Berlin: CDU-Politiker fordert Verbot eines linksextremen Aufmarsches gegen Israel

Der Berliner CDU-Abgeordnete Kurt Wansner hat das Verbot einer linksextremen 1.-Mai-Demo in Berlin gefordert. Hintergrund sind israelfeindliche Parolen der Demo-Anmelder. „Dieser Demonstrationsaufruf ist ein absolutes Unding. Wer so gegen Israel hetzt, hat kein Recht durch unsere Straßen zu ziehen. Wir Deutschen haben gegenüber Israel eine besondere Verantwortung und dürfen so etwas nicht dulden“, sagte Wansner der konservativen Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT.

Hintergrund ist eine für den 1. Mai geplante Demonstration der linksextremen Gruppierung „Jugendwiderstand Neukölln“. Diese will an dem Tag eine „antiimperialistische, proletarische und rote Revolutionäre 1.-Mai-Demonstration in Neukölln durchführen“.

Dazu posieren Mitglieder der Gruppierung, der vor allem arabischstämmige und türkische Jugendliche angehören, vor einer Palästinenserflagge mit Hammer und Sichel, auf der steht: „Fick Israel und die USA“.

Für Wansner ist damit eine rote Linie überschritten. „Wenn es den Herrschaften hier nicht paßt, sollen sie in ihre Heimat- und Herkunftsländer zurückgehen, wo Israelhaß zum guten Ton gehört. Aber hier bei uns akzeptieren wir das nicht“, betonte der CDU-Abgeordnete. „Wer hier lebt, hat unsere Regeln und Werte zu respektieren – egal ob Deutscher oder Einwanderer – und Hetze gegen Israel gehört ganz klar nicht dazu.“

Quelle: http://www.jungefreiheit.de


Jerusalem: Universität kondoliert zur tödlichen Messerattacke auf die Studentin Hannah B.

Am vergangenen Karfreitag kam es in Jerusalem zu einer tödlichen Messerattacke. Ein 57-jähriger Palästinenser griff eine britische Studentin in einer Straßenbahn mit einem Messer an. Das Opfer erlag kurz darauf seinen Verletzungen.

Ein Polizist in der Bahn überwältigte den Mann. Der Attentäter wurde festgenommen.

Nach dem Anschlag auf ihre Studentin Hannah Bladon (siehe Foto) hat die Hebräische Universität Jerusalem sich in einer Stellungnahme geäußert. Darin heißt es:

„Die Hebräische Universität und die Rothberg International School verleihen ihrer tiefen Trauer über den Mord an der britischen Studentin Hannah Bladon bei dem heutigen Anschlag Ausdruck. Wir sprechen ihrer Familie unser tiefempfundenes Beileid aus und teilen deren Kummer.

Die Universität verurteilt solche Akte des Terrors, die unschuldigen Menschen Leid zufügen, besonders einer Studentin, die nach Jerusalem gekommen ist, um zu studieren und ihren akademischen Horizont zu erweitern.

Die Verwaltung und Mitarbeiter der Universität werden den Studierenden, Fakultätsmitgliedern und ihren Familien in Israel und weltweit jegliche notwendige Unterstützung zukommen lassen.

Hannah Bladon kam im Rahmen eines Studierendenaustauschs mit der Universität Birmingham an die Hebräische Universität. Sie hat ihr Studium hier Ende Januar 2017 aufgenommen und wollte noch bis zum Ende des laufenden Semesters bleiben. Möge ihr Andenken ein Segen sein.“

Quelle (Text/Foto): http://new.huji.ac.il/en/article/34299


IRAN: Intifada-Konferenz in Teheran ruft zur Vernichtung Israels auf

In Teheran hat die sechste „Internationale Intifada-Konferenz“ stattgefunden, an der etwa 700 Delegierte aus 80 Ländern teilgenommen haben. Israel

Irans Präsident Ayatollah Khamenei sprach dabei von Israel als einem „Krebsgeschwür“ und erklärte, kein anderes Volk der Welt habe so gelitten wie die Palästinenser.

Die gegenwärtige Welle von Terroranschlägen gegen israelische Zivilisten und Soldaten, bewege sich, so Khamenei „auf helle und hoffnungsvolle Art nach vorne“. Er fuhr fort: „So Gott will, werden wir sehen, dass diese Intifada ein sehr wichtiges Kapitel in der Geschichte des Kampfes eröffnet und dass sie diesem thronräuberischen Regime eine weitere Niederlage beifügen wird.“

Die Vorstellung einer Zweistaaten-Lösung bezeichnete er als „Kompromiss-Strategie“, die zu verwerfen sei. Stattdessen gehe es um die „vollständige Befreiung Palästinas“.

Das Regime in Teheran ruft regelmäßig zur Vernichtung Israels auf. Erst kürzlich hatte das Land erneut ballistische Raketen getestet, obwohl dies den Vereinbarungen im Atom-Abkommen widerspricht.

Quelle: Times of Israel, Israelische Botschaft in Berlin


Präsident Trump hat den israelischen Regierungschef in die USA eingeladen

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu hat am Sonntagabend mit dem neuen US-amerikanischen Präsidenten Donald Trump telefoniert. Das Gespräch sei sehr herzlich gewesen, erklärte das Amt des Ministerpräsidenten. 

Donald Trump und Ministerpräsident Benjamin NetanyahuNetanyahu erklärte seinen Wunsch, eng mit Präsident Trump zusammenzuarbeiten, um eine gemeinsame Vision für die Schaffung von Frieden und Sicherheit in der Region zu entwerfen, ohne Gräben zwischen den USA und Israel. Die beiden Politiker sprachen auch über den Nuklearpakt mit Iran, den Friedensprozess mit den Palästinensern und weitere Themen.

US-Präsident Trump lud den israelischen Regierungschef ein, ihn im Februar in Washington zu treffen. Ein endgültiger Termin wird in den kommenden Tagen festgelegt.

Glückwunsch von Staatspräsident Rivlin

Schon zuvor hatte der israealische Staatspräsident Reuven Rivlin dem neuen US-Präsidenten zur Einführung in das Amt gratuliert. In einem Schreiben an Trump heißt es:

„Im Namen der Menschen und des Staates Israel, habe ich die Ehre, Ihnen zu Ihrer Amtseinführung als 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika zu gratulieren.

Herr Präsident, als langjähriger Freund des Staates Israel sind Sie nun der Anführer der freien Welt und Israels wichtigsten und engsten Verbündeten. Die Verbindung zwischen unseren Staaten und Nationen gründet nicht nur auf Freundschaft. Sie wurzelt in unseren gemeinsamen Werten und unserer langjährigen Verpflichtung zu Freiheit und Demokratie – den Fundamenten unserer Gesellschaften.

Da Sie dieses geschätzte Amt übernehmen, möchte ich gern meiner Dankbarkeit für die Unterstützung und Freundschaft des amerikanischen Volkes Ausdruck verleihen, gemeinsam mit meiner Hoffnung, dass unsere besondere Beziehung und Kooperation weiterhin erblüht und noch enger wird.“

Text/Foto: Israelische Botschaft / Amt des Ministerpräsidenten


Palästinenserführung verhaftet vier eigene Landsleute wegen Besuchs einer Sukka

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu hat sich in einer Stellungnahme auf Facebook zu dem Fall von vier Palästinenser geäußert, die nach dem Besuch einer Sukka (jüdische Laubhütte) von palästinensischen Behörden festgenommen wurden. In der Stellungnahme heißt es: 100714052333-b1-

„Vor ein paar Tagen besuchten vier Palästinenser die Laubhütte von Oded Ravivi, den Vorsitzenden der jüdischen Gemeinde Efrat. Sie kamen, um dem Laubhüttenfest Sukkot und ihren jüdischen Nachbarn Respekt zu erweisen. Sie wurden als Gäste begrüßt, wie es nach bewährter Tradition üblich ist.

Diese Palästinenser haben niemandem Schaden zugefügt. Aber als sie von ihrem Besuch zurückkehrten, wurden sie von den palästinensischen Behörden festgenommen. Nach Angaben führender Offizieller der Palästinensischen Autonomiebehörde werden sie zu einer Haftstrafe verurteilt werden für das Verbrechen der „Normalisierung mit Israel.“
Wo ist der Aufschrei der Menschenrechtsorganisationen? Es gibt keinen. Zu ihrer großen Schande schweigen sie, wenn die palästinensische Führung den Familien von Terroristen Gehälter zahlt, Mörder verherrlicht und Straßen und Stadtzentren nach ihnen benannt werden.

Diese Organisationen beweisen einmal mehr, dass sie nicht tatsächlich an Menschenrechten interessiert sind, sondern nur daran, mit dem Finger auf Israel zu zeigen und es weltweit zu diskreditieren. Sie nutzen das wichtige Gut der Menschenrechte als politisches Werkzeug, um Israel anzugreifen.

Ich rufe die internationale Gemeinschaft auf, dabei zu helfen, diese armen Palästinenser zu befreien, deren Inhaftierung nur ein weiterer Beweis für die palästinensische Weigerung ist, Frieden zu schließen.“

Quelle: Israelische Botschaft in Berlin

 


Zur Geschichte und Gründung Israels: Wem gehört das Heilige Land?

Von Herbert Nowitzky

Immer wieder wird das Existenzrecht Israels nicht nur von den Arabern bestritten, sondern auch von Menschen, die man getrost als Antisemiten bezeichnen kann. Dabei hat Israel aufgrund des Völkerrechts, aber auch durch Beschluss der UNO vom 29.1.1947 (Resolution 181) das Recht, auf seinem uralten biblischen Territorium Judäa, Sam100714052333-b1-aria und Galiläa erneut einen jüdischen Staat zu etablieren. Wo sonst?

Die Römer bereiteten zwar dem Rest des ersten Judenstaates ein vorläufiges Ende, doch gab es seitdem eine ununterbrochene jüdische Einwohnerschaft im Lande – vor allem in den Städten Jerusalem, Tiberias, Hebron und Safed. Die Araber eroberten das Land 638 n. Chr., also sechs Jahre nach Muhammads Tod, und hielten es bis in die Kreuzfahrerzeit besetzt. Muhammad selbst besuchte Jerusalem nur im Traum, was von seiner Kindfrau Aisha im „Hadith“ bestätigt ist.

Nach der Kreuzfahrerzeit gab es wechselnde Oberherrschaften im Heiligen Land, bis schließlich unter Sultan Selim I. (1512-1520) und seinen Nachfolgern für Jahrhunderte die Gebiete bis Ägypten in den osmanischen Staat einverleibt wurden. Das  Osmanische Reich, im 1. Weltkrieg mit Deutschland verbündet, verlor erst nach der Niederlage seine Territorien im Nahen Osten, was zugleich auch das Ende des Osmanischen Reiches im Oktober 1918 bedeutete.

Die arabischen Gebiete und „Palästina“ (eine geographische Bezeichnung für ein bestimmtes Gebiet westlich und östlich des Jordan) standen zunächst unter dem Mandat der Siegermächte. Es folgten neue Staatsgründungen der Araber (u.a. Syrien, Libanon) und der neue Staat „Transjordanien“, das spätere Jordanien, wurde von „Palästina“ abgetrennt. 1426245_577880468934571_1029821405_n

Zuvor war die „Balfour-Deklaration“ (2.11.1917) erfolgt, welche  –   unterstützt von der britischen Regierung  – die „Schaffung einer nationalen Heimstätte in Palästina für das jüdische Volk“ vorsah. Eine verstärkte jüdische Einwanderung nach „Erez Israel“ folgte, vor allem nach der nationalsozialistischen Machtübernahme in Deutschland.

Kein Geringerer als Mark Twain besuchte auf seinen ausgedehnten Reisen am Ende des 19. Jahrhunderts auch das Heilige Land und beschreibt es als heruntergekommene dünn besiedelte Einöde, die von Beduinen mit ihren Herden durchzogen wurde. Nur die wenigen Städte waren etwas mehr bevölkert.

Herkunft des Namens „Palästina“: Philisterland

Die „Philister“, von denen sich der Begriff „Palästina“ ableitet, waren übrigens Bewohner der griechischen Ägäis, die sich schon im ersten Jahrtausend v. Chr. vor allem in fünf „Philisterstädten“ an der Küste Kanaans niedergelassen hatten und bis zum siebten vorchristlichen Jahrhundert ein Dorn im Fleische Israels waren. Sie gingen zusammen mit dem „Nordreich“ Israels 622 v.Chr. unter, als diese Gebiete von den Assyrern besiegt und eingenommen wurden. Dr. Pelz.

Übrig blieb das „Südreich“ Juda mit der Hauptstadt Jerusalem, das Jahrhunderte später nach der römischen Eroberung zur Provinz „Syria-Judäa“ wurde. Übrig blieb aber auch der von den Philistern abgeleitete geographische Begriff „Palästina“.

Die Araber, die sich heute als „Palästinenser“ bezeichnen, haben nie einen eigenen Staat mit einer eigenen Hauptstadt gebildet. Ihre Sprache, Religion und Kultur unterscheidet sich in nichts von den übrigen arabischen Stämmen – im Gegensatz etwa zu dem Volk der Kurden, dem ein eigener Staat vorenthalten wird.

Der Anspruch der „palästinensischen“ Araber auf ein eigenes „Staatsgebiet“ auf israelischem Territorium ist absurd. Ebenso absurd ist die Idee, Jerusalem mit der heiligsten Stätte Israels, dem Tempelberg, zur Hauptstadt eines solchen Staates etwa so groß wie das Saarland, machen zu wollen.

Selbst der Koran spricht das Hl. Land den Israeliten zu

Interessanterweise, aber kaum beachtet, hat auch Muhammad (Mohammed) das Land westlich und östlich (!) des Jordan als das „heilige Land der Kinder Israel“ bezeichnet (Sure 5,21 und 7,137) – allerdings diesen von seinem Gott „Allah“ gegeben. Der Koran erwähnt übrigens Jerusalem nicht ein einziges Mal, während in der Bibel Jerusalem mehr als 800mal erscheint und von Jesus Christs als die Stadt des „großen Königs“ bezeichnet wird.  IMG_1056

Nach der Staatsgründung (1948) griffen fünf arabische Staaten Israel an. Etwa 750.000 Araber werden durch diesen Krieg zu Flüchtlingen – gleichzeitig werden wenigstens 800.000 Juden aus arabischen Ländern vertrieben und fliehen ohne ihre Habe nach Israel.

Außerdem okkupieren die Jordanier entgegen den Beschlüssen der UNO die „Westbank“ und den Ostteil Jerusalems. Es werden alle 58 Synagogen zerstört und der Friedhof auf dem Ölberg geschändet. Der Ostteil wurde hermetisch abgeriegelt, alle für Juden und Christen heilige Stätten konnten nicht mehr aufgesucht werden. Der einzige Zugang war das Mandelbaumtor, das nur mit besonderer Genehmigung passiert werden durfte.

Araber verzichteten auf „palästinensische“ Staatsgründung

Von 1948 bis zum 6-Tage-Krieg 1967 besaßen die Araber nun genau das Gebiet, auf dem sie einen Staat „Palästina“ hätten errichten können. Diese Absicht hatten jedoch die arabischen Staaten niemals.davidstern (2)

Vielmehr kam es 1964 in Ägypten (Nasser) zur Gründung der Terrororganisation PLO, der sich später sechs weitere anschlossen – darunter die „Fatah“ (arab. „hataf“ = „schneller Tod“) – die alle das gleiche Ziel hatten: die Zerstörung Israels und die Rückgewinnung der einstigen islamischen Eroberung.

Die Führung der PLO übernahm schon bald der Ägypter Arafat, zuvor unehrenhaft aus der ägyptischen Armee ausgestoßen und später als „Bauingenieur“ in Kuwait tätig.

Selbst in der Gründungsakte der PLO vom Mai 1964, der „PLO-Charta“, ist weder von einem zu schaffenden Staat „Palästina“ noch von einer Hauptstadt Jerusalem die Rede. Das Ziel der Terrororganisation ist aber in Artikel 13 ausdrücklich festgeschrieben und gilt bis heute:

„Arabische Einheit und die Befreiung Palästinas sind zwei sich ergänzende Ziele und die Erreichung des einen erleichtert die Erreichung des anderen. Arabische Einheit führt also zur Befreiung Palästinas, und die Befreiung Palästinas führt zu arabischer Einheit. Die Tätigkeit für die Verwirklichung des einen Ziels geht einher mit der Tätigkeit für die Verwirklichung des anderen.“

Trotzdem hat Israel immer wieder seinen guten Willen gezeigt: Im Hebron-Abkommen (1997) überlässt Israel die Stadt Jericho und Teile von Gaza der sog. „Palästinensischen Autonomie“ (PA). Hebron – Israels erste Hauptstadt überhaupt und Grabstätte des Patriarchen Abraham sowie Isaaks und Jakobs – wird zum großen Teil geräumt.

Camp David II: Arafat lehnte israelisches Gebietsangebot ab

Im Juli 2000 verhandeln Präsident Clinton (USA) und Ministerpräsident Barak (Israel) mit dem Terroristenchef Arafat in Camp David (II) über einen zu gründenden „Palästinenser-Staat“. IMG_1016

Obwohl Barak 95 bis 97 Prozent der von den Arabern geforderten Fläche des israelischen Kernlandes (Judäa, Samaria, Gaza) sowie den Osten Jerusalems (!)  –  das 1980 zur „ewigen und unteilbaren Hauptstadt Israels“ erklärt worden war  –  anbot, lehnte Arafat mit Blick auf die PLO-Charta ab. Der enttäuschte Clinton sagte zu ihm: „You have been here 14 days and said no to everything.”

Nachdem Arafat 2004 an Aids gestorben war (vgl. “Jerusalem Post” Nr. 7/2007), zeigte Israel erneut seinen guten Willen. Ministerpräsident Sharon ließ gegen den Willen der jüdischen Siedler den Gazastreifen gewaltsam räumen. Statt der erhofften friedlichen Entwicklung intensivierte sich seitdem der arabische Raketenbeschuss von den nun näher gerückten Abschussrampen. Im Gazastreifen offenbart sich inzwischen das heillose Chaos einer islamischen „Verwaltung“, wie sie in anderen arabischen Regionen üblich ist.

Fakten zur Vertreibung von Arabern aus Israel

Abschließend noch ein Wort zur „Vertreibung“ von etwa 620.000 Arabern aus dem Kernland Israels. Selbst wenn es eine Vertreibung war  –  andere Quellen sprechen auch von Flucht, zu der diese Menschen von ihren eigenen Führern aufgerufen waren  –  so wurden im Gegenzug etwa 800.000 Juden unter Zurücklassung ihrer gesamten Habe aus den arabischen Ländern vertrieben, wo sie oft schon seit Jahrhunderten, wenn auch als Dhimmis (benachteiligte Bürger 2. Klasse), lebten. accumulator_default_img

Dabei wäre es ein Leichtes gewesen, die arabischen Flüchtlinge in den Nachbarländern aufzunehmen. Immerhin haben die arabischen Länder, darunter die reichen Ölstaaten, eine Fläche, die größer ist als Europa.

Deutschland hat nach dem Krieg nicht nur mehr als ein Drittel seiner Fläche verloren, sondern nahm auch etwa 13,5 Millionen Vertriebene vor allem im westlichen Teilstaat auf und integrierte diese. Wäre von den Arabern ein wirklicher Friede im Nahen Osten gewünscht, so könnte auch dort die „deutsche“ Lösung ein nachahmenswertes Beispiel sein!

Gegen eine solche Lösung steht aber ein grundlegendes Gesetz des Islam: Ein Territorium, das einmal von Muslimen erobert wurde – ob für kurze oder längere Zeit – und wieder verloren ging, wird auch weiterhin als unaufgebbares Land Allahs betrachtet. Das gilt im übrigen nicht nur für das spanische Andalusien, sondern auch für jedes Stück Land, auf dem eine Moschee errichtet wurde!

Kein Gebiet erhielt und erhält noch immer soviel „Entwicklungshilfe“ wie die „Palästinensische Autonomie“ – in diesem Jahr mehr als eine Milliarde Euro, die europäische und amerikanische Steuerzahler etwa je zur Hälfte aufbringen (müssen).

Was mit diesen Geldern geschieht, ist tagtäglich in den TV-Sendern zu sehen, der Rest fließt in die Taschen korrupter Clans. So zweigte allein Arafat 900 Millionen Euro „Entwicklungsgelder“ auf seine Privatkonten in der Schweiz ab, die nie zurückgefordert wurden.

 


Palästinensische Fußballer würdigen Mörder

Spieler einer palästinensischen Fußballmannschaft haben vergangene Woche für ein Foto mit einem Transparent posiert, auf dem der palästinensische Angreifer, der am 9. Oktober zwei Israelis in Jerusalem getötet hat, als „Märtyrer“ und „Held“ verehrt wird. Der Angreifer war von israelischen Sicherheitskräften getötet worden. Bsp-7

Einige der Spieler lächeln auf dem Foto, das nur zwei Tage nach dem tödlichen Angriff im Faisal Al-Husseini International Stadium in al-Ram im Westjordanland aufgenommen wurde. Auf dem Transparent ist Mesbah Abu Sabih, ein ehem. Bewohner von al-Ram, zu sehen neben den Worten: „Der Hilal al-Quds Fußballverein betrauert den Verlust des Löwens von al-Aqsa, des Märtyrers und Helden Mesbah Abu Sabih.“

Abu Sabih hatte am 9. Oktober in Jerusalem die 60-jährige Israelin Levana Malihi und den Polizisten Yosef Kirma, 29, erschossen, bevor er bei einem Schusswechsel mit der Polizei starb.

Nach Angaben der israelischen Nachrichtenseite ynet gedachte die Mannschaft Abu Sabihs auch mit einer Schweigeminute.

Das Foto war auf der von Fans verwalteten Facebook-Seite des Vereins zu sehen. Mittlerweile wurde es auf Bitten des Vereins entfernt, da es gegen die FIFA-Regularien verstößt.

Quellen: Times of Israel / israel. Botschaft