USA: Florida gegen Impfpaß und Impfpflicht

Der republikanische Gouverneur von Florida, Ron DeSantis, untersagt Behörden und Unternehmen, Impfpässe oder Unterlagen zu verlangen, aus denen hervorgeht, dass jemand gegen Covid-19 geimpft wurde. In einer Pressekonferenz hatte er seinen Schritt angekündigt und erklärt:

Es ist weder für die Regierung noch für den privaten Sektor akzeptabel, von Ihnen einen Impfstoffnachweis zu verlangen, nur um am normalen gesellschaftlichen Leben teilnehmen zu können.

Florida will bis Mitte April etwa 75 Prozent der Senioren impfen. DeSantis erklärte, dies sei wichtig,aber gleichzeitig werden Sie keinen Beweis dafür vorlegen müssen, nur um Ihr Leben normal gestalten zu können.“

DeSantis will einen Kontrapunkt zur Biden-Regierung setzen, die an Standards zur digitalen Überprüfung der Covid-Impfung arbeitet. Fluggesellschaften, Kaufhausketten und Veranstalter hatten deshalb bereits Konzepte entwickelt, die nur noch geimpften Bürgern Zutritt gewähren würden.

Die republikanischen Gouverneure aus Nebraska und Missouri haben sich ebenfalls gegen das Impfpaßkonzept ausgesprochen.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.unzensuriert.at/content/126822-keine-diskriminierung-von-corona-nichtgeimpften-florida-untersagt-gruenen-pass/


USA: Senator bringt Einspruch gegen Wahl

Rund um das Wahlergebnis der US-Präsidentschaftswahlen vom 3. November 2020 kommt es jetzt auch im Kongress zu neuen Auseinandersetzungen.

Der republikanische Senator Josh Hawley aus Missouri (siehe Foto) hat für die Kongreßsitzung vom 6. Jänner 2021 einen Einspruch gegen die Bestätigung des Sieges von Biden angekündigt.

Neben Hawley planen weitere Senatoren und Abgeordnete aus dem Repräsentantenhaus, von ihrem Einspruchsrecht Gebrauch zu machen.

Solche Widersprüche müssen jeweils von einem Abgeordneten und einem Senator im US-Kongress schriftlich eingereicht werden. Die beiden Kongreßkammern beraten dann getrennt über diesen Einspruch und stimmen ab. Damit ein Einspruch erfolgreich ist, müssen ihm beide Kammern zustimmen.

Durch ihre Mehrheit im Repräsentantenhaus können die Demokraten diesen Einspruch blockieren, auch wenn ihn eine republikanische Mehrheit im US-Senat bestätigt.

Quelle und vollständige Nachricht hier: https://www.unzensuriert.at/content/119602-republikanischer-senator-hawley-bringt-einspruch-gegen-biden-wahl-ein/


Der US-Bundesstaat Mississippi führt ebenfalls ein Lebensrechts-Gesetz ein

Phil Bryant, Gouverneur des US-amerikanischen Bundesstaates Mississippi, hat am Donnerstag eines der strengsten Anti-Abtreibungsgesetze der USA unterzeichnet. Das berichtet die linksliberale österreichische Tageszeitung „Der Standard“.

Das Gesetz, das im Juli in Kraft treten soll, sieht ein Verbot vorgeburtlicher Kindstötungen vor, wenn die Herztöne des Kindes feststellbar sind. Dies ist um die 6. Schwangerschaftswoche herum möglich. Danach sind Abtreibungen nur noch erlaubt, wenn die Fortsetzung der Schwangerschaft das Leben der Mutter ernsthaft gefährdet.

Vor Mississippi hatten bereits die Bundesstaaten Texas, Florida, Ohio und Missouri sog. „Heartbeat Bills“ verabschiedet.

Wie der „Standard“ weiter schreibt, hatten Abtreibungsbefürworter vom „Center for reproductive Rights“ (Zentrum für reproduktive Rechte) in New York schon vor der Unterzeichnung des Gesetzes durch den Republikaner Bryant angekündigt, gegen die Novelle zu klagen.

Quelle: ALfA-Newsletter


USA/Missouri: Unfallopfer und Rettungskräfte erleben einen rätselhaften Priester

Die Internetseite „Grenzwissenschaft aktuell“ berichtet derzeit von einer ungewöhnlichen Geschichte aus dem US-Bundesstaat Missouri in der Nähe des Städtchens Center:

Dort erschien plötzlich wie aus dem Nichts ein geheimnisvoller katholischer Geistlicher mit Kollar (schwarz-weißem „römischen“ Kragen) am Unfallort; er betete und sprach dem in einem Autowarck eingeklemmten Opfer Katie Lentz und den umstehenden Polizisten sowie Feuerwehrmännern Trost zu. foto 31.5.2010a - Kopie

Das Merkwürdige: so unerwartet und unbemerkt sein Kommen war, so auch sein Verschwinden.

Auch auf den zahlreichen Fotos, die zu  jener Zeit von der Unfallstätte erstellt wurden, ist der geheimnisvolle Priester, den viele Anwesende überstimmend bezeugen, weil sie ihn direkt gehört und gesehen haben, nirgends zu finden.

Erstaunlich ist auch die unerwartete Rettung des Unfallopfers, die der mysteriöse Geistliche angekündigt hat  –  und die tatsächlich eintraf:

„In 25 Jahren habe ich selten derart schwere Unfälle gesehen und noch nie erlebt, dass jemand aus einem solchen Wrack lebend gerettet werden konnte“, erinnert sich Deputy-Sheriff Richard Adair, der als einer der ersten am Unfallort eintraf.

Näheres zu diesen rätselhaften Ereignissen siehe hier:
http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de/2013/08/unfallopfer-und-rettungskrafte-begegnen.html

Nachträgliches Info vom 13. August.:

DER PRIESTER hat sich mittlerweile gemeldet: http://kath.net/news/42410