GOTT hat Jesaja schon „im Mutterleib berufen“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Jesaja 49,1-6.

Hört auf mich, ihr Inseln, merkt auf, ihr Völker in der Ferne! Der HERR hat mich schon im Mutterleib berufen; als ich noch im Schoß meiner Mutter lag, hat ER meinen Namen genannt.

ER machte meinen Mund zu einem scharfen Schwert, ER verbarg mich im Schatten seiner Hand. ER machte mich zum spitzen Pfeil und steckte mich in seinen Köcher.

ER sprach zu mir: Du bist mein Knecht, Israel, an dem ich meine Herrlichkeit zeigen will.
Ich aber sagte: Vergeblich habe ich mich bemüht, habe meine Kraft umsonst und nutzlos vertan. Aber mein Recht liegt beim HERRN und mein Lohn bei meinem Gott.

Jetzt aber hat der HERR gesprochen, der mich schon im Mutterleib zu seinem Knecht gemacht hat, damit ich Jakob zu ihm heimführe und Israel bei ihm versammle. So wurde ich in den Augen des HERRN geehrt und mein Gott war meine Stärke.

Und ER sprach: Es ist zu wenig, dass du mein Knecht bist, nur um die Stämme Jakobs wieder aufzurichten und die Verschonten Israels heimzuführen. Ich mache dich zum Licht für die Völker; damit mein Heil bis an das Ende der Erde gelange.


South Carolina führt Herzschlag-Gesetz ein

Abtreibungsfrist endet, wenn der Herzschlag des Kindes beginnt

Nur fünf Wochen nach Beginn der Legislaturperiode hat der republikanische Gouverneur des US-Bundesstaates South Carolina, Henry McMaster, gestern ein Gesetz unterzeichnet, das Ärzten die Vornahme einer Abtreibung verbietet, wenn bei dem ungeborenen Kind der Herzschlag nachgewiesen werden kann.

Zuvor hatte das Repräsentantenhaus des im Südosten der USA gelegenen Bundesstaates das Gesetz in dritter Lesung mit 79 gegen 35 Stimmen verabschiedet. Das berichten heute zahlreiche US-amerikanische Medien.

Das Gesetz verpflichtet Ärzte, eine Ultraschalluntersuchung bei sämtlichen Patientinnen vorzunehmen, die eine Abtreibung anstreben. Stellt der Arzt dabei den Herzschlag des Kindes fest, ist eine Abtreibung nur dann erlaubt, wenn das Kind eine Fortsetzung der Schwangerschaft das Leben der Mutter gefährdet oder das Kind eine schwere Anomalie aufweist, die mit dem Leben außerhalb des Mutterleibes als unvereinbar gilt.

Auch in Fällen von Vergewaltigung und Inzest erlaubt das sogenannte Herzschlaggesetz die Vornahme vorgeburtlicher Kindstötung. Allerdings verpflichtet es, Ärzte solche Straftaten mitsamt dem Namen und den Kontaktdaten der betroffenen Frau dem zuständigen Sheriff und dem Gesundheitsamt anzuzeigen. Ärzte, die gegen das Gesetz verstoßen, drohen eine Geldbuße von 10.000 US-Dollar und Haftstrafen von bis zu zwei Jahren.

„In South Carolina schlagen derzeit viele glückliche Herzen“, erklärte Gouverneur McMaster bei der feierlichen Unterzeichnung des Gesetzes, in der Lobby des „Statehouse“ der Hauptstadt Columbia. Und weiter: „Unsere Kämpfe sind noch nicht vorbei, aber ich glaube, der Anfang unseres Sieges steht vor der Tür.“

Unterdessen reichten mit „Plannend Parenthood South Atlantic“ und der „Greenville Womens’s Clinic“, die Betreiber jener drei Abtreibungskliniken, die es in dem rund 5,1 Millionen Einwohner zählenden Bundesstaat noch gibt, Klage gegen das Gesetz ein und beantragten eine Einstweilige Verfügung gegen dessen Inkrafttreten.

Quelle: ALFA-Newsletter


Regensburger Klinik-Direktorin erhielt Forschungspreis für vorgeburtliche Therapie

Die Direktorin der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe an der KUNO-Klinik St. Hedwig in Regensburg, Dr. Angela Köninger, ist Ende 2020 für ihre Forschung zu Behandlungsmöglichkeiten bei durch Uterusruptur (Gebärmutterriss) gefährdeten Schwangerschaften, mit dem Forschungspreis der „Holm-Schneider-Stiftung“ für vorgeburtliche Therapie ausgezeichnet worden.

Mit dem 10.000 dotierten Preis würdigt die am Lebensrecht orientierte Stiftung herausragende, in den zurückliegenden zwei Jahren veröffentlichte wissenschaftliche Arbeiten, die zur Verbesserung vorgeburtlicher Therapien beitragen.

Über die Zuerkennung entscheidet der Vorstand der Stiftung auf Vorschlag eines wissenschaftlichen Kuratoriums aus Frauen- und Kinder-Ärzten. Die Stiftung begründet ihre Entscheidung wie folgt:

„Sehr selten nistet sich ein Embryo an einer Stelle des Uterus ein, die seinem Wachstum während der Schwangerschaft nicht standhält. Zu den ungünstigsten Stellen gehören der Gebärmutterhals und Narben von einer früheren Kaiserschnittentbindung.“

Eine Einnistung dort sei für Mutter und Kind lebensbedrohlich und habe in der Regel eine Abtreibung zur Folge, wird erläutert. Weiter heißt es:

Die prämierten Arbeiten von Professor Köninger haben sich der Frage nach Behandlungsalternativen gewidmet. Sie überzeugen durch praktikable chirurgische Therapieansätze, die nicht nur gefährliche Blutungen bei Schwangeren verhinderten, sondern jeweils auch das Überleben des betroffenen Kindes, sein Heranwachsen im Mutterleib und den Erhalt der Gebärmutter ermöglicht haben.“

Quelle: ALfA-Newsletter


Fulda: Lichterprozession für ungeborene Kinder am 28. Dezember 2020

Am Montag, dem 28. Dezember 2020, beginnt um 18.30 Uhr an der Mariensäule (Pestsäule) am Fuße des Frauenberges in Fulda ein öffentliches Gebet für die Ungeborenen.

Nach dem „Angelus“ (Engel-des-Herrn-Gebet) auf dem Domplatz um 18 Uhr beginnt die Lichterprozession zur Mariensäule.

Zuvor ist um 17.30 Uhr in der Michaelskirche eine Hl. Messe. Die Teilnehmer werden gebeten, einen Mindestabstand von 1,50 m einzuhalten, eine Maske zu tragen und schriftlich ihre Kontaktdaten mitzubringen.

In diesem Jahre findet der Gebetszug bereits zum 30. Mal für das menschliche Leben an seinem Anfang und seinem Ende statt.

Das Gebet gilt für alle, die durch ihr Tun oder Unterlassen an der Massentötung der wehrlosen Kinder im Mutterleib mitschuldig wurden.

Die straffreie vorgeburtliche Kindestötung führt konsequent zur Infragestellung des Lebensschutzes des alten und kranken Menschen bis zu seinem natürlichen Tod. Wird bei der Abtreibung die angebliche Freiheit auf Selbstbestimmung ins Feld geführt, wird sie bei der Sterbehilfe wiederum lt. Urteil des Bundesverfassungsgerichtes als Selbstbestimmungsrecht über den eigenen Tod benutzt.

Quelle: Aktionskreis Fulda in der Aktion Leben eV.


Vom Mutterleib an ist GOTT mein Beschützer

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 71(70),3ab.3d-4a.5-6ab.16-17.

Sei mir ein sicherer Hort,
zu dem ich allzeit kommen darf.
Denn du bist mein Fels und meine Burg.
Mein Gott, rette mich aus der Hand des Frevlers!

HERR, mein Gott, du bist meine Zuversicht,
meine Hoffnung von Jugend auf.
Vom Mutterleib an stütze ich mich auf dich,
vom Mutterschoß an bist du mein Beschützer.

Ich will kommen in den Tempel Gottes,
deine großen und gerechten Taten allein will ich rühmen.
Gott, du hast mich gelehrt von Jugend auf,
und noch heute verkünde ich dein wunderbares Walten.


GOTT hat mich gewoben im Mutterleib

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 139 (138),1-3.13-14.23-24.

HERR, du hast mich erforscht und du kennst mich.
Ob ich sitze oder stehe, du weißt von mir.
Von fern erkennst du meine Gedanken.
Ob ich gehe oder ruhe, es ist dir bekannt;
du bist vertraut mit all meinen Wegen.
 

Denn du hast mein Inneres geschaffen,
mich gewoben im Schoß meiner Mutter.
Ich danke dir, dass du mich so wunderbar gestaltet hast.
Ich weiß: Staunenswert sind deine Werke.
 

Erforsche mich, Gott, und erkenne mein Herz,
prüfe mich, und erkenne mein Denken!
Sieh her, ob ich auf dem Weg bin, der dich kränkt,
und leite mich auf dem altbewährten Weg!


Vom Mutterleib an ist Gott mein Beschützer

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 71 (70),1-2.3.5-6.15.17.

HERR, ich suche Zuflucht bei dir.
Lass mich doch niemals scheitern!
Reiß mich heraus und rette mich in deiner Gerechtigkeit,
wende dein Ohr mir zu und hilf mir!
.
Sei mir ein sicherer Hort,
zu dem ich allzeit kommen darf.
Du hast mir versprochen zu helfen;
denn du bist mein Fels und meine Burg.
.

HERR, mein Gott, du bist ja meine Zuversicht,
meine Hoffnung von Jugend auf.
Vom Mutterleib an stütze ich mich auf dich,
vom Mutterschoß an bist du mein Beschützer;
dir gilt mein Lobpreis allezeit.

Mein Mund soll von deiner Gerechtigkeit künden
und von deinen Wohltaten sprechen den ganzen Tag;
denn ich kann sie nicht zählen.
Gott, du hast mich gelehrt von Jugend auf,
und noch heute verkünde ich dein wunderbares Walten.


GOTT hat den Propheten schon im Mutterleib zu seinem Knecht berufen

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Jes 49,1-6:

Hört auf mich, ihr Inseln, merkt auf, ihr Völker in der Ferne!
Der HERR hat mich schon im Mutterleib berufen; als ich noch im Schoß meiner Mutter war, hat ER meinen Namen genannt.
ER machte meinen Mund zu einem scharfen Schwert, ER verbarg mich im Schatten seiner Hand. ER machte mich zum spitzen Pfeil und steckte mich in seinen Köcher.
ER sprach zu mir: Du bist mein Knecht, Israel, an dem ich meine Herrlichkeit zeigen will.
.
Ich aber sagte: Vergeblich habe ich mich bemüht, habe meine Kraft umsonst und nutzlos vertan. Aber mein Recht liegt beim HERRN und mein Lohn bei meinem Gott.
.
Jetzt aber hat der HERR gesprochen, der mich schon im Mutterleib zu seinem Knecht gemacht hat, damit ich Jakob zu ihm heimführe und Israel bei ihm versammle. So wurde ich in den Augen des HERRN geehrt und mein Gott war meine Stärke.
.
Und ER sagte: Es ist zu wenig, dass du mein Knecht bist, nur um die Stämme Jakobs wieder aufzurichten und die Verschonten Israels heimzuführen. Ich mache dich zum Licht für die Völker; auf dass mein Heil gelange bis an das Ende der Erde.
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Telefon- oder Online-Beratungen bei Schwangeren untergraben den Lebensschutz

Familienministerin Franziska Giffey (SPD) hat angesichts der Coronakrise angekündigt, dass Beratungsscheine bei Schwangerschaften auch nach einer Telefon- oder Onlineberatung ausgestellt werden können. 
       
Dazu erklärt die AfD-Bundestagsabgeordnete Nicole Höchst:

„Die Abtreibungsindustrie schreit nach Nachschub und die Familienministerin gehorcht? Es soll also einen Freifahrtschein für Abtreibungen aus der Ferne geben.

Für das kleine Menschlein im Bauch der Mutter ist es zusätzlich lebensbedrohlich, wenn keine Gespräche mit den Beratern von Angesicht zu Angesicht stattfinden können. Diese Gespräche, die aufklären und Hoffnung stiften, sind die einzig mögliche lebensrettende ‚Notfallbehandlung‘ und genau da legt die Familienministerin die Axt an.

Wie wäre es mit Abstand beim Beratungsgespräch wie in der Kaufhalle oder Mundschutz? 
       
Aber der noch schwerwiegendere Skandal ist, dass unter dem Deckmäntelchen des scheinbar alles beherrschenden Coronavirus Durchführungsbestimmungen zu Leben und Tod mal ebenso auf Zuruf im Ministerium geändert werden können  – ohne Debatte und am Bundestag vorbei. Das passt zu einem Familienministerium einer Regierung, die nicht erst seit Corona Familien im Stich lässt.
       
Kinder sind in jedem Entwicklungsalter Menschen. Sie sind die zukünftigen Generationen, das Volk von morgen. Ohne Kinder braucht man auch kein Familienministerium mehr.“


GOTT hat den Propheten Jesaja „schon im Mutterleib“ zu seinem Dienst berufen

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Heutige liturgische Sonntagslesung der kath. Kirche: Jes 49,3 ff:
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Jetzt hat der HERR gesprochen, der mich schon im Mutterleib zu seinem Knecht gemacht hat, damit ich Jakob zu ihm heimführe und Israel bei ihm versammle.

So wurde ich in den Augen des HERRN geehrt und Gott war meine Stärke.

Und ER sagte:
Es ist zu wenig, dass du mein Knecht bist, nur um die Stämme Jakobs wieder aufzurichten und die Verschonten Israels heimzuführen. Ich mache dich zum Licht für die Völker; damit mein Heil bis an das Ende der Erde gelangt.