Sängerin Nena: Veranstalter sagt Konzert ab

Hinweis auf den CSD mit 80.000 Leuten

Der Veranstalter des „Strandkorbkonzerts“ in Wetzlar hat den für den 13. September geplanten Auftritt der Sängerin Nena wegen ihrer Kritik an den Corona-Auflagen abgesagt. Explizit verwies Bahl auf Nenas Auftreten bei einem Konzert am Sonntag in Berlin.

Nena hatte während ihres Auftritts beim „Unter freiem Himmel“-Konzert am Flughafen Schönefeld ihre Fans dazu ermuntert, selber zu entscheiden, ob diese in dafür vorgesehenen Boxen bleiben oder an die Bühne herantreten möchten. Daraufhin meldete sich Berichten zufolge der Veranstalter. „Mir wird hier gedroht, daß sie die Show abbrechen, weil ihr nicht in eure Boxen geht“, sagte Nena daraufhin.

„Ich überlasse es in eurer Verantwortung, ob ihr das tut oder nicht“. Das dürfe jeder frei entscheiden, „genauso wie sich jeder frei entscheiden kann, ob er sich impfen läßt oder nicht“.

Zudem wies sie auf die homosexuelle CSD-Parade hin, die am Samstag in Berlin stattfand und bei der es völlig ok gewesen sei, „daß 80.000 eng aneinander auf der Straße waren“, kritisierte Nena weiter. „Also schaltet den Strom aus oder holt mich mit der Polizei hier runter.“

Der Veranstalter brach das Konzert ab, nachdem die Künstlerin ihr Programm abgeliefert hatte, Zugaben gab es also keine.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2021/kritik-corona-auflagen-veranstalter-nena-konzert-ab/


Popstar Nena äußert sich Lockdown-kritisch

Wie zu erwarten war, wird die in den 80er Jahren als Pop-Ikone bekanntgewordene Sängerin Nena derzeit von linker Seite scharf kritisiert, etwa von der Illustrierten „Stern“ (dort wird sie als „verirrte Figur“ geschmäht).

Die Künstlerin, die der alternativen Szene zuneigt (sie ist Veganerin und hat in Hamburg eine anti-autoritäre Schule mitgegründet), äußert sich zunehmend kritischer über die Corona-Politik und den Lockdown hierzulande; kürzlich hat sie sich mit der Protest-Demonstration in Kassel solidarisiert und dies auf Instragram kundgetan.

Bereits im Vorjahr schrieb sie zum Umgang mit der Coronakrise:

„Ich habe meinen tiefen Glauben an Gott. Daher kommt mein Vertrauen ins Leben. Und ich habe meinen gesunden Menschenverstand, der die Informationen und die Panikmache, die von außen auf uns einströmen, in alle Einzelteile zerlegt.“

Weiter heißt es, sie wolle sich „nicht hypnotisiert von Angst in die Dunkelheit ziehen lassen“. Im Februar 2021 äußerte sie sich kritisch über eine „Zweikassengesellschaft“ infolge der Impfungsfrage.

Quelle für die Zitate: https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/danke-kassel-saengerin-nena-richtet-solidaritaetsadresse-an-corona-proteste-a3479091.html