Israel: Staatspräsident Rivlin wünscht Christen und Juden ein segensreiches Jahr

Aus der Neujahrsansprache des israelischen Präsidenten Reuven Rivlin:  1403634115528

„Es gibt viel, auf das wir im vergangenen Jahr zurückblicken können. Ich hatte die Gelegenheit, Indien zu besuchen, wo ich israelische Erfindungen sehen konnte, die zur Weiterentwicklung von Wasser und Landwirtschaft genutzt werden und dabei helfen, die Geißeln des Hungers und Dursts auf der Welt zu bekämpfen…

Man kann nicht ignorieren, dass 2016 ein sehr schwieriges Jahr war. Blutvergießen und Terror im Namen von Politik und Religion haben viel Leid und Elend verursacht. Wir mussten uns auch von einigen großen Persönlichkeiten verabschieden. Wir betrauerten den Verlust von Shimon Peres, Israels neuntem Präsidenten, der half, den Staat Israel und dessen Zukunftsvision aufzubauen….

Nach einen Jahr mit so vielen Höhen und Tiefen lasst uns das Jahr 2017 zu einem Jahr des gegenseitigen Respekts zwischen Menschen und Nationen machen.

Ich wünsche Ihnen allen, der christlichen Gemeinschaft in Israel und weltweit frohe Feiertage und ein sehr glückliches, gesundes neues Jahr; und all unseren jüdischen Brüdern und Schwestern wünsche ich ein frohes Chanukka. Gott segne Sie und Shalom aus Jerusalem.“


AfD übt deutliche Kritik an der Neujahrs-Ansprache der Bundeskanzlerin

Zur Neujahrsansprache von Angela Merkel erklärt der stellv. Vorsitzende der AfD, Alexander Gauland:

„Die Neujahrsansprache der Kanzlerin geht vollkommen an der gesellschaftlichen Realität in Deutschland vorbei. Merkel ignoriert die Ängste der Deutschen und verlangt von ihnen blindes Vertrauen in ihre Politik. Vor dem Hintergrund ihrer Chaos-Politik in der Asylkrise ist das beinahe zynisch. 032_29A

Unkontrollierte Zuwanderung ist keine Chance für Deutschland, sie stellt eine große Gefahr für unsere Gesellschaft dar. Wir wollen nicht, dass sich Deutschland durch einen derartigen Zustrom aus den arabischen Ländern verändert. Zuwanderung kann nur dann eine Chance darstellen, wenn sie kontrolliert und nach Kriterien erfolgt, die sich am Interesse unserer Gesellschaft orientieren. Eine Obergrenze, Integrationsfähigkeit und Leistungsbereitschaft sollten hier ganz oben auf der Liste stehen.

Das Gegenteil ist jedoch derzeitig der Fall. Jeder, der will, kann nach Deutschland einreisen. Ganz egal, ob Terrorist, Wirtschaftsmigrant oder Flüchtling. Familiennachzug inklusive. Dieser Zustand führt direkt ins gesellschaftliche Chaos. Wer so etwas als Chance beschönigt, hat vor der Realität offenkundig kapituliert.“