Der US-Bundesstaat Mississippi führt ebenfalls ein Lebensrechts-Gesetz ein

Phil Bryant, Gouverneur des US-amerikanischen Bundesstaates Mississippi, hat am Donnerstag eines der strengsten Anti-Abtreibungsgesetze der USA unterzeichnet. Das berichtet die linksliberale österreichische Tageszeitung „Der Standard“.

Das Gesetz, das im Juli in Kraft treten soll, sieht ein Verbot vorgeburtlicher Kindstötungen vor, wenn die Herztöne des Kindes feststellbar sind. Dies ist um die 6. Schwangerschaftswoche herum möglich. Danach sind Abtreibungen nur noch erlaubt, wenn die Fortsetzung der Schwangerschaft das Leben der Mutter ernsthaft gefährdet.

Vor Mississippi hatten bereits die Bundesstaaten Texas, Florida, Ohio und Missouri sog. „Heartbeat Bills“ verabschiedet.

Wie der „Standard“ weiter schreibt, hatten Abtreibungsbefürworter vom „Center for reproductive Rights“ (Zentrum für reproduktive Rechte) in New York schon vor der Unterzeichnung des Gesetzes durch den Republikaner Bryant angekündigt, gegen die Novelle zu klagen.

Quelle: ALfA-Newsletter


USA/Missouri: Unfallopfer und Rettungskräfte erleben einen rätselhaften Priester

Die Internetseite „Grenzwissenschaft aktuell“ berichtet derzeit von einer ungewöhnlichen Geschichte aus dem US-Bundesstaat Missouri in der Nähe des Städtchens Center:

Dort erschien plötzlich wie aus dem Nichts ein geheimnisvoller katholischer Geistlicher mit Kollar (schwarz-weißem „römischen“ Kragen) am Unfallort; er betete und sprach dem in einem Autowarck eingeklemmten Opfer Katie Lentz und den umstehenden Polizisten sowie Feuerwehrmännern Trost zu. foto 31.5.2010a - Kopie

Das Merkwürdige: so unerwartet und unbemerkt sein Kommen war, so auch sein Verschwinden.

Auch auf den zahlreichen Fotos, die zu  jener Zeit von der Unfallstätte erstellt wurden, ist der geheimnisvolle Priester, den viele Anwesende überstimmend bezeugen, weil sie ihn direkt gehört und gesehen haben, nirgends zu finden.

Erstaunlich ist auch die unerwartete Rettung des Unfallopfers, die der mysteriöse Geistliche angekündigt hat  –  und die tatsächlich eintraf:

„In 25 Jahren habe ich selten derart schwere Unfälle gesehen und noch nie erlebt, dass jemand aus einem solchen Wrack lebend gerettet werden konnte“, erinnert sich Deputy-Sheriff Richard Adair, der als einer der ersten am Unfallort eintraf.

Näheres zu diesen rätselhaften Ereignissen siehe hier:
http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de/2013/08/unfallopfer-und-rettungskrafte-begegnen.html

Nachträgliches Info vom 13. August.:

DER PRIESTER hat sich mittlerweile gemeldet: http://kath.net/news/42410