USA: Gesundheitsamt relativiert Impfwirkung: Durchbruchs-Infektionen bei Delta-Mutante

Geimpfte übertragen Delta-Variante so leicht wie Ungeimpfte. Die New York Times beruft sich auf interne Papiere der amtlichen US-Gesundheitsbehörde CDC.

Wörtlich schreibt die New York Times in ihrem Beitrag: „Infektionen bei geimpften Amerikanern können auch genauso übertragbar sein wie bei ungeimpften Menschen, heißt es in dem Dokument, und häufiger zu schweren Erkrankungen führen.“

Die Zeitung berichtet weiter: „Die Delta-Variante ist viel ansteckender, durchbricht eher den Schutz der Impfstoffe und kann schwerere Krankheiten verursachen als alle anderen bekannten Versionen des Virus, so eine interne Präsentation, die innerhalb der Zentren für die Kontrolle und Prävention von Krankheiten verbreitet wird.

BILD: Sachlich-kritisches Buch zur Impf-Debatte durch den Biologen Arvay

Dr. Rochelle P. Walensky, die Direktorin der CDC, hatte bereits eingeräumt, dass geimpfte Personen mit sog. Durchbruchs-Infektionen der Delta-Variante genauso viel Virus in Nase und Rachen tragen wie ungeimpfte Personen und diese ebenso leicht verbreiten können, wenn auch seltener.

Quelle und vollständiger Artikel hier: https://reitschuster.de/post/breaking-news-geimpfte-uebertragen-delta-variante-so-leicht-wie-ungeimpfte/

INFO-Hinweis: Das Kulturmagazin CICERO berichtet ebenfalls darüber. Es heißt dort u.a.:

„Eine Folie der unveröffentlichten CDC-Präsentation konstatiert ein höheres Risiko unter älteren Infizierten, im Krankenhaus behandelt werden zu müssen bis hin zum Tod im Vergleich zu Jüngeren unabhängig davon, ob sie geimpft sind oder nicht.Schließlich stellt sich die Frage nach der Sinnhaftigkeit der Impfkampagne, wenn Infektionsfälle auch unter Geimpften auftreten. Darüber hinaus würde von Bedenken regionaler Gesundheitsbehörden berichtet, ob Impfungen immer noch effektiv seien.


Missionar Martin Lasarte aus Angola schreibt an die NYT über das Wirken kath. Priester

Der deutsche Missionar und Ordensgeistliche Herbert Douteil CSSp, mit dem unsere Redaktion seit Jahrzehnten verbunden ist, übersetzte den Offenen Brief des Salesianers Martín Lasarte an die New York Times (NYT) aus dem Portugiesischen.

Pater Lasarte wirkt als Missionar in Angola und beklagt sich in seinem Schreiben über das einseitige Bild bzw. Zerrbild, das viele Medien von der katholischen Priesterschaft präsentieren.

Wir zitieren die wesentlichen Abschnitte aus dieser Stellungnahme und danken Pater Douteil  – er wirkt als Missionar in Brasilien (siehe Foto) –  herzlich für seine Zusendung und Übersetzung:

Journalisten, verehrte Schwestern und Brüder:  
Ich bin ein einfacher katholischer Priester. Seit zwanzig Jahren lebe ich als Missionar in Angola. Ich sehe in vielen Massenmedien, besonders in Ihrer Zeitung, eine Vielzahl von Beiträgen zum Thema pädophile Priester…Man liest einige ausgeglichene Artikel, aber auch andere voll von Vorurteilen und sogar voller Hass.

Die Tatsache, dass Personen, die die Liebe Gottes offenbaren sollten, wie ein Dolch im Leben von Unschuldigen wirken, ruft bei mir unendlichen Schmerz hervor…Es müssen alle Mittel des Schutzes angewandt werden, und alle Vorsorge für die Würde von Kindern muss absoluten Vorrang haben.

Man muss aber doch fragen dürfen, warum es ein solch großes Unwissen hinsichtlich tausender und abertausender Priester gibt, die sich für Millionen von Kindern, für unendlich viele Jugendliche und für die am meisten Benachteiligten auf der ganzen Welt aufreiben!

Ich bin der Ansicht, dass unsere Massenmedien kein Interesse daran haben, z.B. die Nachricht weiterzugeben, dass ich im Jahre 2002 viele unterernährte Kinder durch Minengebiete von Cangumbe nach Lwena in Angola bringen musste, weil diese Aufgabe weder die Regierung kümmerte noch die NGOs dazu berechtigt waren.

Es interessiert Sie wohl auch nicht, dass wir in den letzten zehn Jahren mehr als 110.000 Kindern die Möglichkeit von Erziehung und Ausbildung gegeben haben.

In den Massenmedien fehlte auch die Tatsache, dass ich gemeinsam mit anderen Priestern bei der menschenbedrohenden Krise 15.000 Personen in Kriegsgebieten beistehen musste, weil weder von der Regierung noch von der UNO Lebensmittel kamen.

In den Medien steht keine Zeile davon, dass P. Roberto, ein 75-jähriger Priester, jede Nacht die Stadt Luanda durchstreift und sich um Straßenkinder kümmert oder sie zu einem Aufnahmehaus bringt und versucht, sie bei Benzinvergiftung zu entgiften.

Es gibt auch keine Nachricht darüber, dass mehr als 60.000 unter 400.000 Priestern und Ordensleuten ihre eigene Heimat und ihre Familie verlassen haben, um ihren Brüdern im Lepraheimen, in Hospitälern, in den Flüchtlingscamps, in den Einrichtungen zum Schutz von Kindern, die der Hexerei angeklagt sind, oder von AIDS-Waisen, in Schulen für die Allerärmsten, in den Ausbildungszentren, in den Hilfszentren für Aidskranke zu helfen.

Es ist auch keine Nachricht wert, dass mein Freund, Pater Marco Aurelio, während des Kriegs in Angola einige Jugendliche zu ihrer Rettung von Kalulo nach Dondo gebracht hat, er selbst aber auf dem Rückweg von Kugeln durchlöchert wurde.

Es kümmert niemand, dass viel mehr als zehn Missionare in Angola an einer einfachen Malaria gestorben sind, weil es an ärztlicher Basisversorgung fehlt, und dass andere von einer Mine zerrissen worden sind, als sie ihre Gläubigen besuchten.

Auf dem Friedhof von Kalulo finden wir die Gräber der ersten Priester, die hierher kamen –  und keiner von ihnen erreichte das 40. Lebensjahr!

Niemand berichtet davon, wenn er etwa einmal das Leben eines „normalen“ Priesters bei seinen Freuden und Schwierigkeiten begleiten würde, während dieser, ohne Lärm zu machen, sein eigenes Leben verbraucht, um der ihm anvertrauten Gemeinde zu Diensten zu sein.

Es stimmt: Wir sorgen uns nicht darum, Sensationsnachrichten zu verbreiten, aber wir sorgen uns schlicht und einfach darum, die Frohbotschaft zu verkünden, die still in der Osternacht begonnen hat.

Es ist wahr: Ein Baum macht mehr Lärm, wenn er zusammenbricht, als ein Urwald, der wächst.

Der Priester ist weder ein Held noch ein Neurotiker. Er ist ein einfacher Mensch, der mit seiner Menschenliebe versucht, Jesus zu folgen und seinen Brüdern zu dienen. In ihm gibt es wie in jedem Menschenwesen Erbärmlichkeiten, Armseligkeiten und Schwächen, aber es gibt in ihm auch Schönheit und Güte wie in jedem Geschöpf.

Wenn man sich aber wie besessen und wie ein Staatsanwalt bei einem einzigen Thema aufhält, wobei man den Blick auf das Gesamte verliert, dann schafft dies wirklich beleidigende Karikaturen des katholischen Priestertums  –  und genau deshalb fühle ich mich angegriffen.

Journalisten, suchen Sie die Wahrheit, das Gute und die Schönheit. All dies macht Sie in Ihrem Beruf ehrenwert.

In Christus,
Padre Martín Lasarte, SDB

Webseite des Übersetzers: https://www.herbertdouteil.de/


Kanzlerin Merkel ist verantwortlich für Islamisierung und illegale Einwanderung

Von Dr. Hans Penner

Unbedingt gewarnt werden muß vor der angeblich „christlich-demokratischen“ Union und vor ihrer Vorsitzenden Dr. Angela Merkel.

Die Behörden nehmen an, daß die Sylvester-Übergriffe eine konzertierte Aktion waren. Das würde dann bedeuten, daß es in Deutschland nicht nur eine islamische Gegengesellschaft gibt, sondern daß auch eine islamische Partisanen-Truppe entstände, die durch Mobilfunk vernetzt ist. Unsere Polizei ist ihr offensichtlich nicht gewachsen. 032_29A

Diese fatale Situation hat die Bundeskanzlerin hervorgerufen, welche die illegale Einwanderung von hunderttausenden Islam-Anhängern nicht nur ermöglicht, sondern auch gefördert hat. Die Bundeskanzlerin weigert sich, die islamische Immigration zu begrenzen und die Grenzen Deutschlands zu sichern. Weitere Millionen werden erwartet.

Der Islam ist eine totalitäre Ideologie, die nach Weltherrschaft strebt. Die Lehre des Islam ist im Koran unabänderlich festgelegt. Der Koran verbietet Meinungsfreiheit und fordert die Ausbreitung des Islam mit Gewalt (siehe www.fachinfo.eu/fi033.pdf). Unvereinbar mit dem Grundgesetz ist auch, daß der Koran die Minderwertigkeit der Frau lehrt (siehe www.fachinfo.eu/fi156.pdf).

Frau Dr. Merkel hat den verfassungswidrigen Islam legalisiert und zum Bestandteil Deutschlands erklärt. Damit hat sie der Islamisierung Deutschlands Tür und Tor geöffnet. Die Evangelische Kirche beteiligt sich an der Planung eines antichristlichen islamischen Zentrums in München (http://www.focus.de/politik/deutschland/kisslers-konter/kisslers-konter-evangelischer-bischof-wirbt-fuer-moschee-und-erweist-den-muslimen-einen-baerendienst_id_4864679.html?drucken=1), das von Saudi-Arabien finanziert wird (http://www.metropolico.org/2015/12/15/islamzentrum-csu-abgeordnete-fordern-transparenz/).

Die New York Times fordert den Rücktritt von Bundeskanzlerin Angela Merkel wegen ihres Versagens in der Asylkrise. Unter der Überschrift „Germany on the Brink“ (Deutschland am Abgrund) fordert die einflußreichste amerikanische Tageszeitung: „Merkel muß gehen, damit Deutschland nicht einen zu hohen Preis für ihre Dummheit bezahlen muß“ (http://www.nytimes.com/2016/01/10/opinion/sunday/germany-on-the-brink.html?ref=world&_r=1).

 


Jetzt fordert sogar die „New York Times“ den Rücktritt von Kanzlerin Merkel

In unserem CHRISTLICHEN FORUM wurde bereits im September 2015 mehrfach die Forderung nach einem Rücktritt von Angela Merkel wegen ihrer völlig verfehlten Asylpolitik thematisiert, zB. hier: https://charismatismus.wordpress.com/2015/09/22/grosser-schaden-fuer-deutschland-kanzlerin-merkel-soll-zuruecktreten/ 032_29A

Inzwischen wird das Desaster dieser verantwortungslosen Willkommens-Unkultur immer klarer und die Folgen verheerender, so daß sogar die linksliberale „New York Times“ (die zuvor Merkels Asylkurs gelobt hatte) jetzt den Rücktritt der Bundeskanzlerin fordert – und zwar ausdrücklich wegen ihres Versagens in der Asylkrise, wie die Wochenzeitung „Junge Freiheit“ berichtet.

Unter der Überschrift „Germany on the Brink“ (Deutschland am Abgrund) schreibt die einflußreichste amerikanische Tageszeitung: „Merkel muß gehen, damit Deutschland nicht einen zu hohen Preis für ihre Dummheit bezahlen muß.“

Autor Ross Douthat kritisiert in drastischen Worten die Auswirkungen der unkontrollierten Masseneinwanderung nach Europa; er schreibt sogar sarkastisch:

„Wenn Sie glauben, daß eine alternde, säkularisierte und weitgehend homogene Gesellschaft friedlich eine Einwanderungswelle dieser Größe mit so unterschiedlichem kulturellen Hintergrund absorbieren kann, dann haben Sie eine großartige Zukunft als deutscher Regierungspressesprecher. Sie sind aber auch ein Idiot.“

 


Sittenverfall in den USA: Immer mehr Studentinnen und junge Karriere-Frauen wollen Sex statt Liebe

Von Dr. med. Edith Breburda

Ein Bericht der New York Times vom 12. Juli 2013 mit dem Titel „Sex on Campus“ erstaunt Eltern, wie der konservative Radiosprecher Rush Limbaugh in seiner Radiosendung vom 17. Juli 2013 berichtete. Eltern, welche ihre Töchter auf Elite- Universitäten der Ostküste der USA senden, sind entsetzt, dass ihre Kinder Hookup-Sex ohne Gefühl initiieren.

Dr. Edith Breburda

Dr. Edith Breburda 

Heutzutage gibt es kein Dating mehr, so wie die US-Amerikaner es verstehen. Die vielbeschäftigten Studenten haben dafür keine Zeit mehr.

Heute bezeichnet man es als Hookup, wenn man sich für eine Nacht sexuell ausleben will. Dabei sind keine Gefühle im Spiel. Man kennt den anderen kaum und kann sich nicht mal vorstellen, mit ihm eine Tasse Kaffee zu trinken. So beschreibt es Kate Taylor in ihrem Artikel „Sex on Campus. She can play the game, too.“  

An einem Wochentag im Frühjahr 2013 greift eine junge hübsche Studentin um 22 Uhr abends, nachdem sie mit ihrem Pensum fertig ist, nach ihrem Mobil-Telefon. Sie hat ein bisschen Zeit, um sich zu erholen und so textet sie ihrem „Hookup“, jenem Jungen, mit dem sie ein sexuelles Verhältnis hat, auch wenn er nicht ihr Freund ist.

Er schreibt zurück, sie solle vorbeikommen. Sie schauen ein bisschen fern, haben Geschlechtsverkehr, um danach schlafen zu gehen. Ihre Beziehung baut nicht auf einer Seelenverwandtschaft aus. Sie können sich nicht einmal leiden. Eigentlich können wir nicht mal zusammen sitzen für eine Tasse Kaffee, heißt es in dem Artikel.

Hooking-up statt Romantik

Die Studentin beschwert sich nicht, dass sie keinen Freund findet und dass  die romantischen Beziehungen, wie man sie von früher kennt, heutzutage keinen Platz mehr haben. Sie gibt sich statt dessen mit ihrem „hooking up“ zufrieden und beschreibt es als Vorteil, dass dieses mit geringen Kosten und Risiken verbunden ist. In ihren Worten handelt es sich schlicht um ein „low investment“:

„Ich kann keine romantische Beziehung aufbauen,“ sagt die Studentin, die anonym bleiben will: „Ich bin immer beschäftigt, ganz so wie die jungen Herren, an denen ich interessiert wäre. Jeder sagt, man sollte sich Zeit nehmen, nur sind da so viele andere Dinge in meinem Leben, an denen ich interessiert bin und die ich wichtiger finde. So kann und will ich mir keine Zeit nehmen.

„Hooking-up“ ersetzt heutzutage das traditionelle Dating; es bezieht alle Praktiken mit ein; nur dass sie ohne Emotionen oder Beziehungen vollzogen werden.

Personen, welche näher in die sogenannte „Hookup-Kultur“ schauten,  haben zunächst vermutet,  es seien Männer, welche diese Art der „Beziehung“ aufbauen. Frauen wären eher an romantischen Verbindungen interessiert, dachte man. Doch erst jetzt realisiert man, dass es genau umgekehrt ist:

Hanna Rosin schreibt in ihrem Buch „The End of Men“ über die Strategien des „Hooking up“. Hartarbeitenden, ehrgeizigen jungen Frauen bietet es die Gelegenheit, ihre Sexwünsche auszuleben, währenddessen sie sich hauptsachlich auf ihre Karriere konzentrieren können.

Susan Patton, Mutter und Absolventin der Princeton Universität, schrieb einen Brief an junge Studentinnen ihrer Universität. Sie fordert Studentinnen auf, ihre Zeit an der Universität dazu zu nutzen, um ihren späteren Mann zu finden. „Für viele von euch liegt der Eckstein zu einer glücklichen Zukunft in dem Mann, den ihr heiratet. Niemals wieder werdet ihr so viele junge Männer an einem Ort haben, die eurer wert sind,“ rät sie.

Sie schrieb diesen Brief, nachdem sie an einer Konferenz in Princeton teilgenommen hatte. Dort fragte sie junge Studentinnen, ob sie später heiraten und Kinder bekommen wollen. Die Studentinnen schienen schockiert über Ihre Frage.

Ich dachte„, fährt Frau Patton fort: „Meine Güte, wohin sind wir gekommen, dass solch brillante junge Frauen Angst davor haben, eine Ehe und Kinder als das Wesentlichste und Glücklichste in ihrem Leben zu sehen. Ist es die Botschaft der extremen Feministinnen, die sie erreichte, die ihnen sagt: Du kannst das alleine, Du brauchst keinen Mann?

„Entweder macht man seinen Doktor  – oder heiratet ihn…“

Wie nicht anders zu erwarten, wurde Frau Patton für ihren Brief von vielen verspottet, sie würde sich in die alten Tage der „Mrs. Degree“ zurücksehen. Ganz nach dem Motto: Entweder macht man seinen Doktor oder heiratet ihn.  –  Einige gaben Ms. Patton in dem Punkt recht, dass es schwer sei, einen Mann nach der Ausbildung zu finden, wenn man bereits 30 Jahre alt sei.

Interviews mit 60 Penn-State-University-Studentinnen verdeutlichen, dass bessere Ausbildungsmöglichkeiten sowie ein größerer Leistungsdruck, der auf jungen Frauen liegt, die Ansichten über Beziehungen und Sex prägen. Die typische Elite- Universitäts-Studentinnen streben eine TOP-Karriere an. Sie wollen für ein paar Jahre ins Ausland  – und da ist eine Ehe vor ihrem 20. und frühen 30. Lebensjahr nicht vorstellbar.

In diesem Zusammenhang möchte man jedoch nicht auf Sex verzichten  –  und so ist eine regelmäßige Beziehung mit ihren „hookup buddies“ ohne Verpflichtung und tiefere Bindung aus ihrer Sicht ideal. Sie sind der Meinung, eine längere Partnerschaft sei zu anspruchsvoll und dies würde ihrer Ausbildung schaden.

„Sie fühlen sich als wahre Feministinnen“

Meist trifft man sich nach ein paar „Drinks“ und spät in der Nacht, berichten die Studentinnen, die unter keinen Umständen ihre Namen preisgeben wollen aus Furcht vor ihrer Familie oder Repressalien von Seiten der Uni. Sie fühlen sich als wahre Feministinnen; als starke Frauen, die wissen, was sie wollen und die gegenüber ihrer Sexualität verantwortlich sind. Die Studentin, die sich mit A. anreden läßt, bemerkt, dass sie keinen einzigen „One-night-stand“ bedauert. In 10 Jahren wird sich sowieso keiner mehr daran erinnern. Ich werde mich nur an meine akademischen Leistungen erinnern, betont sie.

Viele von ihnen behaupten, sich nicht vom Feminismus leiten zu lassen. Stattdessen würden sie die Warnung der Eltern befolge,n sich nicht zu sehr in eine Beziehung einzulassen, um unabhängig zu bleiben.

„Meine Mutter flößte mir immer ein, meine Entscheidungen selber zu treffen –  und nicht mit einen Mann“, teilt eine Studentin mit. Ihre Freundin hat eine feste Beziehung, fühlt sich damit jedoch so, als ob sie ein Tabu gebrochen hätte. „Bin ich in der Lage und darf ich überhaupt mit 19 Jahren den Mann finden, mit dem ich den Rest meines Lebens verbringen will ?“, fragt sie sich. Sie fühlt sich damit überfordert.

„Selbst wenn sie jemand finden würden, die Logistik einer festen Beziehung gestaltet sich als einfach zu schwierig“, geben die interviewten jungen Frauen zu bedenken. Sie sind zu sehr mit ihrem Studium beschäftigt, mit einem guten Abschluß, da bleibt keine Zeit für „Dating“.

„Keine Zeit fürs Kennenlernen“

Viele geben die Suche nach dem Traumpartner auf. Statt dessen begnügen sie sich mit „Hookup-bodies“. Die Einführung in diese Praktiken ist meist gekoppelt mit den Bruderschaft-Partys während der Einführungskurse für Erstsemester.

„Man muss betrunken sein sonst kann man diese Art des Kontaktes nicht genießen“, meinte eine Studentin. Die Gefahr, vergewaltigt zu werden, besteht so jedoch noch mehr. So gibt es an den Uni’s Umfragen und Kommissionen, die untersuchen, inwiefern Alkohol und Drogen am Uni-Gelände mit sexueller Gewalt verbunden sind.

„Wenn wir betrunken sind, meinen die Jungs, wir würden dem sexuellen Kontakt zustimmen. Viele denken sich: Ok, das Mädchen kommt zu dieser Party, sie trinkt und sie ist so angezogen, als wolle sie ein hook up mit jemanden„, berichtet eine andere Studentin ,die sich mit Haley anreden läßt.

„Jungs verachten solche Frauen“

Paula England, eine Soziologin der New York Universität, leitete eine Umfrage mit 24.000 Studentinnen, die sie an 21 Universitäten durchführte. Sie kommt zu dem Schluß: „Frauen ergeht es besser in einer Beziehung als in sexuellen Hookups. Jungs sind nur über das Wohlergehen der Frauen in einer festen Beziehung besorgt. Mehr noch, Jungen verachten meist Frauen, die ein Hookup-Treffen bevorzugen.“

„Es sind jedoch Frauen, die einen Vorteil aus Hookups ziehen und sie einleiten“, erläutert Rush Limbaugh in seiner Radioshow vom 17.7.2013: „Frauen sind heutzutage die Alpha-Tiere. Modernistischer Feminismus bezog sich darauf, Männer zu zivilisieren, sie den Frauen anzugleichen. Aber was passierte? Frauen dachten, sie müßten mehr wie Männer werden. Sie wollen das tun, was Männer tun.

Und genau das beschreibt Kate Taylor in ihrem Artikel in der „New York Times“. Die Elite-Studentinnen initiieren derartige Hoogups, nicht die Männer. Durch den Artikel wird diese Kultur, die eigentlich schon lange bekannt ist, den Eltern vorgestellt. Und diese sind nun entsetzt, dass ihre kleinen lieben Töchter solche Dinge tun“, erklärt der konservative Radiosprecher seinem Publikum.

Dr. Edith Breburda DVM, PhD lebt im US-Bundesstaat Wisconsin (USA)

Buch: Promises of New Biotechnologies
https://www.createspace.com/3698701

Bücher von Edith Breburda:
https://www.amazon.com/author/breburda

Dr. Breburdas Webseite: http://scivias-publisher.blogspot.com/


Olympia-Siegerin Gabby Douglas: erst 16, aber glaubensstark und bekenntnisfreudig

Sie ist die erste Afro-Amerikanerin, die bei den Olympischen Spielen im Geräteturnen Gold holte  – und das gleich zwei Mal: In London 2012 stand Turnerin Gabby Douglas im Mannschafts- und Einzelmehrkampf ganz oben auf dem Siegertreppchen.

Trotzdem ist das erst 16-jährige Mädchen auf dem Boden geblieben: ihren Erfolg, so sagt sie, verdankt sie Christus.

Zoom
Gabby Douglas bei den Olympischen Spielen 2012

Ob auf Facebook, bei Twitter oder in Interviews, Gabby Douglas kommt immer auf das Wichtigste in ihrem Leben zu sprechen  – und das ist nicht ihr Sport, sondern ihr christlicher Glaube, ihre Beziehung zu Gott.

Am Morgen vor dem Einzelmehrkampf in London 2012 twitterte Gabby fröhlich: „Alles in mir soll den HERRN preisen. Niemals will ich vergessen, was ER alles Gutes für mich tut.“

Mit 16 Jahren so entspannt vor solch einem großen Wettkampf?   –  Auf die Frage, woher sie diese Ruhe und Konzentration, antwortet sie: „Vor jedem Wettkampf bete ich und höre Musik. Und dann denke ich intensiv über Bibelverse nach, in welchen steht, was wirklich wichtig ist  – egal, was kommt.“

Als feststand, daß die Turnerin und ihre Teamkollegin Gold gewannen,  postete sie bei Facebook: „Wir alle sind so glücklich. Ein Traum ist wahr geworden! Ich muss Gott die Ehre geben. Danke an alle, die für mich gebetet haben! Das bedeutet mir so viel!“

In den USA hat Gabby Douglas eine Biografie herausgebracht, die es auf die „Young Adult“-Bestsellerliste der „New York Times“ geschafft hat. In «Grace, Gold, and Glory: My Leap of Faith» (Gnade, Gold und Ehre: Mein Sprung im Glauben) schreibt sie über ihren Weg an die Sportspitze, die Schwierigkeiten, die sie dabei überwinden mußte und ihren festen Glauben, der sie durch alles hindurchgetragen hat.

Autorin: Miriam Hinrichs  /  Quelle: http://www.Jesus.ch


„New York Times“: Respekt für den Pontifex und seine „ausgeprägte Demut“

Während die veröffentlichte Meinung im Heimatland des deutschen Papstes teilweise wieder in ihre bekannte „sprungbereite Feindseligkeit“ abdriftet, reagieren bedeutende Medien in den USA sachlich bis wohlwollend in ihrer Berichterstattung über den angekündigten Rücktritt von Benedikt XVI.

Das gilt weitgehend auch für den nicht gerade kirchenfreundlichen amerikanischen Nachrichtensender CNN. Der CNN titelt, daß die Welt geschockt auf diese Meldung reagiert: http://edition.cnn.com/2013/02/11/world/irpt-storify-pope-global-reaction/index.html?hpt=hp_t1

Es heißt dort: „Diese Nachricht verblüfft sowohl die 1,2 Milliarden Anhänger der Kirche wie auch den Rest der Welt“.  – Sodann wird der vatikanische Pressesprecher Frederici Lombardi zitiert, der erklärte, daß es sich nicht um einen spontanen Entschluß des Papstes handelt, sondern um eine lange durchdachte Entscheidung.

Außerdem schreibt der Sender: „CNN erhielt mehr als 1000 Kommentare auf ihrer Facebook-Seiten innerhalb von Stunden nach der Ankündigung.“

In der New York Times heißt es treffend, die Entscheidung des Papstes sei „ausgereift“ und ein Akt „lobenswerter Großzügigkeit und ausgeprägter Demut“. Hier folgt der Text im Original:

„And in that context, Pope Benedict XVI’s assessment, as he explains it, that he is no longer physically strong enough to give the church the attention it needs and deserves is an act of laudable generosity and striking humility. It’s mature and it’s just.“

Quelle: http://bruni.blogs.nytimes.com/2013/02/11/a-pope-lets-go/?hp

Felizitas Küble