CDU-Politikerin Vera Lengsfeld übt deutliche Kritik an Merkels Politik

Vera Lengsfeld, die frühere Bürgerrechtlerin, CDU-Bundestagsabgeordnete (sie war 16 Jahre im Parlament) und Publizistin, begrüßt auf der zeitgeistkritischen Webseite „Die Achse des Guten“, daß die deutsche Bundeskanzlerin den Friedensnobelpreis nicht erhalten hat, obgleich die CDU-Chefin vermutlich damit gerechnet hatte.

Lengsfeld befaßt sich zudem kritisch mit der Flüchtlingspolitik Merkels und schreibt dazu u.a. folgendes:  159481-3x2-teaser296

„Angela Merkel wurde nicht ausgezeichnet. Das Nobelpreiskomitee in Oslo hat sich besonnen und ist so einer erneuten Blamage entgangen – nach Arafat, Obama und Europäischer Union wäre Merkel der nächste Sockenschuss gewesen. Dabei hat es am Einsatz unserer Herzenskanzlerin gewiss nicht gefehlt. Im Gegenteil. Was hat sie nicht alles getan, um zu gewinnen.

Sie hat die Realitäten so fest ausgeblendet, wie einst das Politbüro der DDR. Sie hat unserer Land an den Rand des Chaos getrieben. Sie hat sich ins Fernsehen gesetzt, um ihre Uneinsichtigkeit mit ihrem angeblich großen Herzen zu kaschieren, auf das sie hören müsse, statt ihren Verstand zu gebrauchen, den sie als promovierte Physikerin haben müsste, aber vermissen lässt.

Sie hat, angefeuert von Bischof Marx, munter weiter Gesetze gebrochen und damit den Rechtsstaat unterhöhlt, indem sie Anweisung gab, auch “Flüchtlinge” ins Land zu holen, die schon in Österreich registriert waren oder ohne Pässe an der Grenze erschienen sind und abgewiesen werden müssten.“

Quelle und vollständiger Artikel hier: http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/friedens_nobelpreis_ein_doppeltes_lob_fuer_die_osloer_entscheidung


Internationale Parlamentariergruppe pro Religionsfreiheit in Oslo gegründet

In Oslo wurde am 8. November 2014 unter Beteiligung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion eine internationale Parlamentariergruppe für die Religionsfreiheit gegründet.

Dazu erklärt der Vorsitzende der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Volker Kauder:

„Die Gründung einer internationalen Parlamentariergruppe für Religionsfreiheit ist ein wichtiger Schritt, um dem Thema weltweit noch mehr Beachtung zu verleihen. Da immer mehr Konflikte religiöse Gründe haben, gehört die Wahrung der Religionsfreiheit zu einer der zentralen außenpolitischen Fragen unserer Zeit. Es ist gut, dass sich nun auch Parlamentarier aus vielen Ländern dem annehmen. 4077304320

Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion ist somit Teil einer wachsenden internationalen Bewegung für die Religionsfreiheit, die gegen die Benachteiligung und Verfolgung von Menschen aufgrund ihres Glaubens oder ihrer Weltanschauung eintritt.

Im Koalitionsvertrag haben wir bekräftigt, dass der Einsatz für dieses Menschenrecht ein wichtiger Teil der wertebasierten Außenpolitik Deutschlands ist. Für die Beachtung und die Durchsetzung des Rechts ist die Beteiligung nationaler Parlamente von großer Bedeutung, da diese wiederum die jeweiligen Regierungen beeinflussen können.

Der Vorsitzende des Stephanuskreises der Fraktion, Heribert Hirte, hat durch seine Unterschrift unter das Gründungsmanifest der Gruppe noch einmal bekräftigt, welche Bedeutung Artikel 18 der Internationalen Erklärung der Menschenrechte für die CDU/CSU-Bundestagsfraktion hat. Die Unterschrift erfolgte im Nobel-Friedenszentrum in Oslo. Neben Hirte unterschrieben unter anderem auch Parlamentarier aus Brasilien, Norwegen, Großbritannien, Italien, Kanada und Argentinien die Gründungsurkunde. Die Initiative war vom kanadischen Parlament ausgegangen.

Die Gruppe plant unter anderem gemeinsame Tagungen. Insbesondere will sie versuchen, die Bedeutung der Religionsfreiheit in den Vereinten Nationen besser zur Sprache zu bringen.“


Skandinavien: Hotelkette verbannt Pornos

Skandinaviens größte Hotelkette verbannt Pornofilme aus dem Pay-TV-Angebot ihrer 171 Hotels. Das Unternehmen wolle keine Branche unterstützen, die zum Menschenhandel beiträgt, heißt es zur Begründung.

Der Eigentümer Petter Stordalen hat die Entscheidung, keine Pornofilme in seinen Hotels zu zeigen, persönlich getroffen. Der Beschluß solle mit sofortiger Wirkung umgesetzt werden.

Im Hotel „The Thief“ in Oslo, einem Luxushaus der Kette, wurde das Porno-Angebot bereits durch eine Auswahl an „zeitgenössischer Videokunst“ ersetzt, teilte das Unternehmen mit. „The Thief“ sei somit das erste Hotel, das in allen seiner Zimmer  „Kunst auf Abruf“ bereitstelle.

2011 stellte bereits die amerikanische Hotelkette „Marriott“ ihr Angebot an Erotikfilmen ein.  

Quelle: Medienmagazin PRO