Das Netz ist zerrissen und wir sind frei!

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 124 (123), 2 ff:
.
Hätte sich nicht der HERR für uns eingesetzt,
als sich Menschen gegen uns erhoben,
sie hätten uns lebendig verschlungen,
als ihr Zorn gegen uns entbrannt war.
 

Dann hätten die Wasser uns weggespült,
als hätte sich über uns ein Wildbach ergossen.
Die Wasser hätten sich über uns ergossen,
die wilden und wogenden Wasser.
 

Unsere Seele ist wie ein Vogel dem Netz des Jägers entkommen;
das Netz ist zerrissen, und wir sind frei.
Unsere Hilfe ist im Namen des HERRN,
der Himmel und Erde erschaffen hat.


Das Netz ist zerrissen und wir sind frei!

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 124 (123),1-2.3-4.5-6.7-8.

Hätte sich nicht der HERR für uns eingesetzt
– so soll Israel sagen –
hätte sich nicht der HERR für uns eingesetzt,
als sich gegen uns Menschen erhoben,
.
dann hätten sie uns lebendig verschlungen,
als gegen uns ihr Zorn entbrannt war.
Dann hätten die Wasser uns weggespült,
hätte sich über uns ein Wildbach ergossen.
.
Dann hätten sich über uns die Wasser ergossen,
die wilden und wogenden Wasser.
Gelobt sei der HERR,
der uns nicht ihren Zähnen als Beute überließ.
.
Unsre Seele ist wie ein Vogel dem Netz des Jägers entkommen;
das Netz ist zerrissen, und wir sind frei.
Unsere Hilfe steht im Namen des HERRN,
der Himmel und Erde erschaffen hat.
.

Das Netz ist zerrissen – und wir sind frei!

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:

Psalm 124 (123),2-3.4-5.7-8.

Hätte sich nicht der HERR für uns eingesetzt,
als sich gegen uns Menschen erhoben,
dann hätten sie uns lebendig verschlungen,
als gegen uns ihr Zorn entbrannt war.

Dann hätten die Wasser uns weggespült,
hätte sich über uns ein Wildbach ergossen.
Dann hätten sich über uns die Wasser ergossen,
die wilden und wogenden Wasser.

Unsere Seele ist wie ein Vogel dem Netz des Jägers entkommen;
das Netz ist zerrissen und wir sind frei.
Unsere Hilfe steht im Namen des HERRN,
der Himmel und Erde erschaffen hat.

 


Unsere Hilfe steht im Namen des HERRN

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 124 (123),2-3.4-5.7b-8

Hätte sich nicht der HERR für uns eingesetzt,
als sich gegen uns Menschen erhoben,
dann hätten sie uns lebendig verschlungen,
als gegen uns ihr Zorn entbrannt war.

Dann hätten die Wasser uns weggespült,
hätte sich über uns ein Wildbach ergossen.
Dann hätten sich über uns die Wasser ergossen,
die wilden und wogenden Wasser.

Unsre Seele ist wie ein Vogel dem Netz des Jägers entkommen;
das Netz ist zerrissen, und wir sind frei.
Unsere Hilfe steht im Namen des HERRN,
der Himmel und Erde erschaffen hat.


Der HERR hebt den Schwachen aus dem Staub empor!

Heutige liturgische Sonntagslesung der kath. Kirche:

Psalm 113 (112),1-2.4-9:

Lobet, ihr Knechte des HERRN,
lobt den Namen des HERRN!
Der Name des HERRN sei gepriesen
von nun an bis in Ewigkeit.

Der HERR ist erhaben über alle Völker,
seine Herrlichkeit überragt die Himmel.
Wer gleicht dem HERRN, unserm Gott,
im Himmel und auf Erden,

ihm, der in der Höhe thront,
der hinabschaut in die Tiefe,
der den Schwachen aus dem Staub emporhebt
und den Armen erhöht, der im Schmutz liegt?

ER gibt ihm einen Sitz bei den Edlen,
bei den Edlen seines Volkes.
Die Frau, die kinderlos war, läßt ER im Hause wohnen;
sie wird Mutter und freut sich an ihren Kindern.


„Kostbar ist in den Augen des HERRN das Sterben seiner Frommen“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Psalm 116(115),12-13.15-16bc.17-18:

Wie kann ich dem HERRN all das vergelten, was er mir Gutes getan hat?
Ich will den Kelch des Heils erheben und anrufen den Namen des HERRN.
Kostbar ist in den Augen des HERRN das Sterben seiner Frommen.
Ach HERR, ich bin doch dein Knecht, dein Knecht bin ich, der Sohn deiner Magd.

Du hast meine Fesseln gelöst.

Ich will dir ein Opfer des Dankes bringen und anrufen den Namen des HERRN.
Ich will dem HERRN meine Gelübde erfüllen, offen vor seinem ganzen Volk.


„Unsere Hilfe ist im Namen des HERRN“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Psalm 124 (123),2-8:

Hätte sich nicht der HERR für uns eingesetzt, als sich gegen uns Menschen erhoben,
dann hätten sie uns lebendig verschlungen, als gegen uns ihr Zorn entbrannt war.
Dann hätten die Wasser uns weggespült, hätte sich über uns ein Wildbach ergossen.
 
Gelobt sei der HERR, der uns nicht ihren Zähnen als Beute überließ.
Unsere Seele ist wie ein Vogel dem Netz des Jägers entkommen;
das Netz ist zerrissen und wir sind frei.
Unsere Hilfe ist im Namen des HERRN, der Himmel und Erde erschaffen hat.