Masken-Rückruf wg. krebserregendem Anilin

Beim Drogeriemarkt Müller wird ein Mund-Nasenschutz zurückgerufen, denn in einer Charge der Masken wurde ein Azo-Farbstoff nachgewiesen, der den potentiell krebserregenden Azo-Farbstoffbaustein Anilin enthalten.

Bei der schwarzen 7-Monats-Maske wurde zudem eine starke Geruchsentwicklung festgestellt.

Die Masken wurden bei Müller sowohl in den Filialen als auch im Onlineshop verkauft. Kunden, die diesen Mundschutz gekauft haben, können ihn in jeder Müller-Filiale zurückgeben. Der Kaufpreis wird auch ohne Kassenbon zurückerstattet.

Zudem steht der Müller-Kundenservice unter der Telefonnummer 0731/725 57 000 oder per E-Mail an info@mueller.de für Fragen parat.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.oekotest.de/gesundheit-medikamente/Masken-Rueckruf-bei-Mueller-potenziell-krebserregendes-Anilin-nachgewiesen-_11623_1.html


Verw.-Gericht kippt Maskenpflicht für Einkaufspassagen in der Region Hannover

Das Verwaltungsgericht Hannover erklärte laut Beschluss vom 10. Oktober 2020 die Verfügung der Region Hannover zum Tragen von Masken in Ladenzentren und Einkaufsstraßen für rechtswidrig.

Damit haben die Richter den Klägern Dietmar Friedhoff und Dirk Brandes (beide AfD), welche die Eigenverantwortung der Bürger betonten, Recht gegeben.

Am Mittwoch erließ die Region Hannover eine neue Verfügung, in der das Tragen des Mund-Nasen-Schutzes in Einkaufspassagen aufgehoben wird.


Schweiz hat Coronamaßnahmen aufgehoben

In der Schweiz werden nach einem Regierungsbeschluß vom gestrigen Freitag ab kommendem Montag fast alle Coronamaßnahmen aufgehoben:

Medienberichten zufolge werden nur noch Großveranstaltungen mit mehr als 1000 Personen verboten. Demonstrationen sind ab heutigem Samstag wieder erlaubt, allerdings müssen die Teilnehmer Masken tragen.

Zukünftig reichen eineinhalb statt zwei Meter Abstand   –  oder sogar noch weniger, wenn die Leute einen Mund- und Nasenschutz verwenden.

In Theatern und Kinos muss nur noch ein Sitz zwischen den Gästen freigehalten werden.

Es gibt keine Empfehlungen mehr, dass ältere Menschen oder solche mit Vorerkrankungen zu Hause arbeiten sollen. Hygienekonzepte gelten in öffentlich zugänglichen Orten weiterhin.