Kongo: Islamisten ermorden 13 Zivilisten

Bei einem weiteren Massaker an Zivilisten im Osten von Kongo kamen mindestens 13 Zivilisten durch Schüsse und Macheten gewaltsam ums Leben. Einige der Opfer wurden enthauptet.

Wie die lokale Menschenrechtsorganisation CEPADHO berichtet, wurde der Angriff am 2. März in Mambelenga in der Provinz Ituri verübt.
Die mutmaßlichen Täter gehören zur radikal-islamischen Miliz ADF/MTM; sie plünderten zudem Häuser, Apotheken und ein medizinisches Zentrum, das daraufhin in Brand gesteckt wurde.

Die CEPADHO verurteilt diesen jüngsten Angriff und bedauert, dass in „zehn Tagen 45 Zivilisten von der ADF in den Gebieten Irumu und Beni ermordet wurden“.

Die Organisation äußert sich besorgt über die allgemeine Unsicherheit, die durch die Häufung von Hinterhalten auf der Straße von Beni nach Kasindi verursacht wird und fordert die kongolesische Armee (FARDC) und MONUSCO (UN-Mission in Kongo) auf, diese nationale Verbindungsachse besser zu schützen, denn eine Sperrung der Straße Beni von Kasindi durch die Terroristen des ADF belaste das Leben der Einwohner von Beni.

Quelle: Fidesdienst


Unionsfraktion begrüßt Urteil gegen IS-Walaa

Das Oberlandesgericht Celle hat den mutmaßlichen Deutschland-Chef der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) zu zehneinhalb Jahren Haft verurteilt. Das Gericht erklärte den 37-jährigen Iraker Ahmad A. – alias „Abu Walaa“ – wegen Unterstützung und Mitgliedschaft in der Terrororganisation für schuldig.

Dazu erklärt der Vize-Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Thorsten Frei:

„Das Urteil gegen den Islamisten, der sich Abu Walaa nennt, unterstreicht, dass wir auch weiter konsequent gegen Extremisten durchgreifen. Wer versucht, hier in Deutschland Mitläufer für eine menschenverachtende, anti-westliche, demokratie-feindliche Terrormiliz zu rekrutieren, bekommt die volle Härte des Gesetzes zu spüren.

Allein aus dem islamistischen Spektrum sind in Deutschland derzeit mehr als 600 Gefährder auf freiem Fuß. Das unterstreicht: Wir brauchen zum einen die konsequente Abschiebung von ausländischen Gefährdern.

Für jene islamistischen Gefährder, die die deutsche Staatsbürgerschaft haben und nicht abgeschoben werden können, benötigen wir zum anderen die Möglichkeit einer temporären Freiheitsentziehung, um drohende Gefahren abzuwehren. Hier sind die Bundesländer gefragt, zu handeln.


Hisbollah erst jetzt in Deutschland verboten

Die AfD hat bereits im vorigen Sommer ein Verbot der radikal-islamischen und israelfeindlichen Terrororganisation Hisbollah (sie heißt eigentlich wörtlich übersetzt: Hisballah = Partei Allahs) verlangt: https://charismatismus.wordpress.com/2019/06/06/afd-verlangt-ein-verbot-der-hisbollah/

Erst jetzt hat die Bundesregierung endlich jede Betätigung der schiitischen Hisbollah in Deutschland verboten.

Dazu erklärt der Vize-Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagfraktion, Thorsten Frei, in einer heutigen Pressemitteilung:

„Das Verbot jeglicher Betätigung der schiitischen Hisbollah-Miliz in Deutschland kommt zum richtigen Zeitpunkt und ist ein klares Signal auch in den Zeiten der Krise: Wir dulden nicht, dass die Hisbollah von Deutschland aus ihren Terror und Hass verbreitet. Die historische Verantwortung Deutschlands für die Sicherheit Israels ist Teil der Staatsräson unseres Landes.

Die schiitisch-islamistische Hisbollah bestreitet das Existenzrecht Israels und praktiziert einen mit terroristischen Mitteln geführten Kampf gegen dieses Land. Deshalb haben wir uns als CDU/CSU-Bundestagsfraktion auch mit Nachdruck dafür eingesetzt, dass die Betätigung der Hisbollah in Deutschland verboten wird.

Ich würde es sehr begrüßen, wenn es uns künftig auch gelänge, die unerträgliche jährliche anti-israelische Al-Quds-Demonstration zu verhindern, auf der in unserer Hauptstadt beim so genannten ‘Al-Quds-Tag‘ jedes Jahr gegen Israel und gegen Juden gehetzt wird.“


Kamerun: Christliche Frauen bei Angriff durch Terrorbande Boko Haram verstümmelt

.

Am 29. Juli haben Angehörige der Terrormiliz Boko Haram ein Dorf im Norden Kameruns überfallen, das zum katholischen Bistum Yagoua gehört. Dies berichteten lokale Ansprechpartner gegenüber KIRCHE IN NOT.

.
Demnach hätten die Terroristen bei diesem Übergriff eine Gewaltstrategie angewandt, die sich gegen Frauen richtet: „Sie kamen in der Nacht, gingen in die Häuser und entführten ausschließlich die Frauen“, erzählten die Ansprechpartner.

Die Entführten seien an eine zentrale Sammelstelle am Stadtrand gebracht worden. „Die Terroristen schnitten anschließend jeder Frau ein Ohr ab. Sie drohten ihnen, dass dies nur der erste Übergriff sei und sie zurückkommen würden.“

Die verstümmelten Frauen wurden vom Militär aufgegriffen und in ein 260 Kilometer entferntes Krankenhaus gebracht. Die Ohramputation sei ein neues Instrument von Boko Haram, um diejenigen zu bestrafen, „die auf die Regierung und die Stimmen derjenigen hören, die der extremistischen Ideologie nicht folgen“, so die lokalen Ansprechpartner.

Die Bevölkerung des Dorfes sei angesichts des Übergriffs traumatisiert. Flucht sei jedoch für viele Bewohner keine Option, so die anonymen Ansprechpartner: „Sie leben von der Landwirtschaft und warten gerade auf die Ernte. Wohin sollten sie gehen?“

Quelle: https://www.kirche-in-not.de/aktuelle-meldungen/2019/08-01-kamerun-frauen-bei-angriff-von-boko-haram-verstuemmelt


Afghanistan: Frau wg. Einkaufen ermordet

Ein selbständiger Einkauf ohne Ehemann als Begleitung kann in einem islamischen Land tödlich sein, wie Medien berichten. In Afghanistan soll dies zum Tod einer Frau geführt haben. IGFM_Scharia

Eine 30-Jährige war in einem Dorf in der Provinz Sar-i Pul alleine auf einen Markt gegangen, um Lebensmittel einzukaufen. Eine Gruppe von Taliban-Milizionären soll darauf hin die Frau umringt und zur Rede gestellt haben.

Es soll dann zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen der Frau und den Islamisten gekommen sein. In dessen Folge soll einer der Männer ein Bajonett genommen und damit die Frau einfach enthauptet haben.

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: https://www.unzensuriert.at/content/0022727-Afghanistan-Taliban-enthauptet-Frau-weil-sie-alleine-einkaufen-ging