Evangelische Kritik an Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm

Zur Predigt des islamischen Imam Idriz in der Münchner Lukas-Kirche

Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten

OFFENER BRIEF an den evang. Landesbischof Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm

Sehr geehrter Herr Professor,

früher hatte die evangelische Kirche zur Toleranz gegenüber dem Nationalsozialismus aufgerufen, dann zur Toleranz gegenüber dem Marxismus-Leninismus. Jetzt rufen Sie als Landesbischof zur Toleranz gegenüber dem Islam auf, obwohl auch dieser eine totalitäre politische Ideologie ist, allerdings mit einem religiösen Überbau.

Die Lehre Mohammeds ist nach der Auffassung der islamischen Autoritäten unabänderlich, nicht hinterfragbar und absolut wahr im Koran festgelegt, der den Willen der islamischen Gottheit kodiert. Aus diesem Grunde ist der Islam nicht entwicklungsfähig und nicht anpaßbar an christlich-abendländische Wertvorstellungen.

Es gibt Varianten des Islam, die jedoch hinsichtlich der Anerkennung der absoluten Autorität des Koran übereinstimmen  – siehe http://www.fachinfo.eu/islam.htm.

Durch Ihre Aufforderung, den Islam zu tolerieren, untergraben Sie unseren freiheitlichen Rechtsstaat. Der Koran verbietet die Trennung von Staat und Religion, welche die Grundlage einer modernen Demokratie ist.

Der Koran verbietet Religionsfreiheit und freie Meinungsäußerung. Kern des Christusglaubens ist das Bekenntnis zu Jesus als dem Sohn Gottes, der für die Schuld der Menschen gestorben ist. Dieses Bekenntnis wird durch den Muezzinruf fünfmal am Tag abrogiert. Wegen dieses Bekenntnisses werden jährlich Zehntausende von Christen getötet…

Zu begrüßen wäre Ihre Bereitschaft für einen Dialog mit Christen, insbesondere mit verfolgten.

Ich stelle dieses Schreiben ins Internet unter http://www.fachinfo.eu/bedford.pdf und füge den Protest zahlreicher Kirchenmitglieder gegen die von Ihnen zugelassene Predigt eines Imams in einer evangelischen Kirche bei.

Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner

ERGÄNZENDE MELDUNG: https://charismatismus.wordpress.com/2013/03/12/evangelikaler-abc-kreis-protestiert-gegen-abendmahlsgottesdienst-mit-muslimischem-imam-in-munchen/


Eine Fatwa (islamisches Rechtsgutachten) erklärt: Affen und Schweine können früher Juden oder Alkoholiker gewesen sein

Dokumentation des Instituts für Islamfragen der Dt. Evangelischen Allianz:

Fatwa des Rechtsgutachters Muhammad Salih al-Munajjid, einem populäreren Gelehrten und Verkündiger des Islam, der vor allem in arabischen Fernsehsendungen auftritt. Zudem bietet er im Internet zahlreiche Gutachten zu den unterschiedlichsten Themen rund um das Thema Islam an.

Frage: „Sind Affen und Schweine verwandelte Menschen?“

Antwort:  „Allah sei Dank! Die Verwandlung ist die Veränderung des sichtbaren Äußeren eines Menschen. Allah hat uns in mehreren Koranstellen offenbart, dass er einige der Kinder Israels als Bestrafung für ihren Ungehorsam gegenüber Allah in Affen verwandelt hat. Er [Allah] sprach zu den Israeliten: ‚Und gewiss habt ihr diejenigen unter euch gekannt, die das Sabbat-Gebot brachen. Da sprachen Wir zu ihnen: Werdet ausgestoßene Affen.‘ (Sure 2, 65-66).

Allah teilte uns zu dieser Geschichte in Sure 7 einige Einzelheiten mit:

‚Und frage sie nach der Stadt, die am Meer lag, und [danach], wie sie den Sabbat entweihten, wie ihre Fische scharenweise an ihrem Sabbattage zu ihnen kamen. Doch an dem Tage, da sie den Sabbat nicht feierten, da kamen sie nicht zu ihnen. So prüften Wir sie, weil sie gefrevelt hatten. Und als eine Gemeinschaft unter ihnen sagte: Warum ermahnt ihr Leute, die Allah vernichten oder mit einer strengen Strafe bestrafen will? – da sagten sie [die Ermahner]: Zur Entschuldigung vor eurem Herrn, und damit sie gottesfürchtig werden mögen. Und als sie das vergaßen, womit sie ermahnt worden waren, da retteten Wir jene, die das Böse verhindert hatten, und erfassten die Ungerechten mit peinlicher Strafe, weil sie gefrevelt hatten. Und als sie trotzig bei dem verharrten, was ihnen verboten worden war, da sprachen Wir zu ihnen: Werdet denn verächtliche Affen!‘ (Sure 7, 163-166).

Allah sagte auch:

‚Sprich: O Leute der Schrift, ihr grollt uns nur deswegen, weil wir an Allah und an das glauben, was zu uns herab gesandt und was schon vorher herab gesandt wurde, und weil die meisten von euch Frevler sind. Sprich: Soll ich euch über die belehren, deren Lohn bei Allah noch schlimmer ist als das? Es sind, die Allah verflucht hat und denen Er zürnt und aus denen Er Affen, Schweine und Götzendiener gemacht hat. Diese befinden sich in einer noch schlimmeren Lage und sind noch weiter vom rechten Weg abgeirrt.‘ (Sure 5, 59-60)

Diese Verwandlung ist die Bestrafung Allahs für ihr Begehren dessen, was Allah für verboten erklärt hat. Diese Bestrafungsart [die Verwandlung von Menschen in Affen] ist nicht auf die Israeliten beschränkt. Allahs Prophet  –  Allahs Segen und Heil seien auf ihm  –  hat uns übermittelt, dass der Jüngste Tag erst stattfinden werde, wenn die [neue] Verwandlung vollzogen sei. Er versprach, diejenigen mit dieser Bestrafungsart zu bestrafen, die nicht an das Schicksal glauben, die Alkohol trinken und die dem Gesang lauschen. Allah möge uns davor bewahren.

Quelle: http://islaminstitut.de/Anzeigen-von-Fatawa.43+M5c82abe8c3b.0.html


Zur grausamen Sexualverstümmelung von Mädchen in islamischen Ländern

Fatwa über die „Mädchenbeschneidung“

Eine „Fatwa“  – oder auch „Fatawa“  –   ist ein Rechtsgutachten, meist in Form der Beantwortung eine Frage, die Muslime an einen islamischen Gelehrten stellen.

Bei der Debatte um die in islamischen Ländern vielfach übliche Sexualverstümmelung von Mädchen mit häufigen gesundheitsschädlichen Langzeitfolgen geht es immer wieder um die Frage, ob es sich lediglich um ein „‚Brauchtum“ handelt, eine Sitte (genauer gesagt: Unsitte) aus dem Volk, die aber mit dem Islam an sich nichts zu tun hat  – oder doch um einen Bestandteil dieser z.T. totalitär anmutenden „Religion“.

Mitunter wird darauf hingewiesen, daß die sog. „Mädchenbeschneidung“ (eigentlich ein verharmlosender Ausdruck für diese brutale Untat) auch in einigen christlichen Ländern von unterentwickelter Art vorkomme.

Das mag sein, der springende Punkt ist aber, daß die christliche Lehre eine derartige Sexualverstümmelung nicht kennt, daß das katholische Kirchenrecht zudem seit jeher alle Arten von Verstümmelung (ob selbst oder von anderen ausgeübt) ausdrücklich ablehnt und mit Kirchenstrafen belegt (vgl. can. 1397 CIC), sie also strikt verbietet.

Der Grund hierfür: Alles, was Gott geschaffen hat, ist gut  –  auch der gesamte Körper von Mann und Frau einschließlich aller Sexualorgane.

Wie steht es nun im Islam? – Oft wird darauf verwiesen, daß die Sexualverstümmelung der Mädchen nicht im Koran erwähnt sei. Das ist richtig, allerdings ist der Koran nicht das einzige für Muslime bedeutsame Buch.

Es gibt auch die schriftlichen Überlieferungen über Mohammed und seine Aussagen und Anordnungen – und diese halten viele Moslems ebenfalls für verbindlich – eben dort wird berichtet, daß der Gründer des Islam die leichte „Beschneidung“ der Mädchen befürwortet hat. Bei der sog. „leichten“ Beschneidung werden nicht alle  weiblichen Geschlechtsteile entfernt (Klitoris, äußere und innere Schamlippen), sondern mehr oder weniger große Teile davon.

Das „Institut für Islamfragen“ der Evangelischen Allianz in Deutschland veröffentlichte als Dokumentation folgende „Fatwa“ von Scheich Dr. Youssef al-Qaradawi:

Frage: “Einige muslimische Gelehrte (arab. ‘Ulama’) lehnen die Mädchenbeschneidung ab, während andere sie befürworten. Wie ist sie aus islamischer Sicht zu beurteilen“?

Antwort des islamischen Rechtsgelehrten: “Die beste Einstellung ist die moderate, die die milde/leichte Mädchenbeschneidung [bei der „nur“ ein Teil oder die ganze Klitoris und/oder ein Teil der äußeren Schamlippen entfernt werden] befürwortet. Die Überlieferung (Aussagen Muhammads, des Propheten des Islam) besagt: {„Der Prophet (des Islam) sagte einer Frau, die diese (die Mädchenbeschneidung beruflich) ausübte: “Schneide leicht, nicht viel” (Anmerkung: bei der radikalen Frauenbeschneidung werden die gesamten inneren und äußeren Schamlippen und die Klitoris entfernt und die Frau bis auf eine kleine Öffnung zugenäht). Diese (die leichte Bescheidung) macht das Gesicht (einer Frau) schöner und ist bei Ehemännern beliebt“}. In den islamischen Ländern werden zu diesem Thema unterschiedliche Auffassungen vertreten. In einigen Ländern ist sie gesetzlich verboten, wird dennoch in Teilen der Bevölkerung praktiziert. Viele Muslime lehnen sie als unislamische Sitte ab. Andere berufen sich auf die Überlieferung, in der Muhammad die “leichte” Form der Beschneidung empfohlen haben soll”

Quelle:  http://www.islaminstitut.de/Anzeigen-von-Fatawa.43+M5b4c09bc84f.0.html


Islamische Fatwa zur Frage einer „Genuß-Ehe“, die der „sexuellen Befriedigung dient“

Der Islam erlaubt Männern zusätzlich zu den vier Ehefrauen die sogenannte „Genuß-Ehe“, die von vornherein zeitlich begrenzt ist (sie kann im Extremfall einen Tag lang dauern).

Allerdings wird ein entsprechender Koranvers von Schiiten und Sunniten unterschiedlich ausgelegt.

Von schiitischer Seite wird die „Genuß-Ehe“ mit ausdrücklicher Berufung auf den „Willen Allahs“ vehement verteidigt.

So auch in der folgenden „Fatwa“ (islamisches Rechtsgutachten) von Yasser Al-Habib, einem schiitischen Rechtsgelehrten aus London; er leitet u. a. die „Organisation der Diener des Mahdi“.

Das evangelische „Institut für Islamfragen“ veröffentlichte am 10.2.2012 diese Fatwa zur „Genuß-Ehe“, aus der wir nachfolgend die wichtigsten Abschnitte zitieren:

„Nicht alles, was man nach eigener Meinung ablehnt, ist illegal.  –  Zum Beispiel würden alle Frauen heutzutage  –  und zwar alle Frauen ohne Ausnahme  –  wenn man sie fragen würde: ‚Würdest Du deinem Mann erlauben, eine zweite Frau zu sich zu nehmen?’, mit ‚Nein’ antworten.

Frauen halten dies für scheußlich, sie mögen es nicht.

Würde diese Tatsache nun heißen, die Legalität der permanenten Heirat mit 4 Frauen müsse deswegen abgeschafft werden?

Müssten wir diese Vorschrift (Sure 4, 3) abschaffen, genau wie der abtrünnige Machthaber Tunesiens [Ben Ali] sie abgeschafft hat?

Dieser Tunesier hat die Heirat mit vier Frauen für verboten erklärt. Ein Mann darf [dort] stattdessen lediglich mit einer Frau verheiratet sein. Als ob Tunesien kein islamisches Land wäre.

Die Bestimmung ist nicht von Menschen, sondern von Allah – er sei gepriesen – erlassen worden.

Was ist der Unterschied zwischen der „Genussehe“ und der Ehe mit dem Willen zur späteren Scheidung?

Beide dienen der sexuellen Befriedigung.

Der einzige Unterschied zwischen diesen zwei Eheformen ist, dass die erste ab einem bestimmten Datum ungültig wird, während die zweite mit einer Ehescheidung ungültig wird.

(…) Falls Du die „Genussehe“ für scheußlich hältst – Allahs Prophet hat sie nicht für scheußlich gehalten. (…)

Wäre die Lehre zur „Genussehe“ grundsätzlich von Allah für illegal erklärt worden, hätten Allah und sein Prophet sie nicht erlaubt.

Warum hätte Allahs Prophet – Allahs Segen sei auf ihm und seinen Anhängern – die „Genussehe“ für erlaubt erklärt? Wollte er [Muhammad] etwa nicht die Würde der muslimischen Frauen bewahren?

Nun, warum hat er [Muhammad] seinen Weggefährten erlaubt, mit Musliminnen „Genusseheverträge“ zu schließen und diese Frauen sogar gegen eine Handvoll Datteln zu genießen?

Ein Mann konnte einer Frau eine Handvoll Datteln geben, um sie damit sexuell genießen zu dürfen.

Falls Du sagen würdest, die „Genussehe“ sei Prostitution, würdest Du in diesem Fall die Prostitution Allahs Propheten – Allahs Segen sei auf ihm und seinen Anhängern – zuschreiben.

Diese Bezeichnung würde bedeuten, er [Muhammad] habe die Prostitution legalisiert.

Falls Du die „Genussehe“ für scheußlich hältst, würdest Du damit die Scheußlichkeit Allahs Propheten – Allahs Segen sei auf ihm und seinen Anhängern – zuschreiben. Dies würde bedeuten – Allah möge uns davor bewahren – dass Allahs Prophet die Scheußlichkeit legalisiert habe.

Die „Genussehe“ wird im Koran erwähnt: ‚Und gebt denen, die ihr genossen habt, ihre Brautgabe‘ (Koranvers 4, 24).“

Quelle und vollständiger Text hier:

http://www.islaminstitut.de/Nachrichtenanzeige.4+M53c8b678075.0.html


Fatwa zu Mohammeds „Ehevollzug“ mit der neunjährigen Aischa: „Dies war ein Befehl Allahs!“

Rechtsgutachten von Scheikh Mahmoud al-Masri (Ägypten)

Das evangelische „Institut für Islamfragen“ veröffentlichte am 3.2.2012 ein islamisches Rechtsgutachten (Fatwa) über Mohammeds Ehe mit dem kindlichen Mädchen Aischa.

Die Fatwa stammt von Scheikh Mahmoud al-Masri, einem der populärsten Islamgelehrten in Ägypten.

Hier folgt nun der erste Teil dieser aufschlußreichen Fatwa:

Frage:Wie alt war Aischa, als Muhammad sie heiratete?“

Antwort:

„.. nun, wie alt war unsere Mutter, Aischa, als unser Herr, Muhammad – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – sie heiratete?   –  Hören Sie nun von mir, was in Sahih al-Bukhari diesbezüglich überliefert wurde.

Der Prophet  –  Allahs Segen und Heil seien auf ihm  –  hat sich mit Aischa verlobt, als sie 6 Jahre alt war. Er hat die Ehe mit ihr vollzogen, als sie 9 Jahre alt war. Dies ist eine authentische Tatsache, obwohl einige dies bestreiten.

Vielleicht möchten Sie mich fragen: „Das kann nicht wahr sein, denn wie könnte der Prophet  –   Allahs Segen und Heil seien auf ihm  –  jemand heiraten, der 9 Jahre alt war?“

Nun, hören Sie mir zu, mein Bruder, um zu sehen, dass diese Tatsache tausend Prozent authentisch ist. Ich werde Ihnen 7 Gründe auflisten, die die Authentizität dieser genannten Tatsache beweist:

1.  Muhammad wurde diese Ehe von Allah befohlen. Können Sie sich vorstellen, dass es jemanden geben könnte, der gegen die Befehle Allahs verstoßen könnte? Wie könnte nur unser Prophet, der frömmste Mensch überhaupt, gegen die Befehle Allahs verstoßen?  Also dies war ein Befehl Allahs.

In „Sahih al-Bukhari und Muslim“ heißt es: 

Allahs Prophet – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – sagte zu Aischa: ‚Du wurdest mir dreimal im Traum gezeigt. Jedes Mal sagte mir [der Erzengel] Jibril: ‚Dies ist deine Frau in diesseitigen und jenseitigen Leben.’

Die authentische Überlieferung [arab. Hadith Sahih] berichtet, dass jedes Mal, wenn Jibril zu Allahs Propheten kam, er ihm ein zusammengewickeltes Seidentuch vorlegte. Immer, wenn er [Muhammad] das Seidentuch aufwickelte, sah er darin das Bild Aischas.  Jibril sagte ihm: ‚Dies ist deine Frau im diesseitigen und jenseitigen Leben.’  –  Dabei reagierte er [Muhammad] immer, indem er sagte: ‚Falls dies [die Heirat mit Aischa] gut für mich ist, möge Allah dies mir ermöglichen.’

Zusammengefasst war seine Heirat mit Aischa ein göttlicher Befehl und göttliche Inspiration.  Allahs Prophet  –  Allahs Segen und Heil seien auf ihm  –  würde nie einem Befahl Allahs widersprechen.“

Quelle und Fortsetzung der übersetzten Fatwa mit Verlinkung zum Originaltext:
http://www.islaminstitut.de/Anzeigen-von-Fatawa.43+M5d65967478c.0.html