AfD scheiterte im Nov. 2016 mit Antrag zur Altersfeststellung jüngerer Flüchtlinge

Angesichts des tödlichen Messerangriffs eines Afghanen auf die 15-jährige Mia aus Kandel wird die Altersangabe des Tatverdächtigen (angeblich nur 15 Jahre) zunehmend infrage gestellt. Auch der Vater des Opfers hält den Asylbewerber für deutlich älter.

Dazu ist nun folgender Hinweis aufschlußreich:

Am 17.11. 2016 berichtete die Tageszeitung DIE WELT in ihrer Online-Ausgabe über einen AfD-Vorstoß unter dem Titel: AfD scheitert mit Antrag zu minderjährigen Flüchtlingen.“

Die AfD-Fraktion im rheinland-pfälzischen Landtag wollte medizinische Altersprüfungen bei minderjährigen Flüchtlingen als Regel einführen. 

AfD-Fraktionschef Uwe Junge begründete die Forderung damit, daß es dazu“bewußt und zielgerichtet“ falsche Angaben gäbe (um sich Statusvorteile und Begünstigungen zu verschaffen) und „Missbrauch muss man entgegentreten“.

Natürlich hat die grüne Jugendministerin Anne Spiegel den AfD-Antrag sofort als „unethisch“ abgelehnt. Aber auch SPD, FDP und CDU stimmten dagegen.