Enge Verbündete: Honduras anerkennt Jerusalem als Hauptstadt Israels

Der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu und Präsident Juan Orlando Hernandez sprachen gestern (20.9.) und bekräftigten, dass Honduras und Israel enge Freunde und  strategische Verbündete sind, die Teil eines Bündnisses gegenseitiger Unterstützung sowie wirtschaftlicher und politischer Zusammenarbeit sind.

Präsident Hernández gratulierte Regierungschef Netanyahu zu den historischen Friedensabkommen mit den VAE und Bahrain und wünschte alles Gute für das jüdische Neujahr 5781.

Netanyahu drückte seine Anerkennung für die Freundschaft und die unerschütterliche Unterstützung aus, die Israel von Honduras erhalten hat, und bekräftigte das Engagement seines Landes, diese Partnerschaft durch Entwicklungszusammenarbeit, Tourismus, Investitionen, Technologie, Landwirtschaft, Bildung und Handel zu stärken.

Am 1. Januar 2019 gaben die Vereinigten Staaten, Israel und Honduras nach dem trilateralen Treffen in Brasilia, Brasilien, eine gemeinsame Erklärung zwischen dem US-Außenminister Michael R. Pompeo, dem israelischen Premier Netanyahu und dem honduranischen Präsidenten Hernández ab.

Die Länder „einigten sich darauf, die politischen Beziehungen zu stärken und die Entwicklungszusammenarbeit in Honduras zu koordinieren“ und „einigten sich darauf, einen Aktionsplan zu verfolgen, der Treffen in ihren drei jeweiligen Hauptstädten umfasst, um den Prozess der Entscheidung zur Eröffnung von Botschaften in Tegucigalpa und Jerusalem voranzutreiben.“

In Übereinstimmung mit dem Aktionsplan erkannte Honduras im März 2019 Jerusalem als Hauptstadt Israels an und eröffnete am 1. September 2019 sein Handelsbüro in Jerusalem und Israel eröffnete am 20. August 2020 ein Handels- und Kooperationsbüro in Tegucigalpa, der Hauptstadt Honduras.

Heute (21.9.) wehen die Flaggen Israels und Honduras über den zwei Hauptstädten, um die Eröffnung und Einweihung der jeweiligen Botschaften in Tegucigalpa und Jerusalem noch vor dem Ende dieses Jahres zu verkünden.

Quelle: Israelische Botschaft in Berlin


AfD begrüßt Durchbruch im Nahen Osten und würdigt Einsatz von Präsident Trump

US-Präsident Donald Trump, Israels Ministerpräsident Benjamin Netanyahu und Scheich Mohamed Bin Zayed, der Kronprinz der Vereinigten Arabischen Emirate, haben verkündet, dass zwischen den beiden Nahost-Ländern normale diplomatische Beziehungen aufgenommen werden.

Dazu erklärt der menschenrechtspolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Jürgen Braun:

Im Nahen Osten stehen die Zeichen auf Frieden. Das ist ein historischer diplomatischer Erfolg für Donald Trump.

Wenn Trumps Vorgänger Obama ein ähnlicher Durchbruch im Nahen Osten geglückt wäre, hätte Angela Merkel entzückt reagiert. Sofort hätte sie sich aus ihrer Sommerpause gemeldet  – und wir hätten noch dazu einen ARD-Brennpunkt und ein ZDF-Spezial gesehen.

Ausgerechnet die viel kritisierte, israelfreundliche Politik Trumps hat diesen Erfolg ermöglicht.

Die Bundesregierung und die EU, die eine permanente Anti-Israel-Politik in den Vereinten Nationen betreiben, sind blamiert. Das peinliche Schweigen der Bundeskanzlerin ist daher sehr verständlich.

Ein Friedensschluss kommt immer zuerst den Menschen und ihren unveräußerlichen Rechten zugute. Der Erfolg für Trump ist damit ein Sieg für die Menschenrechte, denn nicht zuletzt bringt die Einigung eine Entspannung für Israelis und Araber im Westjordanland.

Angesichts dieses Erfolgs darf jedoch nicht außer Acht gelassen werden, dass es verschiedene Akteure vor allem auf Seiten der Palästinenser gibt, die kein Interesse an friedlichen Beziehungen zu Israel haben.

 


Israel verurteilt türkischen Angriff

Der israelische ​Premierminister Benjamin Netanyahu erklärte am 10. Oktober 2019 zum militärischen Einschreiten des türkischen Erdogan-Regimes in Syrien:

„Der Staat Israel verurteilt den Angriff der Türkei auf Kurdengebiete in Syrien und warnt vor einer ethnischen Säuberung der Kurden durch die Türkei und ihre Verbündeten.

Israel ist bereit, die humanitäre Unterstützung des kurdischen Volkes auszudehnen.“

Quelle: Israelische Botschaft in Berlin


Hitzewelle und schlimme Waldbrände in Israel – Wo bleibt Deutschlands Hilfe?

Eine extreme Hitzewelle mit teilweise weit über 40°C hat Ende vergangener Woche verheerende Waldbrände in Israel verursacht.

Bei den etwa 1000 Bränden in verschiedenen Regionen des Landes wurden rund 50 Häuser und 0,8 Hektar Land zerstört. Dutzende Menschen mussten mit leichten Verbrennungen und Rauchvergiftungen behandelt werden.

Was die Brände im Einzelnen ausgelöst hat, wird noch untersucht. Teilweise scheinen Brandstiftung und defekte Stromleitungen die Auslöser gewesen zu sein.   

Der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu hatte am Freitag (24.5.) um internationale Hilfe im Kampf gegen die Flammen gebeten. Griechenland, Zypern, Ägypten, Kroatien und Italien schickten Löschflugzeuge, Helikopter und andere Unterstützung. Der Premierminister bedankte sich bei allen beteiligten Helfern für die große Solidarität.

Quelle: https://embassies.gov.il/berlin/NewsAndEvents/Pages/Massive-Waldbraende-in-Israel.aspx

FRAGE unserer Redaktion: Wo bleibt hier die Hilfe der deutschen Regierung?


Bereschit-Sonde schlug auf dem Mond auf

​Die israelische Mondsonde Bereschit ist am Donnerstag (11.4.) leider nicht erfolgreich auf der Mondoberfläche gelandet. Die Sonde hatte aus 22 Kilometer Höhe noch ein letztes Selfie mit dem Mond aufgenommen (siehe Foto), bevor die Verbindung des Kontrollzentrums zur Sonde abriss und diese mit hoher Geschwindigkeit auf dem Mond aufschlug.

Trotz der gescheiterten Landung erhielt das Team den mit einer Million US-Dollar (ca. 884 Mio. Euro) dotierten Lunar XPRIZE Moonshot Award als Auszeichnung für das erste privatfinanzierte Projekt, das den Mond erreicht hat.

Der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu, der am Donnerstag im Kontrollzentrum die geplante Landung live verfolgte, sagte gestern zu Beginn der wöchentlichen Kabinettssitzung:

„Am Wochenende hat der israelische Staat wieder Geschichte geschrieben. Er wurde eines von sieben Ländern, das die Umlaufbahn des Mondes und eines von vier Ländern, das die Oberfläche des Mondes erreicht hat, auch wenn dies nicht optimal gelang.

Wir planen, „Bereschit 2“ zu starten. Der israelische Staat, der sich am Start der ersten Sonde beteiligte, wird sich auch am Start der zweiten beteiligen. Und ich hoffe, das nächste Mal wird es ein Erfolg. In diesem Falle wären wir dann wirklich das vierte Land, das erfolgreich auf dem Mond gelandet ist.

Durch Misserfolg werden wir nicht gehindert. Der Unterschied zwischen Gewinnern und Verlierern ist, dass wir nicht aufgeben.“

Quelle: https://embassies.gov.il/berlin/NewsAndEvents/Pages/Mondsonde-Bereschit-leider-nicht-erfolgreich-gelandet.aspx  –  Foto: SpaceIL


Neues Treffen zwischen Netanyahu und Putin

Der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu traf gestern (27.2.) Russlands Präsident Wladimir Putin in Moskau. Der jüdische Regierungschef lud Putin zur Eröffnung eines Denkmals für die Opfer der Leningrader Blockade in Jerusalem ein, die dieser annahm.

Premierminister Netanyahu sagte zu Beginn des Treffens:

„Herr Präsident, wir haben uns seit September 2015 elfmal getroffen. Die direkte Verbindung zwischen uns ist ein vitaler Bestandteil, um Risiken und Spannungen zwischen unseren Militärs zu vermeiden und trägt zur Sicherheit und Stabilität in der Region bei.

Die größte Gefahr für die Stabilität in der Region geht vom Iran und seinen Handlangern aus. Wir werden weiterhin entschlossen handeln gegenüber dem Iran, der zu unserer Zerstörung aufruft und versucht, sich militärisch in Syrien festzusetzen.

Ich möchte darüber mit Ihnen sprechen, aber auch über unsere exzellenten bilateralen Beziehungen, auch dank der über 1 Million russischsprachigen Israelis, die sehr viel zu Israel beigetragen haben, ein Teil von uns geworden sind und die russische Kultur zu einem Teil der israelischen gemacht haben. (…)

Ich danke Ihnen für Ihre Freundschaft und die direkte, offene und ehrliche Art, mit der wir die Verbindung zwischen Russland und Israel pflegen.“

Quelle: https://embassies.gov.il/berlin/NewsAndEvents/Pages/Premierminister-Netanyahu-trifft-Praesident-Putin-in-Moskau.aspx


Israels Regierung dankt den USA für die starke Unterstützung des jüdischen Staates

Der israelische ​Premierminister Benjamin Netanyahu ist am Sonntagabend (6. Januar) in Jerusalem mit US-Sicherheitsberater John Bolton zusammengetroffen. Nach ihrem Treffen äußerten sich beide gegenüber den Medien.

Der Ministerpräsident erklärte dabei:

„John, Ihr Besuch in Israel gibt uns die Gelegenheit, zwei Dinge zu tun. Zunächst können wir so der Regierung Trump für die außergewöhnliche Unterstützung danken, die Sie Israel gegenüber an den Tag legen.

Der US-Präsident hat das gefährliche Iran-Abkommen verlassen und die Sanktion wiedererlassen. Das ist Nummer eins. Das ist wichtig für Amerika, Israel, die gesamte Welt. Jeder, der die iranischen Aggressionen aufhalten will, hat dafür großen Respekt.

Zweitens hat der US-Präsident entschieden, Jerusalem als die israelische Hauptstadt anzuerkennen und die Botschaft hierhin umziehen zu lassen. Eine historische Entscheidung, die wir begrüßen. Und jedes Mal, wenn ich US-Botschafter Friedman hier sehe, sage ich: ‚Wenigstens ist es nun ein kurzer Weg.‘ Ich begrüße ihn hier mit Ihrer gesamten Delegation.

Drittens haben Sie Israel uneingeschränkt bei den Vereinten Nationen unterstützt. Und das ist etwas, das wiederum von allen Israelis und allen Freunden Israels weltweit zutiefst geschätzt wird.

Und Sie stehen hinter dem Recht Israels auf Selbstverteidigung, welches wir fortgesetzt ausüben. Es ist wichtig zu wissen, dass wir die Rückendeckung unseres großen Freundes und Verbündeten, der Vereinigten Staaten von Amerika, haben.

Morgen werden wir, falls das Wetter es zulässt auf die Golanhöhen fliegen. Die Golanhöhen sind für unsere Sicherheit von großer Wichtigkeit. Ich denke, wenn Sie dorthin gehen, werden Sie sofort verstehen, warum wir die Golanhöhen niemals verlassen werden und warum es für alle Länder wichtig ist, die israelische Hoheit über die Golanhöhen anzuerkennen.

Ich habe das mit dem US-Präsidenten besprochen, und ich hoffe, dass ich morgen Gelegenheit haben werde, es Ihnen direkt bei Ihrem Besuch zu zeigen. Und wenn wir nicht hinfliegen können, sage ich es Ihnen einfach noch einmal.

Ich möchte Sie und Ihre Delegation begrüßen und Ihnen nochmals für Ihre außerordentliche Unterstützung danken. Willkommen, mein Freund.“

Quelle: https://embassies.gov.il/berlin/NewsAndEvents/Pages/Bolton-in-Israel.aspx


Israels Ex-Minister Moshe Arens verstorben: Netanjahu und seine Frau Sara in tiefer Trauer

​Der ehem. israelische Verteidigungs- und Außenminister Moshe (Misha) Arens (siehe Foto) ist heute im Alter von 93 Jahren verstorben. Premierminister Benjamin Netanyahu erklärte zum Tode des Politikers: 

„Meine Frau Sara und ich betrauern zutiefst den Tod eines Menschen, den wir sehr geliebt haben, des verstorbenen Moshe Arens.

Misha, mein Lehrer und Mentor, war ein außergewöhnlicher Student von Zeev Jabotinsky. In diesem Zusammenhang lernte er meinen Vater kennen, der bei seiner Hochzeit mit seiner lieben Frau Muriel anwesend war.

Seitdem bestand ein dauerhaftes Band zwischen unseren Familien.

Ich habe gesehen, wie Misha immer wieder Großartiges getan hat, um das Ansehen des Staates Israel zu verbessern – als Botschafter in Washington, als Außenminister, Vorsitzender des Auswärtigen- und Verteidigungsausschusses der Knesset und Verteidigungsminister.

In den vergangenen Jahren hat er sich ganz der Aufgabe gewidmet, die Dokumentation der Geschichte des Aufstands im Warschauer Ghetto zu überwachen, an dem Mitglieder des Beitar eine zentrale Rolle gespielt haben.

Vor einigen Wochen habe ich Misha zu Hause besucht. Er war so klar wie immer, scharf wie ein Rasiermesser, wundervoll im Glanz und der Noblesse seiner Seele, ein Unikat. Es gab keinen größeren Patrioten. Moshe Arens‘ Beitrag zu unserem Volk und unserem Staat wird für immer in Erinnerung bleiben.

Ruhe in Frieden, Misha; du hast mir viel bedeutet. Ich habe dich so geliebt, wie ein Sohn seinen Vater liebt.“

Quelle (Text/Fotos): https://embassies.gov.il/berlin/NewsAndEvents/Pages/Moshe-Arens-verstorben.aspx


US-Finanzminister Mnuchin wird in Jerusalem als großer Freund Israels empfangen

Der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu (siehe Foto) ist am Sonntag in Jerusalem mit dem US-amerikanischen Finanzminister Steve Mnuchin zusammengekommen. Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz erklärte der Regierungschef u.a.:   

„Lassen Sie mich zunächst sagen, dass die US-Israel-Allianz unter Präsident Trump niemals enger war. Und ich schätze dieses Bündnis und die Vertiefung unserer Beziehungen in jedem Bereich: bei den Geheimdiensten, in der Sicherheitskooperation, im Handel, in der wirtschaftlichen Zusammenarbeit und natürlich, in unserem gemeinsamen Ansatz bei der Verhinderung von Aggression in dieser Region.

Und dies ist auch, was einen großen Teil unserer Gespräche heute ausmachen wird – wie die zweifache Aggression Irans aufgehalten werden kann: sein Trachten nach einem Atomwaffenarsenal und sein Trachten nach konventionellen Waffen, und seine Eroberungspläne für den Nahen Osten.

Das Atomabkommen hat Iran in die Lage versetzt, seine beiden Pläne der Aggression weiter zu verfolgen: Anstelle den Weg zur Atombombe aufzuhalten, hat es den Weg zu einem ganzen Atomwaffenarsenal freigemacht. Und es hat ihnen Milliarden, Hunderte Milliarden Dollars in Bar gegeben, in Krediten, in Investitionen, die es ihnen ermöglicht haben, ihre wachsende Aggression in der Region zu finanzieren. (…)

Und aus diesem Grund begrüßen wir die mutige Entscheidung Präsident Trumps, das Abkommen zu verlassen.(…)

Wir haben auch noch andere Themen zu besprechen – die Weltwirtschaft, Israel ist ein Teil davon; die amerikanische Volkswirtschaft, unsere Zusammenarbeit in diesen beiden Bereichen, die sehr vielversprechend sind. Ich denke, Israel und die Vereinigten Staaten beweisen die Widerstandskraft freier Volkswirtschaften, die ihren Völkern Freiheit für Unternehmergeist und Kreativität geben.

Wir haben denselben Geist, und wir haben dasselbe Herz. Wir haben dieselben Interessen und dieselben Werte.

In diesem Sinne möchte ich Ihnen, Steve, danken, für die Arbeit, die Sie im Finanzministerium geleistet haben, sowohl, um iranische Aggressionen aufzuhalten und auch, um die unglaubliche Partnerschaft zwischen Israel und den USA voranzubringen. Willkommen in Jerusalem.“

Quelle: Israelische Botschaft in Berlin


Israelischer Regierungschef: JA zum iranischen Volk, aber NEIN zur Diktatur

Die israelische Botschaft in Berlin informiert am heutigen Dienstag über folgende Video-Botschaft des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu:

„Heute mache ich dem Iran ein beispielloses Angebot. Es hat mit Wasser zu tun. Die Menschen im Iran sind Opfer eines grausamen und tyrannischen Regimes, das ihnen lebenswichtiges Wasser vorenthält. Israel steht den Menschen im Iran zur Seite. Und deshalb möchte ich helfen, das Leben zahlloser Iraner zu retten.

Und zwar so: Irans meteorologische Organisation gibt an, dass fast 96% der Iraner in irgendeiner Weise unter Dürre leiden. Issa Kalantari, ein ehemaliger iranischer Landwirtschaftsminister, sagte, dass 50 Millionen Iraner wegen Umweltschäden aus ihren Häusern vertrieben werden könnten. 50 Millionen! Millionen iranischer Kinder leiden wegen Misswirtschaft und Inkompetenz und dem Diebstahl lebenswichtiger Ressourcen durch das iranische Regime.

Nun, auch Israel kennt Wasser-Engpässe. Wir haben innovative Technologie entwickelt, um damit umzugehen. Israel bereitet fast 90% seines Abwassers wieder auf. Das ist weit mehr als jedes andere Land der Welt. Wir haben Tröpfchenbewässerung erfunden. Unsere Technologie zielt auf die einzelne Pflanze und die genaue Dosierung an Nährstoffen jeder individuellen Pflanze.

Israel hat das Knowhow, um eine Umweltkatastrophe im Iran zu verhindern. Ich möchte dieses Wissen mit den Menschen im Iran teilen. Leider erlaubt es der Iran Israelis nicht, zu Besuch zu kommen, deshalb müssen wir kreativ sein.
Wir werden eine Website auf Farsi starten mit genauen Plänen, wie Iraner ihr Abwasser recyclen können. Wir werden iranischen Bauern zeigen, wie sie ihre Ernten retten und ihre Familien ernähren können.

Das iranische Regime ruft: Tod Israel!
Als Antwort ruft Israel: Lang lebe das iranische Volk!

Die Menschen im Iran sind gut und anständig. Sie sollten einem solch grausamen Regime nicht allein gegenüberstehen. Wir sind an Eurer Seite. Wir werden helfen, damit Millionen Iraner nicht leiden müssen. Der Hass des iranischen Regimes wird den Respekt und die Freundschaft zwischen unseren zwei Völkern nicht verhindern.“

Hier gehts direkt zur Video-Botschaft: https://www.youtube.com/watch?v=1qZORdDEc3Q