Unionsfraktion beklagt „monströses Ausmaß“ im Missbrauchsfall Bergisch-Gladbach

Im Missbrauchskomplex Bergisch Gladbach sind die Ermittler nach Angaben des NRW-Justizministeriums auf Spuren von mehr als 30.000 Verdächtigen gestoßen. Dabei gehe es nicht nur um die Verbreitung und den Besitz von Kinderpornografie, sondern auch um schweren Kindesmissbrauch.

Hierzu erklärt der Vize-Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Thorsten Frei:

„Die neuerlichen Erkenntnisse aus dem Missbrauchsfall von Bergisch Gladbach mit nunmehr 30.000 unbekannten Tatverdächtigen zeigen monströse Ausmaße, die jede Vorstellungskraft übertreffen.

Einmal mehr wird klar: Wir müssen diesen Sumpf aus sexuellem Kindesmissbrauch und Kinderpornographie ein für alle Mal trockenlegen.

Deshalb ist es gut, dass die Bundesjustizministerin angekündigt hat, noch in dieser Woche ihren Entwurf zum Kampf gegen sexuellen Kindesmissbrauch vorzulegen. Wir müssen und werden diesen Entwurf äußerst zügig beraten und verabschieden.

Es muss klar sein: Kein Kinderschänder darf in Deutschland mehr eine ruhige Minute haben. Hier muss der Rechtsstaat seine volle Härte zeigen.“


Obdachlose Berliner Jungen wurden von Amts wegen in pädokriminelle Kreise verschickt

Am Freitag wurde in Berlin eine Studie vorgestellt, die noch einmal bestätigt, was in Grundzügen schon länger bekannt ist:

Der Pädophilen-Aktivist Helmut Kentler hat in den siebziger Jahren obdachlose männliche Jugendliche gezielt in die Obhut verurteilter pädophiler Männer geschickt. Finanziell unterstützt wurde dieses „Experiment“ vom Berliner Senat, der den sexuellen Mißbrauch der Jugendlichen in Kauf genommen hat.

Dazu erklärt Hedwig von Beverfoerde (siehe Foto), die Sprecherin des „Aktionsbündnis für Ehe und Familie“ sowie der „Demo für alle“:

»Kaum jemand weist in diesem Zusammenhang darauf hin, daß der Geist von Helmut Kentler virulent ist wie nie. Kentler war nämlich nicht nur eine Schlüsselfigur beim Versuch pädophile Forderungen in der Politik durchzusetzen, sondern auch der Gründer der Schule der sogenannten „neoemanzipatorischen Sexualpädagogik“.

Unter dem Etikett „sexuelle Vielfalt“ und Mißbrauchsprävention wird eben diese Pädagogik derzeit in immer mehr Bundesländern gegen teilweise massiven Widerstand von Eltern, Lehrern, Kirchen und Experten in Schulen und Kitas durchgedrückt.«

Der Kentler-Schüler Prof. Uwe Sielert, der Kentler als „väterlichen Freund“ bezeichnete, und seine Schülerin Prof. Elisabeth Tuider betreiben heute mit Hochdruck die flächendeckende Einführung dieser Sexualpädagogik.

Schon Ende 2014 hat Antje Schmelcher von der FAZ in ihrem bahnbrechenden Artikel „Unter dem Deckmantel der Vielfalt“ auf die engen Verbindungen zwischen Kentler und Sielert sowie Tuider hingewiesen. Tuider selbst hat sich daraufhin in einem Spiegel-Interview ausführlich zu Kentler offenbart.

»Die jetzige Debatte um den Kindesmißbrauch durch Kentlers „Experiment“ und dessen staatliche Alimentierung bleibt unvollständig und verfehlt das Entscheidende, wenn sie das lebendige Erbe Kentlers und die fortgesetzte politische und amtliche Unterstützung für seine Nachfolger nicht mit einbezieht«, so Beverfoerde.

Sie fordert eine breite Debatte über die brisanten Verflechtungen und giftigen Ursprünge der heutigen Sexualerziehung: »Die moderne Sexualpädagogik muß auf den Prüfstand!«

Das Aktionsbündnis für Ehe und Familie – DEMO FÜR ALLE setzt sich seit 2014 u.a. für den Schutz der Kinder in Schulen und Kindergärten vor der Einführung der neoemanzipatorischen Sexualpädagogik ein. Hedwig von Beverfoerde ist die Sprecherin und Koordinatorin des Bündnisses.  

Hedwig v. Beverfoerde, Koordinatorin DEMO FÜR ALLE
Münchenhofstr. 33 in 39124 Magdeburg
kontakt@demofueralle.de
www.demofueralle.de

Weiteres Info dazu: http://netzwerkb.org/2016/12/02/bei-paedophilie-auf-andere-zeiten-zu-verweisen-reicht-nicht/

ENGLAND aktuell: Bekannte Fußballer berichten über sexuellen Mißbrauch durch Trainer: https://www.zdf.de/nachrichten/zdf-morgenmagazin/skandal-100.html


Berlin: Im Landesverband der Grünen tummelten sich einst Kinderschänder

Zehn grüne Pädos „produzierten evtl. tausende von Opfern“

Wie die linksalternative Tageszeitung „taz“ am 27. März 2015 in einem aufschlußreichen Artikel berichtet, gab es im Berliner Landesverband der Grünen weitaus mehr Kinderschänder bzw. pädosexuelle Täter als bislang bekannt.

Unter dem passenden Titel „Grüner Morast“ heißt es ernüchternd: „Die Aufarbeitung des pädophilen Erbes der Partei ist noch nicht am Ende.“ grc3bcne-kinder-helmes

Es sei, so die Zeitung, noch mit einem „brisanten Bericht der Berliner Grünen“ zu rechnen. Die „taz“ weiter: „Den Grünen drohen neue Enthüllungen über Pädophilie in ihren Anfangsjahren.“

BILD: Ausführliche Info-Broschüre unseres Autors Peter Helmes (Zusendung gegen 1,50 € in Briefmarken)

Der „queerpolitische“ Sprecher der Partei in Berlin, Thomas Birk, habe am vergangenen Donnerstag bei einer Veranstaltung der Heinrich-Böll-Stiftung mit Neuigkeiten überrascht:

„Es habe in Berlin bis in die Neunzigerjahre rund zehn aktive Grüne als Täter gegeben, die „eventuell Tausende von Opfern produziert“ hätten“,  schreibt die linksalternative Zeitung.

Man faßt sich an den Kopf:  „Verurteilte Pädophile hätten aus der Justizvollzugsanstalt heraus für die Partei kandidiert“, erklärte Birk. Der Berliner Politiker kündigte an, sein Landesverband werde Mitte April hierüber einen „leider sehr umfangreichen Bericht“ vorlegen.

Offenbar ist das heißdiskutierte Thema um pädosexuelle Mißstände bei den Grünen auch ein Vierteljahr nach dem wissenschaftlichen Abschlußbericht eines Göttinger Institus noch keineswegs „gegessen“.

Jene grün-revolutionäre Zuneigung zu „Sex mit Kindern“ war –  sowohl ideologisch wie praktisch – vor allem in den 80er Jahren im Umlauf, reichte aber bis in die 90er Jahre hinein – so auch in Berlin.

Vor allem von Seiten der Feministinnen, zumal der Zeitschrift „Emma“, gab es damals innerhalb des linken Spektrums deutliche Kritik an diesen verhängnisvollen Tendenzen bei den Grünen.

Auch christliche und bürgerlich-konservative Kreise protestierten seinerzeit sofort vernehmlich gegen grüne Vorstellungen von einem „einvernehmlichen Sex mit Kindern“.

Näheres darüber hier: https://charismatismus.wordpress.com/2013/08/31/kindersex-cdu-kirche-und-konservative-widersprachen-damals-den-grunen-padosex-forderungen/


Kambodschas Kinder sind bedroht durch Organhändler und pädosexuelle Täter

Die CDU-Politikerin und frühere „DDR“-Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld berichtet von erschreckenden Zuständen im fernasiatischen Kambodscha, in dem unter dem steinzeitkommunistischen Diktator Pol Pot einst ein millionenfacher Völkermord stattfand. Vor allem Kranke und Behinderte wurden systematisch ermordet.

Die verheerenden Langzeitwirkungen dieser Tyrannei sind bis heute erkennbar; arme Kinder vielfach Freiwild für verbrecherische Mißbrauchstäter und Organräuber:

„Was unlängst die Besucher einer Veranstaltung der Christdemokraten für das Leben (CDL), bei der mein Sohn Philipp Lengsfeld Schirmherr war, erfuhren, ließ ihnen die Nackenhaare zu Berge stehen.

Gemälde: Evita Gründler

Gemälde: Evita Gründler

Der Schriftsteller Holger Doetsch, Mitbegründer des Vereins PROtect KIDS Kambodscha eV., berichtete von seinen Erfahrungen in Kambodscha, das er regelmäßig bereist, um Kindern zu helfen.

In Kambodscha verschwinden immer alltäglich spurlos Kinder. Niemand sucht sie. Es sind entweder Waisen, oder Kinder, die von ihren armen Eltern für ein paar hundert Dollar in den Westen verkauft werden, in der Hoffnung dass sie dort  eine bessere Zukunft haben. Statt Bildung und ein schönes Leben warten auf diese Kinder Organhändler, Pädophile und Drogendealer.

Kaum auszuhalten waren die Schilderungen Doetschs von Leichenfunden junger Kinder, die nach Organentnahmen getötet und dann in Mülltonnen „entsorgt“ wurden.

Das war schon so, als ich Kambodscha Mitte der 90er Jahre nach dem Abzug der UN-Truppen besuchte, und ein unvorstellbar verheertes Land vorfand.

Seitdem scheint sich die Situation nicht grundlegend verbessert zu haben. Seit  der Zeit der Terrorherrschaft der Roten Khmer und dem anschließenden Bürgerkrieg leben immer noch  viele Familien  in bitterster Armut, sind teilweise Analphabeten und wissen kaum, wie sie sich und ihre Kinder durchbringen sollten.

Deshalb glauben sie den Europäern und Amerikanern gern, die ihren Kindern angeblich eine bessere Zukunft im Ausland ermöglichen wollen. Für 150 bis 200 Dollar kann ein Junge seinen Eltern abgekauft werden, Mädchen kosten ab 250 Dollar. In Kambodscha sind dies mehrere Monatsgehälter. Waisen bekommt man fast umsonst.

Seit das Pol-Pot–Regime körperlich und geistig Behinderte systematisch umgebracht hat, werden solche Kinder versteckt und haben keinerlei Rechte.“

Quelle und FORTSETZUNG des Artikels hier: http://www.freiewelt.net/kambodschas-kinder-sind-freiwild-fur-organhandler-und-padophile-und-die-welt-schweigt-10008881/


Alice Schwarzer über pädosexuelle Irrwege im rotgrünen Milieu: „Die 68er und ihre Erben“

In der aktuellen Ausgabe der Frauenzeitschrift „Emma“ (Okt./Nov. 2013) befaßt sich Herausgeberin Alice Schwarzer auf den Seiten 54 bis 57 ausführlich mit den Gründen und Hintergründen der pädosexuellen Verirrungen in linksliberalen bzw. rotgrünen Kreisen.

Dabei nimmt die bekannte Feministin in puncto „Sex mit Kindern“ kein Blatt vor den Mund.

Unter dem Titel „Die Fortschrittlichen und die Pädophilie“ schreibt sie gleich eingangs:

„Die Empörung war groß, als der Missbrauch von Kindern in katholischen Internaten ans Licht kam. Zu recht. Aber es dauerte länger, viel länger, bis auch die sexuellen Übergriffe der „Kinderfreunde“ in WGs und Kommunen als Skandal empfunden wurden.“

„Es war der linksliberale Zeitgeist“

Zudem stellt die Emma-Herausgeberin klar, daß sich die Kritik nicht allein auf die grüne Partei beziehen sollte:

„Es waren nicht nur die Grünen. Es waren auch nicht nur die 68er. Es war der Zeitgeist, der allerdings war links beziehungsweise liberal. Es war einfach angesagt bei (fast) allen, die sich als fortschrittlich verstanden: Dass doch nichts dabei sei, wenn Erwachsene mit Kindern…denn die wollten es doch auch.“

Guter Buchtitel zum Thema

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Alice Schwarzer erwähnt sodann die grün-alternative Tageszeitung „taz“ aus Berlin, die ebenfalls eine „sexuelle Befreiung“ ohne Grenzen auf ihre Fahnen schrieb.

Es seien, so Schwarzer, „die 68er und ihre Erben, die Grünen, die in den ihnen nahestehenden Publikationen“ gewesen, welche „nicht nur das Recht der Kinder auf eine eigene Sexualität propagiert“ hätten, sondern auch das vermeintliche „Recht“ der Erwachsenen auf Sex mit Kindern.

„Inspiriert von der grünen BAG SchwuP“

Hinsichtlich der skandalösen grünen Beschlüsse aus den 80er Jahren (pro Straffreiheit pädosexueller Verbrechen) erläutert die Chefredakteurin der „Emma“, diese seien u.a. „inspiriert“ worden von der grünen BAG SchwuP (Bundesarbeitsgemeinschaft Schwule, Päderasten und Transsexuelle); Schwarzer fügt hinzu:

„Der Koordinator der SchwuP, Dieter Ullmann, war da wegen Kindesmissbrauchs schon mehrfach im Gefängnis gewesen. Und übrigens war bei der SchwuP auch der Grüne Volker Beck aktiv.“

Alice Schwarzer erinnert zudem an gewisse Irrwege des linksgerichteten Hamburger Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“:

„Es war auch die Zeit, in der EMMA beim Presserat einen Antrag auf Rüge wegen Kinderpornografie stellte. Anlass war ein Spiegel-Cover im Mai 1977, auf dem eine 12-Jährige abgebildet war. Titelzeile „Die verkauften Lolitas“. Eva Ionesco, die Tochter des Dramatikers, hat später als Erwachsene ihre Mutter verklagt. Die Fotografin Irina Ionesco hatte die Fotos gemacht und verkauft. Die Tochter fühlte sich missbraucht und forderte die Zensur dieser weltweit von ihr als „Lolita“ kursierenden Bilder. 2012 bekam sie recht, doch nur zum Teil.“

Grüne pro Porno und Prostitution

Die Autorin beläßt es keineswegs bei Enthüllungen über Vergangenes; sie kritisiert die grüne Partei auch hier und heute:

„So waren und sind die Grünen weiterhin gegen jegliche Einschränkung von Pornografie. Und sie sind die Vorreiter einer Verharmlosung von Prostitution, für sie „ein Beruf wie jeder andere“. Das passt zur Verharmlosung des Missbrauchs von Kindern: Die herrschenden Alt-Grünen sind gegen Herrschaftsverhältnisse im gesellschaftlichen Bereich, leugnen jedoch die Machtverhältnisse im Privaten. Das gilt für das Machtgefälle zwischen Freiern und Prostituierten ebenso wie für das zwischen Erwachsenen und Kindern. – Dürfen wir also auch bei der Prostitution, diesem „Beruf wie jeder andere“, nun 30 Jahre warten, bis ihre Verharmlosung und Akzeptanz als Skandal empfunden wird?“

Schwarzer wirft dem grünen Geschäftsführer Volker Beck ausdrücklich „Verharmlosung und Akzeptanz der Prostitution“ vor und zitiert seine vielsagenden Äußerungen hierzu:

„Beck wörtlich: „Wenn Leute etwas anbieten, andere es kaufen wollen und es keine ökologischen oder sozialen Nebenwirkungen gibt, die man dringend unterbinden muss, dann nehme ich das zur Kenntnis und störe mich nicht weiter daran.“  –  Das erklärte Volker Beck jüngst apropos der Prostitution. – Sexualität als Ware. Man kann einen solchen Grad an Zynismus kaum fassen.“

Prof. Kentlers skandalöse Praktiken

Überdies befaßt sich die prominente Feministin mit dem bekannten Pädagogen Prof. Helmut Kentler; er zählt zu den Lieblings-Autoren und einstigen Vorzeige-Figuren der 68er Bewegung:

„Wenn einer wie der renommierte Sozialpädagoge Helmut Kentler, Professor an der Universität Hannover und Gerichtsgutachter, in seinen „wissenschaftlichen“ Schriften allen ernstes den Richtern empfahl, straffällige Jugendliche „bei pädagogisch interessierten Päderasten“ unterzubringen – dann schrie niemand Skandal (nur EMMA), sondern wurde zustimmend genickt. Tatsächlich ergingen Urteile, die „Kinderfreund“ Kentlers guten Rat befolgten und die Jungen den Pädophilen quasi auf Gedeih und Verderb auslieferten. Denn die mussten sich ja auch noch erkenntlich zeigen bei den „Kinderfreunden“. „

Kritische Seitenhiebe erhalten auch die Fernsehanstalten, wobei Alice Schwarzer in den vergangenen Jahren mehrfach öffentlich darauf hinwies, daß es unfair sei, einseitig auf die katholische Kirche einzuprügeln, wie dies in den meisten Presseorganen, Rundfunkanstalten usw. gang und gäbe war  –  und teils heute noch ist:

„Doch auch die Medien dürfen sich durchaus nach ihrer Verantwortung fragen. Ich erinnere mich nur zu gut, wie ich 2010 zu Beginn des Ruchbarwerdens des Missbrauchs in katholischen Internaten in einer Live-Talkshow auch auf den Skandal in der Odenwald-Schule, also im progressiven Milieu, hinwies. Die Moderatorin schnitt mir hart das Wort ab. Als ich im Verlauf der Sendung noch einmal darauf aufmerksam machen wollte, fiel meine Anmerkung ins Leere. Und das, obwohl zu diesem Zeitpunkt bereits alles über die Odenwald-Schule auf dem Tisch lag.“

Auch „Humanistische Union“ und GEW gegen Kinderschutz

Aufschlußreich sind zweifellos auch jene Fakten, die Schwarzer hinsichtlich Prof. Rüdiger Lautmann, der „Humanistischen Union“, den Judos,  Jusos und der seit Jahrzehnten links agierenden Gewerkschaft GEW auflistet:

„Der als links geltende Rechtswissenschaftler Rüdiger Lautmann zum Beispiel konnte ungestört weiter an der Universität Bremen lehren, obwohl er bereits 1978 den sexuellen Missbrauch von Kindern als „Straftaten ohne Opfer“ bezeichnet hatte. Auf dem Deutschen Soziologentag im April 1979 war Lautmann dann maßgeblich an dem Antrag beteiligt, den Pädophilie-Paragraphen 176 ersatzlos zu streichen. Wer hätte ihn auch stören sollen?

Zusammen mit Lautmann, der den „Arbeitskreis Homosexualität und Gesellschaft“ initiiert hatte, forderten die FDP-nahe „Humanistische Union“ ebenso wie die „Schwulengruppen“ der Jungdemokraten, Jungsozialisten und die „Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft“ die ersatzlose Streichung des § 176. Wäre das nicht verhindert worden, wäre der sexuelle Missbrauch von Kindern heute in Deutschland straffrei.“


Sex mit Kindern: Was der „Spiegel“ 1980 über pädosexuelle Bestrebungen im schwulen und rotgrünen Milieu berichtete

Das Hamburger Polit-Magazin „Der Spiegel“ veröffentlichte in seiner Nr. 30/80 vom 21.7.1980 einen seitenlangen Artikel zum Thema Pädosexuelle unter dem Titel „Mächtiges Tabu“.

Der ausführliche Beitrag wirkt sehr ambivalent: Durchaus kritische Passagen über Sex mit Kindern stehen unvermittelt neben dem offensichtlichen Versuch, Verständnis zu wecken, ja sogar eine Rechtfertigung für pädosexuelles Verhalten zu liefern. 

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Zugleich bietet der Artikel aufschlußreiche Hintergrund-Infos über damalige starke Bestrebungen im linken und vor allem im grün-alternativen Spektrum, strafbaren Sex mit Kindern zu legalisieren.  In der  Einleitung des „Spiegel“-Berichts heißt es:„Eine „Pädophilie-Debatte“ ist entbrannt: Soll (wie Juristen es nennen) „Unzucht mit Kindern“ straffrei sein?“Bald danach folgt eine aufschlußreiche Information betr. der damaligen Vernetzung von homo- und pädosexuellen Strömungen:

„Mit einem Marsch auf Bonn sollte vorletzte Woche der Freiheitsruf der Pädophilen in den westdeutschen Wahlkampf eingeführt werden. „Parteien auf dem Prüfstand – wen können wir Homosexuellen wählen?“ hieß die Veranstaltung in der Bonner Beethovenhalle, die im Chaos endete.“

Die Versammlung von Homos und Pädos verlangte eine  –  wie das Hamburger Blatt weiter berichtet  – „Abschaffung der Bestrafung von Sexualität überhaupt“.

Damit die Zielrichtung verdeutlicht wird, schreibt der „Spiegel“ weiter:

„Und für den farbenfrohen Auftritt in Bonn wurde der Kampfruf noch dahingehend präzisiert, daß u. a. auch „Sexualität zwischen Erwachsenen und Kindern“ künftig straffrei bleiben müsse.“

„Thema unter progressiven Pädagogen“

Das Thema Straffreiheit für Pädos sei „anfangs ein Thema unter progressiven Pädagogen“ gewesen, heißt es weiter. Doch die Forderung verblieb nicht in akademischen Gefilden:

„Das Reizthema Kinder-Sex geriet dann in die Bilderblätter, als der exzentrische Filmemacher Roman Polanski sich wegen seines Umgangs mit einer 13jährigen vor Gericht verantworten mußte.“

„Blätter der linken Homo-Bewegung“

Der „Spiegel“ stellte damals zudem fest:

„Inzwischen sind es vor allem die Blätter der Anarcho-Subkultur und der linken Homo-Bewegung, die sich für die „Pädos“ und ihre Forderungen stark machen.“

Sodann erinnerte das Politmagazin an die Rechtslage:

„Bislang regelt das Strafgesetzbuch in den Paragraphen 173 bis 180 unter anderem, daß „sexueller Mißbrauch von Kindern“ unter 14 Jahren mit Freiheits- oder Geldstrafen belegt werden…“.

Linksalternative TAZ als Vorreiter

Das Hamburger Blatt berichtete damals zudem brühwarm, daß sich die bekannte linksgrüne Berliner Tageszeitung „taz“ besonders aktiv für straffreien Sex mit Kindern einsetzte:

„Vorredner in diesem – wie es in einer der Broschüren heißt  – Kampf für „handgreifliche Sympathie zwischen einem jüngeren und älteren Menschen, die auch vor der magischen Gürtellinie nicht haltmacht“, sind vor allem die Tageszeitung „TAZ“ und das Szenenblatt „Zitty“ in Berlin. Beide nehmen sich des Pädo-Problems in Fortsetzungsreihen an.“

Der „Spiegel“ berichtet sodann von diversen pädosexuellen Initiativen im linken Spektrum und stellt mit Recht fest:

„Fälschlich sprechen hier Erwachsene, meist Homosexuelle, von der Kinderbefreiung – und meinen in Wahrheit ihre eigenen sexuellen Ansprüche. Halbwüchsige werden vorgeschoben, als Hilfstruppe der Erwachsenen, um deren ganz anders orientierte Freiheit, sexuelle Beziehungen zu kleinen Jungen und Mädchen zu unterhalten, es eigentlich geht, wenn von Pädophilie die Rede ist.“

Allerdings bringt das Politblatt danach vier Abschnitte, in denen pädokriminelles Treiben zunächst verharmlost und dann sogar schöngeredet und skandalös verherrlicht wird:

„Kleine Liebes-Partner…“

„Gleichwohl hat ein Pädophilie-Spezialist, der niederländische Sexual-Psychologe Frits Bernard, schon 1972 nachweisen können, daß pädophile Menschen, abgesehen von den Folgen ihrer gesellschaftlichen Diskriminierung, nicht neurotischer sind als Durchschnittsbürger.

Ihre Zuneigung zu Kindern äußert sich meist als Freundschaftsbeziehung, wozu freilich auch Schmusen und Streicheln gehört. Die Genitalien bleiben nicht ausgespart. Zum Geschlechtsverkehr kann es kommen, doch wird er von Pädophilen angeblich weder von vornherein angestrebt noch je erzwungen.

Da die Pädophilen, selber meist kindlichen Gemüts, ein adäquates Interesse an ihren kleinen Liebes-Partnern haben, sprechen ihnen ihre Propagandisten eine besondere Fähigkeit zur Einfühlung in die kindliche Psyche zu. Pädophile kümmern sich liebevoll insbesondere um solche Kinder, die in zerrütteten Familien ohne Wärme und Geborgenheit aufwachsen.

Der Sozialpädagoge Helmut Kentler sieht in derart innigen, ja, auch intimen Beziehungen zu einem erwachsenen Menschen für besonders schwer geschädigte Kinder und Jugendliche sogar „eine Möglichkeit der Therapie“. Seiner Meinung nach verrichten Pädophile mitunter fast so etwas wie eine zärtlichere Variante von Sozialarbeit.“

Während jene zitierten erwähnten linken Sexual-Psychologen und Sozialpädagogen das nötige „Verständnis“ für die Pädos aufweisen, ist die „Gesellschaft“ aufgrund ihrer „Vorurteile“ (!) immer noch nicht reif für diese neuen Erkenntnisse:

„Vorurteile“ der Gesellschaft

„Ob sie nun als Kinderfreiheitskämpfer oder Streichel-Fürsorger wirken – die Gesellschaft reagiert auf die Pädophilen voller Abscheu und Vorurteile. Sie gelten als Lustmolche, und auch die Hüter der gesellschaftlichen Ordnung neigen dazu, schmusende und tätschelnde Pädos nicht anders einzustufen als gewalttätige Kinderschänder oder gar Kindermörder.“

Die moralische Empörung der „Gesellschaft“ wird sodann verspsychologisiert und als unreife „Eifersucht“ mißdeutet:

„Und die Gesellschaft sieht ein Idol bedroht: das Kind als personifizierte Unschuld. Das freilich ist ein Mythos der Neuzeit. Erziehungs-Ideologen wie Jean Jacques Rousseau haben ihn im 18. Jahrhundert, zu Zeiten aufstrebender Bürgermacht und -moralität, in die Welt gesetzt. In seinem 1762 erschienenen Erziehungsroman „Emile“, noch immer Pflichtlektüre für Pädagogen, schrieb Rousseau: „Man muß das Kindsein im Kind erhalten.“ Mit anderen Worten: Die Kindheit sei als Zustand sexueller Unschuld zu betrachten und müsse mit allen Mitteln möglichst lange verteidigt werden.

Sexualpsychologen wittern dahinter die Sehnsucht der Erwachsenen, wieder in diesen Unschuldszustand zurückversetzt zu werden; das Kind erinnert sie schmerzlich an ihre eigene nicht abgeschlossene sexuelle Reife.

„Was wir in dem “Kinderschänder“ attackieren“, behauptet der österreichische Sexualwissenschaftler Ernest Bornemann, „ist tatsächlich unsere Eifersucht auf unsere eigene verdrängte kindliche Sexualfreude.“

Die Strafbarkeit sexueller Handlungen mit Kindern („sie orientiert sich an der herrschenden Moral“) wird sodann vom „Spiegel“ weiter infrage gestellt:

„Etliche Juristen, Psychiater, Kriminologen, Sexualforscher und Kinderpsychologen zweifeln denn auch daran, daß die Sexualstrafrechts-Paragraphen 174 bis 176 in der geltenden Form noch zeitgemäß seien.“

„Kriminialisierte“ Sexualität

Sodann spricht das Blatt allen Ernstes davon, daß es sich „bei der Sexualkriminalität  – von Gewalttaten abgesehen – eher um kriminalisierte Sexualität handelt“, was angeblich durch eine Studie untermauert werde.

Immerhin heißt es danach einschränkend unter Berufung auf den bekannten Sexualpädagogen G. Amendt:

„Der relativ hohen Strafandrohung für Erwachsene, die sexueller „Handlungen“ an Kindern unter 14 Jahren überführt werden, liegt die Annahme zugrunde, solche Erlebnisse bedeuteten für Kinder in jedem Fall ein schweres Trauma.“

Im Hü- und Hott-Verfahren wird dann jedoch das genaue Gegenteil suggeriert:

„“Die Erfahrung bei der Beobachtung solcher Kinder“, so schrieb der Tübinger Kinderpsychiater Professor Reinhard Lempp in der „Neuen Juristischen S.154 Wochenschrift“, „ergibt, daß die prinzipielle Annahme einer seelischen Schädigung sich kaum aufrechterhalten läßt.““

Der Artikel belegt eindeutige Tendenzen des „Spiegel“, trotz einiger kritischer Passagen insgesamt ein wohlwollendes Klima für rechtswidrigen Sex von Erwachsenen mit Kindern zu schaffen.

Felizitas Küble, Leiterin des Christoferuswerks in Münster

Quelle für die Zitate:  http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14316199.html

WEITERER ARTIKEL über die Verherrlichung eines prominenten Kinderschänders durch den „Spiegel“ noch im Jahre 1996: https://charismatismus.wordpress.com/2013/06/01/wie-der-spiegel-1996-einen-prominenten-kinderschander-verherrlichte/


Grüne Vernetzungen mit pädosexuellen Umtrieben enthüllt

„In einer Wohngemeinschaft in Nordrhein-Westfalen sollen Kinder über Jahre hinweg von einem Landesvorstand der Grünen missbraucht worden sein. Auch Gäste eines Kinder- und Jugendkongresses der Partei sollen sich dort an Minderjährigen vergangen haben“, berichtet FOCUS-Online am 21. Juli 2013.

Das Wochenmagazin schlußfolgert:

„Die Nähe der Grünen in ihren Gründungsjahren zu Pädophilen war offenbar größer als bislang angenommen. In einer Lebensgemeinschaft eines Vereins in Nordrhein-Westfalen wurde nach Recherchen der „Welt am Sonntag“ in den achtziger Jahren Sex mit Kindern praktiziert.

Die Lebensgemeinschaft, in der mehrere Familien wohnten, sei in der Umgebung für ihren freien Umgang mit Sexualität auch mit Minderjährigen bekannt gewesen, berichtet die Zeitung weiter.“

Grüner „Kinderkongreß“ in der Sexkommune

Obwohl jene skandalösen Vorgänge bekannt waren, wurde dort im September 1983 der erste Kinder- und Jugend-Kongreß der Grünen abgehalten, den der grüne Bundesvorstand mitfinanzierte.

Der Leiter jener pädokriminell geprägten Wohngemeinschaft, damals Mitglied des grünen Landesvorstand, ist inzwischen tot. „Schilderungen ehemaliger Mitbewohner zufolge haben er und andere Mitbewohner mehrere Kinder und Jugendliche über Jahre sexuell missbraucht“, berichtet die „Welt am Sonntag“.

Leitende Funktionen konnte er ausüben, obwohl er offen seine Sextendenzen zu Kindern zeigte: „Da wurde kein Geheimnis, sondern vielmehr Werbung dafür gemacht“, berichtet ein Zeuge aus jener Zeit.

Vollständiger FOCUS-Bericht HIER
Ausführlicher Artikel in der Tageszeitung „Die Welt“ HIER

Quelle: Kultur und Medien online


Kindersex-Debatte: Junge Union wirft Grünen „Verschleppungs-Taktik“ vor

Volker Beck macht Urheberrechts-Ansprüche geltend

Die Ankündigung der Grünen, eine Studie zum Einfluß von Pädosexuellen auf die Partei könne erst 2014 veröffentlicht werden, ist auf Kritik gestoßen.

Die Junge Union sprach von einer „Verschleppungstaktik“. Die „Hinhaltetaktik der Grünen“ erwecke „massive Zweifel“, daß die Grünen die pädosexuellen Vorgänge in den 80er Jahren wirklich aufklären wollten, sagte die stellv. JU-Bundesvorsitzende Astrid Wallmann:

„Statt sich entschieden mit den ungeheuren und menschenverachtenden Strömungen innerhalb der eigenen Reihen auseinanderzusetzen, werden verschleppende Maßnahmen ergriffen und wahltaktische Motive somit deutlich sichtbar.“

Wallmann betonte, es brauche eine ernsthafte wissenschaftliche Studie zu diesem Thema. Der dafür von den Grünen beauftragte Politologe Franz Walter müsse nun den eigenen Ansprüchen gerecht werden.

Der Jugendverband der CDU zeigte sich jedoch überzeugt, daß es personelle und politische Konsequenzen geben müsse. Bereits am Wochenende hatte sich die Grünen-Vorsitzende Claudia Roth für die Vorgänge in ihrer Partei entschuldigt.

Zuletzt hatte sich die Debatte immer stärker auf den Parlamentarischen Geschäftsführer der Grünen-Bundestagsfraktion, Volker Beck, konzentriert. Unter Becks Namen erschien 1988 ein Beitrag in dem Sammelband „Der pädosexuelle Komplex“, in dem er sich für die „Entkriminalisierung der Pädosexualität“ aussprach.

Beck besteht heute darauf, daß jener Aufsatz ohne seine Autorisierung und verändert veröffentlicht worden sei. Vergangene Woche machte der Grünen-Politiker jedoch Urheberrechte auf den Text geltend und verklagte die Junge Union in Bayern, die Becks Text auf ihre JU-Webseite gestellt hatte. Mittlerweile hat die bayerische JU diesen Beitrag gelöscht. 

Quelle: Wochenzeitung „Junge Freiheit“


Grüne und Kindersex: Dieter F. Ullmann war führender Kopf der grünen Pädos

Das Hamburger Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ kritisiert jetzt, daß sich führende Mitglieder von „Bündnis 90/Die Grünen“ heute nicht daran erinnerten, daß in den achtziger Jahren mit Dieter F. Ullmann ein bekennender und verurteilter Pädosexueller bei den Grünen für einvernehmlichen Sex mit Kindern geworben habe.

Er sei ebenso wie die Bundestagsabgeordneten Wolfgang Wieland, Renate Künast und Hans-Christian Ströbele Mitglied der Berliner Alternativen Liste gewesen, die von 1980 bis 1993 als Berliner Landesverband der Grünen fungierte.

Auch der damalige schwulenpolitische Sprecher der Grünen, Volker Beck  –  heute Erster Parlamentarischer Geschäftsführer der Fraktion  –  erinnere sich nur noch vage an „einen aus der Pädo-Gruppe“, schreibt der „Spiegel“.

Ullmann sei der Kopf der Pädosexuellenbewegung bei den Grünen gewesen: Laut „Spiegel“ wurde er 1985 Koordinator der grünen Bundesarbeitsgemeinschaft Schwule, Päderasten und Transsexuelle; er sprach mit der Fraktion und der Partei; er verschickte Briefe an sie mit Bildern nackter Jungen. 

Quelle: http://www.idea.de


Grüne Vergangenheit und Kindersex: Die CSU fordert restlose Aufklärung

Die CSU hat den Grünen mangelnde Aufklärungsbereitschaft über die Rolle von Pädosexuellen in der Frühphase der Partei vorgeworfen.

„Die Grünen wollen anscheinend einen Teil dieser Akten nur deswegen unter Verschluß halten, weil noch aktive Politiker der Partei davon betroffen sein könnten“, sagte CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt der Bild am Sonntag.

Gleichzeitig forderte er Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) auf, zu prüfen, inwieweit pädosexuelle-Gruppen in den achtziger Jahren von der grünen Bundestagsfraktion finanziell unterstützt worden seien.

Auch CSU-Chef Horst Seehofer bezweifelte, daß die Grünen  –  wie  von ihnen angekündigt  –  den Einfluß von Pädosexuellen auf die Partei restlos aufklären wollen. „Das sieht nach einem reinen Lippenbekenntnis aus“, sagte er der Welt am Sonntag.

Die Debatte war anläßlich der Verleihung des Theodor-Heuß-Preises an den Grünen Europaabgeordneten Daniel Cohn-Bendit entbrannt. Diese war von CDU und FDP wegen Cohn-Bendits früherer Äußerungen über Intimitäten mit Kindergartenkindern scharf kritisiert worden.

Baden-Württembergs grüner Ministerpräsident Winfried Kretschmann sprach sich daraufhin für eine Aufarbeitung der Rolle von Pädophilie-Befürwortern in der Anfangszeit seiner Partei aus.

Kurze Zeit später beschloß der grüne Bundesvorstand, einen Wissenschaftler mit einer entsprechenden Untersuchung zu beauftragen. 

Quelle: Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT