Polizeigewerkschafts-Chef erwähnt Gefahren einer „massenhaften Zuwanderung“

Nach Vergewaltigung und Mord an einer katholischen Studentin in Freiburg, die sich ehrenamtlich für Flüchtlingshilfe eingesetzt hatte, ist eine erneute Debatte über die Asylpolitik von Kanzlerin Merkel ausgebrochen.

Ein 17-jähriger mutmaßlicher Täter aus Afghanistan, der im Vorjahr als Flüchtling nach Deutschland kam, wurde inzwischen festgenommen.  wendt

Der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, hat mit seinen jüngsten deutlichen Äußerungen für Empörung in SPD-Politikerkreisen gesorgt, auch auch bei CDU-Vertretern Beschwichtungsübungen hervorgerufen.

Foto: Buchtitel von Rainer Wendt: „Deutschland in Gefahr“

Wendt brachte den Mordfall mit dem unkontrollierten Zuwanderungsstrom direkt in Verbindung. Er sagte der „Bild“-Zeitung:

„Dieses und viele andere Opfer würde es nicht geben, wäre unser Land auf die Gefahren vorbereitet gewesen, die mit massenhafter Zuwanderung immer verbunden sind. Und während Angehörige trauern und Opfer unsägliches Leid erfahren, schweigen die Vertreter der ‚Willkommenskultur‘.“

Das langjährige CDU-Mitglied fügte hinzu: „Die grausame Seite dieser Politik wird abgewälzt auf die Opfer und auf eine seit Jahren kaputt gesparte Polizei und Justiz. Und so wachsen die Gefahren für unser Land beständig.“

 


Kleines Mädchen überlebte Mordattacken unter dem Leichnam ihrer Mutter

Bei dem mysteriösen Mord an einer Familie und einem Radfahrer in den französischen Alpen ist ein vierjähriges Mädchen unverletzt geborgen worden. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft habe sich das Kind acht Stunden im Fußraum des Rücksitzes an den Beinen ihrer toten Mutter versteckt.

Nach neuen Erkenntnissen handle es sich bei den Opfern um eine britische Familie, die in Frankreich Campingurlaub machen wollte.

Am Mittwochnachmittag waren vier Leichen und ein lebensbedrohlich verletztes Mädchen auf einem Parkplatz in der Nähe der Gemeinde Chevalines entdeckt worden. Am Boden wurden mehrere Patronenhülsen gefunden. Täter sowie Tatwaffe sind bislang noch unbekannt.

Quelle: dts-Nachrichtenagentur


DNA-Spur erhärtet Mordverdacht im Fall Barschel

Der frühere Chef-Ermittler im Barschel-Fall, Heinrich Wille, sieht nach dem Auftauchen neuer Gen-Spuren den Mordverdacht erhärtet. „Für mich ist die Spur eines Fremden eine Bestätigung unserer damaligen Ermittlungen, wonach Uwe Barschel in der Todesnacht nicht allein in seinem Hotelzimmer war“, sagte Wille der Zeitung „Die Welt“.
Er rief die Lübecker Staatsanwaltschaft dazu auf, die neuen Erkenntnisse mit der Datenbank für genetische Fingerabdrücke des Bundeskriminalamtes (BKA) abzugleichen.

„Das ist einen Versuch wert, zumal sich für mich der Anfangsverdacht auf Mord im Laufe der Ermittlungen erhärtet hat. Das bedeutet, dass das Verfahren wieder aufgenommen werden muss, wenn es neue Erkenntnisse gibt“, erklärte der mittlerweile pensionierte Staatsanwalt Wille, der vor wenigen Monaten ein Buch über die Barschel-Ermittlungen veröffentlicht hat („Ein Mord, der keiner sein durfte“).

Der ehemalige schleswig-holsteinische Ministerpräsident Uwe Barschel (CDU) wurde am 11. Oktober 1987 tot in der Badewanne seines Zimmers 317 im Genfer Hotel „Beau-Rivage“ aufgefunden.

Er starb an einer Medikamentenvergiftung. Bis heute rätseln Ermittler, ob er Suizid beging oder ermordet wurde. Am Wochenende war bekannt geworden, daß Spezialisten des Landeskriminalamtes Kiel an der Kleidung des toten Uwe Barschel die DNA eines Unbekannten sichergestellt hat. Demnach hinterließ ein und dieselbe Person Spuren an Socken, Krawatte und der Strickjacke von Barschel.

Der Jurist Wille, der als einer der besten Kenner des Falles gilt, sagte mit Blick auf die neuen Erkenntnisse: „Ich kann nicht nachvollziehen, warum einige Fachleute immer noch davon ausgehen, dass sich Barschel umgebracht hat. Dafür gibt es aus meiner Sicht kein einziges Argument mehr.“

Quelle: dts-Nachrichtenagentur