Zur pädosexuellen Causa des Islam-Gründers

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (ECHR) hat die Geldstrafe für eine Österreicherin bestätigt, die dem Islam-Gründer Mohammed pädosexuelle Neigungen vorgehalten hatte. Die Wienerin hatte im Herbst 2009 bei zwei Seminaren zum Thema „Grundlagen des Islam“ über die Ehe Mohammeds mit der kindlichen Aisha referiert.

Dabei führte die Rednerin aus, Mohammed „hatte nun mal gerne mit Kindern ein bißchen was“ und stellte daraufhin die rhetorische Frage: „Ein 56jähriger und eine Sechsjährige – wie nennen wir das, wenn es nicht Pädophilie ist?“ Zwei Jahre später verurteilte sie das Landgericht Wien wegen „Herabwürdigung religiöser Lehren“ zu einer Geldbuße von 480 Euro. Ebenfalls 2011 bestätigte das Oberlandesgericht Wien das Urteil.

Ein Antrag auf Wiederaufnahme wurde vom Obersten Gerichtshof Österreichs 2013 abgelehnt, woraufhin die Frau den Menschenrechtsgerichtshof anrief. Dieser kam nun zu dem Ergebnis, daß die Rechte der Österreicherin nicht verletzt wurden. Laut dem Urteil habe Österreich „das Recht der Beschwerdeführerin auf Meinungsäußerungsfreiheit sorgfältig mit dem Recht anderer auf Schutz ihrer religiösen Gefühle abgewogen hatten, wodurch der religiöse Frieden in der österreichischen Gesellschaft bewahrt werden sollte“.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2018/urteil-mohammed-darf-nicht-paedophil-genannt-werden/


Homosexualität, Mißbrauch und Päderastie: Sollen aus Tätern jetzt Opfer gemacht werden?

Von Felizitas Küble

Unter dem Titel „Auch Priester müssen über ihre Sexualität reden können!“ veröffentlicht das Portal der Dt. Bischofskonferenz namens „Katholisch.de“ am heutigen 26. September einen  Artikel ihres Redakteurs Björn Odendahl, in dem dieser sich auf homophile Weise zur Mißbrauchskrise äußert und ein progressives „Umdenken“ in der Kirche fordert. 
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Zunächst stellt er zutreffend fest, daß die Mißbrauchsopfer in der Kirche „zum großen Teil“ männlich waren – genau genommen sogar 80% und somit mehr als 3/4 der Betroffenen.
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Im amtlichen John-Jay-Report  – der bekanntesten Mißbrauchs-Studie in den USA  –  wurde bereits im Jahre 2002 festgestellt, daß 81% der Geschädigten männlich sind; die meisten Opfer sind zwischen 11 und 17 Jahre alt.
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Ähnliches schreibt der aktuelle Pensylvannia-Bericht: Die „meisten“ (!) Opfer sind Jungen. (Quelle: https://www.n-tv.de/panorama/Mehr-als-300-Priester-missbrauchten-Kinder-article20573472.html)
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Auch bezüglich der Strafakten in der Studie der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) werden 80% der betroffenen Minderjährigen als männlich bezeichnet.
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Es geht also logischerweise in erster Linie um ein Problem homosexueller Angehöriger im Klerus bis hinauf zu Bischöfen und Kardinälen, die sich pädosexuell (Kinder als Opfer) bzw. päderastisch (männliche Jugendliche als Opfer) betätigten.
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Doch für den Autor Odendahl ist das kein Grund, Homosexualität als „Risikofaktor für Missbrauch“ anzusehen, ganz im Gegenteil: Er plädiert für eine Willkommenskultur gegenüber schwulen Priestern.
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Sein Abwehr-Argument Nr. 1: „Untersucht wurden die Jahre 1946 bis 2014. Und bis in die jüngste Vergangenheit waren Ministranten, Internatsschüler und Heimkinder überwiegend männlich.“
Erstens geht es bei der DBK-Studie um Weltpriester und um Ordenspriester im diözesanen Dienst, also gerade nicht um pädagogische Ordensinstitute (Heimkinder, Internatsschüler).
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Zweitens: Hinsichtlich der Meßdiener gibt es seit rund dreißig Jahren in den meisten Pfarrgemeinden Ministrantinnen.
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Würde die Logik des Verfassers zutreffen, dann hätte es ab der Einführung von Meßdienerinnen weitaus weniger männliche Opfer geben müssen, was aber nicht der Fall ist.
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Das zweite Gegenargument des Autors zur Verteidigung eines homosexuellen Klerus lautet  hinsichtlich der Priesteramtskandidaten:
„Wer sich nicht mit der eigenen Emotionalität und Sexualität auseinandersetzt, bleibt in seiner Persönlichkeitsentwicklung zurück. Die Konsequenz: Der Umgang mit gereiften Personen, Erwachsenen fällt ihnen schwerer. Kinder und Jugendliche werden dann im wahrsten Sinne zum „Opfer“ überforderter Priester.“
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Natürlich ist der Mißbrauch von Minderjährigen Ausdruck einer unreifen Sexualität   – nur erklärt das in keiner Weise die 80% männlichen Opfer. Der Herr Verfasser psychologisiert komplett an den Fakten vorbei – und hält der Kirche auch noch vor, daß sie homosexuelle Priester ablehne, was bei ihnen zu Doppelleben und Zwiespalt führe: Um dem Willen der Kirche zu entsprechen, wird schließlich die eigene Sexualität abgewehrt und verleugnet.“
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Die eigene Sexualität wird seitens übergriffiger Priester gerade nicht „verleugnet“ und „abgewehrt“, sondern munter praktiziert.
Mit pseudo-psychologischen Verrenkungen wird die Verantwortung gleichsam der Kirche zugeschustert – und damit die Täter indirekt entlastet, denn die armen Kerle  – schluchz  – befanden sich ja im „Zwiespalt“ mit ihrem Doppelleben…
Doch für Odendahl gibt es „nur einen Weg“ aus dem Dilemma: „Homosexuelle Priester willkommen heißen und sie als gleichwertig anerkennen.
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So kann man mit wohlfeil klingenden Worten, verqueerer Logik und zeitgeistangepaßter „Theologie“ versuchen, das Feuer mit Öl statt mit Wasser zu löschen – und das ausgerechnet auf dem Portal der Deutschen Bischofskonferenz.
Weitere ausführliche Infos hier zum Homo-Problem im Klerus hier: https://charismatismus.wordpress.com/2012/11/10/gibt-es-eine-verstarkte-einflusnahme-homosexueller-seilschaften-im-katholischen-klerus/
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Unsere Autorin Felizitas Küble leitet den katholischen KOMM-MIT-Verlag und das Christoferuswerk in Münster, das dieses CHRISTLICHE FORUM betreibt.

US-amerikanischer Bischof Morlino warnt vor schwul-klerikaler Subkultur in der Kirche

Von Felizitas Küble

Am 18. August veröffentlichte der katholische Bischof von Madison im US-Bundesstaat Wisconsin einen Hirtenbrief an seine Diözesanen, also an die Gläubigen seines Bistums.

Bischof Robert Morlino (siehe 1. und letztes Foto) scheute sich dabei nicht, den Finger in die eigentliche Wunde der Missbrauchs-Skandale zu legen, der vor allem den homosexuell aktiven Teil der Priesterschaft betrifft.

Dieses brisante Thema wird auch in der weltlichen Presse gern verschwiegen, um damit „politisch korrekt“ jeder Kritik an der Schwulenlobby in und außerhalb der Kirche aus dem Weg zu gehen.

Natürlich vergreifen sich beileibe nicht alle homosexuell orientierten Kleriker an Kindern oder Heranwachsenden. Tatsache ist aber, daß die meisten Opfer priesterlicher Sextäter männliche Jugendliche sind.

Im US-amerikanischen John-Jay-Report  – der bekanntesten Studie diesbezüglich  –  wurde bereits im Jahre 2002 festgestellt, daß 81% der Geschädigten männlich sind; die meisten Opfer sind zwischen 11 und 17 Jahre alt. Ähnliches schreibt der aktuelle Pensylvannia-Bericht: Die „meisten“ (!) Opfer sind Jungen. (Quelle: https://www.n-tv.de/panorama/Mehr-als-300-Priester-missbrauchten-Kinder-article20573472.html)

Es geht also ersichtlich um ein Problem homosexueller Seilschaften im Klerus bis hinauf zu Bischöfen und Kardinälen.

Wir haben dieses heiße Eisen im CHRISTLICHEN FORUM bereits vor sechs Jahren ausführlich ausgebreitet, indem wir einen Artikel des Priesters und Professors Dr. Dariusz Oko veröffentlichten, der zuvor in der konservativen Zeitschrift THEOLOGISCHES erschienen war: https://charismatismus.wordpress.com/2012/11/10/gibt-es-eine-verstarkte-einflusnahme-homosexueller-seilschaften-im-katholischen-klerus/

Zurück zu Bischof Morlino, der dieses Thema ebenfalls mutig anzupacken wagt, weshalb homosexuelle Funktionäre schon im Vorjahr seinen Rücktritt forderten. Unsere deutsch-amerikanische Autorin Dr. Edith Breburda hatte im CHRISTLICHEN FORUM darüber berichtet: https://charismatismus.wordpress.com/2017/10/31/homo-aktivisten-in-den-usa-fordern-den-ruecktritt-von-bischof-morlino/

„Wir haben uns geweigert, Sünde als Sünde zu bezeichnen“

In einem am 18. August 2018 veröffentlichen Hirtenbrief hat der Würdenträger mit deutlichen Worten auf die aktuellen Skandale reagiert und sich eindringlich an sein Kirchenvolk gewandt.

Während die Mißbrauchs-Krise ansonsten allzu gerne auf den einfachen Klerus abgeschoben wird, hat dieser mutige Oberhirte in seiner Auflistung mit seinen bischöflichen Amtsbrüdern begonnen, indem er gleich eingangs die „sexuellen Sünden von Bischöfen, Priestern und sogar Kardinälen“ erwähnt.

Noch mehr Tapferkeit beweist er mit seiner Klarstellung, daß es speziell eine homosexuelle Subkultur in der Kirche sei, die großen Schaden angerichtet habe:

„Zu lange haben wir die Realität der Sünde verharmlost – wir haben uns geweigert, eine Sünde als Sünde zu bezeichnen  – und wir haben die Sünde im Namen einer falschen Vorstellung von Barmherzigkeit entschuldigt. In unseren Bemühungen, der Welt gegenüber offen zu sein, sind wir allzu bereit, den Weg, die Wahrheit und das Leben zu verlassen.“

Der Bischof schreibt weiter, er sei wegen seiner Lektüre von Berichten und Studien über die Mißbrauchsfälle in der Kirche „krank gewesen“.  Doch viel schlimmer ergehe es den Opfern, die ihr Leiden „jahrelang durchlebt“ hätten:

„Für sie sind das keine Geschichten, es sind erfahrene Wirklichkeiten. Zu ihnen wende ich mich hin und sage erneut: Es tut mir leid, was du erlitten hast und was du weiterhin in deinem Geist und in deinem Herzen erleidest.“

Er fügt hinzu: „In den konkreten Situationen sprechen wir von abweichenden sexuellen – fast ausschließlich homosexuellen – Handlungen von Geistlichen. Wir sprechen auch über homosexuelle Vorgänge und Misshandlungen durch Priester, Bischöfe und Kardinäle gegen Seminaristen und junge Priester. Es geht um Handlungen, die nicht nur die heiligen Versprechen verletzen, also Sakrilegien sind, sondern die auch das natürliche Sittengesetz, das für alle gilt, verletzen. Etwas anderes zu sagen wäre betrügerisch und würde das Problem nur weiter ignorieren.“

Der Bischof stellt zudem klar: 

„Es ist an der Zeit, ehrlich zu sein und nicht in die Falle zu gehen und Probleme nur je nachdem zu analysieren, was die Gesellschaft für akzeptabel oder inakzeptabel hält. Das ignoriert die Tatsache, dass die Kirche niemals etwas davon gebilligt hat – weder den Missbrauch von Kindern, noch den Gebrauch der eigenen Sexualität außerhalb der Ehe noch Sünden der Homosexualität, noch das Eindringen von Klerikern in intime sexuelle Beziehungen überhaupt, noch der Missbrauch und Zwang durch Personen mit Amtsautorität.“

„Homosexuelle Subkultur richtet Verwüstungen an“

Sodann geht es um die Lehre der Kirche, wonach die bloße Neigung zum gleichen Geschlecht zwar objektiv ungeordnet, aber noch nicht persönlich sündhaft ist, sexuelles Verhalten aber sehr wohl.

Papst Benedikt hat am 31. August 2005 eine Instruktion angeordnet, die verfügte, daß Seminaristen  mit einer konstant homosexuellen Orientierung nicht zur Priesterweihe zugelassen werden dürfen, weil sie für dieses Amt in der Kirche nicht geeignet seien. (Quelle: http://www.vatican.va/roman_curia/congregations/ccatheduc/documents/rc_con_ccatheduc_doc_20051104_istruzione_ge.html) 

In der vatikanischen Verlautbarung heißt es, daß „die Kirche – bei aller Achtung der betroffenen Personen – jene nicht für das Priesterseminar und zu den heiligen Weihen zulassen kann, die Homosexualität praktizieren, tiefsitzende homosexuelle Tendenzen haben oder eine sogenannte homosexuelle Kultur unterstützen….Die negativen Folgen, die aus der Weihe von Personen mit tiefsitzenden homosexuellen Tendenzen erwachsen können, sind nicht zu übersehen.“

Bischof Morlino erklärt zu diesem Aspekt: 

„Es ist an der Zeit, zuzugeben, dass es innerhalb der Hierarchie der katholischen Kirche eine homosexuelle Subkultur gibt, die im Weinberg des Herrn große Verwüstungen anrichtet. Die Lehre der Kirche zeigt deutlich, dass die homosexuelle Neigung an sich zwar nicht sündhaft ist, aber sie ist in sich selbst so ungeordnet, dass ein Mann, der von ihr dauerhaft geprägt wird, nicht zum Priestertum befähigt ist.“ 

Morlino schreibt an die Priesteranwärter seiner Diözese, dass sie ihn sofort über sexuellen Missbrauch, Zwang oder sexuelle Unmoral informieren sollten, die sie erfahren oder erleben könnten: „Ich werde die Sache schnell und energisch angehen.“

„Wir müssen Rechenschaft ablegen“

Er ruft auch die Priester und Gläubigen seines Bistums auf, ihn über Mißbrauch oder sexuelle Unmoral zu informieren, die ihnen bekannt wird. Er werde die Täter „zur Rechenschaft ziehen“. 

Der Bischof bittet das Kirchenvolk, „dazu beizutragen, dass wir den zivilen Autoritäten, den Gläubigen in den Kirchenbänken und dem allmächtigen Gott Rechenschaft ablegen, nicht nur um Kinder und Jugendliche vor sexuellen Räubern in der Kirche zu schützen, sondern auch unsere Seminaristen, Studenten und alle Gläubigen.“

Der Würdenträger beendet seinen Hirtenbrief mit einem Aufruf zur Klarheit, zur Heiligkeit und zum Gebet:

„Mehr als alles andere müssen wir als Kirche aufhören, Sünde und Böses zu akzeptieren. Wir müssen Sünde aus unserem eigenen Leben austreiben und der Heiligkeit zulaufen.

Wir müssen uns weigern, im Angesicht der Sünde und des Bösen in unseren Familien und Gemeinschaften zu schweigen, und wir müssen von unseren Pastoren – einschließlich mir selbst – verlangen, dass sie Tag für Tag selbst um Heiligkeit ringen.

Wir müssen dies immer mit liebevollem Respekt für den Einzelnen tun, aber mit einem klaren Verständnis, dass wahre Liebe niemals ohne Wahrheit existieren kann.“

Bischof Morlino fügt hinzu, dass er eine öffentliche hl. Messe für die Wiedergutmachung in der Diözese abhalten werde und er erklärt, daß er am 19., 21. und 22. September fasten wolle als Bußakt für die begangenen Sünden und Verbrechen von Priestern und Bischöfen. Er lädt alle Gläubigen dazu ein, sich ihm anzuschließen.

Leider ist die jüngste Erklärung von Papst Franziskus weitaus verschwommener als das klare Hirtenwort von Bischof Morlino. Weder kündigt der Pontifex konkrete Strafmaßnahmen an noch erwähnt er die homosexuelle Päderasten-Problematik.

Unsere Quelle für die Zitate ist die amtliche Webseite des Bistums Madison: http://www.madisoncatholicherald.org/bishopsletters/7730-letter-scandal.html

Morlino-Fotos: Dr. Edith Breburda


Prof. Helmut Kentler: Linke Kultfigur der 68er und sein pädosexuelle Irrweg

Der 2008 verstorbene Sexualwissenschaftler Prof. Dr. HELMUT KENTLER war Gerichtsgutachter und von 1976 bis 1996 Professor für Sozialpädagogik am Institut für Berufspädagogik der Universität Hannover.

Jetzt wurde bekannt, dass er für ein pädosexuelles Projekt verantwortlich war :

„Ende der 60er Jahre wurden mindestens drei Jungen in Berlin vom Jugendamt zu pädosexuellen Pflegevätern vermittelt: Nicht nur mit oraler Befriedigung, sogar mit Analverkehr gingen die Übergriffe einher. Genehmigt wurde das ‚pädagogische Modellprojekt‘ von der Westberliner Senatsverwaltung.

BILD: Buchtitel der Aktion „Kinder in Gefahr“ aus Frankfurt

Kentler, damals Abteilungsdirektor des Pädagogischen Zentrums in Berlin, suchte die Väter aus, übernahm die Supervision, machte zweimal die Woche Hausbesuche. . .

Die pädosexuellen Männer seien die einzigen, die die ’schwachsinnigen Jungen‘ gern aufnähmen, weil sie ‚in sie verliebt, verknallt, vernarrt waren‘, argumentiert Kentler 1981, bei einer Fraktionsanhörung vor FDP-Bundestagsabgeordneten.

Homosexuelle Päderasten als Pflege-Eltern vermittelt

Sexuelle Kontakte zwischen Erwachsenen und Kindern nimmt er bewusst in Kauf: ‚Mir war klar, daß die drei Männer darum so viel für ‚ihren‘ Jungen taten, weil sie mit ihm ein sexuelles Verhältnis hatten‘, heißt es 1988 in einem Gutachten Kentlers zur Eignung Homosexueller als Pflegeeltern.

Kentler weiß zu diesem Zeitpunkt, dass ihm diese Aussage jetzt nicht mehr gefährlich werden kann. An anderer Stelle schreibt er, er könne jetzt über den Fall berichten, weil die Straftaten aller Beteiligten inzwischen verjährt seien.

‚Ich achtete bei meiner Supervision besonders darauf, dass sich die Jungen nicht unter Druck gesetzt fühlten‘, heißt es in dem Gutachten weiter. Den Mann, der nicht zögerte, einen Siebenjährigen zu missbrauchen, bezeichnet er als ‚pädagogisches Naturtalent‘.

1988, als er das schreibt, lehrt Kentler längst an der Universität Hannover. Das Auftragsgutachten ist mit ‚Lehrgebiet Sozialpädagogik im Institut für Berufspädagogik Universität Hannover, Universitätsprofessor Dr. Helmut Kentler‘ überschrieben. Pflegeväter konnten mit tatkräftiger Hilfe Kentlers mehr als 20 Jahre lang ihr Unwesen treiben.

1987 wird Kentler wegen umstrittener Positionen zu Pädosex und Päderastie der Magnus-Hirschfeld-Preis in letzter Minute nicht zuerkannt. Dennoch erwähnt Kentler sein ‚Experiment‘ 1989 in seinem Buch ‚Leihväter. Kinder brauchen Väter‘ wieder.

1993 schreibt die Frauenzeitschrift ‚Emma‘ , dass Kentler, der auch Mitglied der geachteten Deutschen Gesellschaft für Sexualforschung (DGfS) ist, die Unterbringung straffälliger Jungen bei ‚pädagogisch interessierten Päderasten‘ empfehle.“  (Quelle: Hannoversche Allgemeine).

Von Berlin aus bestand auch eine Verbindung zur Odenwaldschule: Damals schickte der Berliner Senat Jungen in das Internat, in dem viele Jugendliche missbraucht wurden

Während die Universität schlief, warnte Christa Meves

Erst jetzt will die Leibnitz-Universität Hannover die Doktorarbeit Kentlers und sein sexualwissenschaftliches Treiben aufarbeiten. Die Hochschulleitung distanzierte sich inzwischen von Kentler, der sich „in einer aus heutiger Sicht inakzeptablen Weise wissenschaftlich geäußert beziehungsweise seine Forschungen betrieben hat“. 

„Ich bin auch völlig irritiert, dass die Fachcommunity dieses Agieren Kentlers nicht kommentiert, nicht aufgeschrien hat!“, äußerte sich der Präsident der Leibniz-Universität, Prof. Volker Epping jetzt beim Neujahrsempfang der Universität.

Bereits 1971 aber warnte die Psychagogin und Bestseller-Autorin Christa Meves (siehe Foto) vor den Absichten Kentlers und zitierte als Beleg seine Planungen:

„Es kommt darauf an, Sexualerziehung bewusst als politische Erziehung zu etablieren, auf die experimentelle Situation des Sexuallebens einzuwirken , daß das in ihr verborgene gesellschaftliche Veränderungspotential aktiviert wird“ (Kentler, H.: Sexualerziehung 1970).

1982 hatte unser Verein eine kritische Übersicht über die verführerisch neuen Tendenzen der Sexualerziehung in der Familie auf der Basis der Dissertation (1975) Kentlers zusammengestelllt.

Jetzt fordert der Unabhängige Beauftragte für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs ein „Kindesmissbrauchsbekämpfungsgesetz“.

Quelle: Verantwortung für die Familie e.V.  –  http://www.vfa-ev.de


Berlin: Wird der Skandal um pädosexuelle „Pflegeväter“ amtlich vertuscht?

Der jüngste Skandal um den Berliner Senat, der in den Siebzigerjahren wissentlich Pädophile als Pflegeväter für Straßenjungen eingesetzt hat, zeigt, dass das Thema sexueller Kindesmissbrauch nach wie vor aktuell ist. Einer umfassenden Aufklärung steht allerdings Desinteresse der Politik im Wege.

Buchtitel der Aktion Göttinger Wissenschaftler, die eine Verstrickung des Berliner Senats zu Pädophilie-Aktivisten untersucht haben, fanden heraus, dass es auch eine Verbindung zur Odenwaldschule gab. Der Senat finanzierte dort Schulplätze für Kinder der Jugendhilfe.

Die Wissenschaftler fordern nun den Senat zur Nachforschung auf, ob die von ihm entsandten Jungen dort sexuell missbraucht wurden.

BILD: Buchtitel der Aktion „Kinder in Gefahr“: Mathias von Gersdorff warnte schon früh vor den Folgen der 68er Kulturrevolution

„Das ist kein Thema der Vergangenheit“, sagt auch Christine Bergmann, ehem. Familienministerin und heute Mitglied in der Unabhängigen Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs. Die vor etwa einem Jahr gegründete Kommission beschäftigt sich mit sämtlichen Formen von sexuellem Kindesmissbrauch in der Bundesrepublik Deutschland und in der DDR.

Dass der Kommission jegliche Befugnisse fehlen, kritisiert Norbert Denef vom Netzwerk B., das sich für betroffene von sexualisierter Gewalt im Kindesalter einsetzt. Er sagt: „Das Vertuschen von Missbrauchsskandalen hat System und es fehlt der politische Wille, hier wirklich etwas aufzuarbeiten.“

Im Zeitraum von rund einem Jahr sind bei der Kommission rund 415 Anmeldungen für vertrauliche Anhörungen sowie 67 schriftliche Berichte eingegangen. 38 vertrauliche Anhörungen gab es bisher seit September. Hinzu kommen rund 200 Telefonate.

In einem Sputnik-Interview sagte Norbert Denef: „Diese Kommission ist politisch nur dazu befugt, sich die Opfergeschichten anzuhören, Aufarbeitung findet dort nicht statt.“

Auch die neuerlichen Vorwürfe rund um die Odenwaldschule wundern Denef nicht: „Man hat den Eindruck, dass dort eine große Mauer des Schweigens ist, auch von Prominenten, die an der Odenwaldschule vertreten waren. Diese haben verhindert, dass stelle ich mal als These in den Raum, dass hier eine wirkliche Aufarbeitung stattfindet.“

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: http://netzwerkb.org/2016/12/07/vertuschen-hat-system/


Was die Grünen wirklich (abschaffen, verändern und einführen) wollen

Der grüne Parlamentarier Hans-Christian Ströbele will das Inzestverbot aufheben WEITER

Grüne Jugend will die Ehe abschaffen WEITERBündnis_90_-_Die_Grünen_Logo.svg

Grüne Jugend will die Mehr-Eltern-Adoption WEITER

Grüne wollen die Ehe für homosexuelle Paare öffnen WEITER

Grüne Jugend will Drogen liberalisieren WEITER

Die Grünen wollen Nahrungsvorschriften einführen WEITER

Grüne Jugend will die Zweigeschlechtlichkeit überwinden WEITER

Den eigenen Pädosex-Skandal vertuschen WEITER

Hetze gegen die katholische Kirche betreiben WEITER

Grüner Politiker Volker Beck: Papst unternimmt einen „Angriff auf die Menschenrechte“ WEITER

Ehegattensplitting abschaffen WEITER (Punkt  1)

Abtreibung völlig liberalisieren WEITER (Punkt 4)

Im Sinne der Gender-Ideologie die Kinder indoktrinieren  WEITER (Punkt 2)

Fahrverbot am Sonntag WEITER

Quelle: http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/2016/03/was-auf-deutschland-zukommt-wenn-die.html


Dr. David Berger richtet schwere Vorwürfe an die Grünen in Köln

Kontroverse um geplanten Felix-Rexhausen-Platz

Bereits im Frühjahr dieses Jahres wurde deutschlandweit darüber debattiert, ob ein Platz in der Nähe des Kölner Hauptbahnhofs nach dem 1992 verstorbenen Schriftsteller Felix Rexhausen benannt werden soll. Der homosexuelle Autor war Mitbegründer der deutschen Sektion von „Amnesty International“; er wird von einem Teil der Schwulen-Bewegung als großes Vorbild angesehen.

Nun wurde in dieser Kontroverse eine neue Runde eröffnet: pressefotoberger11

Die Grünen in der Domstadt hatten ihren ursprünglichen Felix-Rexhausen-Plan fallen gelassen, nachdem Vorwürfe bekannt wurden, wonach der Schriftsteller in seinen Büchern pädosexuelles Verhalten – also Kindesmißbrauch  – verharmlost und Sex mit Jugendlichen bzw. Minderjährigen geradezu angepriesen habe.

Die Kritik an jener Platzbenennung kam vor allem von Dr. David Berger (siehe Foto), einem ebenfalls homosexuell orientierten Schriftsteller, der allerdings jede Verniedlichung von Sex mit Kindern und Minderjährigen strikt ablehnt. Der Philosoph und Theologe aus Berlin äußerte sich zudem deutlich über den massenhaften Kindesmißbrauch in den Anfangsjahren der grünen Partei, der vor allem in Berlin mit ca. tausend Opfern erschreckende Ausmaße angenommen hatte.

Im Internetportal „Huffington Post“ befaßt er sich erneut mit den Grünen in Köln. Unter dem Titel „Wieviele Pädophilieskandal können sich die Grünen noch leisten?“ berichtet er am 12. September über die jüngsten Hintergründe in der Rexhausen-Causa. Demnach soll die anfängliche Absage des Felix-Rexhausen-Platzes plötzlich nicht mehr aktuell sein.  DSC_0568

Dr. Berger, der den Kölner Schauspieler und Komiker Dirk Bach als Alternative zu Felix Rexhausen vorschlägt, kritisiert vor allem den zuständigen grünen Bezirksvertreter Andreas Hupke wegen dessen Gesinnungswechsel. Im Gespräch mit der Kölner „Stadtrevue“ vom August 20154 erklärte Hupke überraschend, am 10. Dezember (dem internationalen „Tag der Menschenrechte“) solle der Felix-Rexhausen-Platz realisiert werden.

Nicht allein für Berger stellt sich die Frage, ob der grüne Kommunalpolitiker vormals nur taktisch reagierte, weil seine Partei im Frühjahr wegen der Pädosex-Skandal unrühmlich in aller Munde war. Hinsichtlich jener erschreckenden Vorgänge allein bei den Berliner Grün-Alternativen schreibt Dr. Berger: „Von mehr als 1000 Opfern innerhalb weniger Jahre sprach der für die Studie zuständige Grünenpolitiker.“

Außerdem bemängelt er, daß sich die parteiunabhängige Kölner OB-Kandidatin Henriette Reker weitgehend zustimmend zum Felix-Rexhausen-Plan äußerte, während sich SPD-Kandidat Jochen Ott diesbezüglich in tiefstes Schweigen hüllt, was sicherlich ebenfalls keine gute Lösung ist.

Zustimmung erhielt Berger indessen von Torsten Ilg, einem Bezirksvertreter der Freien Wähler; der homosexuelle Kommunalpolitiker erklärte zu dem grünen Ernennungsvorhaben, er schäme sich für solch einen „unsensiblen Vorschlag“, zumal die „erhobenen Vorwürfe gegen Herrn Rexhausen offensichtlich erdrückend“ seien.

Fotos: Dr. D. Berger, Dr. Bernd F. Pelz