Erstaunen über fehlende Herdenimmunität

Das linksliberal ausgerichtete RND (Redaktionsnetzwerk Deutschland) veröffentlichte heute (25.8.) unter dem Titel „Das Dilemma der vierten Welle“ einen Artikel, aus dem die Verwunderung darüber hervorgeht, daß trotz einer Doppel-Impf-Rate von ca 60% hierzulande keine Herdenimmunität in Sicht ist, obwohl genau diese doch als Erfolg der Impf-Strategie angepriesen worden war.

In Wirklichkeit haben die Corona-Impfungen – wie in unserem Blog bereits mehrfach erwähnt – die Entwicklung von Mutanten geradezu begünstigt, denn das Virus ist nicht „blöd“, sondern raffiniert in seinem Verhalten – und es weicht einer Impfung durch Bildung neuer Varianten aus.

Einer der bekanntesten Virologen der Welt, der französische Forscher Luc Montagnier, der 2008 den Nobelpreis für die Entdeckung des HIV-Virus bekam, erläuterte dies bereits im Frühjahr: „Die gegenwärtige Politik der Massenimpfungen ist ein schwerer Fehler.… Die Geschichtsbücher werden zeigen, dass es die Impfung ist, die die Virus-Varianten hervorbringt…“

Im RND-Beitrag heißt es nun jetzt im Spätsommer dazu: „Wie schnell Delta andere Virusvarianten verdrängt hat, überrascht selbst Experten und Expertinnen.Es war immer klar, dass Sars-CoV-2 mutieren muss, wenn es in der Welt bestehen will. Dafür sorgen der steigende Selektionsdruck durch die Impfungen und die Genesenen.

Der „Druck“ in Richtung Mutation entsteht folglich gerade nicht durch die Ungeimpften.

Noch Ende Dezember 2019 – vor der Impf-Kampagne – habe der Zoonosen-Experte Fabian Leendertz erklärt: „Mutationen sind nach heutigem Kenntnisstand kein großes Problem, auch nicht für die anstehenden Impfungen.

Das RND-Portal räumt ein, daß es „anders“ gekommen sei: „Gleich vier Varianten wurden im ersten Halbjahr 2021 als besorgniserregend klassifiziert: neben Delta auch Alpha, Beta und Gamma.“

Der Artikel plädiert weiter für Impfungen, allerdings inzwischen realistischer: „Durch Delta ist es wahrscheinlicher geworden, dass man sich trotz Impfung noch infiziert – und andere anstecken kann.“

Abschließend wird die Mathematikerin Prof. Anita Schöbel zitiert: „Herdenimmunität durch die Impfungen können wir leider nicht erreichen.“ Daher sei die Impfung „nicht das 100-Prozent-Allheilmittel“ zur Lösung der Coronakrise.

Quelle für die Zitate: https://www.rnd.de/gesundheit/das-dilemma-der-vierten-welle-wo-stehen-wir-eigentlich-und-wann-ist-die-pandemie-vorbei-I74HJMW6DZFBLCKHEBSIAB3Y5E.html

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Montagnier: Covid-Varianten durch Impfung?

Von Dr. David Berger

Die Veröffentlichung von Daten des Institute for Health Metrics and Evaluation an der University of Washington sorgt derzeit bei Wissenschaftlern für große Aufregung.

Demzufolge zeigt sich nach der Impfung ein signifikanter Anstieg der mit Corona in Zusammenhang gebrachten Todeszahlen, nachdem sie zuvor stark zurückgegangen waren; besonders auffällig in Österreich, Belgien, Argentinien und Brasilien.

Einer der bekanntesten Virologen der Welt, der französische Forscher Luc Montagnier, der 2008 den Nobelpreis für die Entdeckung des HIV-Virus bekam, gesellt sich nun unter die Impfkritiker:

„Die gegenwärtige Politik der Massenimpfungen ist ein schwerer Fehler. Sie ist ein wissenschaftlicher sowie ein medizinischer Irrtum … Die Geschichtsbücher werden zeigen, dass es die Impfung ist, die die Virus-Varianten schafft…“

Kommen also die von der Politik so gefürchteten „Mutanten“ gar nicht von der regen Reisetätigkeit oder gar den „bösen, nach Deutschland einreisenden Ausländern“, wie uns in letzter Zeit v. a. Unionspolitiker einreden möchten?

Es scheint fast so. Vielmehr haben sie ihre Ursache vermutlich in der „Impfung“, die tatsächlich gar keine Impfung im klassischen Sinn darstellt.

Montagnier forscht derzeit an dieser Stelle sehr genau nach. Und zwar mit Patienten, die nach der „Impfung“ mit Corona erkrankt sind: „Ich werde beweisen, dass sie die Varianten erzeugen, die gegen den Impfstoff resistent sind“ – so der Nobelpreisträger.

Bereits Ende Februar hatten Medizinern, Wissenschaftlern und Anwälte in einem Offenen Brief an die Europäische Arzneimittelagentur auf die Häufung von Corona-Ausbrüchen in Pflegeheimen hingewiesen, die auftrat, kurz nachdem die Bewohner ihre Corona-Impfungen erhalten haben. Auch in Deutschland gibt es seit Beginn der Impfungen immer wieder derartige Meldungen.

Quelle und vollständiger Beitrag von Dr. Berger hier: https://philosophia-perennis.com/2021/05/25/nobelpreistraeger-covid-impfung-verursacht-mutanten-und-anstieg-der-todeszahlen/


Geringer Schutz der Impfung vor Mutationen

Noch im vergangenen November hieß es, dass das Coronavirus seine Eigenschaften kaum ändere. „Keine Angst vor Mutationen“, so die Einschätzung des Virologen Drosten.

Jetzt sieht die Welt ganz anders aus. Die Mainstream-Medien sind voll mit Artikeln wie „Angst vor Mutationen“. Allein bis Jahresanfang sollen zehn Virus-Mutanten bekannt geworden sein.

Allerdings weisen die aktuellen Corona-Impfstoffe nur eine geringe Wirksamkeit gegen die neuen südafrikanischen und brasilianischen Mutationen auf. Das berichtet das Deutsche Ärzteblatt in seinem neuen Heft Nr. 9 und bezieht sich auf Daten des Robert-Koch-Instituts (RKI).

Quelle und vollständige Text hier: https://www.unzensuriert.at/content/125761-geringe-wirksamkeit-der-corona-impfstoffe-gegen-mutante/


Drostens Vorgänger kritisiert Corona-Politik

Detlev Krüger ist Drostens Amtsvorgänger als Leiter der Charité-Virologie – und er hält mit seiner Unabhängigkeit nicht hinterm Berg.

In einem Interview mit der Tageszeitung „Welt“ redet Krüger über die Panikmache rund um die „Mutanten“ und kritisiert die deutsche Corona-Politik, zumal das Vorgehen von Regierung und Medien. Den von Drosten verfochtenen, zunehmend harten Restriktionskurs sieht er mehr als skeptisch und warnt vor Kollateralschäden, die „zu ernstzunehmenden Problemen“ führten.

Wenn Tumorpatienten nicht mehr operiert werden können – in der ersten Welle war das nach Angaben der Deutschen Krebsgesellschaft bei 50.000 der Fall – wenn die Suizidrate steigt und wenn Kinder vernachlässigt werden“, dann seien diese Schwierigkeiten nicht von der Hand zu weisen.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.journalistenwatch.com/2021/02/14/erfrischende-offenheit-drosten/