Brachte Sea-Watch drei Mörder nach Italien?

Die Sea-Watch-Kapitänin Carola Rackete hat evtl. Männer nach Italien gebracht, die in Libyen Menschen gefoltert und umgebracht haben sollen.

„Wir können das nicht ausschließen, haben aber selbst keine gesicherten Informationen dazu“, sagte der Sprecher von Sea-Watch, Ruben Neugebauer, der Nachrichtenagentur dpa.

Andere Migranten hätten die drei Männer in Italien wiedererkannt. Ihnen wird vorgeworfen, in Libyen Menschen vergewaltigt, gefoltert und getötet zu haben.

Die möglichen Täter seien in dem Aufnahmelager im italienischen Messina verhaftet worden. Als erstes hatte die italienische Zeitung Il Giornale darüber berichtet. Neugebauer betonte, Flüchtlingsorganisationen könnten nicht überprüfen, wen sie auf ihre Schiffe ließen.

Carola Rackete hatte am 29. Juni illegal Migranten in den Hafen von Lampedusa gebracht und dabei ein Schiff der italienischen Finanzpolizei gerammt. An diesem Tag sollen auch die drei Verdächtigen dort angekommen sein.  

Quelle und vollständige Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2019/rackete-soll-mutmassliche-moerder-nach-italien-gebracht-haben/


Burkina Faso: Terroranschlag auf katholische Kirche – Priester und sechs Gläubige ermordet

Eine Gruppe von bewaffneten Männern hat während der Sonntagsmesse eine katholische Kirche niedergebrannt und am vergangenen Sonntag im westafrikanischen Burkina Faso mindestens sechs Menschen –  darunter einen Priester –  getötet.

Die Angreifer stürzten – wie US-Medien berichten – in die Kirche in der nördlichen Stadt Dablo und begannen zu Beginn der Messe gegen 9 Uhr Ortszeit auf die Gläubigen und den Geistlichen zu schießen. Selbst auf die fliehenden und die am Boden liegenden Menschen sollen die Täter geschossen haben. Es grenzt an ein Wunder, dass es „nur“ sieben Tote gab.

France 24 zitierte Sicherheitskräfte, die sagten, dass „etwa zwanzig bis dreißig bewaffnete Männer“ an dem Angriff beteiligt waren. Die Schützen sind noch nicht identifiziert.“ – Man geht aber mit großer Wahrscheinlichkeit von muslimischen Terroristen aus.

Ein Regierungsbeamter ergänzte gegenüber der BBC, dass die Mörder auch ein nahegelegenes Geschäft und ein Gesundheitszentrum in Brand setzten. Dablos Bürgermeister Ousmane Zongo sagte, die Stadt sei „voller Panik“ und die Bürger verbarrikadierten sich „zu Hause“. Die Kirche, Geschäfte und das Gesundheitszentrum wurden komplett zerstört.

Das Volk von Burkina Faso erlebte in den letzten Jahren immer mehr Terroranschläge von islamischen Dschihadisten-Gruppen, darunter auch von Al-Kaida-Mitgliedern.

Die Behörden teilten mit, dass bereits am vergangenen Freitag fünf Lehrer einer christlichen Schule erschossen wurden. 

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: https://philosophia-perennis.com/2019/05/13/sonntagsgottesdienst-in-burkina-faso-fanatische-muslime-ermorden-6-christen-und-einen-priester/


Abtreibung – politisch korrekte Todesstrafe?

Von Uwe Lay

Gibt es eine politisch korrekte Todesstrafe? – Diese Frage ist leicht zu beantworten: natürlich nicht. Denn sie widerspräche der „Menschenwürde“. Aber was ist denn damit gemeint? 

Käme jedem Menschen diese Würde zu, dann müßte doch die Ermordung eines Menschen ein schwerer Verstoß gegen diese Würde sein und wenn die Strafe der Schwere der Untat angemessen sein muß, damit sie als gerecht beurteilt werden kann, wie ließe dann die Würde des Opfers, des Ermordeten eine andere Strafe als die Todesstrafe zu?

So ist aber diese Würde nicht gemeint. Einseitig wird sich nur auf die Würde des Täters kapriziert, daß es seiner Würde nicht entspricht, für seine Untat so bestraft zu werden.

Schon die Vorstellung der Strafe ist unseren Gutmenschen sehr problematisch: Muß der Täter nicht eher therapiert und resozialisiert werden, als daß er zu bestrafen ist? Denn wer ist schon für sein Tuen voll verantwortlich?

Zudem: Da der Mensch von Natur aus gut sei  –  so lehrt es Rousseau  –  kann seine Neigung zum Bösen nur die Folge einer Fehlentwicklung sein. Typisch für dies Verständnis ist Gerd Theißens Votum: „Es wird nicht mit einem Agressionstrieb gerechnet. Alle Agression ist sozial durch Frustration, organisch durch Angstreaktionen des  Menschen vermittelt“ (vgl. Theißen, Soziologie der Jesusbewegung, 7.Aufage 1997.S.93)

BILD: Titelseite der linken „taz“ (Tageszeitung) aus Berlin mit Arzt-Plädoyers: „Wir machen Schwangerschaftsabbrüche!“

Wie könnte dann noch ein Mörder mit der Todesstrafe bestraft werden? Nein, er ist zu resozialisieren. So besteht die „Menschenwürde“ eigentlich darin, daß jeder Mensch  einen unverlierbar guten Kern in sich trägt, der zwar übertüncht werden kann durch Agressivität, die aber wegtherapiert werden kann. Papst Franziskus hat sich sehr medienwirksam dieser Gutmenschvorstellung angeschlossen, indem er die Todesstrafe verurteilte. Soweit ist alles klar.

Aber was, wenn sich herausstellen sollte, daß diese Todesstrafe-Verneiner zugleich enthusiastische Befürworter der Todesstrafe sind? Das sei unvorstellbar? Mitnichten! Sie bezeichnen nur die Todestrafe nicht als Todesstrafe, sondern als Abtreibung.

Welch ein großes Verbrechen müssen dann die Opfer begangen haben, daß sie legitim getötet werden dürfen? Alle Befürworter dieser Todesstrafe räumen durchaus ein: Gar keines, sie sind völlig unschuldig. Also dürfen Schuldige wie etwa Mörder nicht zum Tode verurteilt werden, sehr wohl aber Unschuldige.

Wie wird nun dies Todesurteil begründet?

Wenn es nach den Feministinnen geht, reicht der einfache Wille der Schwangeren, ihr Kind im Mutterleib vernichten lassen zu wollen, aus, um es legitim zu töten. In Deutschland muß sich die Tötungswillige aber erst noch einer Pflichtberatung unterziehen, damit sie dann straflos ihr Kind töten lassen darf.

BILD: Lebensrechtlerinnen in Münster mit Fotos ungeborener Kinder

Wird dem Kinde im Mutterleibe wie bei jeder anderen  Gerichtsprozeß ein Verteidiger zugebilligt, der das zu Tode verurteilt werden sollende Kind verteidigt, daß er etwa für eine mildere Bestrafung plädieren kann? Nein, kein Verteidiger, kein Richter, der über das Leben des Kindes entscheidet: nur die Mutter, die das eigene Kind zum Tode verurteilt.

In diesem Prozeß ist sie allein Anklägerin, Verteidigerin und Richterin über das Leben ihres Kindes. Sie allein entscheidet, ob ihr Kind getötet werden soll. Nicht einmal eine Prüfung ihrer Beweggründe durch eine externe Instanz ist vorgesehen. Sie allein prüft die Gründe und kann sie dann als hinreichend legitimierend für die Vollstreckung der Todesstrafe beurteilen. 

Dies Prozedere kann selbst bei wohlwollendster Betrachtung nicht mehr in Einklang gebracht werden mit den Normen eines rechtsstaatlichen Prozesses. Aber diese Todestrafe begeistert unsere Gutmenschen, denn das ist für sie ein Menschenrecht, das der Mütter, ihre eigenen Kinder töten zu lassen, solange sie noch im Mutterleib leben. 

So stehen wir vor dem Faktum, daß einerseits von politisch korrekten Gutmenschen die Todesstrafe an Mördern auf das entschiedenste verurteilt, daß aber die Todesstrafe –  vollstreckt an unschuldigen Kindern im Mutterleib  –  begeistert gefeiert wird.   

Unser Autor Uwe C. Lay ist Theologe, Publizist und Konvertit; vor seinem Übertritt in die katholische Kirche war er als evangelischer Vikar tätig.


Auch Kandel ist ein Fall von Alters-Lüge

Beatrix von Storch

Der im Dezember nach einer tödlichen Messerattacke auf eine 15-Jährige im rheinland-pfälzischen Kandel festgenommene Afghane ist älter, als er selbst angab. Die  Staatsanwaltschaft hatte ein medizinisches Gutachten zum Alter des Täters angefordert, das ergab, dass er ungefähr 20 Jahre alt ist.

Daher wird er wohl nach Jugendstrafrecht verurteilt, was eine mildere Strafe nach sich ziehen würde. Der Täter hatte bei seiner Einreise im Frühjahr 2016 angegeben 15 Jahre alt zu sein.
 
Damit stellt sich erneut die Frage, warum sich die Altparteien Alterstests bei angeblich minderjährigen Flüchtlingen derart verweigern.

Der von der AfD-Bundestagsfraktion vorgelegte Antrag wurde von allen anderen Fraktionen abgelehnt. Wichtig ist die Prüfung nicht nur vor dem Hintergrund finanzieller Aspekte, sondern auch aufgrund der Tatsache, dass das Opfer seinen Mörder durch die Alters-Lüge überhaupt erst kennenlernen konnte.

 


Ägypten: Todesurteil gegen Priestermörder muß noch vom Großmufti bestätigt werden

Kairo bestätigte das Todesurteil für Ahmed Said al-Sonbati, den jungen Mann, der am 13. Oktober in der ägyptischen Hauptstadt den koptischen Priester Samaan-Shehata mit einem Messer angriff und ermordete.

Am Mittwoch, dem 15. November, soll die Dokumentation zum Gerichtsverfahren beim Großmufti von Ägypten hinterlegt worden sein, der die Legitimität des Urteils aus Sicht der islamischen Rechtslehre prüfen und bestätigen soll. Das endgültige Urteil wird am 18. Januar 2018 ergehen.

BILD: Zwei koptische Geistliche bei einem Gottesdienst in Münster

Im Verlauf des Prozesses gestand der Attentäter, dass es sich um vorstätzliche Tötung handelte und dass er den koptischen Priester im Vorfeld der Tat beobachtet hatte.

Pfarrer Samaan wurde von seinem Mörder angegriffen, als er mit einem weiteren Geistlichen im Auto saß. Der Mörder zwang ihn, aus dem Auto zu steigen, und ging dann mit Fäusten und Messerschlägen auf ihn los, die schließlich tödlich waren.

Nach der Ermordung hatten einige Medien den Täter als geistig gestörte Person dargestellt. Vertreter der koptischen Kirche, darunter Bischof Stephanos von Beba, al Fashn und Samasta, hatten diese Version entschieden dementiert.

Vor Verhandlung wurde ein eine ärztliches Gutachten erstellt, das bestätigt, dass der Attentäter nicht unter einer psychischen Krankheit leidet und den Mord bei vollem Bewusstsein ausführte.

Quelle: Fidesdienst


Der mutmaßliche Mörder Hussein K. war schon länger kein Jugendlicher mehr

Der mutmaßliche Mörder und Vergewaltiger Hussein K., der sich als sogenannter „minderjähriger unbegleiteter Flüchtling“ (MUFL) illegal in Deutschland aufhielt, ist nach einem zahnmedizinischen Gutachten zum Tatzeitpunkt bereits lange kein Jugendlicher mehr gewesen.

Die AfD-Fraktionsvorsitzende Dr. Alice Weidel (siehe Foto) stellt dazu fest:

„Wie wir wissen ist Hussein K. in dieser Hinsicht  kein Einzelfall. Für illegale Einwanderer in Deutschland stellt die Einstufung als Jugendlicher große Vorteile dar. Wer sich als Minderjährige ohne Eltern illegal in Deutschland aufhält, kann nicht abgeschoben werden. Im Gegenteil: Er erhält bevorzugte Unterstützung bei der Unterbringung, Fördermaßnahmen sowie materielle und medizinische Versorgung.

Laut  Bundesinnenministerium haben sich im vergangenen Jahr über 300.000 minderjährige Asylwerber in Deutschland aufgehalten. Dass bei der Altersangabe vielfach gelogen wird, fällt immer erst dann auf, wenn etwas Dramatisches passiert ist, wie im Fall Hussein K. oder beim afghanischen Axt-Attentäter von  Würzburg.“

Die AfD-Politikerin will auf parlamentarischer Ebene mittels Anfragen an die Bundesregierung Aufklärung darüber erhalten, welche Nichtregierungsorganisationen (NGO) von den üppigen MUFL-Zuwendungen am meisten erhalten:

„Es kann nicht sein, dass private Vereine und Anwälte finanziell davon profitieren, dass Altersfeststellungen bewusst nachlässig bzw. gar nicht durchgeführt werden. Diese NGO-Industrie muss trocken gelegt werden, denn sie ist nicht nur äußerst kostspielig, sondern, wie der Fall Hussein K. beweist, auch brandgefährlich“.

 

 


Brutus und Cassius: Sind kritische Kardinäle mit Cäsarenmördern vergleichbar?

Von Felizitas Küble

Wer im Geschichtsunterricht halbwegs gut aufgepaßt hat, staunt nicht schlecht, wenn er auf „Katholisch.de“, dem Internetportal der Deutschen Bischofskonferenz, im heutigen Wochenrückblick Folgendes zu lesen bekommt, bezogen auf hochrangige kirchliche Kritiker von Papst Franziskus:  papst_letzter_tag_01

„Denn die Feinde kommen aus den eigenen Reihen. Statt Brutus und Cassius heißen sie diesmal Burke und Caffara.“

Wie kommt die Redaktion dazu, derart schwere Geschütze aufzufahren? Warum sind dort die Nerven derart auf Grundeis?!

Natürlich sollen die beiden konservativen Kardinäle mit jener harten Aussage wohl kaum mit den historisch bekannten Cäsaren-Mördern gleichgesetzt werden.

Es wird aber offensichtlich ein Zusammenhang hergestellt, der beinhaltet, jene beiden Kirchenmänner wollten den Papst „stürzen“, wenngleich nicht gerade mit Dolch und Säbel, aber vielleicht mit dem „Waffen“ des Wortes?

War denn das Portal der Bischofskonferenz auch derart dünnhäutig, als damals Papst Benedikt im Zusammenhang mit der Exkommunikations-Aufhebung der Pius-Bischöfe von einer Reihe deutscher Bischöfe öffentlich kritisiert wurde?

Im Vergleich dazu erscheinen die „Dubia“ (Zweifel), welche einige Kardinäle hinsichtlich „Amoris Laetita“ (AL) geäußert haben, geradezu wie sanftes Säuseln.

Der amerikanische Kurienkardinal Leo Burke ist prominenter Mitunterzeichner jenes vieldiskutierten Briefes an Papst Franziskus, in welchem vier emeritierte Kardinäle den Pontifex um Klarheit in der Auslegung fraglicher Stellen von AL bitten.

Dasselbe gilt für den italienischen Kardinal Carlo Caffara, den früheren Erzbischof von Bologna; er hat bereits vorigen Sommer dazu aufgerufen, das päpstliche Schreiben „Amoris Laetitia“ im Lichte der katholischen Lehrtradition auszulegen. Damit widersprach er Kardinal Schönborn aus Wien, der zuvor genau das Gegenteil verkündet hatte: Man solle die traditionelle Moraltheologie nun gleichsam durch die AL-Brille lesen und hieran messen.

Während es früher auch in vielen bischöflichen Ordinariaten als schick galt, den Papst zu kritisieren, scheint dies heute eine neue Todsünde zu sein, bei der sofort an Brutus und Cassius, die berüchtigten Mörder Cäsars (eines römischen Diktators auf Lebenszeit), erinnert wird.

Wie sich doch die Zeiten ändern….

Foto: Radio Vatikan