Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde Oberbayern: „Wir müssen wir bleiben!“

Charlotte Knobloch:  „Unser Land darf sich nicht verändern“

In einem Gastbeitrag für die amtliche CSU-Wochenzeitung BAYERNKURIER erklärt die Charlotte Knobloch, die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern: „Wir müssen wir bleiben!“, was an den bekannten bayerischen Spruch erinnert: „Mir san mir“. 100714052333-b1-
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Gemeint sind in diesem Falle aber nicht etwa nur besondere Volkstümlichkeiten und landsmannschaftliche Eigenheiten, sondern die grundlegende Identität Deutschlands angesichts des unkontrollierten Ansturms an den Grenzen.
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Während Kanzlerin Merkel laut einem FAZ-Bericht schon vor vielen Wochen ankündigte, Deutschland werde sich angesichts der Asyl-Situation bis zur Unkenntlichkeit verändern (siehe unser Bericht hier: https://charismatismus.wordpress.com/2015/10/08/prof-dr-klaus-neumann-politik-der-kanzlerin-hat-weitreichende-folgen-fuer-unser-land/), hält Frau Knobloch in ihrem „Bayernkurier“-Beitrag an der Identität Deutschlands fest.
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Entscheidend ist für die Repräsentantin jüdischer Gemeinden in Bayern das Prinzip: „Der Erhalt unserer Kultur und unserer Werte muss auf die Agenda der Volksparteien. Unser Land darf sich nicht verändern.“
 
Den vollständigen Artikel von Charlotte Knobloch lesen Sie hier:  https://www.bayernkurier.de/inland/7627-unser-land-darf-sich-nicht-veraendern-wir-muessen-wir-bleiben