CDL auf dem CSU-Parteitag aktiv: Embryonenschutz und § 219a erhalten!

Mit einem eigenen Stand auf dem Parteitag der CSU in Nürnberg am 15. und 16. Dezember 2017 vertraten die Christdemokraten für das Leben (CDL) Anliegen des Lebensschutzes und der Bioethik in Gesprächen mit führenden Vertretern der CSU sowie Delegierten und Gästen.

Christiane Lambrecht, Vorsitzende der CDL-Bayern, erklärt:

„Aktuell gibt es starke Versuche, mit einem neuen ‚Fortpflanzungsmedizingesetz’ die Leihmutterschaft und vielfältige genetische Manipulationen am Embryo zu erlauben. Das droht bei den jetzt kommenden Koalitionsverhandlungen in Berlin einzufließen. Doch das beste Embryonenschutz-Gesetz weltweit muss erhalten bleiben! Die Würde eines jeden Menschen, auch des Embryo, ist unantastbar!“

Lambrecht sieht besonders auch kommerzielle Interessen am Werk, da mit dem Wunsch nach dem „perfekten Kind“, der Leihmutterschaft oder dem Verkauf von Embryonen zu Forschungszwecken viel Geld verdient werden könne. Den im Labor gezeugten und an Dritte vermittelten Kindern würde das Menschenrecht auf ein Leben mit der eigenen Mutter und dem eigenen Vater verwehrt.

Das geltende deutsche Embryonenschutzgesetz schützt jeden Embryo. Es legt entsprechend der gängigen Wissenschaft fest, dass mit Befruchtung von Ei- und Samenzelle ein Mensch entsteht. Maximal dürfen drei Embryonen künstlich befruchtet werden, und alle drei müssen der eigenen Mutter eingepflanzt werden. Das Embryonenschutzgesetz verbietet die Leihmutterschaft und die Tiefkühlagerung von Embryonen (Kryokonservierung).

Ein weiteres Thema am CDL-Stand war die Debatte um den §219a Strafgesetzbuch, der Werbung für Abtreibung verbietet. Die CDL sieht hier keinen Änderungsbedarf. Das Gesetz sei durch den Bundestag mehrmals neu formuliert und bestätigt worden.

Theresa Johler, Mitglied im CDL-Landesvorstand Bayern, und Sebastian Krockenberger sind mit den Rückmeldungen am Infostand zufrieden: „Wir wollen politische Entscheidungsträger und engagierte Bürger über aktuelle Entwicklungen in der Bioethik informieren. Immer wieder haben wir gehört: Macht weiter so! Eure Anliegen müssen bekannter werden!“  – Mehrere neue Mitglieder konnten geworben werden.

Knapp 1000 Mitglieder hat die CDL in Bayern zu verzeichnen, darunter mehrere Abgeordnete.

Kontakt: Christiane Lambrecht, Landesvorsitzende der CDL Bayern, Tel.: 0171/3810057. Mail: ct.lambrecht@t-online.de

 


AfD gewinnt Rechtsstreit gegen Stadt Nürnberg

Die AfD hat sich im Streit um eine Wahlkampfveranstaltung in der Meistersingerhalle vor Gericht gegen die Stadt Nürnberg durchgesetzt. Nach dem Urteil des Verwaltungsgerichts Ansbach war die Kündigung des Mietvertrags für die Halle durch die Stadt rechtswidrig.

Oberbürgermeister Ulrich Maly (SPD) hatte den Schritt damit begründet, „daß die Aussage von Herrn Gauland, Staatsministerin Özoguz in Anatolien entsorgen zu wollen, gerade in Nürnberg mit der Geschichte der Stadt eine Aussage ist, die das Ansehen der Stadt beschädigen könnte“. Die Stadt hatte zuvor von der AfD eine Garantieerklärung gefordert, daß Gauland am Samstag bei der Veranstaltung nicht sprechen werde.

Nachdem die Partei sich weigerte, diese abzugeben, kam die Kündigung. Die Richter ins Ansbach urteilten nun, es sei „nicht mit hinreichender Wahrscheinlichkeit zu erkennen“, daß es zu Schmähungen, Angriffen gegen die Menschenwürde oder volksverhetzenden Äußerungen kommen werde, berichtet der Bayerische Rundfunk. Außerdem habe Gauland erklärt, daß er seine Äußerung nicht wiederholen werde. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Quelle: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/streit-um-meistersingerhalle-afd-siegt-vor-gericht/

 


Sudetendeutsche begrüßen hochrangige tschechische Vertreter in Augsburg

Pavel Bělobrádek verurteilt Vertreibung der Deutschen

Am 68. Sudetendeutschen Tag am Pfingstwochenende (3./4. Juni) in Augsburg nehmen mehrere hochrangige Politiker aus der Tschechischen Republik teil, darunter der stellv. Premierminister und Parteivorsitzende der Christdemokraten, Pavel Bělobrádek.

Der Sprecher der Sudetendeutschen Volksgruppe, Bernd Posselt, begrüßte dies „als mutiges Zeichen der Verständigung. Im Herzen Europas wächst endlich wieder zusammen, was jahrhundertelang zusammengehörte.“

Es gehe den Repräsentanten von Tschechen und Sudetendeutschen um eine Fortsetzung des Verständigungs- und Annäherungsprozesses zwischen beiden Seiten, der „seinen Ausgangspunkt in den von den Sudetendeutschen aktiv mitgestalteten bayerisch-tschechischen Begegnungen der letzten Jahre hatte, darunter die Treffen des Bayerischen Ministerpräsidenten und Schirmherrn der Sudetendeutschen, Horst Seehofer, mit dem früheren und dem jetzigen Premierminister der Tschechischen Republik sowie die gemeinsame Tschechisch-Bayerische Landesausstellung über Kaiser Karl IV. letztes Jahr in Prag und Nürnberg.“

Posselt hob hervor, daß am Pfingstsonntag 2016 in Nürnberg mit dem tschechischen Kulturminister Daniel Herman erstmals ein offizieller Regierungsvertreter aus Prag zu den „heimatvertriebenen deutschen Landsleuten“ gesprochen und in klaren Worten die Vertreibung verurteilt habe.
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Bělobrádek selbst habe schon vor zwei Jahren eine Videobotschaft zum Pfingsttreffen geschickt und im Sudetendeutschen Haus in München Blumen für die Vertreibungsopfer niedergelegt: „Er gehört zu den Eisbrechern in den gegenseitigen Beziehungen, wofür wir ihm sehr dankbar sind. Wir sehen uns unsererseits ermutigt, unseren Reform- und Verständigungskurs konsequent fortzusetzen, damit sich dieser verstetigt.“
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Zum Sudetendeutschen Tag am 3. und 4. Juni auf dem Augsburger Messegelände, der unter dem Motto „Verständigung suchen – Europas Mitte gestalten“ steht, werden Tausende von heimatvertriebenen Sudetendeutschen und Hunderte von tschechischen Gästen erwartet.
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Hauptredner von deutscher Seite sind Ministerpräsident Horst Seehofer, Bundesminister Christian Schmidt, die bayerische Sozialministerin Emilia Müller und der Sprecher der Sudetendeutschen, Bernd Posselt.
Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier erhält den Europäischen Karlspreis der Landsmannschaft.
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Russische Gerüchte diffamieren tschechischen Minister als „sudetendeutschen Agenten“

1,4 Milliarden Euro gibt die Putin-Regierung jedes Jahr für Propaganda und Falschmeldungen im Internet aus, um die öffentliche Meinung in vielen europäischen Ländern zu beeinflussen, wie das „Bayerische Fernsehen“ berichtet.

Foto: IGFMIn Tschechien ist Kulturminister Herman für seine guten Beziehungen nach Deutschland bekannt, zuletzt sprach er beim „Sudetendeutschen Tag“ in Nürnberg gesprochen. Danach wurde von russischer Seite die Falschmeldung verbreitet, dieser tschechische Minister bereite als „Agent der Sudetendeutschen“ die Rückgabe des Besitzes früherer deutscher Eigentümer vor.

Auch darüber informierte das Bayerische Fernsehen.

Hier geht es zur Sendung: http://www.br.de/mediathek/video/sendungen/euroblick/euroblick-146.html

Weitere Infos zum Thema in der Tagespost: http://www.die-tagespost.de/politik/Schwere-Vorwuerfe-gegen-Moskau;art315,174171

Foto: IGFM


Heidnischer Pergamon-Altar in Berlin wird im 3-D-Modell und mit Gedichten gewürdigt

Die Bibel bezeichnet ihn als „Thron Satans“

Wie der „Berliner Kurier“ online berichtet, kann man sich den Pergamon-Altar nun gleichsam „nach Hause holen“ – genauer: im eigenen Computer, Tablet oder Smartphone im 3-D-Modell besichtigen. Somit trägt man den „Thron Satans“ – so bezeichnet ihn das NT – sozusagen dreidimensional in der Tasche. 038_35

Eine Reise ins Pergamon-Museum nach Berlin erübrigt sich gleichsam. Zudem ist das Museum ohnehin schon seit zwei Jahren und noch bis voraussichtlich 2019 geschlossen –  und zwar wegen Reparaturarbeiten, wie es heißt. Warum diese Sanierung sage und schreibe fünf Jahre dauert, sei dahingestellt. 

Hermann Parzinger   –  er ist Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz  – hat zudem weitere große Pläne, wie der „Berliner Kurier“ berichtet, denn mit dem aufwendig und teuer ausgetüftelten 3-D-Modell „könnten originalgetreue Replikate des Altars hergestellt werden, die dann in anderen Museen ausgestellt werden“.
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Bereits im Jahre 2012 hat die „Schaubühne Berlin“ in Zusammenarbeit mit dem Pergamon-Museum sogenannte „Pergamon-Poems“ in Wort, Bild und Video-Clips (per CD und online) verbreitet. Hier kann man sich diese schaurig wirkende Lyrik online „antun“: https://www.youtube.com/watch?v=ZUULgjHEP4k
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So wird dieser heidnische Kultgegenstand durch moderne Poesie gewürdigt, wofür der Dichter Gerhard Falkner die passenden Verse fürs High-Tech-Zeitalter liefert, zB: „Wie viel Gigabyte hat dieser Fries, welch / gigantisches Archiv birgt dieser Stein?“    Bsp-7
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Das Schlachtengetümmel auf dem Fries, das unentwegte brutale Hauen und Stechen, herumfliegende Körperteile aus Marmor etc.  –  auch dies scheint faszinierend zu wirken, erst recht, wenn „Göttinnen“ dabei keine Gnade kennen:
Auch Artemis ist von dieser siegreichen Sorte:Ein Knie, das sich vollendet fortsetzt in der Wade – alles wie gemeißelt – die Sandale, mit der sie ihren Fuß auf einen überwundenen Gegner setzt ihn niedertritt…“  –  Oder:  „Die Göttinnen packen die Helden / bei den Haaren und reißen sie wie Bäume / aus dem Boden. (…) Im Marmor herrscht Alarm.“  
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Bei uns herrscht ebenfalls „Alarm“, denn wir fragen uns einiges, zB. Folgendes:
  1. Seit über 100 Jahren befinden sich in Berlin zahlreiche Bestandteile des heidnischen Pergamon-Altars, der ursprünglich aus dem Gebiet der heutigen Türkei (der Stadt Bergama) stammt und von einem Archäologenteam hierhertransportiert wurde. Wie paßt dieser befremdliche Vorgang zur „christlich-abendländischen Kultur“? Kann etwa der Aspekt „antike Kunst“ dies allein rechtfertigen? Gibt es beim Thema „Kunst“ keine Grenzen, die von Kultur, christlicher Haltung und Humanität gezogen werden?  image
  2. Bis Mitte der 30er Jahre wurde der Pergamon-Altar Stück für Stück aufgebaut und  – soweit möglich –  vollendet. Der deutsche Archäologe Wilhelm von Massow regelte und überwachte diese Tätigkeiten bis 1935. Hitler fühlte sich diesem heidnischen Kultobjekt verständlicherweise sehr verbunden. Für die Nürnberger Reichsparteitage ließ er sogar einen monumentalen Bau nach dem Vorbild des Pergamon-Altars auf dem Zeppelinfeld errichten. Aber auch die kommunistische Seite (gottlos bzw. antigöttlich die Braunen wie die Roten) entdeckte ihre Faszination für dieses Kultobjekt. Stalin ließ einen Gips-Abdruck anfertigen, danach kam das Original zurück nach (Ost-)Berlin. Die SED-Diktatur stellte das Objekt wieder ins Pergamon-Museum, unweit vom protestantischen Berliner Dom und dem Bundeskanzleramt. Interessanterweise fiel der von Hitler und Stalin so geschätzte Pergamon-Altar keiner politischen „Säuberung“ anheim. Es kann keine Rede davon sein, daß man das Heiden-Monstrum etwa nicht loswerden könnte  –  der Bürgermeister im türkischen Bergama hätte es liebend gerne zurück, stattdessen wird der „Thron Satans“ hierzulande staatlich gehegt und gepflegt, als sei es ein erhabener deutscher Kronschatz oder dergl.
  3. Aber nicht nur das – jetzt wird (nach der Lyrik-Welle für Pergamon) sogar noch groß Reklame für Online-Ansichten betrieben und Replikate für andere Museen in Aussicht gestellt. Wo bleibt hier eigentlich der (über)fällige Protest von Kirchenvertretern?!polskaweb

Zurück zur Heiligen Schrift  – genauer: Der Apokalypse bzw. Johannes-Offenbarung. Dort heißt es im Sendschreiben an die Gemeinde von Pergamus (Offb 2,12 ff.):

„Und dem Engel der Gemeinde in Pergamus schreibe: Das sagt, der das scharfe zweischneidige Schwert hat: Ich kenne deine Werke und weiß, wo du wohnst: dort, wo der Thron des Satans ist, und daß du an meinem Namen festhältst und den Glauben an mich nicht verleugnet hast, auch in den Tagen, in denen Antipas mein treuer Zeuge war, der bei euch getötet wurde, dort, wo der Satan wohnt.“

Einige Infos zu dem heidnischen Monumentalbau selbst: Er wurde im 2. Jahrhundert vor Christus in der Königsstadt Pergamon in 36 x 34 m Größe auf einem Berg unweit eines Athene-Tempels erbaut und dem griechischen Göttervater Zeus geweiht. Was man dort sieht (vor allem die Darstellungen an den Seitenwänden, dem sog. Fries), wirkt aber alles andere als weihevoll: DSC_1185-3

Vielmehr handelt es sich um endloses Kriegsgetümmel, grausame Darstellungen im Großformat, welche den Krieg zwischen Göttern des Olymp und den Giganten zeigen, wobei die Giganten besiegt werden. Giganten sind menschenähnliche, sterbliche Wesen, jedoch von gewaltiger Größe und Kraft, teils mit tierähnlichen Attributen, so werden sie bisweilen mit schlangenartigen oder fischähnlichen Beinen dargestellt. Als ihre Mutter wurde die Erdgöttin Gaia angesehen.  –  Dabei standen die „Giganten“ wahrscheinlich stellvertretend für die Kelten, mit denen die Königsstadt im Krieg stand – und die Götter aus dem Olymp traten als Schutzmacht von Pergamon auf.

Die heidnische Mythologie war voll von derartigen Göttergeschichten und blutrünstigen Sagengestalten. Vermutlich fanden auf dem Pergamon-Altar (wie anderswo in der griechischen Antike) kultische Menschenopfer statt, betroffen waren dann vor allem Kriegsgefangene  –   angesichts der dargestellten Kampfszenen am Marmorfries ist dies sehr wahrscheinlich. Auch Christen wurden in dieser kleinasiatischen Königsstadt verfolgt und hingerichtet (vgl. Offb. 2,14), ob kultisch oder nicht, sei dahingestellt.

Unsere Autorin Felizitas Küble leitet den katholischen KOMM-MIT-Verlag und das Christoferuswerk in Münster, das dieses CHRISTLICHE FORUM betreibt

Info-HINWEIS: Eine Überwachungskamera des Pergamon-Museums filmte jahrelang die Wohnung von Kanzlerin Merkel: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/sicherheitspanne-wachleute-filmten-heimlich-merkels-wohnzimmer-a-408015.html


Tschechischer Kulturminister besuchte den Sudetendeutschen Tag in Nürnberg

Seehofer: „Bayern ist das Schirmland der Sudetendeutschen“

Ministerpräsident Horst Seehofer hat anläßlich des 67. Sudetendeutschen Tages gefordert, die europäische Idee neu zu begründen: „Ein funktionierendes Europa ist im Interesse aller europäischen Staaten, insbesondere auch Deutschlands und Tschechiens. Das ist die Realität und auch für die Zukunft gültig. Europäische Fragen brauchen europäische Antworten.“   Seehofer_Sudetendeutschland_0ab0a82a12

Zum ersten Mal nahm mit Kulturminister Daniel Herman ein offizieller Vertreter der tschechischen Regierung an dem traditionellen Pfingsttreffen teil. Seehofer: „Das ist eine Sternstunde in den bayerisch-tschechischen Beziehungen und eine Sternstunde für Bayern, das Schirmland der Sudetendeutschen. Bayern und Tschechien sind heute Freunde und Nachbarn im Herzen Europas!“

Der Ministerpräsident stellte die Vorbildfunktion der Sudetendeutschen in Europa heraus: „Versöhnung statt Vergeltung – das war und ist die Botschaft der Sudetendeutschen. Wie kaum eine andere Volksgruppe in Europa stehen die Sudetendeutschen für die Kultur der Verständigung und des Dialogs.“

Der Freistaat Bayern hat seit 1954 die Schirmherrschaft über die Sudetendeutschen übernommen. Seit dem Fall des Eisernen Vorhangs konnte die grenzüberschreitende Kultur- und Versöhnungsarbeit der Sudetendeutschen weiter ausgebaut werden.

Der 67. Sudetendeutsche Tag in Nürnberg stand unter dem Motto „Sudetendeutsche und Tschechen – Dialog verbindet“.

Quelle für Text und Foto: CSU


Nostradamus-Vortrag von Bernd Harder am 11. März 2016 in Nürnberg

Bei der GWUP-Regionalgruppe Mittelfranken gibt’s am Freitag (11. März) den Vortragharder_bernd von Bernd Harder (siehe Foto) zum Thema:

„Nostradamus – Meisterprophet oder Scharlatan? Ein Mythos wird entschlüsselt”

Aus der Ankündigung:

„Kaum geht eine schlechte Nachricht um die Welt, schon haben Nostradamus-Fans einen passenden Vierzeiler ihres Idols parat.

Kriege, Terroranschläge, Attentate – fast alle Katastrophen der Menschheit lassen sich in sein kryptisches Werk hineinlesen, zu dem auch mysteriöse Zeichnungen gehören sollen, die 1994 in der römischen Nationalbibliothek entdeckt wurden.

Aber was steckt wirklich hinter dem Mythos des Sehers? Und warum brauchen so viele einen Propheten wie ihn?

GWUP-Pressesprecher und Autor Bernd Harder unterzieht die Nostradamus-Vorhersagen einer kritischen Analyse. Er trennt die modernen Interpretationen geschäftstüchtiger Autoren von der historischen Bedeutung des Renaissance-Gelehrten und begibt sich auf Spurensuche ins 16. Jahrhundert.”

Wann: Freitag, 11. März, 19.30 Uhr

Wo: Kutscherhaus, Kinkelstraße 12, Nürnberg