Donald Trump wegen israelisch-arabischer Abkommen für Friedensnobelpreis nominiert

Im Herbst 2020 wurde der damalige amerikanische Präsident Trump – wie von uns berichtet – mehrfach für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen, z.B. von der Monatszeitschrift JÜDISCHE RUNDSCHAU.

Auch ein norwegischer Parlamentarier der dortigen Fortschrittspartei wollte Trump für den Friedensnobelpreis nominiert sehen:
Christian Tybring-Gjedde erklärte, er sei zwar sonst „kein großer Trump-Befürworter“, aber dessen Einsatz für das Friedensabkommen zwischen Israel und den VAE
(Vereinigten arabischen Emiraten) sei zu würdigen.

Später kamen weitere Friedensverträge zwischen Israel und islamischen Ländern dazu, z.B. mit Bahrain (siehe Foto) – auch dieses wurde von Trump vermittelt und in den USA unterzeichnet.

Tybring-Gjedde gehört zum vierten Mal dem norwegischen Parlament an und ist Vorsitzender der Landesdelegation in der NATO-Versammlung. Er fügte hinzu: „Ich denke, Trump hat mehr getan, um Frieden zwischen Nationen zu stiften, als die meisten anderen Friedensnobelpreis-Nominierten.“

Der amerikanische Ex-Präsident wurde nun am 1. Februar 2021 von einem estnischen Mitglied des Europäischen Parlaments, Jaak Madison, für den Friedensnobelpreis nominiert; seine Begründung lautet:

„In den letzten 30 Jahren ist Donald Trump der erste Präsident der Vereinigten Staaten, der während seiner Amtszeit keinen Krieg begonnen hat. Außerdem hat er mehrere Friedensabkommen im Nahen Osten unterzeichnet, die für Stabilität in der Region und Frieden gesorgt haben.“

Foto: Israelische Botschaft


Norwegen: Politiker der Fortschrittspartei wünscht Friedensnobelpreis für Trump

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Laut einer Meldung des „Tagesspiegel“ aus Berlin vom 9. September 2020 hat ein norwegischer Parlamentarier den amerikanischen Präsidenten Donald Trump für den Friedensnobelpreis nominiert.
Christian Tybring-Gjedde erklärte, er sei zwar „kein großer Trump-Befürworter“, aber dessen Einsatz für ein Friedensabkommen zwischen Israel und den VAE (Vereinigten arabischen Emiraten) sei zu würdigen.
Der Politiker aus der konservativen „Fortschrittspartei“ fügte hinzu:„Ich denke, er hat mehr getan, um Frieden zwischen Nationen zu stiften, als die meisten anderen Friedensnobelpreis-Nominierten.“

Tybring-Gjedde gehört bereits zum vierten Mal dem norwegischen Parlament an und ist Vorsitzender der norwegischen Delegation in der NATO-Versammlung.

Ex-Präsident Barack Obama war bereits zu Beginn seiner Amtszeit mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet worden, wobei damals selbst Anhänger seiner Demokraten-Partei ihre Verblüffung nicht verbergen konnten.

Quelle für die Zitate: https://www.tagesspiegel.de/politik/von-norwegischem-parlamentsmitglied-trump-ist-fuer-den-friedensnobelpreis-nominiert/26171328.html

Fünf europäische Staaten fordern eine Verlängerung der Grenzkontrollen

Mehrere europäische Länder sprechen sich wegen der anhaltenden Terrorbedrohung für eine Verlängerung der Grenzkontrollen aus. Dies geht aus einem Diskussionspapier für das Treffen der EU-Innenminister am heutigen Donnerstag hervor, das der Nachrichtenagentur AFP vorliegt.

Neben Deutschland, Österreich und Frankreich unterzeichneten auch Dänemark und das Nicht-EU-Land Norwegen das Dokument. Die fünf Staaten fordern Änderungen im Schengener Grenzkodex, die den Staaten erlauben soll, „interne Grenzkontrollen für längere Zeiträume als derzeit vorgesehen wiedereinzuführen“.

Die bisherige Rechtsprechung entspräche „nicht den Notwendigkeiten im Kontext einer langfristigen terroristischen Bedrohung“. Der Anfagszeitraum der Kontrollen solle von derzeit höchstens 30 Tagen auf drei Monate steigen, die Maximaldauer von zwei auf vier Jahre.

Frankreich hatte Grenzkontrollen wegen der Terrorgefahr eingeführt, die vier anderen Staaten wegen der Flüchtlingskrise. Die EU-Kommission will die Kontrollen schon länger auslaufen lassen und war dafür heftig kritisiert worden. Im Frühjahr hatte sie die Genehmigung für die Grenzüberwachung letztmalig bis zum 11. November verlängert.

Quelle: https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2017/schengen-staaten-fordern-laengere-grenzkontrollen/


Norwegischer Außenminister berät in Israel über Gaza-Wiederaufbau

„Demilitarisierung des Gazastreifens notwendig“

Israels neuer Staatspräsident Reuven Rivlin hat sich am Sonntag (7.8.) in Jerusalem bei einem Treffen mit dem norwegischen Außenminister Borge Brende zur Perspektive für den Gazastreifen geäußert.   ????????????????????????????????????????????????????????????

Rivlin dankte zunächst Außenminister Brende für sein Interesse an der Situation der Menschen in Israel und im Gazastreifen. Weiter sagte der Präsident:
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„Der Wiederaufbau des Gazastreifens liegt genauso in unserem Interesse wie in dem der ganzen feien Welt. Doch der Wiederaufbau sollte mit einer Demilitarisierung des Gazastreifens verbunden sein, weil wir sonst dem nächsten Konflikt entgegengehen.
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Die Leute der Hamas werden wieder alle Gelder, die von der Weltgemeinschaft für den Aufbau zur Verfügung gestellt werden, für ihre militärischen Zwecke und für ihre Angriffsmöglichkeiten gegen Israel verwenden. Wir kommen da in eine Sackgasse und könnten uns bald wieder in einer sehr ernsten Lage wiederfinden.“
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An den norwegischen Außenminister Brende gewandt, sagte Rivlin: „Ich schätze ihr Anliegen sehr, allen Menschen, die humanitäre Hilfe brauchen, zu helfen.“
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Außenminister Brende betonte die Wichtigkeit der Verhandlungen unter ägyptischer Leitung über eine andauernde Waffenruhe und nahm zudem Bezug auf die Gruppe IS und die Situation im Irak. Der norwegische Politiker erklärte:
„Wir können die israelisch-palästinensische Situation nicht diskutieren, ohne den weiteren Kontext mit in den Blick zu nehmen.“
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Quelle: israelische Botschaft  – Foto: GPO/Mark Neiman

Norwegen will Spätabtreibungen verbieten

Abtreibungen nach der 21. Woche plus sechs Tage  –  sog. Spätabtreibungen  –  sollen in Norwegen verboten werden, schreibt die US-Lebensrechtler-Seite  „Lifesitenews“ am 6.1.2014. bttn_btn

In den vergangenen Jahren überlebten mehrmals Kinder die Abtreibung. Nach norwegischem Gesetz darf ein Baby nicht abgetrieben werden, wenn es außerhalb des Mutterleibes lebensfähig ist.

Kinderärzte argumentieren, die Frist müsse geringer als 21. Wochen sein, da moderne Technologien ein früheres Überleben ermöglichen.

In Deutschland gibt es für Spätabtreibungen keine Fristen. Sie dürfen bis unmittelbar vor der natürlichen Geburt stattfinden.

Auch in Deutschland sorgten Fällen von Kindern, die ihre Abtreibung überlebten, für Entsetzen. Es wurden Fälle bekannt, wo sie getötet oder „liegengelassen“ wurden, bis sie starben.

Quelle: Kultur und Medien online


Sieg für die Konservativen in Norwegen

Bei der Parlamentswahl in Norwegen hat der bisherige sozialdemokratische Ministerpräsident Jens Stoltenberg eine Wahlniederlage hinnehmen müssen und zahlreiche Stimmen an die Konservativen verloren.

Erna Solbergs Parteienallianz Høyre erhielt die Mehrheit der Abgeordnetenmandate. Auch die rechtsliberale Fortschrittspartei wird im neuen Storting (Parlament) stark vertreten sein und wurde drittstärkste Kraft; sie will die Einwanderung begrenzen.

Vermutlich bildet die 52-jährige Erna Solberg  eine bürgerliche Regierung aus Konservativen, Fortschrittspartei und christlicher Zentrumspartei.

Die „eiserne Erna“ (wie sie im Volk seit langem wegen ihrer unbeugsamen Haltung bezeichnet wird) hatte im Wahlkampf die Privatisierung von Staatseigentum sowie Steuersenkungen angekündigt. Sie warf den beiden regierenden Linksparteien vor, sie hätten den vor allem durch die Öl-Produktion verursachten  Wirtschaftsboom verpuffen lassen.


Norwegen: Ehen mit „gleichberechtigter“ Hausarbeit sind weitaus scheidungsanfälliger

Das Handelsblatt-online veröffentlichte am 27. September 2012 unter dem Titel „Geteilte Hausarbeit, doppeltes Leid“ einen aufschlußreichen Bericht über eine neue norwegische Studie mit folgendem Ergebnis:

„Die Scheidungsrate sei höher, wenn sich Eheleute die Hausarbeit teilten, fanden die Forscher heraus.(…) Diese Studie dürfte für Diskussionsstoff sorgen:

Demzufolge liegt die Scheidungsrate bei Ehepaaren, die sich die Hausarbeit teilen, rund 50 Prozent höher als bei Paaren, bei denen die Frau sich größtenteils um den Haushalt kümmert.

„Je mehr ein Mann zu Hause macht, desto höher ist die Scheidungsrate“, sagte Studien-Mitautor Thomas Hansen der Nachrichtenagentur AFP über diese Untersuchung mit dem Titel „Gleichberechtigung zu Hause“.

Quelle und Fortsetzung dieses Artikels hier: http://www.handelsblatt.com/panorama/lifestyle/studie-aus-norwegen-geteilte-hausarbeit-doppeltes-leid/7190292.html