Münster: „Westfälische Nachrichten“ mit unseriöser Polemik gegen Lebensrechtler

HINWEIS: Die von uns in diesem Artikel kritisierte Polemik gegen die Teilnehmer des 1000-Kreuze-Marsches in Münster wurden von der Zeitung mittlerweile online gelöscht – möglicherweise eine Wirkung unseres Protestes.

Die früher als „bürgerlich“ geltenden, in den letzten Jahren aber immer weiter nach links abdriftenden „Westfälischen Nachrichten“ haben am heutigen Freitag, den 13. März, einen äußerst unsachlichen Artikel gegen christliche Lebensrechtler veröffentlicht.  PICT0191

Unter dem Titel Protest in der Innenstadt geplant „1000 Kreuze“: Demo und Gegen-Demo am 21. März“ wird darüber berichtet, daß an diesem Tag sowohl Lebensrechtler wie auch Linksgruppen und Abtreibungsbefürworter durch die Innenstadt Münsters ziehen.

FOTO: Hundertschaften von Polizisten schützen seit Jahren den Gebetszug der Lebensrechtlern vor linksradikalen Randalen

Daß viele „Gegendemonstranten“ in den letzten Jahren durch rechtswidrige Randale aufgefallen sind, bleibt bezeichnenderweise völlig unerwähnt.

Der Artikel wirkt auch sonst äußerst einseitig und polemisch, wie schon die dümmliche Titulierung der Lebensrechtler als „Fundamentalisten“ aufzeigt, zudem garniert mit dem absurden Vorwurf einer „NS-Verherrlichung“ durch angebliche „Vergleiche“.

Die Zeitung verzichtet freilich darauf, diese Anschuldigung zu belegen oder auch nur zu begründen. NS-Verherrlichung ist hierzulande strafbar; es ist aber nie ein Urteil gegen einen Teilnehmer des Kreuze-Marsches ergangen.

Falschbeschuldigungen sind nicht nur journalistisch unfair, sondern schlichtweg Verleumdung. Derart unseriöse Methoden finden sich leider auch in sog. „bürgerlichen“ Medien immer häufiger. Wirkliche „Qualitätspresse“ sieht anders aus!