JUBELN sollen alle vor dem HERRN

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 98 (97),1.7-8.9.

Singet dem HERRN ein neues Lied;
denn ER hat wunderbare Taten vollbracht!
Geholfen hat ihm seine Rechte
und sein heiliger Arm.

Es brause das Meer und alles, was es erfüllt,
der Erdkreis und seine Bewohner.
In die Hände klatschen sollen die Ströme,
die Berge sollen jubeln im Chor.

Jubeln sollen alle vor dem HERRN, wenn ER kommt,
um die Erde zu richten.
ER richtet den Erdkreis gerecht,
die Nationen in seiner Treue.

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Auf der ganzen Welt nimmt GOTT von seinem Volk die Schande hinweg

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Jes 25,6-10a.

An jenem Tag wird der HERR der Heerscharen auf diesem Berg – dem Zion – für alle Völker ein Festmahl geben mit den feinsten Speisen, ein Gelage mit erlesenen Weinen, mit den besten Speisen.

ER zerreißt auf diesem Berg die Hülle, die alle Nationen verhüllt, und die Decke, die alle Völker bedeckt.
ER beseitigt den Tod für immer. Gott, der HERR, wischt die Tränen ab von jedem Gesicht.

Auf der ganzen Erde nimmt ER von seinem Volk die Schande hinweg.

An jenem Tag wird man sagen: Seht, das ist unser Gott, auf ihn haben wir unsere Hoffnung gesetzt, ER wird uns retten. Das ist der HERR, auf ihn setzen wir unsere Hoffnung. Wir wollen jubeln und uns freuen über seine rettende Tat.
Ja, die Hand des HERRN ruht auf diesem Berg.


„Die Großen haben sich verbündet gegen den HERRN und seinen Gesalbten“

Aus der heutigen liturgischen Lesung der kath. Kirche:
Psalm 2,1-3 ff.
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Warum toben die Völker,
warum schmieden die Nationen vergebliche Pläne?
Die Könige der Erde stehen auf,
die Großen haben sich verbündet
gegen den HERRN und seinen Gesalbten.
«Lasst uns ihre Fesseln zerreißen
und von uns werfen ihre Stricke!»
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Doch ER, der im Himmel thront, lacht,
der HERR verspottet sie.
Dann aber spricht ER zu ihnen im Zorn,
in seinem Grimm wird ER sie erschrecken:
«Ich selber habe meinen König eingesetzt
auf Zion, meinem heiligen Berg.»
 

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GOTT sei uns gnädig und segne uns!

Heutige liturgische Festlesung der kath. Kirche:
Psalm 67 (66),2-3.5.6.8.

Gott sei uns gnädig und segne uns.
ER lasse über uns sein Angesicht leuchten,
damit auf Erden sein Weg erkannt wird
und unter allen Völkern sein Heil.
 

Die Nationen sollen sich freuen und jubeln.
Denn du richtest den Erdkreis gerecht.
Du richtest die Völker nach Recht
und regierst die Nationen auf Erden.
 

Die Völker sollen dir danken, o Gott,
danken sollen dir die Völker alle.
Es segne uns Gott.
Alle Welt fürchte und ehre ihn.


GOTT sei uns gnädig und segne uns!

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:

Psalm 67 (66),2-3.5.6.8.

Gott sei uns gnädig und segne uns.
ER lasse über uns sein Angesicht leuchten,
damit auf Erden sein Weg erkannt wird
und unter allen Völkern sein Heil.

Die Nationen sollen sich freuen und jubeln.
Denn du richtest den Erdkreis gerecht.
Du richtest die Völker nach Recht
und regierst die Nationen auf Erden.

Die Völker sollen dir danken, o Gott,
danken sollen dir die Völker alle.
Es segne uns der HERR.
Alle Welt fürchte und ehre ihn.

 


„Kommt, wir wollen unsere Wege gehen im Licht des HERRN“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Jes 2,1-5: christus

Das Wort, das Jesaja, der Sohn des Amoz, in einer Vision über Juda und Jerusalem gehört hat:
Am Ende der Tage wird es geschehen: Der Berg mit dem Haus des HERRN steht fest gegründet als höchster der Berge; er überragt alle Hügel. Zu ihm strömen alle Völker. Viele Nationen machen sich auf den Weg. Sie sagen:

Kommt, wir ziehen hinauf zum Berg des HERRN und zum Hause des Gottes Jakobs. ER zeige uns seine Wege, auf seinen Pfaden wollen wir gehen. Denn von Zion kommt die Weisung des HERRN, aus Jerusalem sein Wort.

ER spricht Recht im Streit der Völker, ER weist viele Nationen zurecht. Dann schmieden sie Pflugscharen aus ihren Schwertern und Winzermesser aus ihren Lanzen. Man zieht nicht mehr das Schwert, Volk gegen Volk, und übt nicht mehr für den Krieg.

Ihr vom Haus Jakob, kommt, wir wollen unsere Wege gehen im Licht des HERRN.

 


Gott lasse sein Angesicht über uns leuchten

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 67 (66),2-3.5.

Gott sei uns gnädig und segne uns.
ER lasse sein Angesicht über uns leuchten,
damit auf Erden sein Weg erkannt wird
und unter allen Völkern sein Heil.

Die Nationen sollen sich freuen und jubeln.
Denn du richtest den Erdkreis gerecht.
Du richtest die Völker nach Recht
und regierst die Nationen auf Erden.

 


Deine Güte reicht so weit der Himmel ist…

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:

Psalm 57 (56),8-9.10-11.

Mein Herz ist bereit, o Gott,
mein Herz ist bereit;
ich will dir singen und spielen.
Wach auf, meine Seele!
Wacht auf, Harfe und Saitenspiel!
Ich will das Morgenrot wecken.

Ich will dich vor den Völkern preisen, HERR,
dir vor den Nationen lobsingen.
Denn deine Güte reicht so weit der Himmel ist,
und deine Treue, so weit die Wolken ziehn.

 


Der EWIGE richtet den Erdkreis gerecht – und die Nationen nach seiner Treue

Heutige  liturgische Lesung der kath. Kirche:

Psalm 96 (95),1-2.3.10ac.11-13

Singet dem HERRN ein neues Lied,
singt dem HERRN, alle Länder der Erde!
Singt dem HERRN und preist seinen Namen,
verkündet sein Heil von Tag zu Tag!

Erzählt bei den Völkern von seiner Herrlichkeit,
bei allen Nationen von seinen Wundern!
Verkündet bei den Völkern: Der HERR ist König.
ER richtet die Nationen so, wie es recht ist.

Der Himmel freue sich, die Erde frohlocke,
es brause das Meer und alles, was es erfüllt.
Es jauchze die Flur und was auf ihr wächst.
Jubeln sollen alle Bäume des Waldes

Jubeln sollen alle vor dem HERRN, wenn ER kommt,
wenn ER kommt, um die Erde zu richten.
ER richtet den Erdkreis gerecht
und die Nationen nach seiner Treue.


„Kommt, wir wollen unsere Wege gehen im Licht des HERRN“

Heutige liturgische Sonntagslesung der kath. Kirche: Jesaja 2,1-5:

Das Wort, das Jesaja, der Sohn des Amoz, in einer Vision über Juda und Jerusalem gehört hat. Am Ende der Tage wird es geschehen: Der Berg mit dem Haus des HERRN steht fest gegründet als höchster der Berge; er überragt alle Hügel. Zu ihm strömen alle Völker. pic_526a50cce0863

Viele Nationen machen sich auf den Weg. Sie sagen: Kommt, wir ziehen hinauf zum Berg des HERRN und zum Haus des Gottes Jakobs. ER zeige uns seine Wege, auf seinen Pfaden wollen wir gehen. Denn von Zion kommt die Weisung des HERRN, aus Jerusalem sein Wort.

ER spricht Recht im Streit der Völker, ER weist viele Nationen zurecht. Dann schmieden sie Pflugscharen aus ihren Schwertern und Winzermesser aus ihren Lanzen. Man zieht nicht mehr das Schwert, Volk gegen Volk, und übt nicht mehr für den Krieg.

Ihr vom Haus Jakob, kommt, wir wollen unsere Wege gehen im Licht des HERRN.