Bischöfe in Frankreich: „Das Krebsgeschwür des Terrorismus stoppen“

Einige Stunden nach dem islamistischen Attentat, bei dem am 29. Oktober in der Basilika Notre-Dame in Nizza drei Menschen ermordet wurden, äußerte die französische Bischofskonferenz in einer Erklärung ihr tiefes Bedauern und bekräftigte, dass „die Katholiken sich trotz des Schmerzes weigern, sich von der Angst überwältigen zu lassen“.

Weiter heißt es: „Unsere Gedanken und Gebete gelten den Opfern, den Verwundeten, ihren Familien und Angehörigen. Diese Menschen wurden angegriffen und getötet, weil sie sich in der Basilika aufhielten. Sie waren Symbol für etwas, das bekämpft werden soll.“

Die katholischen Oberhirten erinnern in diesem Zusammenhang die Ermordung von Pater Hamel, der am 26. Juli 2016 von zwei Islamisten am Altar seiner Kirche in Saint-Étienne du Rouvray ermordet wurde.

Sodann erklären sie weiter:
„Dieser Terrorismus zielt darauf ab, Angst in unserer gesamten Gesellschaft zu erzeugen. Es ist dringend erforderlich, dieses Krebsgeschwür zu stoppen, genauso wie es notwendig ist, sich um die unverzichtbare Geschwisterlichkeit zu bemühen, die uns alle angesichts dieser Bedrohungen vereint“.

Quelle: Fidesdienst


3/4 fordern mehr Entschlossenheit der Politik gegen den radikalen Islam

74 Prozent der Deutschen sind der Meinung, dass die deutsche Politik in Reaktion auf den islamistisch motivierten Mord an einem Lehrer in Frankreich ebenfalls entschlossener gegen den radikalen Islam in Deutschland vorgehen sollte.

Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage des Erfurter Meinungsforschungsinstituts INS“, die im Auftrag der „Tagespost“ durchgeführt wurde. Lediglich 8 Prozent sind gegenteiliger Meinung. 12 Prozent wissen nicht, wie sie dazu stehen.

Muslimische Befragten lehnen ein entschlosseneres Vorgehen gegen den radikalen Islam in Deutschland mit 37 Prozent mehrheitlich ab. Dafür sind nur 24 Prozent. Von den katholischen Befragten sind 75 Prozent für ein entschlosseneres Vorgehen, nur sieben Prozent sind dagegen. Unter Protestanten sprachen sich sogar 81 Prozent dafür aus, vier Prozent dagegen.

Befragte mit Migrationshintergrund fordern zu 59 Prozent ein entschlosseneres Vorgehen gegen den radikalen Islam in Deutschland – und damit deutlich seltener als Befragte ohne Migrationshintergrund (76 Prozent).

Webpräsenz: www.die-tagespost.de.


Abschiebung hätte Mord in Dresden verhindert

Der Chef des sächsischen Landeskriminalamts (LKA), Petric Kleine, hat das Vorgehen der Sicherheitsbehörden im Fall der Dresdner Messerattacke verteidigt. Die Behörden hätten alle Mittel ausgeschöpft, um eine solche Tat abzuwenden.

Der Mord hätte aber verhindert werden können, „wenn eine Abschiebung oder eine Ausweisung vollzogen worden wäre“, sagte Kleine am vorigen Donnerstag bei der Pressekonferenz in Dresden.

Anlaß war die Festnahme eines Verdächtigen im Fall der Messerattacke in Dresden. Einem 20jährigen Syrer wird vorgeworfen, Anfang Oktober einen Urlauber in der Innenstadt erstochen zu haben.

Der vorbestrafte Beschuldigte war fünf Tage vor der Tat aus der Haft entlassen worden. Er war 2015 als unbegleiteter Flüchtling nach Deutschland gekommen. In seinem Asylheim soll er Unterstützer für die Terrororganisation IS angeworben haben.

Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) will nun ein mögliches Ende des generellen Abschiebestopps nach Syrien prüfen.

Zuvor hatten bereits die Innenminister von Bayern und Sachsen gefordert, Abschiebungen nach Syrien wieder zu ermöglichen. Der Schutz der Bevölkerung habe oberste Priorität.

Quelle und vollständiger Text hier: https://jungefreiheit.de/politik/2020/249792/


Mord an hilfsbereitem Priester in Italien

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Der katholische Priester Roberto Malgesini ist im norditalienischen Como offenbar hinterrücks erstochen worden. Ein obdachloser Tunesier soll den 51-Jährigen plötzlich mit einem Küchenmesser angegriffen haben, als dieser auf einer Piazza Nahrungsmittel an Bedürftige verteilte.

Der Geistliche war als Seelsorger der Armen bekannt. Weit über Como hinaus sorgt der Mord vom vorigen Dienstag für Entsetzen.

„Er war ein glücklicher Mensch und Priester“, sagt Ortsbischof Oscar Cantoni zu Radio Vatikan über den Ermordeten. Der katholische Oberhirte lud am Dienstagabend die Gläubigen von Como in die Kathedrale ein – dort wurde für den Ermordeten und für seinen Mörder gebetet.

Bischof Cantoni war mit Malgesini eng befreundet. „Ich erinnere mich an ihn mit großer Verehrung. Ich glaube, man kann ihn einen Märtyrer der Nächstenliebe nennen.“

Für Pfarrer Malgesini gehörte es zum Alltag, den Bedürftigen in seiner Pfarrei zu helfen. Jeden Morgen drehte er eine Runde, damit sie etwas zum Frühstück hatten – auch während der Corona-Einschränkungen.

Quelle und vollständiger Text hier: https://www.vaticannews.va/de/welt/news/2020-09/como-malgesini-mord-priester-italien-migrant-arme-tod-interview.html?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=NewsletterVN-DE


Indien: Gewalt gegen Christen steigt weiter an

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In Indien haben Hassverbrechen gegen Christen einem aktuellen Bericht zufolge während des Corona-Lockdown um mehr als 40 Prozent zugenommen.

Insgesamt seien in diesem Jahr bereits 293 Fälle von Hassverbrechen gegen Christen, darunter fünf Vergewaltigungen und sechs Morde, registriert worden, hieß es im Halbjahres-Bericht der ökumenischen Organisation „Persecution Relief“.

Die dokumentierten Fälle stellten nur einen Bruchteil der tatsächlichen Gewalt gegen Christen dar, betonen die Autoren des Berichts.

Indien wird von der hindu-nationalistischen „Indischen Volkspartei“ regiert, deren radikaler Flügel einen Staat auf der Grundlage hinduistischer Werte anstrebt, in dem andere Religionen keinen Platz haben.

Der Bericht bestätigt Dokumentationen anderer Organisationen zur Einschränkung der Religionsfreiheit in Indien.

In den vergangenen sieben Jahren ist Indien in der „World Watch List“ des Hilfswerks „Open Doors“ von Platz 31 auf Platz 10 der Länder mit Christenverfolgung gestiegen.

Quelle und vollständiger Bericht hier: https://www.vaticannews.va/de/welt/news/2020-07/kirche-christen-hassverbrechen-diskriminierung.html?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=NewsletterVN-DE


Ideologischer „Antirassismus“ in Zeiten der Bilderstürmer und Denkmalschänder

Von Peter Kiefer

Im Gefolge der ‚Black Lives Matter‘-Bewegung wird Tabula rasa gemacht mit allem, was im entferntesten mit Rassismus zu tun hat, Straßen werden umbenannt, Denkmäler geschleift, selbst die Sprache wird ‚gereinigt‘.

Aber was machen die Anti-Rassisten, wenn der Begriff ‚Rasse‘ nicht nur im Duden, sondern auch in allen Gesetzen, Verordnungen, selbst aus dem Sprachgebrauch eliminiert ist? (Ich nehme an, denen fällt etwas ‚Sinnvolles‘ ein!).

Im Rahmen dieser Bewegung möchte natürlich auch die katholische Kirche aktiv werden – zu viele negative Schlagzeilen hat sie in der Vergangenheit schon geliefert.

Also möchte die Erzdiözese Freiburg die Büste, die an den Theologen und Schriftsteller Alban Stolz (1808-1883) erinnert, entfernen. Ebenso soll ’seine‘ Straße in FR-Zähringen und die dortige Kita umbenannt werden.

Die untere Denkmalbehörde hat das kirchliche Ansinnen allerdings abgelehnt, weil der gesamte Platz einschließlich Kirche und Büste als eingetragenes Kulturdenkmal Umgebungsschutz genießt. Dagegen hat das Erzbischöfliche Ordinariat Widerspruch eingelegt und wird darin sogar von der Rathaus-Spitze unterstützt.

Nun soll das Landesamt für Denkmalpflege damit befasst werden, und im Falle des Scheiterns dann die Höhere Denkmalschutzbehörde eingeschaltet werden. Sollte dem Ansinnen dann immer noch nicht stattgegeben werden, muss sich die Führungsriege im Stuttgarter Regierungspräsidium damit befassen.

Überhaupt Freiburg, die Stadt mit dem schönsten Kirchturm der Christenheit (Eigenwerbung!) und den ‚Bächle‘ (früher die ‚Aufputz-Kanalisation‘ der Stadt) als Alleinstellungsmerkmal, ist als grüne Hochburg bekannt, hatte immerhin den ersten grünen Oberbürgermeister einer Großstadt in Deutschland (2002) – lange bevor Fritz Kuhn die Landeshauptstadt Baden-Württembergs in ein schiefes Licht regierte.

Mittlerweile ist der grüne OB Geschichte und Freiburg eher in den negativen Schlagzeilen: 2015 der Mord an einer 21-jährigen Frau durch ihren Stiefvater, dann 2016 der Mord an einer Medizinstudentin, verübt von einem illegal eingereisten ‚Schutzsuchenden‘, der bundesweit hohe Wellen schlug, ebenso der Mord an einer Joggerin – auch in 2016 – begangen von einem rumänischen Lkw-Fahrer, die Aufklärung eines Mordes in 2019, der allerdings schon 2003 geschehen war; im selben Jahr der Auftragsmord an einem Drogendealer, angestiftet von einem Anwalt(!), dazu kam die Gruppenvergewaltigung einer 18-Jährigen und der ziemlich offene Drogenhandel, ähnlich dem im Berliner Görlitzer Park, der von ‚Schutzsuchenden‘ aus Gambia kontrolliert wird.

Für Denkmal-Schänder ist die über 550 Jahre alte Universität ein fast unerschöpfliches Betätigungsfeld; viele in ihren Augen suspekte Wissenschaftler haben hier gearbeitet; ein besonders prominentes ‚Opfer‘ könnte der Philosoph Martin Heidegger werden, der in der Nazi-Zeit (1933 – 34) Rektor der Universität war.

Es könnte aber durchaus sein, dass es gar keiner Bilderstürmer von außen bedarf – die Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg gehört zu den über 250 Lehranstalten mit Gender-Lehrstuhl (2017) und ist damit am Puls der Zeit – denn an der Universität der Bundeswehr in München hat die Professorin für Neue und Neueste Geschichte, eine Frau Hedwig Richter, allen Ernstes vorgeschlagen, „eine der unzähligen Straßen, die nach längst vergessenen Männern benannt sind, (…) nach George Floyd zu benennen.“ 

2. Foto: Dr. Bernd F. Pelz, Foto 1 und 3 von F. Küble


Seligsprechung einer Ordensfrau, die Opfer eines satanischen Rituals wurde

Am 19. Juni 2020 bestätigte Papst Franziskus das Dekret über das Martyrium der Dienerin Gottes, Schwester Maria Laura Mainetti vom Orden der Töchtern des Kreuzes. 

Sie wurde am 20. August 1939 in Colico (Italien) geboren, auf den Namen Teresina getauft und am 6. Juni 2000 aus Hass auf den Glauben in Chiavenna ermordet. Die Nonne wurde Opfer eines satanischen Rituals (inspiriert vom Datum des 6. Tages im 6. Monat des neuen Jahrtausends).

„Hier bin ich! HERR, vergib ihnen“, sagte Schwester Laura kurz vor ihrem Tod.

Im Alter von 18 Jahren trat Teresina in die Kongregation der Töchter des Kreuzes ein: Im August 1959 legte sie ihr erstes Gelübde als Schwester Maria Laura ab und 1960  folgten die ewigen Gelübde im Mutterhaus in La Puye. Sie widmete ihr Leben den Kindern, Jugendlichen und Familien in Vasto (Chieti), Rom und Parma, bis sie 1984 nach Chiavenna kam.

Hier leitete sie seit 1987 als Oberin auch die örtliche Ordensgemeinschaft. Die Mitschwestern beschreiben sie als „unermüdlichen und positiven Menschen, immer bereit, die Ärmel hochzukrempeln, wenn sie sich mit einer schwierige Situation konfrontiert sah“.

Schwester Maria Laura hatte ein besonderes Augenmerk für junge Menschen. Am Abend des 6. Juni 2000 verließ sie das Kloster, um drei minderjährigen Mädchen zu Hilfe zu eilen. Doch sie war von ihnen in eine Falle gelockt worden. Sie starb betend und bat Gott um Vergebung für ihre Mörderinnen.

Quelle: Fidesdienst


Verfassungsschutz rechnet mit starker Radikalisierung in linksextremer Szene

Die „Welt am Sonntag“ berichtet am heutigen 21. Juni auf der Titelseite über die zunehmende Gewaltbereitschaft im linksradikalen Spektrum. Selbst eine „gezielte Tötung“ von politischen Gegnern sei – so der Untertitel – „nicht mehr undenkbar“.

Der WamS-Redaktion liegt eine 22-seitige Analyse des Bundesamts für Verfassungsschutz vor, die eine „deutliche Radikalisierung in Teilen der gewaltorientierten linksextremen Szene“ feststelle.

Weiter heißt es: „Schwere Körperverletzungen der Opfer bis hin zum möglichen Mord werden billigend in Kauf genommen„.

In der Szene werde nicht mehr unterschieden zwischen Gewalt gegen Sachen und Gewalt gegen Personen. Entsprechende Tendenzen gäbe es besonders in Hamburg, Berlin und Sachsen.

Die Zeitung erwähnt den nordrhein-westfälischen Innenminister Herbert Reul, er erklärt habe, es gäbe diesbezüglich „eine neue Qualität, die mir ernste Sorgen bereitet.“

Auch Berlins Innensenator Andreas Geisel (SPD) wird zitiert: „Mit gezielten Aktionen, darunter auch Gewalttaten, sollen staatliche und private Akteure – hier insbesondere die Polizei, Parteien und Immobilienunternehmen – eingeschüchtert werden.“

 


Nigeria: Islamische Fulani-Nomaden verüben weiter ihre Massenmorde

Seit 2011 über 8000 Todesopfer, 200.000 auf der Flucht

Der Priester Patrick Alumuku aus der nigerianischen Erzdiözese Abuja schlägt Alarm: In seinem Land versetzen marodierende Gruppen von Fulani-Nomaden die Bevölkerung in Angst und Schrecken.
Sie kommen aus dem Niger, Tschad und Mali, und sie bewegen sich in Gruppen von „40, aber auch 100 bis 200 Menschen, greifen Dörfer an, rauben so viel sie nehmen können und fliehen dann“.

Das sagt Alumuku im Gespräch mit Radio Vatikan. Doch die Frage, die sich viele stellen, laute: „Wieso wurden sie überhaupt ins Land gelassen?“ 

Es waren etwa 150 gut bewaffnete Männer, die auf Motorrädern kamen und unter der Bevölkerung von sechs Dörfern im Bundesstaat Katsina Panik säten. In einem rund fünfstündigen Angriff schossen sie zunächst auf die Menschen, die sich ihnen in den Weg stellten – dann plünderten sie die Geschäfte und raubten das Vieh.

Mindestens 57 Opfer sind zu beklagen. Dies berichteten, noch unter Schock, die Bewohner der betroffenen Dörfer selbst: Kadisau, Hayin Kabalawa, Garke, Makera, Kwakwere und Maiganguna.

Es handele sich um den „zigsten“ Überfall von Banditen, die nicht nur Terror und Mord in der Gegend verbreiten, sondern auch vor Entführungen nicht zurückschrecken, um Lösegeld zu erpressen. Seit 2011 sind diesen Gewaltattacken mindestens 8000 Menschen zum Opfer gefallen, während 200.000 Menschen aus ihrem Zuhause fliehen mussten.

Besonders gern nehmen diese Banditen, die sich einigen Quellen zufolge dem islamischen Dschihad verschrieben haben, christliche Dörfer ins Visier. Immer wieder werden Geistliche entführt, um Geld von ihren Gemeinden zu erpressen – doch oftmals gehen diese Episoden blutig aus.

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: https://www.vaticannews.va/de/welt/news/2020-06/nigeria-fulani-interview-abuja-opfer-bevoelkerung-angst.html


Mosambik: Islamische Terroranschläge auf christliche Kirchen, Missionen und Schulen

Wie die Tageszeitung „Carta de Mocambique“ berichtet, haben dschihadistische Terroristengruppen, die in der nördlichen Provinz Cabo Delgado aktiv sind, am Karfreitag fünf Menschen im Quirimbas-Archipel ermordet.

Die Islamisten sollen als Zivilisten am Donnerstag, dem 2. April, mit kleinen Boote vom Festland zum etwa sieben Kilometer entfernten Archipel gekommen sein.

Am Donnerstagabend nahmen sie Stellung auf der Insel Quirimba und starteten von dort aus am Freitagmorgen ihren mörderischen Anschlag. Von den fünf verstorbenen Menschen ertranken drei beim Fluchtversuch. Eines der Opfer wurde lebendig verbrannt, während das fünfte durch Schüsse ermordet wurde.

Ungefähr 60 Menschen wurden als Geiseln genommen, aber noch am selben Tag freigelassen. Wie bei islamischen Überfällen üblich, griffen Aufständische die örtliche Grundschule, ein Gesundheitszentrum und die offizielle Residenz des Ortsvorstehers von Quirimba an und verwüsteten Häuser der örtlichen Bevölkerung.

Weitere Einzelheiten wurden auch über die Angriffe der letzten Woche auf den Bezirk Muidumbe bekannt. Im Dorf Muambula hatten Terroristen fünf Menschen ermordet, die örtliche Sekundarschule und die katholische Mission von Nangololo verwüstet, in der sich eine der ältesten Kirchen von Cabo Delgado befindet.

Wie Bischof Luíz Fernando Lisboa von Pemba mitteilt, wurden die Häuser der Missionare zerstört und die Kirche beschädigt. Den Missionaren gelang es jedoch, zu fliehen und in Pemba Zuflucht zu suchen.

Quelle: Vatikanischer Fidesdienst