„Ihr habt meinen großen Namen mitten unter den Völkern entweiht“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Ez. 36,23-28:

So spricht der HERR: Meinen großen, bei den Völkern entweihten Namen, den ihr mitten unter ihnen entweiht habt, werde ich wieder heiligen. Und die Völker – Spruch Gottes, des HERRN – werden erkennen, dass ich der HERRN bin, wenn ich mich an euch vor ihren Augen als heilig erweise.
Ich hole euch heraus aus den Völkern, ich sammle euch aus allen Ländern und bringe euch in euer Land.
Ich gieße reines Wasser über euch aus, dann werdet ihr rein. Ich reinige euch von aller Unreinheit und von allen euren Götzen.
Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch. Ich nehme das Herz von Stein aus eurer Brust und gebe euch ein Herz von Fleisch.
Ich lege meinen Geist in euch und bewirke, dass ihr meinen Gesetzen folgt und auf meine Gebote achtet und sie erfüllt.
Dann werdet ihr in dem Land wohnen, das ich euren Vätern gab. Ihr werdet mein Volk sein, und ich werde euer Gott sein.

Der HERR hilft den Gebeugten auf

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 147 (146),1-2.3-4.5-6.

Gut ist es, unserem Gott zu singen;
schön ist es, ihn zu loben.
Der HERR baut Jerusalem wieder auf,
ER sammelt die Versprengten Israels.

ER heilt die gebrochenen Herzen
und verbindet ihre schmerzenden Wunden.
ER bestimmt die Zahl der Sterne
und ruft sie alle mit Namen.

Groß ist unser HERR und gewaltig an Kraft,
unermesslich ist seine Weisheit.
Der HERR hilft den Gebeugten auf
und erniedrigt die Frevler.

 


Der HERR heilt die gebrochenen Herzen!

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:

Psalm 147 (146),1-2.3-4.5-6.

Gut ist es, unserem Gott zu singen;
schön ist es, ihn zu loben.
Der HERR baut Jerusalem wieder auf,
ER sammelt die Versprengten Israels.

ER heilt die gebrochenen Herzen
und verbindet ihre schmerzenden Wunden.
ER bestimmt die Zahl der Sterne
und ruft sie alle mit Namen.

Groß ist unser HERR und gewaltig an Kraft,
unermesslich ist seine Weisheit.
Der HERR hilft den Gebeugten auf
und erniedrigt die Frevler.

 


Sie sangen ein Lied zur Ehre des Lammes

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Offb 15,1-4:

Ich, Johannes, sah ein anderes Zeichen am Himmel, groß und wunderbar. Ich sah sieben Engel mit sieben Plagen, den sieben letzten; denn in ihnen erreicht der Zorn Gottes sein Ende. 1575

Dann sah ich etwas, das einem gläsernen Meer glich und mit Feuer durchsetzt war. Und die Sieger über das Tier, über sein Standbild und über die Zahl seines Namens standen auf dem gläsernen Meer und trugen die Harfen Gottes.

Sie sangen das Lied des Moses, des Knechtes Gottes, und das Lied zu Ehren des Lammes: Groß und wunderbar sind deine Taten, HERR, Gott und Herrscher über die ganze Schöpfung. Gerecht und zuverlässig sind deine Wege, du König der Völker.

Wer wird dich nicht fürchten, HERR, wer wird deinen Namen nicht preisen? Denn du allein bist heilig: Alle Völker kommen und beten dich an; denn deine gerechten Taten sind offenbar geworden.

Foto: Dr. Bernd F. Pelz

 


Petitions-Erfolg: „Pampers“ reagiert auf Proteste gegen firmeneigenen Genderismus

Stellungnahme von CitizenGo:

Vor einigen Tagen startete das christlich-konservative Portal CitizenGO eine Petition an Procter&Gamble (Windelmarke Pampers). Das Unternehmen hatte auf seinen deutschsprachigen Internetseiten einen Artikel mit dem Titel „Tolle Namen, die zu Mädchen und Jungen passen“ veröffentlicht: http://www.citizengo.org/de/ec/37060-pampers-soll-sich-von-gender-ideologie-distanzieren  Logo Christustag

In dem Artikel wurde im Sinne der Gender-Ideologie, die behauptet, es gäbe im Grunde keine Geschlechter, diese seien den Menschen nur „sozial zugeschrieben“, für „geschlechterneutrale Kindernamen“ geworben.

Die Petition ist ein schöner Erfolg. In wenigen Tagen schlossen sich über 13.330 aktive Bürger dem Protest gegen die wirklichkeitsferne Gender-Ideologie an. Und das zeigte offensichtlich Wirkung: Innerhalb kürzester Zeit verschwand der Artikel aus dem Internetauftritt von Pampers!

Ein herzliches Danke an alle Unterzeichner dieser Petition, die diesen Erfolg ermöglichten.

Passend zum Thema hier ein Link zu einer recht unterhaltsam gestalteten Dokumentation, die wir Ihnen nicht vorenthalten wollen: „http://em.citizengo.org/VRDk000NVh0Y300ORbD9hX0“

Bitte „teilen“ Sie diese gute Nachricht auch auf Facebook: „http://em.citizengo.org/CD900d0aR0VO0XNR3D0hY0b“


Wohl dem Volk, dessen Gott der HERR ist

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:

Psalm 33 (32),12-13.14-15.20-21.

Wohl dem Volk, dessen Gott der HERR ist,
der Nation, die er sich zum Erbteil erwählt hat.
Der HERR blickt herab vom Himmel,
ER sieht auf alle Menschen.

Von seinem Thronsitz schaut ER nieder
auf alle Bewohner der Erde.
Der ihre Herzen gebildet hat,
ER achtet auf all ihre Taten.

Unsere Seele hofft auf den HERRN;
ER ist für uns Schild und Hilfe.
Ja, an ihm freut sich unser Herz,
wir vertrauen auf seinen heiligen Namen.

 


Denn Gott befiehlt seinen Engeln, dich zu behüten auf all deinen Wegen

Heutige liturgische Sonntagslesung der kath. Kirche:

Psalm 91 (90),1-2.10-15:

Wer im Schutz des Höchsten wohnt
und ruht im Schatten des Allmächtigen,
der sagt zum HERRN: «Du bist für mich Zuflucht und Burg,
mein Gott, dem ich vertraue.»

Dir begegnet kein Unheil,
kein Unglück naht deinem Zelt.
Denn ER befiehlt seinen Engeln,
dich zu behüten auf all deinen Wegen.

Sie tragen dich auf ihren Händen,
damit dein Fuß nicht an einen Stein stößt;
du schreitest über Löwen und Nattern,
trittst auf Löwen und Drachen.

Weil er an mir hängt, will ich ihn retten;
ich will ihn schützen, denn er kennt meinen Namen.
Wenn er mich anruft, dann will ich ihn erhören.
Ich bin bei ihm in der Not,
befreie ihn und bringe ihn zu Ehren.

 


Wohl dem Volk, dessen Gott der HERR ist

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche

Psalm 33(32),2-3.11-12.20-21

Preist den HERRN mit der Zither,
spielt für ihn auf der zehnsaitigen Harfe!
Singt ihm ein neues Lied,
greift voll in die Saiten und jubelt laut!

Der Ratschluß des HERRN bleibt ewig bestehen,
die Pläne seines Herzens überdauern die Zeiten.
Wohl dem Volk, dessen Gott der HERR ist,
der Nation, die ER sich zum Erbteil erwählt hat.

Unsere Seele hofft auf den HERRN;
ER ist für uns Schild und Hilfe.
Ja, an ihm freut sich unser Herz,
wir vertrauen auf seinen heiligen Namen.


Wie aus dem Patriarchen Jakob ein „Gottesstreiter“ namens Israel wurde

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:  Genesis 32,22-32:

Die Herde, die Jakob verschenken wollte, zog ihm also voraus, er aber brachte jene Nacht im Lager zu. In derselben Nacht stand er auf, nahm seine beiden Frauen, seine beiden Mägde sowie seine elf Söhne und durchschritt die Furt des Jabbok. Er nahm sie und ließ sie den Fluß überqueren. Dann schaffte er alles hinüber, was ihm sonst noch gehörte.  header_buch

Als nur noch er allein zurückgeblieben war, rang mit ihm ein Mann, bis die Morgenröte aufstieg.  Als der Mann sah, daß er ihm nicht beikommen konnte, schlug er ihn aufs Hüftgelenk. Jakobs Hüftgelenk renkte sich aus, als er mit ihm rang. 

Der Mann sprach: Laß mich los; denn die Morgenröte ist aufgestiegen.  –   Jakob aber entgegnete: Ich lasse dich nicht los, du segnest mich denn! –   Jener fragte: Wie heißt du?   –  Jakob, antwortete er.

Da sprach der Mann:  Nicht mehr Jakob wird man dich nennen, sondern Israel (das heißt: Gottesstreiter); denn mit Gott und Menschen hast du gestritten und hast gewonnen. 

Nun fragte Jakob: Nenne mir doch deinen Namen!  –  Jener entgegnete: Was fragst du mich nach meinem Namen?  –  Dann segnete er ihn dort.

Jakob gab dem Ort den Namen Penuël (Gottesgesicht) und sagte: Ich habe Gott von Angesicht zu Angesicht gesehen und bin doch mit dem Leben davongekommen.   –  Die Sonne schien bereits auf ihn, als er durch Penuël zog; er hinkte an seiner Hüfte.


Namensforschung: Maria und Max(imilian) am beliebtesten

Klarer Trend zu biblischen Namen – neuerdings auch wieder zu altdeutschen

Die Deutschen haben ihren Neugeborenen im vergangenen Jahr verstärkt biblische und auch wieder altdeutsche Vornamen gegeben. Der Trend gehe auch immer mehr hin zu zwei oder mehr Vornamen, da Babys oft auch nach ihren Eltern oder Großeltern benannt würden, sagte Gabriele Rodriguez vom Namenkundlichen Zentrum der Universität Leipzig.
In den vergangenen Wochen haben die dortigen Namenforscher die Angaben von 275 Standesämtern bundesweit bekommen, mehr als 158.000 Vornamen von 2011 geborenen Kindern ausgewertet und nun der Öffentlichkeit präsentiert.“Etwa zwei Drittel aller Geburten in Deutschland sind in dieser Statistik berücksichtigt“, sagt Rodriguez, die jedes Jahr etwa 3000 Anfragen zu Vornamen beantwortet.

Danach sind Marie, Sophie, Maria und Mia bei den Mädchen sowie Maximilian, Alexander, Paul und Leon bei den Jungen die beliebtesten Vornamen.

Aufsteiger des Jahres 2011 seien Ben und Mia (Kurzform von Maria). Generell seien im Norden und Osten Deutschlands kurze Namen beliebter als in südlicheren Gefilden, wo Tradition und Religion auch bei der Namenswahl einen größeren Einfluß haben.

Im Jahr 2011 seien weniger die Namen klassischer Heiliger wie etwa Katharina oder Ursula, sondern biblische Namen wie Adam, Sarah, Elias oder Simon beliebt gewesen.

„Ein anderer Trend vor allem bei den Jungen ging hin zu altdeutschen Namen, häufig als Zweitname, wie Oskar, Karl, Hildegard und Gertrud. Sachsen ist dabei Vorreiter“, berichtet die Namenforscherin.

Bildungsferne Schichten orientierten sich bei der Auswahl der Namen für ihre Sprößlinge häufig an den Medien, wo Prominente mit ihrem Nachwuchs als „Vorbilder“ dienten.