80% „Corona-Tote“ starben nicht an Covid

Unter dem Titel „Corona bei 80 Prozent der offiziellen Covid-Toten wohl nicht Todesursache“ veröffentlicht WELT-online heute (30.8.) ein Interview mit dem Mediziner Bertram Häussler.

Resultat der Befragung: Bei einem Großteil der vom RKI seit Juli 2021 gemeldeten Corona-Toten – nämlich ca 80% – sei es offen, woran sie gestorben sindj, denn „die Sterbestatistik werde zunehmend verzerrt“.

Trotz steigender Infektionszahlen schließt er künftig eine „massive Sterblichkeit“ aus. Die Sterbezahlen seien im Vergleich mit dem Höhepunkt der zweiten Welle „sehr niedrig“und auch diese Daten seien noch zu hoch: „Es werden mehr Todesfälle gemeldet, als tatsächlich an Corona gestorben sind.“

Viele Patienten starben eben nicht „an“, sondern „mit“ Corona – meist waren massive Vorerkrankungen die eigentliche Todesursache.

Das Phäomen ist nicht neu. Bereits Mitte April dieses Jahres forderte der Direktor der Rechtsmedizin an der Universität Rostock, Andreas Büttner, weitaus häufigere Obduktionen mutmaßlicher Covid-Toter.

Bisherige Studien u.a. in Rostock zeigten, dass die Zahl der tatsächlich an dem Virus Verstorbenen niedriger ist als die offiziellen Zahlen vermuten lassen, so Büttner.


Heidelberg: Chef-Pathologe fordert mehr Obduktionen von toten Corona-Geimpften

Der Chef-Pathologie des Pathologischen Instituts in Heidelberg, Peter Schirmacher, pocht laut einer Meldung des Nachrichtensenders N-TV vom 1.8.2021 auf „mehr Obduktionen von Geimpften“.

Der selber gegen Covid geimpfte Mediziner – er ist seit 2012 Mitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina – leitet das Autopsie-Projekt der Universitäts-Pathologie.

Dazu heißt es: Um die Wirkung von Impfstoffen besser zu verstehen, müssten viel mehr Leichen obduziert werden… Er geht von einer beträchtlichen Dunkelziffer an Impftoten aus.

Aus Sicht des Pathologen besteht ein Problem auch darin: „Geimpfte sterben meist nicht unter klinischer Beobachtung.“

In Baden-Württemberg seien laut „n-tv“ über 40 Menschen obduziert worden, die innerhalb von zwei Wochen nach einer Impfung verstarben: „Schirmacher geht davon aus, dass 30 bis 40 Prozent davon an der Impfung gestorben sind.“

Die Häufigkeit tödlicher Impffolgen werde – so der Chef-Pathologe – derzeit „unterschätzt“. Das Paul-Ehrlich-Institut widerspricht laut n-tv dem Heidelberger Experten.

Sodann heißt es in der Nachricht des Senders: „Auch der Bundesverband Deutscher Pathologen dringt auf mehr Obduktionen von Geimpften.“

Quelle für die Zitate: https://www.t-online.de/gesundheit/krankheiten-symptome/id_90550128/corona-impfung-pathologe-fordert-mehr-obduktionen-von-geimpften.html


Weniger Corona-Tote als angenommen

Nachricht aus der „Süddeutschen Zeitung“:

Der Direktor der Rechtsmedizin an der Universität Rostock, Andreas Büttner, hat viel häufigere Obduktionen von mutmaßlich an Covid-19 gestorbenen Menschen gefordert.

Bisherige Studien u.a. in Rostock zeigten, dass die Zahl der tatsächlich an dem Virus Verstorbenen niedriger ist als die offiziellen Zahlen vermuten lassen, sagte Büttner der dpa-Presseagentur.

Laut der im Ärzteblatt von Mecklenburg-Vorpommern veröffentlichten Rostocker Studie wurden in den vergangenen Monaten 17 verstorbene Patienten obduziert, bei denen das Virus als todesursächlich registriert wurde…Nur bei zehn Toten konnte bislang die Virusinfektion als eindeutiger Grund des Todes festgestellt werden.

Quelle und vollständige Nachricht hier: https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/gesundheit-rostock-rechtsmediziner-fordert-mehr-obduktionen-von-covid-19-toten-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-210414-99-195855!amp

WEITERE MELDUNG dazu hier: https://www.nordkurier.de/mecklenburg-vorpommern/rechtsmediziner-zweifeln-an-der-zahl-der-corona-toten-1543142804.html


Kritik an fehlenden Corona-Obduktionen

Prof. Dr. Michael Tsokos, Leiter des Instituts für Rechtsmedizin an der Charité Berlin, bestätigt in der NDR-Talk Show, dass das Robert-Koch-Institut anfangs die Anweisung gab, keine Obduktionen bei Corona-Todesopfern durchzuführen.

Den aktuellen Hauptbestandteil seiner Arbeit mache die Obduktion von Menschen aus, die seit dem Lockdown nie wieder ihre Wohnung verlassen haben und die aufgrund von Angst keine medizinische Hilfe in Anspruch genommen haben sollen.  

Dazu erklärt der AfD-Bundestagsabgeordnete Paul Podolay, Mitglied im Ausschuss für Gesundheit: 

„Es geht um Menschen, die sich in ihren Wohnungen mit Astronautennahrung und Gasmasken verschanzen und alleine sterben. Was sich nach einem Weltuntergangs-Filmszenario anhört, wurde vom Leiter der Rechtsmedizin der Charité Berlin, Professor. Dr. Tsokos, als Realität bestätigt.

Dr. Tsokos betont, dass die ‚Kollateralschäden‘ der Corona-Krise aktuell den Hauptbestandteil seiner Arbeit ausmachen und nicht die Todesfälle, die direkt mit einer Corona-Infektion zusammenhängen. 

Die von Medien und Bundesregierung geschürte Angst hat zu Todesfällen geführt, die nichts mit dem Virus zu tun haben. Die Rate der negativen Corona- Tests liegt in KW 39, laut epidemiologischem Bulletin des RKI, so wie auch schon seit fünf Monaten, bei rund 99 Prozent.

Tote findet man nun auch vermehrt in ihren eigenen Wohnungen. Sie sind weder ‚mit‘ noch ‚an‘ dem Corona-Virus gestorben, sondern an den Folgen einer irrationalen Angst. Wir müssen die Folgen der Corona-Maßnahmen in Untersuchungsausschüssen bewerten und Verantwortlichkeiten klar benennen.“