Nigeria: Moslem rettete bedrohten Christ – Islamisten zündeten Haus des Helfers an

Acht Todesopfer durch Brandanschlag

Insgesamt acht Menschen starben bei einem Übergriff auf die Wohnung eines Mannes, der einem Studenten geholfen hatte, der in Zamfara im Norden Nigerias der „Blasphemie“ (Gotteslästerung, Abfall vom Islam) beschuldigt worden war. P1020947 - Kopie

Der muslimische Student war zum Christentum konvertiert und wurde beschuldigt, die islamische Religion beleidigt zu haben, weshalb er von einigen Kommilitonen mit Prügeln bestraft wurde, die ihn bewegungslos am Boden liegen ließen in der Annahme, dass er tot sei.

Ein muslimischer Bekannter half ihm und brachte ihn ins Krankenhaus. Nachdem die Angreifer davon erfahren hatten, machten sie sich auf den Weg zum Krankenhaus, wo sie ihn ein weiteres Mal misshandeln wollten. Doch eine andere Person hatte ihn rechtzeitig an einen sicheren Ort gebracht.

Die Angreifer fanden ihr Opfer nicht mehr im Krankenhaus vor und begaben sich deshalb zur Wohnung des ersten Helfers und steckten sie in Brand: dabei kamen acht Menschen ums Leben, die sich zu diesem Zeitpunkt dort aufhielten. Nach Angaben der Polizei sollen sich unter den Opfern jedoch weder der Helfer noch seine Frau befinden.

Quelle: Fidesdienst


Schottland: Höflicher Muslim wegen Ostergruß von einem Islamisten ermordet

Wie die britische Tageszeitung „Daily Mail“ berichtet, wurde ein 40-jähriger Muslim in Schottland von einem fanatischen „Glaubensbruder“ ermordet, nachdem er auf503 Facebook seinen „geliebten christlichen Mitbürgern“ ein „frohes Osterfest“ gewünscht hatte. Er schrieb außerdem: „Lasst uns dem echten Weg des geliebten, heiligen Jesus Christus folgen, um den wahren Erfolg in beiden Welten zu haben.“

In der Nacht auf Karfreitag wurde er mit über dreißig Messerstichen getötet.

Asad Shah (siehe Foto) war ein aus Pakistan stammender Kaufmann im schottischen Glasgow, der einen Laden mit Zeitschriften und Tabak betrieb. Er hatte sich auf Facebook freundlich über  Christen und Juden geäußert.

Nach dem Terroranschlag in Brüssel hatte er ein Video gepostet, in welchem er feststellte: „Wir sind nicht dazu da, um mit anderen Menschen zu kämpfen oder um Blutvergießen auszulösen.“

Dabei galt er durchaus als gläubiger Muslim, der aber mehrfach Interesse am Dialog zwischen den Religionen zeigte.

Nach BBC-Angaben wurde inzwischen ein tatverdächtiger 32-jähriger Muslim verhaftet, der ebenfalls aus Pakistan stammen soll. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts auf ein religiös motiviertes Haßverbrechen. Viele Bürger in Glasgow trauern mit Kerzen und Blumen um das Opfer und sammeln Spenden für seine Familie.P1020947 - Kopie

Die christliche Webseite „Kopten ohne Grenzen“ kommentiert  das entsetzliche Ereignis folgendermaßen:

„Er ist im wahrsten Sinne Opfer seiner eigenen Religion geworden. Mit Sicherheit hat er aus dem eigenen Lager Anfeindungen über längere Zeit erdulden müssen, weil er persönlich Interesse an interreligiösen Dialogen gezeigt hat und respektvoll vom Christen- und Judentum gesprochen hat.

Solche Muslime sind uns herzlich willkommen. Er war offen für andere Religionen und hat ihnen Respekt bezeugt, wohl eine Todsünde im Islam. Denn ein Muslim, der den Koran und seinen Glauben wohl wörtlich, eben buchstabengetreu befolgt hat, hat diesen wertvollen Menschen umgebracht. Der Hass, mit dem er dies getan hat, bezeugen die über 30 Messerstiche.  (Quelle: https://koptisch.wordpress.com/2016/03/27/moslem-wuenschte-frohe-ostern-und-wird-dafuer-ermordet/)


Ägypten: Muslimischer TV-Moderator Omer Adib ist wütend über Islam und Terror

Zu den Anschlägen in Brüssel gab es im ägyptischen Fernsehen eine ungewöhnliche „Wutrede“ des Journalisten und Talkshow-Moderators Omer Adib (Amr Adeeb). Er empörte sich nicht nur über den Terror, sondern erklärte in seiner Sendung „Kairo heute“ am 22. März, diese Gewalttaten kämen aus dem Islam selbst:

Dazu schreibt die christliche Webseite „Kopten ohne Grenzen“ am 25. März 2016:

Er bringt es ohne Umschweife auf den Punkt. Er als Muslim macht genau wie jeder sachliche Islamkritiker die Lehren seiner Religion für den Verbrechenswahnsinn verantwortlich.

Auf die Einwände der Mitmoderatorin, wie üblich die Schuld auf Westen abladend, entgegnet dieser mehr als mutige Mann: Blödsinn! Niemand kann dich benutzen und missbrauchen, wenn du gesund bist. Warum werden Angehörige anderer Religionen nicht ebenfalls missbraucht?“

Wir hoffen, dass er nicht von Islamisten bedroht und umgebracht wird. Die Muslimbrüder sind in Ägypten noch recht aktiv und nach wie vor islamistisch gefährlich.

Die Menschen hierzulande sind zu feige, solches so vehement und engagiert auszusprechen. Würde dies ein einheimischer Moderator irgendeiner Sendung auch nur oberflächlich andeuten, wäre er weg vom Fenster, würde als Nazi in die rechte Ecke gestellt und wäre beruflich erledigt.

Ein Lob für Herrn Omer Adib, dem der Ärger und die Ehrlichkeit seiner Meinung anzumerken war, im Gegensatz zu den Politikern in der EU und so manchem Islamvorsitzenden…“

HINWEIS: Drei Tage nach unserer Veröffentlichung berichtet auch die FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG ausführlich über diese TV-Sendung und den mutigen ägyptischen Moderator: http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/naher-osten/amr-adeeb-sieht-ursprung-der-bruesseler-anschlaege-im-islam-14150057.html


VORBILD: Junger muslimischer Scheich aus Galiläa hilft raketenbedrohten Juden

Scheich Ahmed Juma aus der galiläischen Stadt Sulam nutzt den gegenwärtigen Konflikt, um wahre Nächstenliebe zu demonstrieren:

Juma hat Israelis aus dem vom Raketenhagel betroffenen Süden eingeladen, in seinem Haus Zuflucht zu suchen. „Wir sind alle Israelis und mir geht es um die Koexistenz“, sagte Juma zum 2. TV-Kanal.    Logo Christustag

Viele Israelis im Norden des Landes beherbergen bereits betroffene Einwohner des Südens, besonders solche mit kleinen Kindern. Die Einladung eines arabischen Moslems erscheint jedoch ungewöhnlich.

Der erst 32-jährige Juma, der kürzlich sein Studium an der Hebroner Universität beendet hat, zeigt, dass es auch anders geht.  Er erklärte, dass sein Dorf keine feindliche Einstellung gegenüber Juden hegt, sondern diese sich bei ihm sicher fühlen können.

Uri Schlossberg, ein Freund von Juma aus dem Tel Aviver Vorort Givatajim, kann die Absichten des Scheichs bestätigen. „Die Bewohner des Südens hätten in seinem Dorf nicht das geringste zu befürchten“, erklärte er dem TV-Sender. „Juma is ein herausragendes Beispiel für einen Mann des Friedens.“

Quelle: http://www.israelheute.com

Grafik: Logo des evangelikalen Christustags


Wiesbaden: Gewährte das „Ehrenmord“-Urteil einen „Kulturrabatt“ für Muslime?

24-Jähriger ermordete seine Freundin, die nicht abtreiben wollte

Auf ein unterschiedliches Echo stößt ein Urteil des Landgerichts Wiesbaden zu einem sog. „Ehrenmord“. Es geht um den Fall des 24-jährigen Muslim Isa Sh. Der Mann mit afghanischen Wurzeln hatte im Februar 2013 seine schwangere Ex-Freundin hinterrücks erstochen, weil sie eine Abtreibung ablehnte. paragraph_300x3001

Der Student befürchtete, dass seine streng muslimische Familie niemals ein Kind von einer Nichtmuslimin akzeptiert hätte. Das Gericht verurteilte ihn aufgrund von Indizien zwar zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe, erkannte aber keine „besondere Schwere der Schuld“, wie sie die Staatsanwaltschaft gefordert hatte.

Begründung des Vorsitzenden Richters: Der Angeklagte sei zum Tatzeitpunkt noch „recht ungefestigt“ gewesen und habe sich „aufgrund seiner kulturellen und religiösen Herkunft in einer Zwangslage befunden“.

Nach diesem Urteil kann der Verurteilte bereits nach 15 Jahren die Entlassung auf Bewährung beantragen. Bei Feststellung eines „besonderen Schwere der Schuld“ wäre dies nicht möglich.

Der Vorsitzende des Arbeitskreises Islam der Deutschen Evangelischen Allianz, der Theologe Ulrich Neuenhausen, bezeichnete das Urteil gegenüber der evangelischen Nachrichtenagntur IDEA als „ungerecht“.

Er erinnerte daran, dass nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs aus dem Jahr 2004 sogenannte „Ehrenmorde“  –  zur Wiederherstellung der Familienehre  –  als „Morde aus niedrigen Beweggründen“ anzusehen sind. Danach könne eine mildere Bestrafung nur in Ausnahmefällen in Betracht kommen, wenn der Täter noch so stark in fremden Wertvorstellungen verwurzelt sei, dass ihm die Missachtung seines Handelns im hiesigen Rechtssystem nicht bewusst sei. Laut Neuenhausen ist dies aber bei dem Verurteilten nicht der Fall, da er in Deutschland aufgewachsen sei. 

Muslimischer CDU-Politiker: „schleichende Einführung der Scharia“

Scharfe Kritik an dem Urteil übte der integrationspolitische Sprecher der hessischen CDU-Landtagsfraktion, der Muslim Ismail Tipi. Das Gericht habe dem Mörder einen „kulturellen Rabatt“ gewährt. Tipi hierzu:

„Es sind genau diese Urteile, die den Weg frei machen für eine ausufernde Paralleljustiz und für die schleichende Einführung der Scharia. Es ist eine Kapitulation unseres Rechtsstaates vor einer fremden Rechtskultur. Das kann und darf nicht sein.

Für Frauen ist diese Art der Rechtsprechung ein gewaltiger Rückschritt. Wer einen Ehrenmord, wie jetzt in Wiesbaden, begeht, greift nicht nur Personen an, sondern auch die freiheitlich-demokratische Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland.“

Quelle: http://www.idea.de

HINWEIS unserer Redaktion: Der Täter hat sogar einen DOPPEL-MORD begangen, da er auch das ungeborene Kind tötete, das seine Freundin in ihrem Schoß trug.


ISRAEL: Arabischer Parlamentarier gründet israelfreundliche Partei

„Würde Israel zerstört, wäre der Nahe Osten verloren“, sagte der arabische Knesset-Abgeordnete Aatef Karinaoui in einem Interview mit dem Nachrichtenportal Times of Israel. (Die Knesset ist das israelische Parlament.)

Er gab bekannt, daß seine neue Partei „El Amal Lat’gir“ (arabisch für „Hoffnung auf Veränderung“) zu den Parlamentswahlen am 22. Januar 2013 antreten werde.

Der 42‑Jährige aus der Beduinenstadt Rahat im Negev bezeichnet sich selbst als kultur-traditionellen, aber nicht-religiösen Muslim.

Er sei überzeugt, erklärte er, daß arabische Knessetmitglieder den derzeitigen Israel-Gaza-Konflikt bewußt anheizen.  In seinen Augen repräsentieren sie aber keineswegs die arabische Bevölkerung Israels (die sog. Israelo-Araber sind israelische Staatansgehörige palästinensischer Herkunft).

Seine neue Partei sei dem jüdischen Staat gegenüber loyal und konzentriere sich auf soziale Themen.

Die arabische Vertretung in der Knesset habe versagt, so Karinaoui, denn sie kümmere sich nicht um die wahren Probleme der Israelo-Araber,  nämlich Bildungsnotstand, Arbeitslosigkeit, Wohnsituation und Landfragen.

Quelle: Webseite „Israel heute“


CDU-Politiker Krings: Keine doppelte Staatsbürgerschaft

Der stellv. Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestags-Fraktion, Günther Krings, sieht sich durch die jüngste Muslim-Studie des Innenministeriums in der Integrationspolitik der CDU bestätigt. „Für mich ist das ein Argument gegen die automatische doppelte Staatsangehörigkeit“, sagte er der „Rheinischen Post“ am heutigen Freitag.Es sei zwar erfreulich, daß die Mehrzahl junger Muslime die deutsche Kultur unter Wahrung ihrer Traditionen übernehmen wolle. Als „erschreckend hoch“ bezeichnete Krings jedoch die Zahl jener, die sich nicht integrieren wollen, selbst unter den Muslimen mit deutschem Paß.

„Es zeigt sich, dass wir zu Recht bei nachziehenden Ehegatten oder Einbürgerungswilligen Sprachkenntnisse und Grundkenntnisse über Deutschland einfordern“, unterstrich der CDU-Innenexperte.

Quelle: dts-Nachrichtenagentur