Christliche Flüchtlinge im Asylheim bedroht

Sie flüchten vor religiöser Anfeindung und sehen sich in Asylunterkünften erneut damit konfrontiert: Christen, die aus muslimischen Ländern nach Westeuropa gekommen sind.

Rami Dabbas berichtet in der Zeitschrift «Israel heute» von Fällen, die sich in Deutschland ereignet haben – so z.B. Muhammad al-Mossawy.

Der Iraker fand einst vom islamischen zum christlichen Glauben. Im überfüllten Asylheim setzten ihn seine muslimischen Mitbewohner unter Dauerdruck mit der Forderung, zum Islam zurückzukehren. Die Polizei holte ihn dann aus der Unterkunft.

Muslime würden, so schreibt Rami Dabbas weiter, in deutschen Flüchtlingsunterkünften versuchen, religiöse Macht über Christen und andere Nicht-Muslime zu gewinnen und sie dem Islam zu unterwerfen.

Quelle und vollständige Nachricht hier: https://www.jesus.ch/neuigkeiten/international/deutschland/395935-christliche_fluechtlinge_von_muslimischen_asylbewerbern_bedroht.html

Gemälde: Evita Gründler


Afghanistan: Schwerer Rückschlag für Religionsfreiheit und Menschenrechte

Am 19. August, dem 102. Jahrestag der Unabhängigkeit Afghanistans vom britischen Empire, rief der Sprecher der Taliban, Zabihullah Mujahid, das Land per Twitter zum „Islamischen Emirat Afghanistan“ aus. Nach dem Abzug internationaler Truppen haben die Taliban das Land innerhalb weniger Wochen vollständig unter ihre Herrschaft gebracht.

Das weltweite katholische Hilfswerk „Kirche in Not“ äußerte seine tiefe Sorge über die jüngsten Entwicklungen – sowohl was die Zukunft der religiösen Minderheiten in Afghanistan angeht sowie die Menschenrechtslage überhaupt.

Das Hilfswerk befürchtet eine Sogwirkung für die ganze Weltregion. Der Geschäftsführende Präsident von „Kirche in Not“ (ACN), Dr. Thomas Heine-Geldern, erklärte:

„Wir sind zutiefst schockiert und alarmiert über die Ereignisse in Afghanistan. Während der vorangegangenen Herrschaft der Taliban (1996-2001) führten sie landesweit eine strenge Version der Scharia ein. Wir können auch jetzt damit rechnen, dass die Scharia wieder eingeführt, der sunnitische Islam zur offiziellen Religion erklärt wird und die in vergangenen 20 Jahren hart erkämpften Freiheiten und Menschenrechte, einschließlich eines gewissen Maßes an Religionsfreiheit, wieder zurückgenommen werden.

,Kirche in Not’ hat in seiner im April 2021 veröffentlichten Dokumentation ,Religionsfreiheit weltweit’ die Verschlechterung der Situation in Afghanistan vorhergesehen.

Während der 22 Jahre, in denen der Bericht erscheint, zählte Afghanistan immer zu den Ländern, die das Menschenrecht auf Religionsfreiheit massiv verletzt haben. In der jüngsten Ausgabe hat ,Religionsfreiheit weltweit’ die wiederholten und ungeheuerlichen Angriffe auf Gotteshäuser, religiöse Führer und Gläubige in den vergangenen drei Jahren herausgestellt.

Unsere Analyse lässt leider nicht viel Raum für Hoffnung. Alle Bewohner Afghanistans, die sich nicht den extremen islamistischen Ansichten der Taliban anschließen, sind in Gefahr – selbst moderate sunnitische Muslime. Die Schiiten, die etwa zehn Prozent der Bevölkerung ausmachen, die kleine christliche Gemeinschaft und alle anderen religiösen Minderheiten werden noch stärker unterdrückt werden.

Dies ist ein großer Rückschlag für die Menschenrechte und insbesondere für die Religionsfreiheit in Afghanistan.

Anerkennung der Taliban: Magnet für kleinere Dschihad-Gruppen

Bedauerlicherweise hat eine Reihe von Ländern schnell Sympathien für das neue Emirat geäußert. Das legitimiert nicht nur die Taliban. Es wird auch andere autoritäre Regime weltweit und besonders in der Region ermutigen und zu zunehmenden Verstößen gegen die Religionsfreiheit in diesen Ländern führen.

Die internationale Anerkennung der Taliban wird außerdem wie ein Magnet auf kleinere radikal-islamische Gruppen wirken und eine neue Konstellation religiös motivierter terroristischer Gruppierungen schaffen.

Zu den besonders besorgniserregenden Gebieten gehören Pakistan, die Palästinensischen Autonomiegebiete und die Provinz Idlib in Syrien. Die Lage der Christen und der anderen religiösen Minderheiten, die ohnehin schon unterdrückt werden, wird sich dort noch weiter verschlechtern.

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: https://bistum-regensburg.de/news/kirche-in-not-beurteilt-aussichten-fuer-die-religionsfreiheit-duester


NRW: Importierter Judenhaß begünstigt den alltäglichen Antisemitismus

Die aktuelle „Welt am Sonntag“ vom 23. Mai 2021 berichtet auf Seite 7 unter dem Titel „Laschets Problem mit Antisemiten“ darüber, daß es gerade in Nordrhein-Westfalen zu vielen antijüdischen Ausschreitungen gekommen ist.

Fast 200 Leute zogen mit antisemitischen Parolen zur Synagoge in Gelsenkirchen, bis Polizisten sie stoppten. Ein „halbes dutzend ähnlicher Vorfälle“ habe sich jüngst in NRW ereignet, so die WamS – und fügt hinzu: „Bei den Tätern handelte es sich meist um junge arabischstämmige Männer.“

BILD: Menorah (siebenarmiger Leuchter) in der Synagoge von Münster (auch dort gab es kürzlich judenfeindliche Randale durch Muslime)

Die Gelsenkirchener jüdische Gemeinde-Vorsitzende Neuwald-Tasbach erklärt gegenüber der WamS folgendes über den „alltäglichen Antisemitismus“, wie er ihr aus ihrer Gemeinde berichtet wird:

„Kinder werden in Schulen beschimpft, wenn sie sich als Juden zu erkennen geben. Gemeindemitglieder in Mehrfamilienhäusern wollen wegen der Nachbarn keine Post von der jüdischen Gemeinde. Und vor der Synagoge werden Juden bedroht, wenn sie Kippa tragen.“

Siehe zu diesem Thema auch unsere Klage über Vertreter christlicher Kirchen und deren mangelnde Bereitschaft zur Islamkritik: https://charismatismus.wordpress.com/2021/05/17/islamischer-antisemitismus-christliche-eiertanze-statt-ros-und-reiter-zu-benennen/

Foto: Felizitas Küble


WamS-Chef beklagt Verharmlosung von Antisemitismus bei muslimischen Migranten

Johannes Boie ist Chefredakteur der „Welt am Sonntag“ (WamS), wir haben hier im CF mehrfach aus seinen bisweilen zeitgeistkritischen Artikeln zitiert.

In der neuen Ausgabe der „Wams“ vom heutigen 16. Mai knöpft er sich in seinem Editorial die wüsten Attacken vor, die es vor Synagogen und bei Demonstrationen in den letzten Tagen gab, wobei es sich bei den Tätern häufig um zugewanderte Muslime handelte.

Er erwähnt bereits eingangs „zahlreiche Angriffe auf jüdische Gotteshäuser, das Geplärre zumeist migrantisch geprägter Demonstranten, die Hitler huldigten, den Holocaust guthießen, die Vernichtung Israels forderten und Judenhaß verbreiteten.“

Boje zählt einige Beispiele antisemitischer Vorfälle auf (Gelsenkirchen, Dresden, Halle, Kreuzberg, Pankow, Würzburg, Hannover, Solingen) – es gäbe noch weitere zu nennen (z.B. Münster, Bonn, Berlin-Neukölln).

Boje schreibt, es erstaune wenig, wenn sich Israelfeinde in Deutschland ermutigt fühlen könnten:

„Kein Wunder in einem Land, in dem der Bundespräsident dem Terrorstaat Iran zum ,Jahrestag der Revolution‘ gratuliert. In dem eine Kanzlerkandidatin – Annalena Baerbock – sich öffentlich dagegen ausspricht, Israel mit Militärtechnik zu unterstützen…In dem die Ditib, eine Organisation des ins Islamistische abdriftenden türkischen Präsidenten noch immer nicht verboten ist. In dem SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich das Land Israel verantwortlich macht für antisemitische Angriffe in Deutschland…“

Außerdem kritisiert der WamS-Chef, daß die Stadt Hagen eine Israel-Flagge abgehängt habe, „weil ein paar Judenhasser es so wollten“, obwohl die Fahne zuvor gehißt worden war, um auf die die Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Israel und Deutschland am 12. Mai 1965 hinzuweisen.

Sodann beschwert sich Boie über die Verharmlosung von Hamas-Terroristen, die in Medien vielfach als „Aktivisten“ bezeichnet würden, z.B. in der Tagesschau, auf Spiegel-online, in der FAS, auf ntv und in der linken FR (Frankfurter Rundschau).

Das judenfeindliche Gebrüll vor der Gelsenkirchener Synagoge sei vom „Spiegel“ zum „anti-israelischen Demonstrationszug“ relativiert worden, als habe es sich „nicht um Antisemitismus gehandelt“, sondern um eine „kritische Auseinandersetzung“ mit Israel, der „einzigen Demokratie im Nahen Osten“.

Ähnlich die „Tagesschau“, die sich ignorant gegeben habe hinsichtlich der Beteiligung von Zuwanderern: „Dabei waren längst Videos öffentlich, auf denen zig und fast aussschließlich Menschen mit Migrationshintergrund zu sehen waren.“

Boie kritisiert den Tweet eines WDR-Mitarbeiters, der folgende Dreistigkeit twitterte: „Lieber Gott, mach die ollen Philosemiten tot!“ – Daraufhin habe der WDR den Skandal als „privaten Tweet“ kleingeredet, der „überspitzt formuliert“ war: „So einfach kann ein Freispruch sein“.

Es gäbe, so der Autor weiter, derzeit zwei Milieus, die sich ergänzen, nämlich jene, die von klein auf gelernt hätten, dass „Israel zu hassen ist, dass Juden zu verabscheuen und anzugreifen sind“ – und zugleich vor allem linke Politiker und Medien, „die diese Haltung negieren, die das Problem kleinreden und zu oft sogar insgeheim zustimmen“. Diese „zumeist linke Nachlässigkeit“ habe dazu geführt, so Boje, daß hierzulande manche Stadtviertel von Clans kontrolliert würden, die aus „demselben antisemitischen Milieu“ stammten.

Abschließend erwähnt er z.B. positiv die Bonner CDU, der die Israelfahne zwar geklaut worden sei, die aber „unbeeindruckt“ eine neue Flagge aufgehängt habe, ebenso einige Solidaritätskundgebungen für Juden. Allerdings sei er „skeptisch, ob das genug ist“.


Prof. Meuthen: Wachsende Angst unter Juden ist eine „Schande für Deutschland“

Verbrannte Israelflaggen, Aufmärsche vor Synagogen, hasserfüllte Sprechgesänge gegen Juden: Zahllose Muslime nehmen die Vorgänge im Nahen Osten zum Anlass, ihren Antisemitismus auch in Deutschland freien Lauf zu lassen. Für das Wochenende kündigen sie weitere Aktionen an. In Berlin fordern Israelfeinde „eine palästinensische Kampfwoche“.

Dazu erklärt Prof. Dr. Jörg Meuthen (siehe Foto), Bundessprecher der AfD:

,,Das antisemitische Gebrüll muslimischer Migranten vor einer Gelsenkirchener Synagoge ist widerlich. Solche Szenen haben in Deutschland nichts verloren. Dass die Polizei nicht sofort rigoros einschritt, ist Staatsversagen.

All das ist Folge einer katastrophalen Einwanderungspolitik, die nicht erst seit 2015 Konflikte in unser Land importiert, die nicht unsere sind. Diese Politik mündet in einem offen zur Schau gestellten Antisemitismus auf deutschen Straßen.

Anti-israelische Schlachtrufe werden von Muslimen auch deshalb skandiert, weil sie wissen, dass sie keine Sanktionen erwarten. Sie werden weder abgeschoben noch juristisch zur Rechenschaft gezogen.

Jüdisches Leben in Deutschland muss geschützt werden. Dass Juden in Deutschland immer mehr in Angst leben müssen, ist eine Schande für unser Land.

Dass politische Entscheidungsträger, die diese Zustände zu verantworten haben, nun auf stumm schalten, ist entlarvend. Ihr Schweigen ist ohrenbetäubend.‘‘

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Buch-Tip: Neuerscheinung über islamische Strömungen mit Weltherrschaftsanspruch

Wer wird die Welt beherrschen? Der erobernde Westen? Das erobernde China? Der erobernde Islam? – Große, übergeordnete Systeme wollen herrschen!

Der Islam ist das weltanschauliche System, das weltweit am schnellsten wächst. Wo der erobernde Islam Fuß fasst, scheinen Konflikte zwischen Muslimen und Nicht-Muslimen unvermeidlich.

Aber Vorsicht: Es gibt tausend verschiedene Arten, ein Muslim zu sein – liberal oder radikal, als Sufi, Salafist, Agnostiker, Dschihadist und vieles mehr.

Für viele Muslime ist der Islam überhaupt kein eroberndes System, sondern nur eine Sinnquelle, ihre Religion. Wenig praktizierende Muslime kennen häufig ihre eigenen Grundlagentexte nicht gut und auch nicht die Eroberungsstrategien, die seit den Ursprüngen ihrer religiösen Tradition verfolgt wurden.

Shafique Keshavjee stellt diese Vielfalt des Islam vor – vor allem aber beschreibt er, wie der erobernde Islam im Sinne eines „übergeordneten Systems“ alle Dimensionen des Daseins, die spirituellen, gesellschaftlichen, politischen, rechtlichen, militärischen, wirtschaftlichen etc. einschließt und wie seine Welteroberungsstrategie funktioniert.

Und diese Richtung des Islam kann sich zu Recht auf die Grundlagentexte des Islam berufen – ganz anders als beim Christentum, wo im Neuen Testament grundlegend zwischen Religion und Politik unterschieden wird.

Das Buches hilft zu verstehen, wie dieses System es mit seinen Vormachtsansprüchen geschafft hat, viele Orte, an denen es Fuß gefasst hat, zu beherrschen und zu erobern.

Dieses Buch ist im März 2021 im evangelikalen Brunnen-Verlag erschienen, umfaßt 208 Seiten und kostet 15 Euro.

Bestellungen hier: https://www.sendbuch.de/a115279/shafique-keshavjee/der-erobernde-islam


Zensur bei Dante aus Furcht vor dem Islam?

So weit ist es gekommen: Das abendländische Kulturerbe unterwirft sich dem politischen Islam: Zensierte Weltliteratur aus Furcht vor muslimischer Rache„, schreibt die Bundestagsabgeordnete Beatrix von Storch in ihrem heutigen Newsletter.

Worum geht es?

Vor 700 Jahren – im Hochmittelalter – lebte und wirkte der italienische Schriftsteller Dante Alighieri.

Er gilt neben dem Briten Shakesspeare als weltweit größter Dichter. Vor allem sein Hauptwerk – die „Göttliche Komödie“ über das Jenseits – ist literarisch genial. Zugleich wurde die Sprache Italiens wesentlich von Dante geprägt.

Nun soll das Epos auch ins Niederländische übersetzt werden – allerdings nicht vollständig. Um Racheakte radikaler Muslime zu vermeiden, hat der Verlag Blossom Books jene Passagen in Dantes Werk (Abteilung „Inferno“), die Mohammed und seinen Schwiegersohn Ali betreffen, weggelassen.

Näheres dazu hier: http://www.pi-news.net/2021/04/zensierte-weltliteratur-aus-furcht-vor-muslimischer-rache/


CDU-Politiker Ismail Tipi fordert entschlossene Gangart gegen Salafismus/Islamismus

Nach dem schrecklichen Mord an dem französischen Lehrer Samuel Paty hatte Frankreichs Präsident Emmanuel Macron eine härtere Gangart gegenüber dem radikalen Islam angekündigt.

Nun soll dort ein neues Gesetz gegen den „islamistischen Separatismus“ verabschiedet werden. Es soll Parallelgesellschaften verhindern und stellt verbale oder physische Gewalt gegen Beamtinnen und Beamten unter Strafe.

Der hessische CDU-Landtagsabgeordnete Ismail Tipi (siehe Foto) erklärt dazu:

„Durch das Gesetz soll beispielsweise der Heimunterricht verboten werden, der in Frankreich durchaus verbreitet ist. Nur in Ausnahmefällen kann dann das Kind in der Familie unterrichtet werden. Damit soll der Einfluss salafistischer Lehren vermindert und auch die Integration in die Gesellschaft, gerade aus den sogenannten „Banlieue“-Vierteln heraus, verbessert werden. Aber auch die Finanzierung der Moscheen durch ausländische Mächte soll mit dem Gesetz unterbunden werden“.

Für den türkisch-stämmigen Christdemokraten sind das gute Ansätze, um effektiv auf mehreren Ebenen gegen den radikalen Islamismus und die Verbreitung dschihadistischer Ideologien vorzugehen.

Nach dem Gesetz sollen künftig auch Moscheeprediger nicht mehr aus dem Ausland finanziert und ausgebildet werden, sondern ab 2024 nur noch in Frankreich.

„Dabei müssen wir aber auch das Internet im Blick haben. Nicht nur die Hinterhofmoscheen sind ein Ort, an dem junge Menschen radikalisiert und indoktriniert werden. Jugendliche verbringen teilweise Stunden am Tag in den sozialen Medien. Die Radikalisierung findet dort statt. So können sie gezielt und auch meist lange unbemerkt beeinflusst werden. Daher müssen wir auch hier genau hinschauen“, erklärt der CDU-Parlamentarier.

„Sicherlich ist bei all dem wichtig, dass der Islam nicht unter Generalverdacht gestellt wird. Doch für mich sind die Schritte, die Präsident Macron geht, notwendig, um gegen den radikalen Islam, den Salafismus und Dschihadismus effektiv vorgehen zu können. Hier sind meiner Meinung nach auch die moderaten Moscheegemeinden und Muslime gefordert, sich klar von den salafistischen und radikalen Strömungen abzugrenzen“, so Tipi, der einen noch entschiedeneren Kampf gegen Radikalislamismus und Dschihadismus auch in Deutschland fordert:

„Wir müssen auch hier bei uns Hassprediger von der Kanzel holen und salafistische Hinterhofmoscheen schließen, wir müssen Netzwerke der Dschihadisten zerschlagen und dafür sorgen, dass sich hier keine Parallelgesellschaften entwickeln oder Strukturen festigen, die weder unsere Werte teilen noch unsere Gesetze anerkennen.

Wir führen bereits einen intensiven Kampf gegen radikalen Islamismus, wir müssen ihn aber auch weiterhin mit aller Entschlossenheit führen und müssen mit allen zur Verfügung stehenden rechtsstaatlichen Mitteln gegen radikale Islamisten, Salafisten und Gefährder vorgehen.“

Quelle: https://charismatismus.wordpress.com/2021/02/23/cdu-politiker-ismail-tipi-fordert-entschlossene-gangart-gegen-salafismus-islamismus/

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Pakistan: 14-jährige Christin Maira entführt, zwangsverheiratet und zum Islam gezwungen

In Pakistan ist erneut ein minderjähriges Mädchen entführt, zwangsverheiratet und zur Konversion zum Islam gezwungen worden. Es handelt sich um die 14-jährige Katholikin Maira Shahbaz (siehe Foto) aus Faisalabad.

Der Haupttäter, Muslim Mohamad Nakash, habe das Mädchen zur Frau genommen und gezwungen, ihren christlichen Glauben aufzugeben.
Laut Zeugenaussagen wurde das Mädchen am 28. April 2020 von drei Männern auf offener Straße in ein Auto gezogen. Beim Wegfahren hätten die Männer in die Luft geschossen.


In einem Schnellverfahren vor dem Magistratsgericht Faisalabad habe der Entführer Dokumente vorgelegt, die belegen sollten, dass er und das Mädchen bereits im vergangenen Oktober geheiratet hätten; zudem sei das Mädchen bereits 19 Jahre alt.

Am Tag der Verhandlung seien rund 150 Männer zum Gericht gekommen, um den Entführer zu unterstützen. Diese hätten auch Druck auf den Staatsanwalt ausgeübt.
Mairas Familie habe anhand von Urkunden, kirchlichen Dokumenten und Schulunterlagen zu beweisen versucht, dass Maira noch minderjährig sei. Das Gericht aber gab dem Entführer recht. Dieser ist bereits verheiratet und Vater zweier Kinder.

Nighat Shahbaz, die Mutter der Entführten, wurde nach der Tat mit einem Schock ins Krankenhaus eingeliefert.

Die christliche Organisation Hoffnungszeichen hat einen Online-Appell initiiert, der an Präsident Arif Alvi von Pakistan gerichtet ist und die Freilassung von Maira Shahbaz fordert: https://www.hoffnungszeichen.de/engagieren/protestieren/pakistan-minderjaehrige-christin-entfuehrt

Quelle (Text / Foto) und weitere Infos hier: http://www.akm-online.info/


USA: Biden positioniert sich pro Islam

„Ich werde die Wünsche der amerikanischen Muslime vom ersten Tag meiner Präsidentschaft an zum Teil meiner Regierungspolitik machen“ – Das erklärte Biden im Wahlkampf. Man muss kein Insider oder Pessimist sein, um davon auszugehen, dass Biden dieses Versprechen einlösen wird.

Der angebliche Wahlsieg Bidens ist auch ein erneuter Etappensieg für die weltweite Islamisierung.

Kaum beachtet von der Öffentlichkeit hat Joe Biden sich bereits im vergangenen Juli bei einem Online-Gipfel der Unterstützung der Muslime versichert.

Dabei musste er – trotz seiner zweifelhaften Beteiligung an den Aktionen des Kriegstreibers Obama – sicher nicht über seinen Schatten springen und wird die Hoffnungen, die die Islamisierer in aller Welt mit seinem Wahlsieg verbinden, mehr als erfüllen.

Quelle: https://philosophia-perennis.com/2021/01/11/joe-biden-islam/