Dr. Penners Post an den Bundespräsidenten: Deutschlands Eliten fördern den Islam

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten

OFFENER BRIEF an Bundespräsident Joachim Gauck

Sehr geehrter Herr Gauck,

der Kindermord in Bethlehem gehört zum biblischen Weihnachtsbericht. Interessant wäre die Frage, wieviel Morde in Deutschland von überzeugten Christen verübt wurden und wieviele von überzeugten Moslems. Ich glaube nicht, daß Sie den Mut haben, diese Frage zu beantworten, obwohl eine Antwort einen Blick in Deutschlands Zukunft erlauben würde. Unsere Eliten lehnen den Christusglauben ab, fördern aber den Islam. Moschee-Bonn-4

Jesus hat seinen Nachfolgern die Anwendung von Gewalt in Glaubensfragen verboten, Mohammed hat sie befohlen. Mohammeds Koran befiehlt, Nichtmoslems zu töten.

BILD: Große Moschee mit Minarett in Bonn (Foto: Dr. Bernd F. Pelz)

Für jeden Moslem ist Mohammed ein einzigartiges und verpflichtendes Vorbild:

Muhammad (ca 570 – 632), der Gründer des Islam, wurde in Yathrib (Medina) nach seiner Flucht aus Mekka der Alleinherrscher über die dortigen jüdischen und arabischen Volksstämme. Muhammad überfiel Karawanen in einer Zeit traditioneller arabischer Waffenruhe.

Der jüdische Stamm der Banu Quaynuqa lehnte eine Zwangsbekehrung zum Islam ab: „Die Männer wurden gebunden, und der ganze Stamm wurde nach Syrien verbannt“. Nach Konflikten mit dem jüdischen Stamm Banu Nadir wurde auch dieser vertrieben.

Der dritte in Medina ansässige jüdische Stamm, die Banu Qurayza, wurde vernichtet. Muhammad ließ in deren Stadt Massengräber ausheben, „dann wurden die Juden zu ihm geführt und bei den Gräbern enthauptet – insgesamt 600 bis 900 Männer. Die Hinrichtung dauerte den ganzen Tag über… Die Frauen und Kinder wurden zum größten Teil in Medina versteigert, die übrigen in Syrien und in Nadjd (Quelle: J. Bouman: Der Koran und die Juden; Darmstadt 1990).

Das ist der Islam, den Frau Merkel legitimiert und zum Bestandteil Deutschlands erklärt hat. Gibt es Bürger, die Frau Merkel als Bundeskanzlerin wollen?

Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner


Kenia: Lynchmord an einer Christin – Freispruch für fünf Verdächtige

Fünf Verdächtige, die im Zusammenhang mit dem Lynchmord an einer Christin unter dem Vorwand der Blasphemie in Kano in Kenia festgenommen worden waren, wurden freigesprochen. 027_24

Am 2. Juni 2016 wurde die 74-jährige Straßenhändlerin Bridget P. Agbahime aus dem nigerianischen Bundestaat Imo von einer aufgebrachten Menschenmenge zu Tode geprügelt, nachdem ein Jugendlicher nach einem Streit mit der Frau behauptet hatte, sie habe den Propheten Mohammed beleidigt.

Diese Anschuldigung dementierten Augenzeugen und Bekannte des Opfers.

Fünf Personen wurden von der Polizei im Zusammenhang mit dem Mord an der Christin festgenommen und am gestrigen 3. November von einem Gericht in Kano freigesprochen.

Bereits am 29. Mai wurde in Pandogari, im nigerianischen Bundesstaat Niger, unter ähnlichen Umständen der 24-jährige Straßenhändler Methodus C. Emmanuel ermordet, ebenfalls im Zusammenhang mit dem Vorwurf der „Blasphemie“ (Islamkritik).

Beide Morde wurden allerdings von einem großen muslimischen Verband in Nigeria, der Jama’atu Nasril Islam, verurteilt. Der Vorsitzende ist Sultan von Sokoto, Muhammadu Sa’ad Abubakar; er erklärte: “Diese schrecklichen Zwischenfälle müssen unbedingt verurteilt werden; denn es handelt sich um Kriminelle, nicht um Muslime“.

Quelle: Fidesdienst


Warum beurteilen Kirchenvertreter und die westliche Welt den Islam so unrealistisch?

Von Prälat Dr. Wilhelm Imkampbc9b165a98

Vor kurzem gab es von eminenter Stelle im deutschen Katholizismus den Hinweis auf die Menschenrechte, die auch Terroristen zukämen. Vor allen Menschenrechten haben die Täter ein Recht darauf, ernst genommen zu werden!

Die Vertreter des Säkularisierungsdogmas vom mehr oder weniger unaufhaltsamen Absterben der Religion tun sich schwer mit Tätern, die aus einem Glaubensmotiv heraus handeln. Deshalb werden diese Täter zuerst einmal als Einzeltäter wahrgenommen, die zeigten, wie schwach der „Islamische Staat“ geworden sei.

Dieser Erklärung wird dann eine Pathologisierung der Einzeltäter nachgeschoben: sie sind krank, gestört, milieugeschädigt, vom Opa geschlagen, in der Schule gemobbt oder was auch immer, nur die Religion, die hat keine Rolle bei der Tat gespielt. Vertreter der Kirche fühlen sich im nachkonziliaren Dialogoptimismus ebenfalls nachhaltig gestört.

In einer Art naiver abrahamitischer Religionsromantik fragt man mit souveräner Ignoranz erst gar nicht, ob die Gründungsgestalt einer Religion ein Gewaltopfer oder ein Gewaltherrscher ist.

Gewalt im Islam – und ganz anders im Christentum

Der Islam hat mit Mohammed ein wohl eher unbefangeneres Verhältnis zur Gewaltausübung, begründet werden musste immer der Verzicht darauf. Im Christentum musste immer die Gewaltausübung begründet werden.

In dieser Debatte mag auch noch die ästhetisierende Orientromantik des 19. Jahrhunderts nachwirken, samt ihren schwülen Haremsidyllen, wie sie gerade französische Maler so üppig ins Bild gesetzt haben. (…)

Wenn schließlich sogar der Verweis auf die Ermordung von Schwiegermüttern durch Christen erkenntnisleitend sein sollte, dann wird man darauf verweisen müssen, das mit der von Mohammed erlaubten Vielehe auch die Vervielfachung von Schwiegermüttern gegeben ist und damit eine erheblich höhere Rate von Schwiegermüttermorden…! 

Prälat Dr. Wilhelm Imkamp ist  Direktor von „Maria Vesperbild“, einem kirchlichen Wallfahrtsort in der Diözese Augsburg. 

Erstveröffentlichung und vollständige Fassung dieses Beitrags in „Die Tagespost“ vom 18. August 2016  –  und hier online: http://www.die-tagespost.de/feuilleton/Mein-Tagesposting-Schwiegermuetter-und-Maertyrer;art310,171833

HIER warnt Prälat Imkamp vor Personenkult in der Kirche: https://charismatismus.wordpress.com/2013/03/27/wallfahrtsdirektor-imkamp-warnt-vor-personenkult-in-der-kirche-das-amt-ist-wichtiger-als-die-person/


Vatikanischer Islamexperte warnt dringend vor weiterer Verharmlosung des Islam

Klartext von Prof. Dr. Samir Khalil Samir SJ

Der Jesuitenpater und ägyptische Theologe Prof. Dr. Dr. Khalil Samir Khalil ist einer der führenden Orientalisten und Islamwissenschaftler in der katholischen Kirche.

Der Vatikanexperte (siehe Foto) hat sich in zahlreichen Veröffentlichungen mit dem Islam und dem Christentum im Nahen und Mittleren Osten befaßt. Er ist Professor am Päpstlichen Orientalischen Institut in Rom. IMG_0413-150x150

Nun hat er am 26. Juli 2016 in der katholischen Nachrichtenseite „Asia-News“ dazu aufgerufen, die kriegerischen und feindseligen Verse im Koran nicht weiter zu verdrängen und den Islam  insgesamt realistischer zu beurteilen.

Der Autor schreibt, daß der radikale Islam sich der westlichen Werteordnung niemals assimilieren (anpassen) werde: Es gibt keinen anderen Weg außer Integration.“ – Er fügt aber hinzu: Leider ist der Islam schwer zu integrieren, weil die islamische Kultur vielfach im direkten Gegensatz zur westlichen Ideen steht.“ –  Zudem habe der „radikal-islamistische Einfluß“ die Integration von Muslimen noch mehr erschwert.

„Der große Konflikt unserer Zeit“

Nur wenn Muslime offen und lernbereit seien, könnten sie friedlich mit der westlichen Welt klarkommen. Allerdings würden viele von ihnen die westliche Gesellschaft ablehnen – und genau das sei „der große Konflikt unserer Zeit“.

Prof. Samir erklärt weiter: „Aber wir müssen den Mut zur Wahrheit haben: Der Koran sowie des Leben von Mohammed enthalten Elemente von Krieg und Gewalt.“  –  Das eigentliche Problem sei darin zu sehen, daß diese Religion in sich selbst ein politisches System entwickelt habe.

Zugleich stellt der Priester kritisch fest: „Westliche Politiker leiden an Ignoranz und einem Verlust der moralischen Sinne.“   –  Nicht das Volk verharmlose den Islam, sondern „europäische politische Führer“.   –  Diese Kombination von Ignoranz und Werteverlust sei „explosiv“, schreibt Prof. Samir.

Er stellt die naheliegende Frage: „Warum tun sie das?“  – Seine Antwort: Um die Stimmen der muslimischen Gemeinschaften zu bekommen.“ – Der Autor erinnert an die großzügige staatliche Unterstützung der französischen Regierung für den Bau von Moscheen. 

Quelle für die Zitate (englischsprachig): http://www.asianews.it/news-en/Fr-Samir:-Islamic-terror-in-France-and-Germany-a-crisis-of-integration,-but-above-all-of-politics-38144.html

Foto: Ferdinand Seizmair


Deutsch-israelischer Publizist kritisiert Asylpolitik und Arroganz der Kanzlerin

Von Klaus Moshe Pülz

Es mag an dem dürftigen Bildungsstand von Frau Merkel liegen, wenn sie den Unterschied zwischen der Bergpredigt (Mt 5 bis 7) und dem mörderischen Islam nicht kennt, der zur Erreichung seiner panislamischen Ziele den Mord an unschuldigen Menschen, die der Koran als  „kuffarim“ (Ungläubige) klassifiziert, nicht nur zuläßt, sondern fordert.

Daher empfehle ich Frau Merkel die Literatur meines Vortrages anläßlich einer rheinland-pfälzischen Polizeitagung am 11. Sept. 2003 mit dem Thema „Die religiösen 032_29AHintergründe des islamistischen Terrorismus“ (http://www.zelem.de/aktuelles/148/BNI%20148%20Religioese%20Hintergruende.pdf), wo ich sämtliche Koran-Suren aufführte, die zu strafbaren Handlungen einschließlich Mord aufrufen.

Es ist eine Täuschung und vorsätzliche Irreführung der Bevölkerung, zu behaupten, der Islam sei eine friedvolle Religion, wo fast täglich in der Welt im Namen des „Allah hu-akbar“ unbeteiligte Menschen, Zivilisten, Frauen und Kinder auf mannigfache Art und Weise ermordet werden; und diese Mörder noch als Märtyrer (arab.: schachidim) gefeiert werden. Demzufolge ist der Koran mit der christlichen Ethik nicht kompatibel und mit der UN-Charta der Menschenrechte keineswegs vereinbar.

So ist es geradezu zynisch, wenn die deutsche Regierungschefin sich mit süffisantem Lächeln im Rahmen der Pressekonferenz als „Unschuldslamm“ hinstellt, die jedwede Verantwortung an den Morden an deutschen Staatsbürgern durch die Hand von Islamisten von sich weist.

Diese Selbstdarstellung ohne Reue und Einsicht zeigt einen Grad an Arroganz, der jeden rechtschaffenen Bürger abstoßen läßt, denn Frau Merkel ist nicht nur für die Sicherheit all jener Bürger verantwortlich, die sie gewählt hatten, sondern auch für den Rest der deutschen Bevölkerung.

Dieser Mangel an Selbstkritik und Selbsteinschätzung, wobei die Medienvertreter dabei ein gehöriges Maß an Mitverschuldung mittragen, wird Frau Merkel viel Sympathie kosten, den falsifizierten Umfrageergebnissen zum Trotz. Die Bibel sagt dazu: „Hochmut kommt vor dem Fall“ (Spr. 16,18).

Die Faktenlage beweist das Gegenteil von dem, was Frau Merkel behauptete: „Wir schaffen das!“ deutschland-israel-flag-300x214

Meint sie damit den gewaltigen finanziellen Aufwand von 94 Milliarden Euro Steuergeldern, wo hierzulande die Altersarmut um sich greift? Welcher Staat ist so töricht, indem er unkontrolliert 300.000 Menschen in sein Land läßt, die aus Staaten kommen, wo andere Religionen, Sitten und Gebräuche herrschen?

Leider müssen erst Anschläge erfolgen, bis sich Frau Merkel herabläßt, für mehr Sicherheit im Lande zu sorgen, wobei niemand den potentiellen Terroristen ins Gehirn blicken kann, was sie an Untaten im Namen Allahs beabsichtigen, denn der Offenbarungsgeist des falschen Propheten Mohammed namens Allah ist nicht identisch mit dem Gott der Bibel, der im 5.Gebot befiehlt, nicht zu morden, sondern seinen Nächsten zu lieben wie sich selbst.

Es ist für mich als deutsch-israelischen Gemeindeleiter und Publizisten völlig unverständlich, daß deutsche Kirchentheologen wie Herr Bedford-Strohm aus München sich für den Bau einer Großmoschee einsetzen und er seine Kanzel einem Imam überläßt. Umgekehrt wäre es todeswürdig für einen Imam, wenn er einem christlichen Theologen seine Kanzel in seiner Moschee überließe. Diese Einbahnstraße müßte eigentlich jedem denkenden Menschen einsichtig sein.

Dabei ist leider davon auszugehen, daß bei dieser Einstellung solche Islamisten nur eine Schwäche dieses Staates erkennen und in ihrem mörderischen Handeln fortfahren werden, wenn in Frankreich sogar in der Kirche ein Pfarrer vor laufender Kamera sozusagen als Trophäe für den IS die Kehle durchgeschnitten wurde. Frau Merkel reagiert erst, nachdem der islamistische Terrorismus in Deutschland eingetroffen ist, aber agiert nicht vorausschauend.

Eine Frau ohne Selbstzweifel ist in dieser prekären Situation als Regierungschefin untragbar. Einst sah sich Friedrich der Große von Preußen als erster Bürger seines Staates; diesen Eindruck hat man von Frau Merkel nicht.

Daher ist es wünschenswert, daß die denkenden Bürger dieses Landes bei der Bundestagswahl im nächsten Jahr die entsprechende Quittung präsentieren zum Wohle des Volkes und seiner Sicherheit. Wenn die Leute von der AfD nicht ständig mit innerparteilichen Querelen beschäftigt wären, könnten sie Frau Merkel den Rang ablaufen.

In Sorge um die Sicherheit der deutschen Bevölkerung
Klaus Mosche Pülz, deutsch-israelischer Autor, judenchristlicher Theologe, Gemeindeleiter in Israel


Syrien: Der IS will Christen unterwerfen – Einführung der Kopfsteuer

Der Text in diesem Bild lautet: Verkündung des Urteils von Gott / für die Christen der Stadt al-Qaritin.

Darunter steht einmal in arabischer Kalligraphie und einmal (ganz klein) in lateinischen Buchstaben „Dimashq“, auf Deutsch: Damaskus. Datum: Thu al-Qa‘dah [11. Monat des muslimischen Kalenders] 1426.

Rechts daneben von unten nach oben:

Die Kopfsteuer („Dschizya“) für Andersgläubige ist zurück. Der Islamische Staat (IS) stellt sich in seiner Propaganda in die direkte Herrschaftsnachfolge von Mohammed und den „rechtgeleiteten“ Kalifen.

Um das zu unterstreichen, hat der IS in seinem Herrschaftsgebiet zahlreiche Regelungen aus der Zeit Mohammeds eingeführt. Wie damals schließt jetzt der IS „Schutzverträge“ mit unterworfenen Christen und besiegelt so die eigene Herrschaft.

Quelle und vollständiger Artikel hier: http://www.igfm.de/themen/religionsfreiheit/unterwerfungs-vertrag-fuer-christen/


IRAN: Entrechtung der Frauen, Christen-verfolgung, Hinrichtung Homosexueller

Islamische Diktatur contra Menschenrechte

Beispielhaft für die systematische Missachtung von Verträgen im Iran ist die Entrechtung von Frauen und Minderheiten. Der Iran hat völkerrechtlich bindende Menschenrechtsverträge unterschrieben und ratifiziert – Verträge, zu deren Vertragsstaaten auch Deutschland gehört. IGFM-menschenrechtede-8174_01_dd53c02859

Die iranische Regierung brüstet sich mit diesen Abkommen. Teheran macht aber – inzwischen seit Jahrzehnten – nicht die geringsten Anstalten, sie auch nur ansatzweise einzuhalten, erklärt die IGFM (Internationale Gesellschaft für Menschenrechte).

Folter und Tod für christliche Ex-Muslime

Nichtmuslime werden im Iran systematisch diskriminiert. Angehörigen „geschützter Religionen“ – Christen, Juden und Zoroastrier – wird ein Existenzrecht „gewährt“. Ehemalige Muslime, die Christen wurden, sind praktisch rechtlos. 4077304320

Beispielhaft nennt die IGFM einen der international bekanntesten politischen Gefangenen im Iran: Pastor Saeed Abedini. Der 35-jährige Ex-Muslim ist zur Zeit in einer mit 80 Häftlingen vollgestopften, fensterlosen und unterirdischen Zelle eingesperrt, die für 20 Personen angelegt ist. Abedini ist für seine Arbeit als Pastor willkürlich verhaftet, misshandelt und gefoltert worden – obwohl er in keiner Weise gegen iranisches Recht verstoßen hat.

Durch die Tritte bei „Verhören“ erlitt er innere Verletzungen, die nach wie vor in seinen Magen bluten. Ärzte des Gefängnisses und eines Zivilkrankenhauses fordern seit über einem Jahr, dass er wegen der Misshandlungen operiert werden muss – doch die Behörden verweigern ihm die dringend notwendige Hilfe. Monatelang sah Abedini kein Sonnenlicht. In der Einzelhaft brannte das Kunstlicht in seiner winzigen Zelle Tag und Nacht.

Eine Matratze hatte er nur kurz, nachdem er nach einem „Verhör“ in ein Krankenhaus eingeliefert wurde. Als die Wärter ihn wieder abholten, schlugen und demütigten sie ihn vor dem schockierten Krankenhauspersonal. Seine Peiniger machen ihm immer wieder deutlich, dass es nur einen einzigen Weg in die Freiheit gäbe: Er muss wieder Muslim werden.

Systematische Entrechtung von Frauen

Nach Ansicht der IGFM ist vielen Europäern nicht klar, in welchem Ausmaß Frauen und Mädchen nach dem islamischen Recht diskriminiert und entrechtet werden„Recht“ auf sexuellen Gehorsam der Ehe-„Frau“Nach der im Iran geltenden Scharia hätten Ehemänner „das Recht“, ihre Frauen auch mit Gewalt zum sexuellen Gehorsam zu zwingen. Nach dieser „Rechts“-Logik kann es Vergewaltigungen in der Ehe „nicht geben“.  
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Auch häusliche Gewalt werde im Iran mit Verweis auf den Koran und islamische Überlieferungen gerechtfertigt. Der Ehemann dürfe seine Frau schlagen – wenn er „Ungehorsam fürchte“. Nach islamischem Recht stellten Schläge oder sexuelle Gewalt durch den Ehemann für die Frau auch keinen Scheidungsgrund dar.

Gleichzeitig könnten muslimische Ehemänner jederzeit ihre Ehefrauen verstoßen. Komme es zum Rechtsstreit, so gelte – mit Verweis auf das islamische Recht – die Aussage einer Frau vor Gericht nur halb so viel wie die eines Mannes. In manchen Fällen wird die Aussage einer Frau überhaupt nicht zugelassen

Verheiratung weiblicher Kinder nach Mohammeds Vorbild

Besonders alarmierend ist die Verheiratung sehr junger Mädchen. Das reguläre Mindestheiratsalter für Mädchen liegt theoretisch bei 13 Jahren. Doch die Verheiratung von Mädchen unter 13 Jahren ist nach Angaben der IGFM in der Islamischen Republik möglich und gängige Praxis. Notwendig ist lediglich der Wille des Vormundes – in der Regel des Vaters – und eine richterliche Genehmigung, die problemlos erhältlich ist.
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Grundlage für diese Rechtspraxis ist nach Angaben der IGFM die Berufung auf das Vorbild des Propheten Mohammed, der im Alter von über 50 Jahren seine sechsjährige Lieblings-„Frau“ Aischa heiratete. Er „konsumierte“ die Ehe nach islamischer Überlieferung, als sie neun Mond-Jahre alt war, also etwa 8 2/3 heutiger (Sonnen-)Jahre. 

Der Staatsgründer der Islamischen Republik, Ayatollah Khomeini, stellte die offizielle Rechtslage der schiitisch-dschaf’aritischen Rechtsschule dar und formulierte eine noch heute gültige Rechtsentscheidung („hukm“): Danach ist es erlaubt, eine „Ehefrau“ zu haben, die jünger als neun Jahre alt ist.

Khomeini hält ausdrücklich fest, dass mit Vollendung des neunten Lebensjahrs die „Ehefrau“ entjungfert werden darf. Die „übrigen Genüsse“ seien aber auch vorher kein Unrecht, „selbst beim [weiblichen] Säugling“. Khomeini nennt als Beispiele „Berühren mit Begierde“ und ein Wort, dass oft mit Analverkehr über-setzt wird, aber wohl im Sinne von „Schenkelverkehr“ gemeint wurde, da Anal- und Oralverkehr in der Regel als nicht islamkonform angesehen werden.

Verfolgung und Hetze gegen Homosexuelle 

Die Islamische Republik dringt mit schwersten Sanktionen bis in die intimsten Bereiche des Privatlebens seiner Bürger ein. Im Iran kann nach dem dort geltenden islamischen Strafrecht einvernehmliche Sexualität zwischen Männern mit dem Tod bestraft werden, bei Frauen mit 100 Peitschenhieben.DSC00254

Ein offenes Leben gleichgeschlechtlicher Orientierung ist im Iran unmöglich. Homosexuelle Partnerschaften existieren im Iran nur in völliger Heimlichkeit. Bei einer Entdeckung werden die Opfer drangsaliert, willkürlich verhaftet und misshandelt, erklärt die IGFM. Vermutlich wurden im Iran bereits mehrere tausend Menschen allein wegen ihrer Homosexualität getötet.

Den bisherigen Gipfel der staatlichen Hetze markierte nach Auffassung der IGFM einer der bedeutendsten Geistlichen der Islamischen Republik.  Großayatollah Abdollah Javadi-Amoli erklärte am 16. April 2012 in der heiligen Stadt Qom bei einem Kongress islamischer Geistlicher, dass Homosexuelle ausgelöscht werden müssten. Homosexuelle seien nach dem Koran und der islamischen Überlieferung „minderwertiger als Hunde und Schweine“. Westliche Politiker, die Homosexualität entkriminalisierten, seien ebenfalls  „niedriger als Tiere“.

Quelle: http://www.igfm.de/ne/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=3008&cHash=7df231c6a3c98237c456dcd18040b3d4

Fotos: IGFM  – Gemälde: Evita Gründler