Viele US-Bundesstaaten bieten Impf-Lotterie

Der deutschsprachige Blog 1600 Penn, der sich auf Infos und Anaylsen zur amerikanischen Politik spezialisiert hat, informiert derzeit darüber, daß sich in den USA allmählich verstärkt eine Impfskeptische Haltung ausbreitet. Teils führt der Autor dies auf die sinkenden Infiziertenzahlen zurück, teils auf wachsende Bedenken von Bürgern hinsichtlich möglicher Nebenwirkungen oder gesundheitliche Abwägungen.

Außerdem berichtet der Verfasser, um die eigene Bevölkerung zum Impfen zu motivieren, seien viele Bundesstaten „erfinderisch“ geworden und hätten eine Art Impf-Lotterie gestartet:

Jede Person, die sich impfen lässt, hat somit Chancen auf einen zumeist attraktiven Gewinn. In der Verlosung sind Geldgewinne (Hauptgewinn z.B. $1 Million), ein Jahr kostenlose Lebensmittel, Angellizenzen, Waffen, Autos oder auch Stipendien für das College.

Nach Einführung einer solchen Lotterie stieg in Ohio im Mai die Impfbereitschaft um 45 Prozent, insbesondere junge US-Amerikaner ließen sich immunisieren. Kalifornien gibt derweil den höchsten Wert an Prämien aus: Preise im Gesamtwert von $165,5 Millionen werden ausgeschüttet.“

Quelle für die Zitate: https://blog1600penn.com/2021/06/29/die-grenzen-der-pandemiebekaempfung/

Info-Hinweis: Grüne und FDP-Liberale schlagen auch bereits Anreize durch Belohnungsmethoden vor, um der zunehmenden Impf-Müdigkeit entgegenzuwirken: https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/125165/Absage-von-Impfterminen-FDP-und-Gruene-sehen-Handlungsbedarf


PEI: Bis Ende Mai 80.000 Verdachtsfall-Meldungen wegen Impf-Nebenwirkungen

Wie die ZDF-Nachrichtenseite am 16. Juni 2021 meldet, ist das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) damit „überlastet“, die App-Mitteilungen von Corona-Geimpften seit Januar dieses Jahres hinsichtlich von Nebenwirkungen zu erfassen.

„Die Daten wurden zunächst nur erhoben – aber noch nicht ausgewertet und veröffentlicht“, heißt es in dem Bericht von Oliver Klein.

Eine halbe Million Menschen hätten sich die betreffende App SafeVac aufs Handy geladen und Daten zu den Covid-Impfstoffen geliefert.

Das ZDF schreibt zudem: „Bis Ende April habe es insgesamt rund 50.000 Verdachtsfallmeldungen gegeben, allein im Mai seien innerhalb eines Monats fast 30.000 neue dazu gekommen, die die PEI-Mediziner abarbeiten.“ Im Mai habe es 4000 Meldungen speziell für „schwerwiegende“ Reaktionen auf die Impfung gegeben.

Prof. Dr. Wolf-Dieter Ludwig spricht wegen der schwachen Datenauskunfts-Situation von einem „Desaster“. Das ZDF zitiert den Vorsitzender der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft wie folgt:

„Mit den 500.000 App-Nutzern könnte man sich gezielt Nebenwirkungen in Gruppen anschauen, von denen man noch zu wenig Daten hat, weil sie in den bisherigen Studien unterrepräsentiert waren.“ Es sei wichtig, so der Mediziner, „die Daten jetzt zu haben – nicht irgendwann“.


Mediziner argumentieren in Ärzte-Zeitung gegen Covid-Reihenimpfung von Kindern

Unter dem Titel „Kinder impfen gegen den Lockdown? Das ist ärztlich unethisch!“ veröffentlichte die Ärzte-Zeitung am 27. Mai online einen warnenden Artikel zweier Gastautoren, die beide neben ihrer ärztlichen Tätigkeit auch als Lehrbeauftragte an einer Universität tätig sind: Dr. Thomas Maibaum und Dr. Wolfgang Schneider-Rathert.

Die Autoren befassen sich kritisch mit den vieldiskutierten Plänen, bereits Zwölfjährige mit Reihenimpfungen zu versehen, damit diese Kinder wieder in die Schule gehen können – und auch zugunsten einer angeblich verbesserten Herdenimmunität.

Die beiden Mediziner stellen fest, ein derartiges Vorgehen sei ein „Bruch mit ärztlichen Prinzipien“.

Nach einer ausführlichen Argumentation, die sich mit der niedrigen Infektionsgefahr von Kindern und Jugendlichen befaßt und gleichzeitig die erhöhten Nebenwirkungen von Covid-Impfungen in dieser Personengruppe nachweist, gelangen die Verfasser zu einem klaren Fazit.

Darin heißt es u. a.:

„Wegen der sehr niedrigen Inzidenz schwerer Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen ist durch die Impfung gegen SARS-CoV-2 bei ihnen weder ein hoher individueller Nutzen zu erwarten noch ein hoher Transmissionsschutz…

Für eine Herdenimmunität kommt es wesentlich auf die Akzeptanz der COVID-19-Impfung bei den Älteren an. Die Impfung der Zwölf- bis 18-Jährigen wird hier keine große Rolle spielen. Dies gilt insbesondere für den Fall, dass viele Regionen der Welt nicht ausreichend mit Impfstoff versorgt werden.

Ein sozialer und gesellschaftlicher Druck, wonach Urlaubsreisen, der Besuch der Schule oder Freizeitaktivitäten nur Geimpften möglich sein soll, muss unbedingt vermieden werden, damit die individuelle Impfentscheidung nicht gefährdet wird.

Gesellschaftspolitische Entscheidungen wie die Beendigung des Lockdowns an eine Impfung von Kindern und Jugendliche zu koppeln, würde dem ärztlichen Ethos widersprechen.“

Quelle für die Zitate: https://www.aerztezeitung.de/Nachrichten/Kinder-impfen-gegen-den-Lockdown-Das-ist-aerztlich-unethisch-419961.html


Warum wachsende Zweifel an Covid-Impfung?

Es ist kein Wunder, dass selbst seitens informierter Fachkreise inzwischen immer mehr Zweifel an den Impfungen generell aufkommen – zumindest für Nicht-Risikogruppen. Von keinem der Tot-, Vektor- und mRNA-Vakzine ist bislang hinreichend belegt, dass sie eine sterile Immunität erlauben.

Wer in Deutschland bereits vollständig mit zwei Dosen geimpft ist, unterliegt weiterhin denselben Kontakt- und Alltagsbeschränkungen wie jeder Nichtgeimpfte, und es ist weder klar, ob ein echter Impfschutz besteht oder allenfalls Verläufe abgemildert werden (wenn überhaupt), wie lange er im günstigsten Fall besteht, ob das Virus nicht dennoch weitergegeben werden kann – und vor allem, welche möglichen Nebenwirkungen und Langzeitfolgen die im Eilverfahren politisch durchgedrückten Impfstoffe noch zeigen werden.

Für zusätzliche Entmutigung und Verunsicherung sorgt das regelmäßige Störfeuer von Virologen à la Drosten & Co., die mit immer neuen Erkenntnissen und Studien das gerade erst Verstandene in Frage stellen und so dazu beitragen, dass diese Pandemie und die durch sie angeblich erzwungenen Lockdowns einfach nie enden werden.

Wie das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ schreibt, hat Drostens Team im Zuge seiner Mutanten-Erforschung die Notwendigkeit ständiger „Updates„, sozusagen Auffrischungen der Covid-Impfstoffe festgestellt, und prognostiziert, dass die Impfung nicht nur ständig wiederholt werden muss (mindestens einmal jährlich), sondern auch die Hersteller ständig angepasste „Neu-Formeln“ entwickeln müssen.

Quelle und vollständiger Text hier: https://www.journalistenwatch.com/2021/03/27/von-lockdown-freiheit/


Deutschland stoppt AstraZeneca-Impfung

Deutschland folgt dem Vorgehen von elf anderen Staaten und setzt vorerst die Impfung des Vakzin von AstraZeneca aus. Das Gesundheitsministerium setzt damit eine neue Empfehlung des Paul-Ehrlich-Instituts um.

Demnach hält das Institut weitere Untersuchungen für notwendig, nachdem Meldungen von Thrombosen der Hirnvenen im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung in Deutschland und Europa aufkamen.

BILD: Kritisches Buch des Biologen Arvay über Corona-Impfstoffe

Die Bundesregierung hatte zunächst auf einen Stopp der Astrazeneca-Impfungen verzichtet, obwohl etwa ein dutzend Länder die Impfung mit dem Wirkstoff ausgesetzt hatten.

Weitere Infos: https://www.welt.de/politik/deutschland/article228350001/AstraZeneca-Corona-Impfung-in-Deutschland-ausgesetzt.html

Eine Schule in Niedersachsen schickte die Kinder nach Hause, weil das Lehrerkollegium nach Impfung fast komplett dienstunfähig wurde: https://philosophia-perennis.com/2021/03/15/nidersachsen-astrazeneca-nebenwirkungen-lassen-schulunterricht-ausfallen/

Siehe zudem unser Bericht zu AstraZeneca von gestern: https://charismatismus.wordpress.com/2021/03/14/auch-irland-stoppt-astra-zeneca-impfung/


Buch-Tip: Aufklärung über Covid-Impfstoffe

Buch-Daten: Corona-Impfstoffe: Rettung oder Risiko? Wirkungsweisen, Schutz und Nebenwirkungen der Hoffnungsträger. Quadriga Verlag Taschenbuch, 144 Seiten ISBN: 978-3-404-07499-0, Preis 10 Euro

Die ganze Welt wartet auf einen Impfstoff gegen das Coronavirus. Doch kann uns ein Wirkstoff retten, der innerhalb weniger Monate entwickelt wurde und auf einer kaum erprobten Technik beruht? Wie funktionieren die modernen Vakzine? 

Wie hoch ist ihr Schutz? Wie stark sind die Nebenwirkungen? Und können Langzeitschäden ausgeschlossen werden?

Der Biologe Clemens Arvay setzt sich in dieser Neuerscheinung differenziert und kritisch zugleich mit den Corona-Impfstoffen auseinander. Wissenschaftlich fundiert beantwortet er alle wichtigen Fragen, damit am Ende jeder für sich entscheiden kann: Soll ich mich impfen lassen oder nicht?

Bestellungen hier: https://www.luebbe.de/quadriga/buecher/gesundheit/corona-impfstoffe-rettung-oder-risiko/id_8746406


Frankreich: Weiter Probleme mit AstraZeneca

In einigen Ländern werden – wegen unerwünschter Nebenwirkungen – AstraZeneca/Oxford-Impfungen (AZD 1222) zurückgefahren oder ganz gestoppt. In Frankreich mussten Mitarbeiter in Krankenhäusern reihenweise nach der Impfung in den Krankenstand gehen. Es herrscht akuter Personalmangel, vielfach verweigert das Personal nun diese Impfung.

Über 20% der Beschäftigten in diversen Krankenhäusern ließen sich nach der Impfung krankschreiben. In der Universitätsklinik von Brest waren 15 – 25% der Arbeitnehmer davon betroffen. Am 11. Februar musste das Krankenhaus von Saint-Lo die Impfung abbrechen, weil 10 von 50 Bediensteten nach der Impfung an Übelkeit, Fieber und anderen Symptomen litten. Das „Hygiene- und Sicherheitskomitee“ des Spitals in der Dordogne berichtet, dass 40 – 70 Prozent nach der Impfung schwere Nebenwirkungen erlitten.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.wochenblick.at/nebenwirkungen-frankreich-faehrt-astrazeneca-impfungen-zurueck/


50 bis 70 % per AstraZeneca geimpfter Pfleger erlebten schwere Nebenwirkungen

Weitere alarmierende Meldungen aus Frankreich, nunmehr vom Gesundheitsausschuss des Krankenhauszentrums von Périgueux (Dordogne), das die Nebenwirkungen des AstraZeneca-Impfstoffs Covid heftig kritisiert.

Demzufolge hätten 50 bis 70 % des Personals die Impfung nicht gut vertragen, was zu Fehlzeiten beim Pflegepersonal im Krankenhaus führt.

Die Sekretärin des Ausschusses für Hygiene, Sicherheit und Arbeitsbedingungen (CHSCT) hat einen offenen Brief verfasst, in dem sie auf die Nebenwirkungen des AstraZeneca-Impfstoffs bei den Pflegern und dem Personal des Krankenhauszentrums in Périgueux (Dordogne) hinweist.

  • „Seit letzter Woche zeigen nach den ersten Impfungen eine beträchtliche Anzahl der Geimpften sehr ernste Nebenwirkungen, was zu zusätzlichen Fehlzeiten führt“.

Die Sekretärin fordert daher, die Verwendung des Impfstoffs von AstraZeneca auszusetzen.

Französische Quelle: MPI – Deutsche Übersetzung (vollständiger Text hier): https://unser-mitteleuropa.com/frankreich-50-70-der-mit-astrazeneca-geimpften-pfleger-mit-schweren-nebenwirkungen/


Mediziner und Apotheker warnen vor ungeklärten Impfstoff-Nebenwirkungen

In Deutschland hat ein Verbund von 215 Ärzten, Apothekern und Experten ihre Standesvertretungen dazu aufgerufen, wissenschaftlich belegte Warnungen vor Risiken der Corona-Impfungen zu berücksichtigen.

Sie kritisieren, dass Regierung und Medien die experimentellen Impfstoffe als „Heilsbringer“ darstellen, obwohl unkalkulierbare Langzeitschäden möglich sind. Sie sollen deshalb die Impfkampagne der Regierung nicht mehr unterstützen, heißt es dort.

Der Impfbrief sei verfasst worden, weil man befürchte, Staat, Gesundheitsministerium und Standesvertretungen blenden fundierte Warnungen vor Risiken der Impfstoffe aus.

Was u.a. bisher fehlt, sind Untersuchungen über Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten bzw. über die Auswirkungen auf die Fertilität (Fruchbarkeit). Trotzdem wird zügig geimpft. Diese Menschen nehmen de facto an einer groß angelegten Studie zur Erprobung eines experimentellen Impfstoffes teil.

Laut EU-Recht sind Bürger über die nur bedingte Zulassung der Impfstoffe und die Gründe dafür umfassend zu informieren, damit sie eigenständig über ein „Ja oder Nein“ entscheiden können. In Regierungskampagnen hört man davon nichts.

Quelle und vollständige Nachricht hier: https://www.wochenblick.at/aerzte-und-apotheker-protestieren-keine-info-ueber-risiken-fuer-corona-impflinge/

Weitere Infos hier: https://www.heidelberg24.de/region/corona-impfstoff-biontech-impfung-nebenwirkung-allergie-reaktion-deutschland-mainz-schock-90128453.html


Kalifornien: Impfstoff „Moderna“ gestoppt

Die kalifornische Behörde verfügte am Sonntag, keine weiteren Impfungen aus einer Lieferung von 330.000 Moderna-Seren zu verabreichen, die im Land zur Verabreichung zirkulierten.

Als Grund wurden „unüblich häufige allergische Reaktionen“ angegeben, Innerhalb von 24 Stunden mussten 10 Geimpfte medizinische Hilfe in Anspruch nehmen. Die allergischen Reaktionen traten 30 Minuten nach der Injektion auf.

Jetzt untersuchen Moderna, die Zentren für Kontrolle und Prävention von Krankheiten (CDC) und die Lebensmittel- und Arzneibehörde (FMA) die Hintergründe.

Beamte und Gesundheitsmitarbeiter übermittelten bisher tausende Berichte über Nebenwirkungen nach Erhalt eines Impfstoffes an das eigens dafür eingerichtete Meldesystem (VAERS).

Das Verhältnis Nebenwirkungen zu verabreichten Impfstoffen ist jedenfalls höher als das von Grippeimpfstoffen.

Quelle und vollständige Nachricht hier: https://www.wochenblick.at/kalifornien-stoppt-moderna-mrna-impfungen-zu-viele-allergische-reaktionen/