Achtzigjähriger Mann aus Osnabrück im Gehölz entdeckt und gerettet

Pressemeldung der Bundespolizei:

Einem glücklichen Zufall verdankt ein 80-jähriger Osnabrücker vermutlich sein Leben. Der Mann hatte am Montag seine Wohnung verlassen und wurde gestern Vormittag zufällig in einem Gehölz gefunden.

Gefunden wurde der Mann im Nahbereich der Düte, einem kleinen Bach, der parallel zur Bahnstrecke von Osnabrück nach Münster in einem abseits gelegenen und schlecht zugänglichen Gebiet verläuft. Ein aufmerksamer Arbeiter hatte den alten Mann bei Vegetationsarbeiten entlang der Bahngleise entdeckt.

Offenbar lag der Mann schon länger dort und benötigte dringend medizinische Hilfe. Bis zum Eintreffen von Rettungsdienst und Notarzt wurde der hilflose 80-Jährige durch eine Streife der Bundespolizei versorgt.

Für den Rettungseinsatz musste die Bahnstrecke für rund 40 Minuten gesperrt werden. Der 80-Jährige wurde zur weiteren medizinischen Versorgung in eine Klinik eingeliefert.

Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70276/3971870


Berlin: Linksextreme blockieren den Notarzt

In Berlin haben Linksextremisten die Rettungsmaßnahmen an einer leblos aufgefunden Frau behindert. Die zur Verstärkung gerufene Polizei mußte mit einer Einsatzhundertschaft und sechs Einsatzwägen den Weg für den Notarzt frei machen und eine längere Zeit mit den Bewohnern des linksextremen Szenetreffs „Köpi“ über den Zutritt verhandeln. Polizei

Infolge des Großaufgebotes am Ort des Geschehens mußte die Straße eine Stunde lang gesperrt werden. Anwohner in der Köpenicker Straße 137 hätten die Frau mit einem Kreislaufstillstand aufgefunden und nach Wiederbelebungsversuchen die Berliner Feuerwehr verständigt, berichtet die Nachrichtenagentur dpa.

Der Notarzt konnte nur noch den Tod der Frau feststellen. Ein Fremdverschulden sei nicht zu erkennen gewesen, die Leiche wird dennoch gerichtsmedizinisch untersucht.

Der Berliner Landesvorsitzende der Dt. Polizeigewerkschaft, Bodo Pfalzgraf, forderte eine Überprüfung, „inwieweit diese Chaoten auch für den Tod der Frau mitverantwortlich sind“, sagte er der Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT.

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/linksextremisten-behindern-rettungseinsatz/


Hameln: Täter schleifte eine junge Frau per Auto an einem Seil durch die Stadt

Ein Mann kurdischer Herkunft (38 J.) hat am  Sonntagabend im niedersächsischen Hameln eine Frau (28 J.) an einem Strick mit seinem Auto durch die Stadt geschleift. Der Täter wurde festgenommen. Das Opfer  liegt in der Klinik.  Facebook-Zitat-Stein

Der Täter band in der Königstraße dem späteren Opfer einen Strick um den Hals, dann befestigt er das Seilende an der Anhängerkupplung seines Fahrzeugs und gab Gas.

„Er ist mit deutlich höherer Geschwindigkeit gefahren, sagten Zeugen aus“, so Polizeisprecher Jens Petersen von der Polizeiinspektion Hameln zur Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT.

Nach bisherigen polizeilichen Erkenntnissen fuhr der Täter über die Königs-, Prinzen- und dann in die Kaiserstraße, wobei er das Opfer am Seil hängend hinter sich her zog. Nach 250 Metern blieb das Opfer aus noch ungeklärter Ursache liegen. Der Fahrer fuhr mit dem Wagen weiter in die Lohstraße zur Polizeiwache. Dort ließ er sich widerstandslos festnehmen.

Zeitgleich wurde die Frau auf der Straße liegend aufgefunden und der Notarzt alarmiert. Sie wurde noch in der Nacht mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik geflogen. „Es besteht akute Lebensgefahr“, so Petersen.

Täter und Opfer sind kurdische Einwanderer und besitzen die Deutsche Staatsbürgerschaft, berichtet die Polizei. Sicher ist, daß zwischen Täter und Opfer eine Beziehung bestand. Der Täter war nicht alkoholisiert, ergaben die Ermittlungen. Das Motiv des Verbrechens ist noch völlig unklar.

Quelle: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/frau-am-strick-fast-zu-tode-geschleift/