Berliner Marsch fürs Leben dient allein dem Ziel eines „Lebensrechts für alle“

Aktuell kursieren Gerüchte und Behauptungen, der Marsch für das Leben sei eine „Anti-Corona“-Demonstration oder werde durch solche und weitere Fremd-Themen oder -Bewegungen unterwandert.

Dazu sagte Alexandra Linder (siehe Foto), Vorsitzende des Bundesverband Lebensrecht, heute in Berlin:

Als Dachverband der größten und wichtigsten Lebensrechtsvereine in Deutschland ist es unsere Aufgabe, die Themen des Lebensrechts im politischen, gesellschaftlichen, wissenschaftlichen und öffentlichen Raum zu vertreten – überparteilich, überkonfessionell und unabhängig.

Der Marsch für das Leben war und ist eine reine Pro-Life-Demonstration. Dies umfasst Lebensrecht und Lebensschutz aller Menschen von der Zeugung bis zum Tod. Daher beachten wir selbstverständlich die behördlichen Auflagen in Berlin, die als Hygienekonzept eine Mund-Nasen-Bedeckung und einen Mindestabstand erfordern, und haben vor Ort zusätzlich einen Vorrat an Pro-Life-Schlauchschals zu diesem Zweck. 

Beim Marsch für das Leben sind wie immer ausschließlich Materialien des Bundesverband Lebensrecht und seiner Mitgliedsvereine zugelassen. Jegliche Behauptung, die unsere Demonstration mit gesellschaftlichen Gruppierungen/Strömungen mit anderem Schwerpunkt in Verbindung bringt, ist unwahr.

Natürlich können vereinzelte Vorfälle in dieser Hinsicht ebensowenig vollkommen ausgeschlossen werden wie die regelmäßigen aggressiven Störungen durch extremistische, intolerante Gruppierungen, die Kindern ihr Lebensrecht absprechen und Mütter im Schwangerschaftskonflikt zugunsten einer frauenfeindlichen Ideologie im Stich lassen.

Wir freuen uns darüber, dass viele ranghohe Vertreter/innen von Kirchen und aus dem öffentlichen Leben unsere Veranstaltungen und unsere Arbeit seit vielen Jahren unterstützen und mit ihrer Teilnahme bereichern.


Maske kann „Virenschleuder“ bei Hitze sein

Angesichts der derzeitigen Hitzephase rät der AfD-Bundestagsabgeordnete Professor Dr. med. Axel Gehrke zu besonderen Vorsichtsmaßnahmen beim Tragen von Gesichtsmasken: 

„Hautpartikel, feuchtwarme Ausatemluft und Schweiß bilden in Gesichtsmasken bei längerem Gebrauch sogenannte Feuchtbiotope, die an besonders warmen Tagen ideal sind für explosionsartige Vermehrung von Bakterien und Viren, die wir dann wieder einatmen. Das verstärkt sich noch durch Sprechen, Husten oder Niesen in die Maske.

Auch normalerweise ungefährliche Keime können in hoher Last Erkrankungen auslösen, insbesondere bei immungeschwächten Patienten.

Laut RKI können sich z.B. Legionellen auch in Feuchtbiotopen entwickeln. Nicht ausgeschlossen, dass wir nach Duschen oder Schwimmen solche Keime auf der Haut haben, untersucht wurde das meines Wissens bisher noch nicht.

Deswegen gilt nach wie vor: Billigmasken nach jedem Gebrauch entsorgen oder Stoffmasken waschen, bügeln, in den Backofen oder Mikrowelle (Empfehlung von Frau Merkel), besser jedoch grundsätzlich bei mindestens 60 Grad waschen.

Noch wichtiger ist es, beim Abnehmen der Maske darauf zu achten, dass der ganze hochbakterielle Sud nicht auf die Hände kommt und über diese in die Nase, auf Schleimhäute oder gar offene Wunden. Dann wären Infektionen mit bis hin zu multiresistenten Keimen Tür und Tor geöffnet.“