Abtreibung: Planned Parenthood distanziert sich von rassistischer Gründerin M. Sanger

Die New Yorker Zweigstelle des größten Abtreibungsanbieters der Welt hat angekündigt, den Namen ihrer Gründerin, Margaret Sanger, wegen deren Unterstützung der Eugenik von seinem Gebäude in Manhattan zu entfernen. Das berichtet die „Catholic News Agency“ (CNA).

„Die Streichung des Namens von Margaret Sanger ist ein überfälliger Schritt, um mit unserem Vermächtnis umzugehen und den Beitrag von Planned Parenthood zur historischen Reproduktionsschädigung [sic] innerhalb farbiger Gemeinschaften anzuerkennen“, erklärte Karen Seltzer, Vorstandsvorsitzende von Planned Parenthood of Greater New York (PPGNY).

Das Gebäude – in dem weiterhin ungeborene Kinder abgetrieben werden – soll nun als „Manhattan Health Center“ bezeichnet werden.

PPGNY ist die größte Planned-Parenthood-Tochtergesellschaft der USA. Sanger war auch Gründungsmitglied der deutschen Schwester-Organisation „Pro Familia“.

Karen Seltzer beklagte Sangers „rassistisches Erbe“. Es gebe zudem „überwältigende Beweise“ dafür, dass die Gründerin an Eugenik glaubte.

BILD: Unser bewährter Robben-Aufkleber gegen Abtreibung

Eugenik – im Nationalsozialismus auch „Rassenhygiene“ genannt – ist eine Theorie und politisches Programm, die lange Zeit als „fortschrittlich“ gefeiert wurde.

Anfang des 20. Jahrhundert wurde die Eugenik zeitweise als „Wissenschaft“ bezeichnet, mit der die angeborenen Eigenschaften einer „Rasse“ oder Bevölkerungsgruppe „verbessert“ werden könne, etwa durch die Zwangssterilisierung „minderwertigen“ Lebens.

Neben der Streichung des Namens der Gründerin vom Gebäude will der New Yorker Arm des Abtreibungskonzerns auch ein Straßenschild entfernen lassen: Dieses bezeichnet den Ort der Klinik als „Margaret-Sanger-Platz“.

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: https://de.catholicnewsagency.com/story/planned-parenthood-gibt-rassistisches-vermachtnis-der-grunderin-zu-6636

Foto: Dr. Edith Breburda – Aufkleber: Christoferuswerk


USA: Zur Kontroverse um Erzbischof Gregory: Warum so einseitig und zeitgeistangepaßt?

Von Dr. Edith Breburda

Der brutale Tod von George Floyd ist keine Rechtfertigung für gewaltsame Aufstände in den USA. Und so fragt man sich: Wo bleibt die Anteilnahme von Kirchenführern gegenüber den  Menschen, die bedingt durch all diese Randale in den letzten 10 Tagen in Angst und Bange leben?

Einige Demonstranten nutzen die Gelegenheit, unter dem Vorsand, gegen Rassenungerechtigkeiten zu protestieren, ihrer eigentlichen linken Agenda „Gehör“ zu verschaffen.

Und so traf es die Schwächsten der Schwachen, die auf den Straßen rücksichtslos angegriffen wurden – oder in brennenden Gebäuden gefangen waren, während Chaoten den Zugang zur Feuerwehr blockierten.

Wo bleibt der Aufruf zur Solidarität gegen die Ungerechtigkeiten, Gewalttaten und die Terrorakte, die oft arme schwarze Gemeinden über sich ergehen lassen müssen?

Ist es nicht die Aufgabe der Kirche, einer rechtswidrigen Zerstörungswelle Einhalt zu gebieten bzw. die letzten Überreste einer kaum noch vorhandenen Ordnung zu retten?

Man erwartet von einem Würdenträger der Kirche nicht, dass er sich mit den linken Medien solidarisiert und Präsident Trump öffentlich rügt, weil er „friedliche“ Demonstranten von seinem Grund verdrängte, um ein Foto vor der St. John-Kirche anfertigen zu können, die einen Tag zuvor von Demonstranten angezündet wurde. Selbst Jesuitenpater James Martin zeigte sich über die religiöse Geste des Präsidenten entrüstet.

Als Trump und seine Frau am nächsten Tag die katholische Wallfahrtskirche des hl. Johannes Paul II. aufsuchte, war dies für Erzbischof Gregory ernsthaft ein Anlass, die beiden Besucher öffentlich zu kritisieren. Er unterstellte, dass die Leitung des Nationalheiligtums von der Regierung manipuliert worden sei, um als Hintergrundfolie für die Präsidentschaftskampagne zu dienen.

Dass der katholische Erzbischof einerseits mit dem Präsidenten nicht einverstanden ist, aber andererseits der Sprecherin des Abgeordnetenhauses, Nancy Pelosi von den Demokraten, in seiner Kathedrale sehr wohl die Chance bot, sich dort öffentlich zu äußern, ist kein Geheimnis.  

So bezeichnete der Oberhirte von Washington den Besuch des Präsidenten in dem Gotteshaus als „verwerflich“. Es war für den Würdenträger kritikwürdig, dass eine katholische Einrichtung so ungeheuerlich missbraucht und manipuliert worden sei, jemanden in der Kirche zu begrüßen, der angeblich nicht die Menschenrechte verteidigt.

Dieses einseitige Statement von Erzbischof Gregory erscheint besonders schwerwiegend, weil er der frühere Vorsitzende der US-Bischofskonferenz war.

Gregory verzichtete bei seiner scharfen Maßregelung auf den sonst eher zurückhaltenden Stil, den die Kirche normalerweise im Umgang mit amerikanischen Politikern und erst recht mit einem US-Präsidenten pflegt. Im Gegenteil, er gab sogar vor, Trumps innere Motive zu kennen, obwohl diese letztlich Gott allein bekannt sind.

Der Präsident und die katholische First Lady hatten schon lange den Besuch der Wallfahrtskirche geplant. Die Bischöfe sollten sich geehrt fühlen, denn selten hat ein amtierender Präsident einen katholischen Wallfahrtsort aufgesucht.

Noch dazu war der Anlass des Besuches ein lang ersehntes Gesetz zur weltweiten Religionsfreiheit, das Trump am selben Tag unterzeichnete.

Gerade jetzt erwarten Amerikaner eine faire Anteilnahme ihrer Priester und Bischöfe, als dass diese sich mit kleinlicher Politik befassen.

Die Schlüsselfragen, die angegangen werden müssen, gehen weit darüber hinaus, ob man den Präsidenten, der in Pro-Life Angelegenheiten ganz auf christlicher Linie steht, mag oder nicht.

Es wirkt eher verwirrend, wenn sich ein Oberhirte unnötig und noch dazu einseitig in politische Tagesthemen einmischt und gleichzeitig seine spirituelle Führungsrolle vernachlässigt. „

„Verschwommene Plattitüden, die sich auf soziale Gerechtigkeit und Menschenwürde berufen, tragen nichts dazu bei, die herrschende Gewalt, die in fast allen Städten der USA vorherrscht, zu stoppen“, schreibt John Horvat, der Vizepräsident von „Tradition, Family und Property“ in seinem Rundbrief am 4. Juni 2020.  

Horvat redet von drei Dingen, auf die der Erzbischof hätte bezugnehmen müssen:

1) Es sollte zu einer klaren Verurteilung der Plünderungen und der gewaltsamen Unruhen kommen.  Der brutale Tod von George Floyd, der die Proteste auslöste, darf nicht als Vorwand für eine insgesamt weitaus schlimmere Gewalt dienen.

Die Rolle der Kirche besteht vor allem darin, sich gegen Ungerechtigkeiten auszusprechen. Es ist Zeit, jene Agitatoren, die Terror verbreiten, beim Namen zu nennen. Wo bleibt der Aufruf, für all die Opfer zu beten? Zudem ist die Forderung einiger Politiker falsch, den Polizisten, die helfen, Ruhe und Ordnung zu schaffen, sogar Gelder zu entziehen.

Wer tröstet diejenigen, deren Geschäfte niedergebrannt wurden? Die zusammengeschlagen oder getötet wurden, weil sie versuchten, sich selbst oder ihre Nachbarn vor den Plünderern zu verteidigen? Diejenigen, die jetzt buchstäblich vor dem Ruin stehen?

Wer betet für die Polizisten, die jede Nacht ihr Leben riskieren, um uns zu beschützen? Wäre es nicht angebracht für einen Erzbischof, die sinnlosen Zerstörungen anzuprangern?

Es sind auch Kirchen, die mit Graffitis besprüht oder angezündet werden. Die Forderungen, sich mit den Protestierenden zu solidarisieren, ohne die Gewalttaten der Trittbrettfahrer zu verurteilen, widersprechen dem Evangelium und der kirchlichen Ethik.

2) Der Erzbischof sollte sich damit beschäftigen, wann er seine Kathedrale öffnet und so die Sakramente für die Gläubigen wieder zugänglich werden. Ganze Regionen und Bundesstaaten haben immer noch keinen Zugang zu ihnen. Gläubige sterben, ohne mit den Gnadenmitteln der Kirche getröstet zu werden oder beichten zu können.

Demonstranten dürfen in Coronazeiten ohne „social distancing“ ganze Straßenzüge einnehmen, während Kirchen nicht mehr als 10 bis 25 Gläubigen Einlass gebietet.  Es scheint sich auch keiner darum zu bemühen, es mit der Wiedereröffnung der Kirchen eilig zu haben.

Katholiken wollen von ihrem Bischof in ihren Nöten verstanden werden. Restaurants dürfen gefüllt werden, aber die geistige Nahrung wird den Gläubigen nach wie vor verweigert.

3) Katholiken erwarten, dass ihr Erzbischof die Gelegenheit nutzt, um über die Sünde als solche zu sprechen, die den Menschen verrohen lässt. Er sollte zu Buße und Umkehr aufrufen. Massenabtreibungen (die auch während der Pandemie durchgeführt wurden), Blasphemie usw. sind es, die unser Land spalten. Ein Bischof sollte seine Gläubigen zum beharrlichen Gebet anhalten.

Vizepräsident John Horvat glaubt allerdings nicht daran, dass sich Erzbischof Gregory diese Anregungen zu Herzen nimmt.

Die Äußerungen unseres Oberhirten bleiben auch diesmal zeitgeistig und nichtssagend, schlussfolgert Horvat in seinem Artikel “3 Things DC Archbishop Gregory should’ve said instead of criticizing President Trump.“

Letztes FOTO: Titelbild eines bioethischen Buches von Dr. med. Edith Breburda: „Gentopia – das gelobte Land“

Weitere Infos über die Aufstände in den USA hier: https://philosophia-perennis.com/2020/06/05/kommunistischer-putschversuch-in-den-usa/


„Fernsehbischof“ Sheen wird heiliggesprochen

Am 5. Juli billigte Papst Franziskus das Dekret der Kongregation für Selig- und Heiligsprechungen, das ein Wunder anerkennt, welches auf die Fürsprache des amerikanischen Bischofs Fulton Sheen zurückgeführt wird.

Der Erzbischof wurde am 8. Mai 1895 in Illinois als Sohn irischer Einwanderer geboren und starb am 9. Dezember 1979 in New York.

„Meine größte Liebe war immer die Mission“, erklärte der Oberhirte noch kurz vor seinem Tod.

Von 1930 bis 1950 leitete er die abendliche Radiosendung „The Catholic Hour“ (Die katholische Stunde) bei NBC.

Später wurde er berühmt durch seine Fernsehsendung „Life is Worth Living“, die mehr als 30 Millionen Zuschauer erreichte und ihm zwei Emmy Awards für seine außergewöhnlichen Medienfähigkeiten einbrachte. 

Am 28. Mai 1951 ernannte ihn Papst Pius XII. zum Weihbischof von New York. Er nahm am 2. Vatikanischen Konzil teil und wurde am 21. Oktober 1966 von Papst Paul VI. zum Bischof von Rochester ernannt.

Als Professor für Philosophie lehrte er an der Katholischen Universität Washington. Er gründete die Zeitschrift „Christ in the World“ und veröffentlichte etwa 300 Bücher und Artikel.

Der Erzbischof spielte eine hervorragende Rolle bei der Bekehrung bedeutender Persönlichkeiten zum katholischen Glauben, darunter Schriftsteller, Politiker und Unternehmer. Bekannt war er auch für seinen Humor.

Er starb am 9. Dezember 1979, als er in seiner privaten Kapelle vor dem Tabernakel betete. Zuvor hatte er sich einer schwierigen Operation unterzogen.

Quelle: Fidesdienst

 


Präsident Trump kritisiert die Abtreibung in seiner „Rede zur Lage der Nation“

„Alle sind im Angesicht Gottes erschaffen“

Der amerikanische Präsident Donald Trump hat in seiner Rede zur Lage der Nation am gestrigen Dienstag im Kapitol (Washington) ein neues Abtreibungsgesetz (Reproductive Health Act“) des Bundesstaates New York scharf kritisiert.

Das von den Demokraten eingeführte Gesetz erlaube, daß Kinder, die bereits Schmerzen empfinden können, noch nach der 24. Schwangerschaftswoche aus dem Bauch der Mutter „herausgerissen werden“. Bis zum 22. Januar 2019 galt die Frist bis zur 24. Woche.  –  Auch im US-Bundesstaat Virgina wurde jetzt die Spätabtreibung legalisiert.

Trump erklärte in seiner vielbeachteten Rede:

„Es könnte keinen größeren Kontrast zum wunderbaren Bild einer Mutter, die ihr Kind hält, geben, als das abschreckende Bild, welche die Nation in den letzten Tagen sah. Die Abgeordneten im Bundesstaat New York feierten mit Freude den Gesetzesteil, welches erlaubt, dass das Baby vor der Geburt noch aus ihrer Mutter herausgerissen werden darf.

Das sind lebendige, empfindsame, wunderschöne Babys, die niemals die Chance bekommen, ihre Liebe und Träume mit der Welt zu teilen.

Und dann haben wir den Fall des Governeurs von Virginia, der sogar mitgeteilt hat, dass er auch die Kinder nach der Geburt töten lassen möchte.“

Ralph Northam von Viriginia, hatte die Überlegung angestellt, dass Kinder, die bereits geboren sind, nur dann gerettet werden sollen, wenn dies dem Wunsch der Mutter und ihrer Familie entspreche.

Präsident Trump hatte zuvor bereits angekündigt, die Spätabtreibung zu einem Hauptthema beim Präsidentschaftswahlkampf 2020 zu machen. Er appellierte in seiner Rede an die Abgeordneten:

„Lasst uns zusammenarbeiten, um eine Kultur zu errichten, die das unschuldige Leben feiert. Und lasst uns eine fundamentale Wahrheit bestätigen: Alle Kinder – ob geboren oder ungeboren – sind im heiligen Angesicht Gottes erschaffen.“

Fotos: Dr. Edith Breburda


Die Abtreibung ist der größte Zerstörer von Frieden und Liebe

Pfarrer Jesse Ty aus den Philippinen leitet die Pfarrei „Our Lady of Joy“ in Carefree im US-Bundesstaat Arizona unweit von Phoenix.

In seiner kürzlichen Predigt zum 4. Sonntag im Jahreskreis, auf die uns Dr. Edith Breburda aufmerksam machte,nahm dieser glaubensstarke Priester (siehe Foto) auch Stellung zur Abtreibung bzw. dem neuen Gesetz in New York, das die Kindestötung im Mutterleib bis zum 9. Monat erlaubt:

Durch die Taufe nehmen wir Teil am allgemeinen Priestertum als Propheten und als Könige. In den Lesungen des vierten Sonntags im Jahreskreis betrachten wir die Rolle eines Propheten.

In Jeremia 1,4 heißt es: „Noch ehe ich dich auserwählte, noch ehe du aus dem Mutterleib hervorkamst, habe ich dich geheiligt, zum Propheten für die Völker habe ich dich bestimmt.“ 
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Gott hat ab dem Zeitpunkt unserer Empfängnis für jeden von uns einen Plan. Oft fragen Eltern ihre Kinder, was für einen Beruf sie erlernen wollen. Beide haben ihre Vorstellungen und Ideen. Wichtiger als dies ist es jedoch zu wissen, dass Gott einen Plan für uns hat, und wir unseren Kindern helfen, ihn zu verstehen.
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Gott hat eine bestimmte Berufung für unser Leben und sie ist unser Weg, um heilig zu werden. „Gott hat für das Leben eines jedes Menschen einen Plan. Niemand – außer Gott allein, kennt den Plan und die Bestimmung für unser Leben” (vgl. Jer 29:11).
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So ist es sehr traurig, dass unsere Gesellschaft unheilvolle Gesetzte genehmigt hat; sie betrachten das Töten eines Kindes im Mutterleib als legale Handlung.
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Die hl. Theresa von Kalkutta sagte einmal:
„Jedes Land, das Abtreibung akzeptiert, lehrt seine Menschen, nicht zu lieben, sondern Gewalt anzuwenden, um das zu bekommen, was sie wollen. Deshalb ist Abtreibung der größten Zerstörer von Liebe und Frieden.“
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Wir haben auch zugelassen, dass eine Ehescheidung legal ist, während eine Scheidung in Gottes Augen verwerflich ist, wie es der Prophet Malachi (Mal 2,16) verkündet hat.

Vor wenigen Tagen wurde ein neues Gesetz in New York legalisiert, das die Ermordung von Babys bis zur Geburt erlaubt. Der Gouverneur von Virginia hat vorgeschlagen, das Gesetz auch auf bereits geborene Babies zu erweitern, damit sie noch nach der Geburt getötet werden können, wenn der Arzt und die Mutter dies wünschen.  

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Trotzdem ziehen es viele vor, über das Gesetz zu schweigen, weil es sie als Geborene nicht selbst betrifft und das, obwohl es sich um eine grobe Verletzung der Würde und der Rechte der menschlichen Person handelt. 
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Wenn wir der Ideologie – Gottes Gesetze zu missachten – nicht Einhalt gebieten, wird sich dieser unheilvolle Prozess des Übels nicht aufhalten lassen und weitet sich aus, so dass wir am Ende all jene töten, die uns zur Belastung oder nutzlos für unsere Gesellschaft werden.
Es wird dann legal werden, jemanden zu töten, wenn er krank oder behindert ist, oder einfach nur, weil er zu schwach ist. Und wir meinen dann auch noch, wir tun etwas Gutes, weil wir anderen Menschen angeblich Leid ersparen.  
Wenn eine Nation Gott als den Mittelpunkt ihres Lebens missachtet, wird alles entschuldbar und es ist dann buchstäblich ok, wenn die „Hölle ausbricht“.
Wenn wir aufhören, Gott anzubeten, werden wir alles andere vergöttern. Weltliches Vergnügen, Macht, Ansehen, Reichtum, Gesundheit, Tiere, aber auch uns selbst verehren wir dann anstelle Gottes.
Wir übersehen dabei, dass es ohne Gott keine Ordnung gibt und stattdessen Chaos herrschen wird. Wenn es keine aufopfernde Liebe mehr gibt, tritt an seine Stelle die Selbstsucht; alles soll nur noch mir dienen. Ich, ich und nochmal ich  –  das beherrscht dann unser Denken.
Dennoch ist eine Hoffnung vorhanden. Denn auch, wenn wir untreu sind, ist der HERR seinen Verheißungen treu. ER wird uns nicht verlassen.
Das 2. Kapitel des Timotheusbriefs  –  Vers 11-13   – sagt:
„Wenn wir mit ihm gestorben sind, werden wir auch mit ihm leben. Wenn wir bis zum Ende durchhalten, werden wir auch mit ihm herrschen. Wenn wir ihn jedoch verleugnen, wird ER uns verleugnen. Wenn wir untreu sind, wird ER immer noch treu bleiben, denn ER kann sich selbst nicht verleugnen.“
Lassen Sie uns Gott als Mittelpunkt unseres Lebens zurückbringen. Lassen Sie uns Glauben, Hoffnung und Liebe in unserem Leben neu entfachen.
Lasst uns die Liebe Gottes zu anderen verkünden, vor allem denen, die vom Feind getäuscht werden.
Lasst uns einander lieben, denn Liebe ist die größte aller Gaben, und ohne Liebe gewinnen wir nichts, wie der heilige Paulus in unserer zweiten Lesung verkündete.
Lasst uns die Wahrheit in Liebe verkünden. Dieses Leben ist ein Geschenk von Gott, weil ER für jeden von uns einen Plan hat, welcher im Mutterleib beginnt: „Vom Mutterleib an ist Gott meine Stärke“, verkündet unser Psalm.
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Lassen Sie uns alle die Heiligkeit des Lebens von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod respektieren und schützen.
Lasst uns aufhören, selber Gott zu spielen, und zu entscheiden, wer leben darf und wer nicht. Möge Gott entscheiden, wann ER uns in seine himmlische Heimat zurückrufen möchte.
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„Sterbehilfe“ wird dann für uns keine Notwendigkeit mehr sein. Wir werden Gottes Entscheidung respektieren, wenn ER uns als Mann und Frau erschaffen hat. Mit dem Plan Gottes zu kooperieren, schenkt uns als Kinder Gottes die wahre Freiheit und wird uns sehr glücklich machen: „Sein Plan ist unser Wohlergehen, um uns Zukunft und Hoffnung zu geben.“
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Jesus Christus ist der Gesalbte, die Erfüllung aller Prophezeiungen in den Hl. Schriften. ER wird uns zeigen, dass Gott für uns sorgt. ER wird uns aus aller Gefangenschaft befreien. ER wird uns von unserer Selbstsucht und unseren selbstzerstörerischen Fesseln loslösen, wenn wir es ihm erlauben.
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Lasst uns zu ihm zurückkehren, lasst uns das Sakrament der Versöhnung in Anspruch nehmen, lasst uns ihn in der Hl. Kommunion empfangen, und ihm erlauben, in unseren Herzen zu regieren.
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Lasst uns seine Gebote halten und in Ihm bleiben. Wenn wir dem HERRN folgen und die Wahrheit in Liebe verkünden, werden andere uns hassen und ablehnen. So haben sie auch Jesus und Jeremia behandelt. Aber Gott wird uns nicht im Stich lassen.
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Gott wird immer bei uns sein: „Sie werden gegen dich kämpfen, aber nicht über dich herrschen, denn ich bin mit dir, um dich zu retten, sagt der HERR“ (Jer 1, 19).

Neues Abtreibungsgesetz in New York trampelt das Lebensrecht mit Füßen

Von Dr. med. Edith Breburda

“Es ist ganz egal, ob wir Republikaner, Demokraten oder ultrakonservative Katholiken sind, Gott liebt uns alle gleich”, verkündete der liberal gesinnte Rektor einer Basilika im Herzen einer großen US-Metropole im mittleren Westen, in seiner Predigt am 1. Februar.

Er habe die Herz-Jesu-Verehrung wieder aufblühen lassen, damit Republikaner und Demokraten nicht derart aufeinander einhauen, dass sie bei alldem das größte Problem  – die Armen –  vergessen, sagte er weiterhin.

Der Priester ist bekannt,  in seiner Predigt ganz offen zu politisieren und gegen die Republikaner Stimmung zu machen. Seine Sorgen weichen ganz von denen ab, die mittlerweile in Angst und Bange vor kriminellen illegalen Einwanderern leben, welche vermehrt die Vororte seiner Stadt verunsichern. Einbrüche und Schüsse nehmen zu. Drogenhandel in der Schule steigt. Amerikaner und legale Immigranten sind die Leidtragenden, aber sie kommen nie in seiner Predigt vor.

Slogan: „GERECHTIGKEIT für die UNGEBORENEN“

Wenn man nur einen Funken von Gerechtigkeit besitzt, schnellt einem der Blutdruck auf 180 beim Lauschen seiner Ausführungen. Doch wenn man seine Missgunst kundtut, muss man damit rechnen, dass der Priester sich weigert, dem Betreffenden die Kommunion zu geben. Wie zornig schaute er neulich auf einen seiner Gläubigen, der mit einem roten „Make Amerika Holy Again“-Kappe in seine Kirche kam. Der Abstand war zu weit, die Schrift zu klein und die Aufschrift Holy wurde von ihm mit Great gedeutet.

Doch an diesem Freitag predigte er über den Gartenbau. Gott schaut nicht auf die Einstellung, wenn wir unsere Früchte pflanzen. Warum tat er es dann bei Kain und Abel, fragt man sich aber genau zu diesem Zeitpunkt. Fragte Gott nicht: „Kain, wo ist Dein Bruder“?  – „Das Blut Deines Bruders, welches das Ackerland bedeckt, schreit zu mir.“

Und schrie nicht auch das Blut der unschuldigen Kinder, die Herodes ermorden liess, zu Gott?

Demokraten, die einst katholische Partei, hassen inzwischen katholische Standpunkte und tun alles, sie zu verfolgen. „Es ist naiv, zu glauben, das sei nicht der Fall“, sagte neulich ein Journalist, der nicht mal katholisch ist, der sich aber über das neue liberale Abtreibungsgesetz von New York aufregt, welches der katholische Gouverneur Cuomo sogar derart feierte, dass er alle Wahrzeichen New Yorks in rosa Licht einhüllte.

Viele Stimmen werden laut, ihn zu exkommunizieren. Und diese Stimmen kommen vor allem von Nichtkatholiken. Sie beschweren sich, dass Andrew Cuomo keinen Hehl daraus macht, ein Freund von Papst Franziskus zu sein und ihn überall zitiert, ob gelegen oder ungelegen.

Jeder, der etwas gegen das neue Gesetz sagt, ist angeblich ein Frauenhasser, der ihre „reproduktiven Rechte“ nicht anerkennt. Notfalls wird das monoton wiederholt und die Frage des Reporters, ob man sich denn keine Gedanken darüber macht, ein geborenes Kind einfach sterben zu lassen, wird gar nicht beachtet. Es sei eine Sache zwischen dem medizinischen Personal und der Frau. Es sei ihr Recht, bis zum 9. Monat abzutreiben – auch nach der Geburt, und das ohne irgendwelche Konsequenzen.

Man hat nun Sorge, dass der neueste oberste Bundesrichter Brett Kavanaugh, den man ganz selbstverständlich als Frauenbelästiger verleumdete, das abtreibungsfreundliche Gesetz roe versus wade wieder rückgängig macht.

Es schmerzt, dass einige katholische Priester nicht über das neue Abtreibungs-Gesetz bestürzt sind. Selbst ein biomedizinischer Forscher, der aus Furcht vor Repressalien seinen Namen nicht preisgibt, schrieb eine lange Abhandlung über die Schmerzempfindung von Ungeborenen. Er sieht in dem New Yorker Gesetz nichts anderes als die Legalisierung der Ermordung von Babies, die schon lange vor ihrem grausamen Tod das volle Bewusstsein erlangt haben. „Dieser de facto „Genozid“ kann nun im großen Umfang von nichtkompetenten medizinischem Personal betätigt werden“, sagt der Forscher.

Der demokratische Gouverneur von Virginia, Ralph Northam, der selber Kinderneurologe ist, geriet bereits unter starken Beschuss, weil er es für moralisch einwandfrei hielt, ein Neugeborenes nach einer Zwiesprache zwischen dem medizinischen Personal und der Mutter sterben lasse kann, wenn die Mutter das so will. Es würde unter die Rubrik ihrer „reproduktiven Rechte“ fallen.

Nun fand man in dem Jahresbuch des 25-jährigen Nordham ein Foto, auf dem ein zwei Männer zu sehen waren, einer war schwarz angemalt, der andere war mit einer Ku-Klux-Klan-Kaputze abgebildet. Es ist unklar, welcher von beiden der Medizinstudent Northam ist. Planned Parenthood spendete 3 Millionen Dollars,um Northam zu helfen, Gouverneur von Virginia zu werden.

Die Eugenikerin Margaret Sanger, die Planned Parenthood mitbegründete, stand dem Ku Klux Klan sehr nahe. Sie schreibt in ihrer Autobiographie, dass sie vor der weiblichen Branche des Klans einen Vortrag gehalten hatte. Northam entschuldigte sich zwar, dennoch will er nicht von seinem Amt als Gouverneur zurück treten.

„Es war ein Jungenstreich“, behauptet die linke Presse, die sich nun sehr mit ihren Äußerungen zurückhält.

So nachsichtig war man nicht mit Brett Kavanaugh, in dessen High-School-Jahrbuch man vergeblich nach Hinweisen suchte, die Psychologin Dr. Ford belästigt zu haben. Man könnte über die Parteilichkeit hinweg sehen. Doch nicht dann, wenn man weiß, dass Planned Parenthood sowie der Ku Klux Klan immer schon die Abtreibung von schwarzen Kindern proklamierte, wie die Enkelin von Martin Luther King in Fox News am 1. Februar berichtete. 

„Die Demokraten sind die Pro-Choice Partei. Sie machen keinen Hehl daraus, öffentlich die katholische Kirche zu verfolgen. Wir sollen endlich aufwachen“, ermahnte neulich ein republikanischer Gouverneur. Dies ist dies schon lange so, und spätestens sollte dies aufgefallen sein, als wir Zeugen wurden, wie die MEGA-Kappe tragenden Schüler von Covington behandelt wurden.

Man fragt sich, ob das Blut der abgetriebenen Kinder nicht auch zum Himmel schreit. Man fragt sich nach der Ursache der 10 biblischen Plagen. Bereits als Kain seinen Bruder erschlug, fragte ihn Gott: „Warum hast Du etwas so Schreckliches getan? Du kannst nicht mehr hier bleiben. Der Ackerboden ist voller Blut. Es ist das Blut deines Bruders, den du getötet hast. Deshalb wirst du auf dieser Erde nichts mehr ernten und für den Rest deines Lebens ein heimatloser Wanderer sein, der nirgends Ruhe findet.“

Bei all dem kommt mir ein Jesuitenpater in den Sinn, der bereits in den 80iger Jahren die Erklärung für alle Naturkatastrophen im sündigen Verhalten der Menschen sah. Er meinte es nicht in einem böswilligen Sinn, als würde Gott den Menschen strafen. Er nahm eher darauf Bezug darauf, dass der Mensch die Krone der Schöpfung ist – und so die Natur unter den „Fehltaten“ des Menschen mitleidet.

Wenn man das neue Gesetz unter diesem Aspekt betrachtet, trägt vielleicht eine Abtreibung von Unschuldigen mehr zu den Umweltkatastrophen bei als unser angebliches Zutun zu einer globalen Erwärmung. Die Stimmen einiger Forscher mehren sich, dass der Einfluss des Menschen so minimal ist, dass Global Warming nicht menschengemacht sei – im Gegenteil, wir würden eher in einer Zwischen-Eiszeit leben.

Doch diese Wissenschaftler wägen ihre Behauptung genau ab; sie ist inopportun, politisch nicht korrekt und deswegen will und kann man seine Anstellung nicht verlieren.

Denn wie gesagt: Bedürftige Amerikaner müssen warten, weil illegalen Einwanderer ihnen bei jeder Behörde vorgezogen werden. Und wie es den Homeless (Obdachlosen) in Chicago bei minus 50 Grad erging, wissen wir inzwischen. (Vgl. hier: https://rp-online.de/panorama/ausland/kaeltewelle-in-den-usa-bis-zu-80000-obdachlose-in-chicago-von-kaelte-bedroht_aid-36470763)

Unsere Autorin Dr. Edith Breburda ist deutsch-amerikanische Buchautorin, Bioethik-Expertin und Veterinär-Medizinerin.
 
Ediths Homepage: http://scivias-publisher.blogspot.com/

Aktenzeichen Covington-Fall (USA): Medien problematisieren den „Marsch fürs Leben“

Von Dr. Edith Breburda

Den Mitarbeitern der Diözese von Covington kamen mit einem Schrecken davon. Am Mittwochabend, dem 23. Januar 2019, wurde das gesamte Gebäude und die Kathedrale in Windeseile geräumt.

Schuld daran war ein verdächtiges Paket, das ohne Absender auf dem Gelände gefunden wurde. Einsatzkräfte leiteten die Evakuierung und untersuchen derzeit die Umstände.

Reporter befanden sich zum Zeitpunkt der Ereignisses in verschiedenen Diözesangebäuden, um Einzelheiten über das Skandal-Video zu evaluieren, in dem katholische Schüler von Covington beschuldigt wurden, angeblich einen indianischen Amerikaner beim Marsch für das Leben belästigt zu haben. Ein Vorurteil, das darauf beruhte, dass sich keiner die Mühe machte, die zusätzlichen längeren Videos heranzuziehen (1).

Die katholischen Kinder hatten sich nichts zuschulden kommen lassen. Aber selbst ihre Bistumsleitung und die Heimatstadt standen nicht zu ihnen – und das, wo sie doch gerade in solch einer Situation die christliche Anteilnahme ihrer städtischen und kirchlichen Gemeinde am meisten brauchten.

Stattdessen wurden die Jugendlichen beschuldigt, unchristlich gehandelt zu haben, obwohl sie sich schützend vor einen Priester gestellt hatten, der sich in ihrer Gruppe befand  – und der eigentlich schuldige Nathan Phillips sich bereits zuvor gewaltsam Zutritt in die Kathedrale verschaffen wollte, um die hl. Messe zu stören. (Ein Sachverhalt, der in Amerika immer öfters vorkommt: dass Leute in den Gottesdienst kommen und die Zeremonie mit lautem Geschrei unterbrechen).

Erst als ein Anwalt am Mittwoch den verleumderischen Medien und Prominenten mit eine millionenschweren Klage drohte, falls sie die Falschmeldungen nicht richtigstellen, kamen zaghafte Entschuldigungen. (Näheres zur Covington-Causa HIER.)

Dennoch bleibt bei vielen Presseorganen eine Grundanklage im Unterton, auf welcher man weiterhin beharrt, nämlich die Schüler hätten nicht das Recht, an einer Anti-Abtreibungs-Demonstration teilzunehmen. 

Beanstandet wird überdies,  dass sie Kappen mit Trumps Wahlspruch Make Amerika great again aufhatten. Damit hätten sie die Konfrontation mit Nathan Phillips angeblich heraufbeschworen. Die kath. Schüler hätten die Situation nicht aus der Perspektive des Indianers gesehen, der trommelnd auf Nick Sandmann zuging.

Slogan: „GERECHTIGKEIT für die UNGEBORENEN“

„Niemand ist so intolerant wie diejenigen, die Toleranz predigen“, sagte dazu kritisch der Gouverneur von Kentucky.

Die Empörung über das Verhalten der Medien erreicht in konservativen Kreisen der USA derzeit ihren Höhepunkt.

Die Jungen dienten einigen Medien nur als Vorwand. Im Grunde geht es in der linksliberalen Öffentlichkeit darum, dass man sich über Andersdenkende empört. Am schlimmsten scheint es zu sein, sich gegen Abtreibung zu positionieren.

Die Kinder haben anscheinend ein Facecrime begangen  – ein Begriff, den schon George Orwell prägte. Sie hatten gleichsam das falsche Gesicht, sind katholisch und hatten die „falschen Kappen“ auf, prangerte ein Fox-Journalist an.

Hätten denn sonst Abtreibungsbefürworter gejubelt, als am Dienstag-Abend, dem 22. Januar 2ß19, eines der provokativsten Abtreibungsgesetze in New York beschlossen wurde?

Ein Buchhändler weigerte sich daher, seinen Laden am Mittwoch zu öffnen. Keine Steuergelder wollte er für seine Verkäufe an diesem Tag entrichten,  an dem man um all die Kinder Mitleid haben sollte, die im Mutterleib bis zur Geburt getötet werden dürfen. Jon Speed will damit seinen Protest ausdrücken: „Ich kann nicht ändern, was passiert ist, dennoch will ich mein Missfallen bekunden.“ 

BILD: Katholische Bischöfe und Erzbischöfe nehmen am „Marsch für das Leben“ teil

Das Thema des Pro-Life Marsches, an dem auch die Jugendlichen der Covington-Schule teilnahmen, lautete: Pro-Life is Pro-Science. (Für das Leben sein bedeutet für die Wissenschaft.)

Das heißt doch, dass die Wissenschaft die Einmaligkeit eines Menschen vom Zeitpunkt seiner Zeugung bestätigt. Speed erklärt weiter: „Ich bin davon überzeugt, dass ein Baby im Mutterleib ein Mensch ist. Politiker müssen sich vor Gott verantworten, wenn sie Abtreibung unterstützen.“

Seitdem die Republikaner im Senat von New York nicht mehr die Mehrheit haben, ist es für Demokraten ein leichtes Spiel geworden, Abtreibungsgesetze durchzuwinken. Mit 38 gegen 24 Stimmen wurde dem sog. Reproduktive Health Act (Reproduktiven Gesundheits-Akt) zugestimmt.

Die Gesetzgeber waren begeistert. Sie applaudierten, jubelten und gratulierten sich selber. Gouverneur Como unterzeichnete das Gesetz und ordnete an, zur „Feier des Tages“ das World Trade Center und alle Wahrzeichen der Stadt in ein rosarotes Licht zu kleiden.

Nun können Babies im Mutterleib bis zur 24 Woche und ggf. bis zur Geburt im Namen der „reproduktiven Gesundheit“ vernichtet werden. Jene, die den tödlichen Vorgang vornehmen, müssen nicht einmal Ärzte sein. Dies ist jedem medizinischen Personal erlaubt. Frauen, die ein Kind abtreiben lassen, müssen nun  nicht mehr befürchten, strafrechtlich dafür belangt zu werden (2).

Wer sind demnach die Opfer all der Skandale der letzten Tage? Sind es nicht die Ungeborenen?

Literatur:
1) Freiburger C.: Covington diocesan offices evacuated. LiveSite News, 23. Jaunar 2019
2) Barillas M.: New York store owner closes for a day to protest radical abortion. LiveSite News, 24 .Januar 2019

Unsere Autorin Dr. med. Edith Breburda ist Bioethik-Expertin sowie Schriftstellerin und lebt in den USA; sie betreibt die Webseite http://scivias-publisher.blogspot.com/


Israel zum 11.9.: Grenzenlose Entschlossenheit gegen islamischen Terror notwendig

Zum 15. Jahrestag der Terroranschläge in den USA am 11. September 2001 erklärte Ministerpräsident Benjamin Netanyahu bei seiner wöchentlichen Kabinettssitzung: blog1-205x130

„Heute sind 15 Jahre seit den Terroranschlägen des 11. September vergangen. Wir gedenken der Opfer. Wir sprechen ihren Lieben unseren Trost aus. Wir stehen an der Seite unseres wichtigsten Verbündeten, der Vereinigten Staaten von Amerika, und mit anderen Partnern in der Schlacht gegen den militanten islamischen Terrorismus, der seine Angst, seinen Schrecken, seine Morde in der Welt verbreitet.

Unsere Erinnerung reicht weit, unsere Entschlossenheit ist grenzenlos. Zivilisierte Gesellschaften müssen sich zusammenschließen, um diese Mächte der Dunkelheit zu besiegen  – und ich bin sicher, das werden wir.“ 

Quelle: Israelische Botschaft in Berlin

Auch die Deutsche Polizeigewerkschaft erinnerte sich an die Anschläge in New York:

Mit einer Kranzniederlegung am New Yorker Police Department Memorial gedachte die Deutsche Polizeigewerkschaft DPolG der Opfer des Terroranschlags vom 11.9.2001. Ronny Helmer, Vorstandsmitglied der DPolG-Hamburg, legte gemeinsam mit Kollegen den Kranz vor Ort nieder: „An diesem Jahrestag wird uns einmal mehr bewusst, wie wichtig unsere freiheitliche Gesellschaft ist. Aber auch wie notwendig es immer wieder ist, für ihre Sicherheit zu sorgen.“

Quelle: http://www.dpolg.de/aktuelles/news/gedenken-an-opfer-des-11-september/


USA: Malereien des Hamas-Opfers Hadar Goldin im UN-Hauptquartier

Wenn im nächsten Monat die Führer der Welt im UN-Hauptquartier in New York zur jährlichen Vollversammlung zusammenkommen, werden sie auch die Malereien von Hadar Goldin sehen können.

Goldin war ein israelischer Soldat, dessen Leichnam seit der Operation Schutzwall (2014) von der Hamas im Gazastreifen festgehalten wird. Der 23-jährige Soldat war bei einem Überraschungsangriff der Hamas während einer UN-vermittelten Feuerpause ermordet und sein Leichnam in den Gazastreifen verschleppt worden.

Hadar Goldin war ein begeisterter Maler. Einige seiner Werke werden in der Ausstellung „The Final Peace“ präsentiert, die durch Goldins Eltern, seinen Zwillingsbruder und Ministerpräsident Benjamin Netanyahu eröffnet werden wird.

Gezeigt wird auch eine Skizze, die Goldin, der sich kurz vor seinem Tod verlobt hatte, auf seine Hochzeitseinladungen drucken wollte.

Quelle: Israelische Botschaft


US-amerikanischer Expertenrat über die „Vergewaltigungskrise“ in Deutschland

„Deutschlands Migranten-Vergewaltigungskrise hat sich auf Städte und Dörfer in allen 16 deutschen Bundesländern ausgeweitet. Deutschland steckt nun in einem Teufelskreis: Die meisten Täter werden nie gefasst, und die wenigen, derer die Polizei habhaft wird, erhalten milde Strafen.“Fussmatte__

Besonders problematisch ist auch der folgende fatale Umstand: „Bis zu 90 Prozent der in Deutschland begangenen Sexualverbrechen tauchen in der offiziellen Statistik überhaupt nicht auf, sagt André Schulz, der Vorsitzende des Bunds Deutscher Kriminalbeamter (BDK).“ 

Zudem wird berichtet, daß ein hochrangiger Polizist erklärt habe:

„Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. … Es ist außergewöhnlich, dass bei bestimmten Tätern bewusst  n i c h t   berichtet wird und die Informationen als ’nicht pressefrei‘ eingestuft werden.“

Sexuelle Gewalt mit „epidemischen Ausmaßen“

Soeren Kern schreibt weiter, die „sexuelle Gewalt“ habe inzwischen in Deutschland „epidemische Ausmaße angenommen“, nachdem Bundeskanzlerin Merkel „mehr als eine Million zumeist männlicher Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten ins Land gelassen hat.“

Der Autor erklärt warnend, Deutschland befinde sich gleichsam „unter Belagerung“: 039_36A - Kopie

„Seither hat sich die Migranten-Vergewaltigungskrise auf Städte und Dörfer in allen 16 deutschen Bundesländern ausgeweitet.“ – Der öffentliche Raum werde „mehr und mehr zur Gefahrenzone.“

Zudem berichtet der Verfasser: „Die Polizei warnte schon vor einigen Monaten vor einem möglichen Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung, wenn junge männliche Migranten diesen Sommer leichtbekleidete Frauen sehen.“

Es seien mittlerweile „alltägliche Szenen in Deutschland“, daß Frauen und Kinder „von Migranten auf Sommerfesten und in öffentlichen Schwimmbädern überfallen“ würden. 

Über die fast allgegenwärtige Vertuschungspraxis in Medien und Politik schreibt das Institut u. a. folgendes:

„Am 24. Januar hatte „Die Welt“ berichtet, die Unterdrückung von Daten über Migrantenkriminalität sei ein „deutschlandweites Problem“. Rainer Wendt, der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), sagt: „Jeder Beamte weiß, dass er eine bestimmte politische Erwartungshaltung, die gezüchtet wird, zu erfüllen hat. Besser nichts sagen, da kann man nichts falsch machen.“

Quelle für die Zitate: https://de.gatestoneinstitute.org/8715/migranten-vergewaltigung