USA: Demokratenpartei auf linkem Kurs

Bischöfe bezeichnen Bidens Verhalten als „öffentliches Ärgernis“

Die US-Demokraten sind seit Jahrzenten linksliberal ausgerichtet, doch in den letzten Jahren hat sich dieser Kurs weiter radikalisiert, was nicht zuletzt mit dem Einfluß von Ex-Präsident Obama und den Clintons zusammenhängt.

Zudem reckt der ultralinke Flügel der Partei seinen Hals immer stärker nach oben und will die angesagten Themen bestimmen. Dazu gehören Politiker/innen wie Alexandria Ocasio Cortez, Elizabeth Warren, Jon Osoff und Raphael Warnock.

Durch die Nominierung von Kamala Harris, einer abtreibungsbewegten Radikal-Feministin, zur potentiellen Vizepräsidentin der USA hat sich Joe Biden dem Druck von links weiter unterworfen. Er verhätschelt zugleich die Abtreibungsindustrie mit „Planned Parenthood“ an der Spitze, die er u.a. mit seinem geplanten Corona-Entschädigungsgesetz (Stimuluspaket) massiv zu unterstützen gedenkt.

Wie die amerik. Nachrichtenseite „Lifesitenews“ aktuell berichtet, haben mehrere katholische Oberhirten öffentlich erklärt, dem katholisch getauften Biden den Empfang der heiligen Kommunion zu verweigern, weil er für die völlige Freigabe der vorgeburtlichen Kindstötung eintritt und ankündigte, diese Politik auch zukünftig zu verfolgen.

Zu seinen Kritikern gehört neben dem em. Erzbischof von Philadelphia, Charles Chaput, auch Samuel Aquila, Erzbischof von Denver. Die Bischöfe werfen Biden vor, zur „Verwirrung“ der Gläubigen beizutragen und der katholischen Lehre „diametral“ zu widersprechen, weshalb sein Verhalten ein „öffentliches Ärgernis“ sei.

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