Pakistanischer Christ zum Tod verurteilt

Ein pakistanisches Gericht hat einen Christen zum Tod verurteilt, weil er „blasphemische Nachrichten“ (Islamkritik) verschickt haben soll.
Wie die italienische Nachrichtenagentur AGI berichtet, habe Asif Pervaiz sich bereits seit 2013 gegen die Vorwürfe verteidigt, die sein Vorgesetzter gegen ihn vorgebracht hatte.

Der 37-jährige Angeklagte hatte sich stets darauf berufen, die ihm zur Last gelegten Nachrichten nur weitergeleitet zu haben. Wie der Anwalt des Mannes mitteilte, werde man beim Hohen Gericht von Lahore Einspruch gegen das Urteil einlegen. Die Vorwürfe hatte ein Vorgesetzter aus der Fabrik erhoben, in der der Christ arbeitete.

Im mehrheitlich muslimischen Pakistan kommt es immer wieder zu Verurteilungen aufgrund des Blasphemiegesetzes, das für Beleidigungen des Propheten Mohammed harte Strafen bis hin zur Todesstrafe vorsieht.

Bis zu 80 Menschen sollen derzeit aufgrund von ähnlich gelagerten Vorwürfen in Haft sitzen; die Hälfte von ihnen wurde zu lebenslänglicher Haft oder zum Tod verurteilt.

Quelle: https://www.vaticannews.va/de/welt/news/2020-09/pakistan-blasphemie-tod-verurteilung-christ-gerechtigkeit.html?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=NewsletterVN-DE


Zunehmende Zwangsheiraten in Asien

Zehntausende von Mädchen in verschiedenen Ländern Asiens sind aufgrund der Covid-19-Pandemie gezwungen, sehr jung zu heiraten. Darauf weist die vatikanische Nachrichtenagentur Fides hin. Die Mädchen stammten aus Familien, die in Armut lebten und deren Lebenslage durch das Coronavirus noch verschlimmert wurde.

Es werde befürchtet, dass jahrelange Fortschritte bei der Bekämpfung des Phänomens der „Mädchenbräute“ zunichte gemacht würden:

Alarm schlägt diesbezüglich etwa die Organisation „Girls Not Brides“. Das Netzwerk führt weltweit mehr als 1.460 Organisationen zusammen.

„Alles, was wir im letzten Jahrzehnt erreicht haben, wird von dieser Entwicklung betroffen sein“, sagt Shipra Jha, verantwortlich für „Girls Not Brides“, die sich auf internationaler Ebene für die Bekämpfung der Geißel der Kinderbräute einsetzt.

Nach Angaben der Vereinten Nationen seien jedes Jahr 12 Millionen Mädchen unter 18 Jahren von diesem Phänomen betroffen.

Frühe Heirat sei in islamischen oder hinduistischen Ländern von Indonesien bis Indien, Pakistan und Vietnam eine weit verbreitete Praxis, aber die Zahl des Phänomens war in den letzten Jahren dank des Engagements von Verbänden  allmählich zurückgegangen. Diese Verbesserungen würden jedoch durch die Auswirkungen der Pandemie zunichte gemacht, die in vielen asiatischen Staaten zu Arbeitsplatzverlusten führe und Familien in ernsthafte Schwierigkeiten bringe.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.vaticannews.va/de/vatikan/news/2020-09/vatikan-fides-weist-auf-steigende-zwangsheirat-in-asien-hin.html?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=NewsletterVN-DE


ARTE-Dokumentarfilm über das Blasphemie-Gesetz gegen Christen in Pakistan

Wenn man in Pakistan jemanden aus dem Weg räumen wolle, müsse man ihn nur der „Blasphemie“ (in diesem Fall: Islamkritik) bezichtigen, so eine Rechtsanwältin. Ihr jugendlicher Klient wird inhaftiert, nachdem ein anderer Jugendlicher ihn denunziert hat.

Das pakistanische Blasphemie-Gesetz sieht die Todesstrafe für Missachtung des Propheten vor. Es ist ein Machtinstrument und wird erbittert verteidigt.

Vor dem Hintergrund der pakistanischen Wahlen folgt dieser Film dem Aufstieg des mächtigen Geistlichen Khadim Hussain Rizvi.

Seine Mission ist es, die Blasphemiegesetze des Landes zu erhalten, die für die Missachtung des Propheten Mohammed ein obligatorisches Todesurteil und für die Schändung des Korans lebenslängliche Haftstrafen vorsehen.

Mit Millionen von Sympathisanten hält Rizvi das Land in seinem Bann und versucht, jeden zum Schweigen zu bringen, der versucht, das Gesetz zu ändern. Weil er auf mehr Macht drängt, beschließt Rizvi, bei den bevorstehenden Parlamentswahlen zu kandidieren.

Diejenigen, die der Blasphemie angeklagt sind oder sich den Blasphemiegesetzen widersetzen, werden zu den Feindbildern seiner Anhänger. Dazu gehören auch Patras Masih und Asia Bibi.

Zwei Christen, die verhaftet werden – Patras, weil er angeblich blasphemische Inhalte in sozialen Medien verbreitet habe, und Asia Bibi, weil sie während eines Streits mit anderen Feldarbeiterinnen über den Propheten gelästert haben soll. Bei ihren Prozessen stehen die Chancen für diese beiden im Vorfeld der Wahlen, wo selbst der gemäßigte Spitzenkandidat Imran Khan das Blasphemiegesetz zu unterstützen scheint, denkbar schlecht.

Doch trotz der politischen Strategie von Rizvi, Andersdenkende zu vernichten, erheben sich mutige Gegenstimmen. Trotz der Mordaufrufe gegen sie beschließt die Aktivistin Gulalai Ismail, die fälschlicherweise der Blasphemie beschuldigt wurde, ihren Ankläger zu verklagen: Das Justizsystem in Pakistan wird zum politischen Schlachtfeld.

Dokumentarfilm von Mohammed Naqvi (GB 2019, 76 Min)

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=rwLm-6_x5mQ


CSI interveniert in Pakistan für bessere Verfahrensfristen bei „Blasphemie“-Anklagen

Gegen die manchmal jahrelange Verschleppung von Gerichtsverfahren im islamisch regierten Pakistan setzt sich die Menschenrechtsorganisation CSI (Christian Solidarity International) ein.

Gerade Blasphemie-Verfahren (Anklagen wegen Islamkritik) würden wegen ihrer Brisanz gerne auf die lange Bank geschoben, geht aus der Juli-Ausgabe von „CSI aktuell“ hervor. Mit solcher Zermürbungstaktik würden Angeklagte und ihre Angehörigen zum Aufgeben gedrängt.

Häufig endeten Blasphemie-Prozesse mit einem Freispruch. Eine offizielle Entschuldigung, geschweige denn eine Entschädigung folgten aber nicht.

CSI erklärt in einem Schreiben an den pakistanischen Justizminister: Mit der Unterzeichnung des UNO-Paktes II habe sich Pakistan dazu verpflichtet, jedermann ein Verfahren innerhalb angemessener Frist zu gewähren.

Konkret bezieht sich CSI auf das Beispiel Nabeel Masih. Der 19 Jahre alte Christ befindet sich seit vier Jahren im Gefängnis, weil Schulkameraden ihn der „Gotteslästerung“ beschuldigten.

Ausführliche Infos: https://www.kompaktzeitung.de

Pakistan: Hungern oder islamisch werden?

Die Corona-Pandemie verschlimmert die Situation der Minderheiten weltweit. So werden in Pakistan Christen bei der Vergabe humanitärer Hilfe benachteiligt.

Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) unterstützt die Betroffenen vor Ort. Um ihre Not zu lindern, hat die IGFM gemeinsam mit der pakistanischen Partnerorganisation „The Voice Society“ im Rahmen eines humanitären Hilfsprojekts Nahrungsmittel an bedürftige Christen verteilt. Rund die Hälfte dieser Gläubigen lebt unterhalb der Armutsgrenze.

„Im Zuge des Lockdowns durch die Pandemie haben viele Christen ihren Job verloren, da sie gegenüber ihren muslimischen Kollegen benachteiligt werden. Viele hungern und wissen nicht weiter. Diese finanzielle Notlage nutzen einige muslimische Organisationen aus. Sie versprechen den Familien die Versorgung mit Nahrungsmitteln, wenn diese zum Islam konvertieren“, erklärt die Bürgerrechtlerin Aneeqa Maria Anthony, die Leiterin von The Voice Society.

Teilweise gehe die Verzweiflung der Menschen sogar so weit, dass Eltern ihre Kinder verkaufen, um sie – dann zum Islam konvertiert – versorgt zu wissen.

Die IGFM fordert die internationale Gemeinschaft auf, die Christen in Pakistan nicht zu vergessen und die Diskriminierung von Minderheiten in muslimischen Ländern zu verurteilen.

Die Menschenrechtssituation in Pakistan


Sensationeller antiker Kreuz-Fund belegt uralte Präsenz von Christen in Pakistan

„Das Steinkreuz in den Bergen von Skardu-Baltistan ist ein Beweis für die tausendjährige Präsenz des Christentums in Nordpakistan. Es ist eine wichtige historische Entdeckung und erfordert weitere Ausgrabungen in diesem Berggebiet, in dem es heute keine Christen gibt“, erklärt Pfarrer Bonnie Mendes gegenüber dem Nachrichtendienst Fides zu dem archäologischen Fund, der ein neues Licht auf die Geschichte der christlichen Wirksamkeit in Pakistan wirft.

Ein Team der Universität Baltistan stieß auf Spuren einer alten christlichen Präsenz in Skardu. Ein Forschungsteam unter Leitung von Muhammad Naeem Khan war in der Umgebung der Fundstätte tätig und stieß auf ein antikes Kreuz.

Der Vizekanzler der Universität, Muhammad Naeem Khan, berichtete: „Das riesige Kreuz aus Marmor wiegt etwa 4 Tonnen und ist sechs Meter lang. Es wurde zwei Kilometer von unseren Basislagern in den Bergen rund um das Kardardo-Dorf Skardu in der Region Baltistan gefunden“.

„Nach der anfänglichen Einschätzung“, fügt er hinzu, “könnte dieses Kreuz zwischen 1.000 und 1.200 Jahre alt sein. Es ist die erste Entdeckung eines solchen Fundes in Baltistan, die die Verbindung dieses Landes mit dem Christentum unter Beweis stellt“.

Der Forscher teilt mit, dass „das Dorf Kavardo vor 1500 Jahren entstanden ist und die Möglichkeit besteht, dass der Marmorstein, aus dem dieses Kreuz hergestellt wurde, älter ist”.

“Die Universität wird europäische und nordamerikanische Universitäten und Historiker kontaktieren das genaue Datum des aus dem Gestein gemeißelten Kreuzes mit wissenschaftlichen Methoden bestimmen“, betont er abschließend.

Gulshan Barkat OMI, der als Professor für Kirchengeschichte in Pakistan lehrt, erinnert an die Geschichte des Christentums in Zentralasien an und fügt hinzu: „Es besteht die Möglichkeit, dass sich nestorianische Missionare, die seit dem 5. Jahrhundert n. Chr. im Iran, in Afghanistan und China unterwegs waren, auch in dieser Region niedergelassen und hier Spuren ihrer Anwesenheit hinterließen“.

Quelle: Fidesdienst


Pakistan: Christen ohne Hilfe gegen Corona

In Pakistan häufen sich Vorfälle, bei denen Christen und andere religiöse Minderheiten bei der Verteilung von Schutzausrüstungen und humanitären Hilfen während der Corona-Pandemie benachteiligt werden.

Dies berichtete Cecil Chaudry, Direktor der Nationalen Kommission für Gerechtigkeit und Frieden (NCJP), dem Hilfswerk „Kirche in Not“.

Demnach gibt es zahlreiche Berichte, wonach islamische Organisationen und Moscheen Christen bei der Verteilung von Lebensmitteln und anderen Nothilfen dezidiert zurückwiesen. Dies sei z.B. in einem Dorf in der Nähe von Lahore der Fall gewesen.

In einem anderen Dorf in der Provinz Punjab seien 100 christliche Familien von der Lebensmittelverteilung ausgeschlossen worden.

Es gebe auch Meldungen über Hilfspersonal, das Nichtmuslimen die Unterstützung verweigert habe mit dem Hinweis, dass es sich um Spenden aus der „Zakat“, der islamischen Armensteuer, handle. 

Dabei gehörten Christen und andere religiöse Minderheiten zu den besonders hilfsbedürftigen Gruppen der pakistanischen Gesellschaft, so der Menschenrechtler. Viele von ihnen lebten als Tagelöhner unter der Armutsgrenze; ihre Einkunftsmöglichkeiten seien durch die Pandemie weggebrochen.

Auch seien sie besonders ansteckungsgefährdet, da sie z.B. als Hausangestellte, in Ziegeleien oder bei der Müll- und Abwasserbeseitigung arbeiten, erklärte Chaudry.

In Pakistan gehören etwa 96 Prozent der Bevölkerung dem Islam an, der auch Staatsreligion ist. Das Leben der Christen unterliegt starken Einschränkungen. Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Übergriffen auf sie.

Quellen: Kirche in Not – VaticanNews


Geheimdienst-Entführung? – Pakistanischer Journalist in Schweden verschwunden

Reporter ohne Grenzen (RSF) fordert die schwedischen Behörden auf, das Verschwinden des pakistanischen Journalisten Sajid Hussain zu untersuchen und dem Verdacht nachzugehen, er könnte auf Anweisung des pakistanischen Geheimdienstes ISI entführt worden sein. 

Der Chefredakteur der kritischen Nachrichtenwebseite Balochistan Times, der als politischer Flüchtling in Schweden lebte, wird bereits seit fast einem Monat vermisst.

Am Wochenende machte sein Online-Magazin den Fall öffentlich.

„Dass in einem europäischen Land ein kritischer Journalist einfach verschwindet und wochenlang jede Spur von ihm fehlt, ist ungeheuerlich“, sagte Christian Mihr, Geschäftsführer von Reporter ohne Grenzen.

„Die schwedischen Behörden müssen das Verschwinden von Sajid Hussain schnellstmöglich aufklären und dem Verdacht nachgehen, dass es mit seiner journalistischen Arbeit zusammenhängt. Angesichts der jüngsten Angriffe und Schikanen gegen andere pakistanische Medienschaffende in Europa ist das nicht auszuschließen.“

Hussain, der in Schweden politisches Asyl erhalten hat, ist bereits seit dem 2. März verschwunden. Gegen 11.30 Uhr war er in Stockholm in einen Zug nach Uppsala gestiegen, wo er die Schlüssel zu seiner neuen Wohnung abholen und einige persönliche Gegenstände hinterlegen wollte. Seitdem fehlt von ihm jede Spur.

Seine in Pakistan lebende Frau, Shahnaz Baloch, sollte einige Tage später zu ihm nach Uppsala kommen. Die schwedische Polizei teilte RSF mit, dass Husain 45 Minuten nach Abfahrt des Zuges wieder ausgestiegen sei. Am 5. März veröffentlichte die Polizei eine Vermisstenmeldung.

RSF-Recherchen zufolge deutet alles darauf hin, dass es sich um ein gewaltsames Verschwinden handelt. Sajid Hussain überschritt mit seinen Artikeln oft die „rote Linie“, die das militärische Establishment Pakistans Medienschaffenden vorgibt.

Nach vertraulichen Informationen, die RSF vorliegen, ist beim Inter-Services Intelligence (ISI), dem mächtigsten der drei pakistanischen Geheimdienste, derzeit eine Liste mit Namen pakistanischer Regimekritikerinnen und -kritiker im Umlauf, die als politische Flüchtlinge in anderen Ländern leben.

Einschüchterungsversuche im Ausland nehmen zu

In den Niederlanden wurde am 2. Februar der pakistanische Exil-Blogger Ahmad Waqass Goraya vor seinem Haus in Rotterdam von zwei Personen angegriffen und bedroht. Die Angreifer sprachen Urdu, die pakistanische Amtssprache. Goraya war im Januar 2017 in Pakistan mehrere Wochen lang von einer, wie er es nannte, „Regierungseinrichtung mit Verbindungen zum Militär“ entführt und gefoltert worden.

RSF liegen zudem Hinweise vor, nach denen der Geheimdienst ISI derzeit mindestens zwei weitere pakistanische Journalisten mit Flüchtlingsstatus in europäischen Ländern unter Druck setzt, indem er ihre Familienangehörigen in Pakistan einschüchtert.

In Schweden nahmen der dortigen Sektion von Reporter ohne Grenzen zufolge im vergangenen Jahr Einschüchterungsversuche von Medienschaffenden zu, die vor autoritären Regimen in das skandinavische Land geflohen sind, unter anderem aus dem Iran.


Pakistan: Brutaler Mord an einem Christen

Polizei ließ festgenommene Täter wieder frei

Der 22jährige Christ Saleem Masih wurde von Großgrundbesitzern im  pakistanischen Kasur brutal gefoltert, weil er einen Brunnen durch Baden „verschmutzt“ haben soll.

Am 25. Februar hatte der Landarbeiter Saleem seine Arbeit auf den Feldern im Dorf Baguyana beendet und wusch sich ab, als eine Gruppe muslimischer Männer  – darunter Sher Dogar, Iqbal, Altaf, Jabbar und Haji Muhammad – anfing, auf ihn einzuschlagen. Dabei nannten sie ihn einen „schmutzigen Christen“.

Die Bande fesselte ihn an Händen und Füßen und schlug mit Stöcken und einem glühenden Eisenstab auf ihn ein, was zu mehreren Brüchen sowie inneren und äußeren Verletzungen am ganzen Körper führte.

Die Angreifer nahmen den schwer Verletzten drei Tage lang in Gewahrsam, bevor sie ihn an seine Familie zurückgaben. Der junge Mann, der am 27. Februar in Lahore ins Krankenhaus eingeliefert wurde, starb am 28. Februar an den Folgen seiner schweren Verletzungen.

Vertreter der katholischen und anglikanischen Kirche verurteilen in einer gemeinsamen Erklärung den brutalen Mord an Saleem Masih und fordern die Provinz- und Bundesregierung auf, „gegen die Mörder zu ermitteln und entsprechend zu bestrafen“. 

Dabei beklagten sie aber auch das Verhalten der Polizei, die keine strengeren Maßnahmen ergriffen und die Täter des Verbrechens zwar zunächst festnahm, aber sofort wieder auf freien Fuss setzte.

Bischof Azad Marshal sagte, er selbst werde „Anzeige gegen die Täter erstatten und nicht aufgeben, bis sie eine angemessene Strafe erhalten“.

Quelle: Fidesdienst


„Glaubenskriegerin“ Zakhira suchte „Allahs“ Anerkennung – und fand zu Christus

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Das Buch „Die Glaubenskriegerin“ von Esther Ahmad und Craig Borlase erzählt, wie die leidenschaftliche Suche nach der Wahrheit die junge Muslima Zakhira zur verfolgten Christin machte.
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Zakhira meldet sich zum „Dschihad“, denn sie glaubt, dadurch die Anerkennung Allahs zu gewinnen.
Doch dann träumt sie von Jesus, der von sich sagt, Weg, Wahrheit und Leben zu sein.
Auf Zakhiras Suche nach der Wahrheit beginnt sie, im Koran und in der Bibel zu lesen.
Daraufhin bekehrt sie sich zum Christentum und nimmt den Namen Esther an.

Esther Ahmad wurde von ihrer Familie und der islamischen Gemeinschaft verstoßen und verfolgt.

Sie floh aus ihrer Heimat Pakistan und lebt nun mit ihrem Mann und ihrer Tochter in den USA.

In dem Buch „Die Glaubenskriegerin“ schildert sie ihre Lebensgeschichte.  Esther Ahmad zeigt nicht nur, wie sich Christus unter Muslimen als Licht und Heiler offenbart. Sie liefert außerdem Argumente, kulturelle Einsicht und erstes Koranwissen für das Gespräch mit Muslimen.

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Buch-Daten: Esther Ahmad | Craig Borlase: Die Glaubenskriegerin
Ich kämpfte um Allahs Aufmerksamkeit und fand Gottes liebevollen Blick
Gebunden, 13,5 x 21,5 cm, ca. 336 S., mit Schutzumschlag
Nr. 395.974, €D 19,99* – ISBN: 978-3-7751-5974-6 | SCM Hänssler
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Über die beiden Autoren:
Esther Ahmad floh aus ihrem Heimatland Pakistan, weil sie vom Islam zum Christentum konvertierte. Sie wurde von ihrer Familie und der islamischen Gemeinschaft mit dem Tod bedroht und verfolgt. Mit ihrem Mann und ihrer Tochter lebte sie acht Jahre lang als Flüchtling in Malaysia und jetzt in den USA.

Craig Borlase (Jg.1972) ist bekannt für seine Publikationen über außergewöhnliche Erlebnisberichte, für die er u.a. in die USA, nach Kuba, Uganda, China und in den Irak reiste. Er lebt mit seiner Familie in England.

Internetpräsent des Verlags: http://www.scm-haenssler.de