Die „Jüdische Rundschau“ zur Wahl in USA

Die freiheitlich-konservative Monatszeitung „Jüdische Rundschau“ aus Berlin befaßt sich in ihrer Dezember-Ausgabe 2020 ausführlich mit der Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten.

Dabei bietet Maximilian Frankfurter bereits auf der Titelseite zeitgeistkritischen Klartext: „Biden ist ein Rückschritt. Präsident Trump gibt Hoffnung.“ – Der Autor begründet seine Sichtweise u.a. wie folgt:

„Trump hat im Unterschied zu seinen Amtsvorgängern keinen einzigen Krieg begonnen, sondern er hat Kriege und Konflikte verhindert und sogar beendet.

Juden weltweit rechnen ihm besonders die endlich vollzogene Anerkennung Jerusalems als legitime Hauptstadt des jüdischen Volkes und seine neuen Friedensverträge zwischen arabischen Staaten und Israel hoch an. Im ganzen Nahen Osten lobt man ihn für seinen Sieg über den brutalen „Islamischen Staat“ (IS).

Trump hat mehr Afroamerikaner in Lohn und Brot gebracht als sein schwarzer Amtsvorgänger Obama. Das auch bei Linken so unbeliebte Freihandelsabkommen TTIP von Obama und der EU hat kein Linker, sondern er beerdigt. Den Diktatoren in Nordkorea, China und dem Iran hat er als einziger erfolgreich die Stirn geboten.

Gerade in Deutschland ist der Neidkomplex ein bekanntes Phänomen, das gerne gegen bestimmte reiche Personen angereizt wird. Dazu schreibt Frankfurter:

„Warum beurteilen die meisten Medien Obama und Biden, die erst durch ihre politischen Ämter zu Multimillionären geworden sind, besser als Trump, der bereits vor seinem Amtsantritt Multimillionär war und sich – statt seinen erarbeiteten Reichtum in Ruhe zu genießen – für sein Land aufopfert?

Warum wollten Journalisten mehrheitlich vier Jahre lang die linke Verschwörungstheorie aufrechterhalten, Trump habe die US-Wahl 2016 nur durch russische Manipulationen gewonnen? Warum sind die Medienvertreter aber nicht daran interessiert, die Manipulationsvorwürfe bei der jetzigen Wahl aufzuklären?

Ganz einfach: Die Druckmedien und Rundfunksender sind mehrheitlich keine unabhängigen Beobachter, die die Bevölkerung neutral informieren möchten, sondern Teil des linken politischen Blocks.“

Damit hat der Verfasser die medienpolitische Sachlage genau auf den Punkt gebracht.

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