Corona-Virus aus Wuhans Forschungslabor?

Neue Ergebnisse bringt eine aktuelle Studie der Universität Hamburg im Zusammenhang mit dem Ausbruch der Corona-Pandemie an die Öffentlichkeit. Nanowissenschaftler Roland Wiesendanger hat dort über ein Jahr lang mehr als 600 Hinweise über den Ursprung der Corona-Pandemie zusammengetragen und ausgewertet.

Für den Professor steht nun fest, dass sowohl “die Zahl, als auch die Qualität der Indizien“ für einen Laborunfall am wissenschaftlichen Forschungsinstitut für Virologie in der chinesischen Metropole Wuhan sprechen würden.

Bisher überwog in der „offiziellen Lesart“ zu Covid-19, dass das Virus über einen „Zwischenwirt“ von Fledermäusen auf Menschen übertragen worden sei. Die sog. „Zwischenwirt-Theorie“ fand aber bisher laut Prof. Wiesendanger noch keine wissenschaftliche Bestätigung. Gegen die Fledermaus-These spreche zudem, dass auf dem Wildtiermarkt in Wuhan keine Fledermäuse angeboten würden.

Pressemitteilung der Universität Hamburg dazu: https://www.uni-hamburg.de/newsroom/presse/2021/pm8.html

Quelle und vollständige Nachricht hier: https://www.unzensuriert.at/content/124043-kommt-das-corona-virus-doch-aus-wuhan-forschungslabor/?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief&pk_campaign=Unzensuriert-Infobrief


Drosten: Es soll „in der Breite geimpft“ werden, statt das „Haar in der Suppe“ zu suchen

Der Virologe Christian Drosten hält den seiner Meinung nach „sehr guten“ Corona-Impfstoff von AstraZeneca für ein wichtiges Instrument im Kampf gegen die Pandemie.

„Wir müssen alles dransetzen, jetzt so schnell wie möglich in der Breite zu impfen“, bilanzierte er:

„Die Impfstoffe, die wir haben, die sind extrem gut gegenüber dem, was man erwarten konnte. Es gibt immer irgendwo ein Haar in der Suppe und manche schauen da mit dem Vergrößerungsglas drauf.“

Quelle und vollständige Nachricht hier: https://www.tagesspiegel.de/wissen/gibt-immer-irgendwo-ein-haar-in-der-suppe-drosten-lobt-sehr-guten-astrazeneca-impfstoff-als-wichtiges-instrument/25560996.html

Hinweise: Die Debatte um AstraZeneca hat u.a. damit zu tun, daß in Südafrika eine geplante Impfaktion mit diesem Impfstoff kurzfristig ausgesetzt wurde, weil er gegen die dortige Coronavariante nicht geeignet sei.

Zudem liegt allgemein seine Wirksamkeit nur bei höchstens 70% und Nebenwirkungen sind nicht selten und teils schwerwiegend.

In NRW und Niedersachsen wurden bereits geplante Zeneca-Impftermine teilweise abgesagt.
Im Saarland erschien die Hälfte der Mediziner nicht zum Impftermin: https://charismatismus.wordpress.com/2021/02/17/saarland-mediziner-mehrheit-wunscht-keine-impfung-mit-astrazeneca/


Seehofer hat Corona-Experten vereinnahmt

Ein umfangreicher Schriftwechsel, der WELT AM SONNTAG vorliegt, zeigt: In der ersten Hochphase der Pandemie wirkte das Haus von Innenminister Seehofer auf Forscher ein. Daraufhin lieferten sie Ergebnisse für ein dramatisches „Geheimpapier“ des Ministeriums.

Das Bundesinnenministerium spannte in der ersten Welle der Corona-Pandemie im März 2020 Wissenschaftler mehrerer Forschungsinstitute und Hochschulen für politische Zwecke ein. Es beauftragte Forscher des RKI und anderer Einrichtungen mit der Erstellung eines Rechenmodells, auf dessen Basis die Behörde von Seehofer harte Corona-Maßnahmen rechtfertigen wollte.

Das geht aus einem internen Schriftverkehr zwischen der Führungsebene des Innenministeriums und den Forschern hervor, der WELT AM SONNTAG vorliegt. Eine Gruppe von Juristen hat den E-Mail-Verkehr in einer mehrmonatigen rechtlichen Auseinandersetzung mit dem RKI erstritten.

Quelle und FORTSETZUNG der Meldung hier: https://www.welt.de/politik/deutschland/article225864597/Interner-E-Mail-Verkehr-Innenministerium-spannte-Wissenschaftler-ein.html


Philosoph Nida-Rümelin bemängelt die einseitige Corona-Beratung der Kanzlerin

Der Philosoph Dr. Julian Nida-Rümelin kritisiert, die Bundesregierung lasse sich zu einseitig beraten. „Ich teile den Vorwurf seit März vergangenen Jahres“, sagte der ehem. Staatsminister.

Schon damals habe er erklärt, die Pandemiestrategie sei „eine hochkomplexe Aufgabe“, bei der ökonomische, soziale, kulturelle und Bildungsfragen eine Rolle spielen müssten. „Das können unmöglich einzelne Virologen entscheiden.“

Zuletzt sind immer wieder Vorwürfe laut geworden, Merkel schenke anderen Wissenschaftlern wie z.B. Bildungsforschern, Soziologen oder Ökonomen zu wenig Gehör.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.extremnews.com/nachrichten/medien/a37d18041d15720


Covid-Intensivpatienten gehen weiter zurück

Die Zahl der Corona-Intensivpatienten ist am Sonntag erstmals seit rund vier Wochen unter die 5.000er-Marke gesunken.

Nach Angaben der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) wurden bundesweit 4.949 Patienten mit einer Corona-Infeketion intensiv behandelt.

Damit sank die Zahl den 14. Tag in Folge und liegt rund 15 Prozent niedriger als am 3. Januar, dem Tag mit den bislang meisten Fällen seit Beginn der Pandemie.

Auch die Zahl der aktiv mit Covid-Infizierten sinkt fast kontinuierlich weiter. Aktuell wird sie vom RKI auf rund 315.100 geschätzt, das sind rund 62.000 Fälle weniger als beim bisherigen Höhepunkt an Weihnachten.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.extremnews.com/nachrichten/gesundheit/7b15180113e1123


USA: Donald und Melania Trumps Weihnachtsansprache an die Nation

Die wichtigsten Abschnitte aus der Wechselrede in deutscher Übersetzung:

Melania Trump: Der Präsident und ich möchten jedem Amerikaner ein frohes Weihnachtsfest wünschen.

Donald Trump: Während der heiligen Jahreszeit feiern Christen das größte Wunder in der Geschichte der Menschheit. Vor mehr als 2000 Jahren sandte Gott seinen eingeborenen Sohn zu uns. Ein Engel verkündete die Geburt unseres HERRN und Erlösers für demütige Hirten.

Er sprach: „Ich bringe Ihnen gute Nachrichten, die allen Menschen eine große Freude bereiten werden. Heute wurde euch in der Stadt David der Retter geboren. Er ist der Messias, der HERR. Du wirst ein Kind finden, das in Kleidung gewickelt in einer Krippe liegt.“

Zu Weihnachten danken wir Gott, dass ER uns seinen Sohn gesandt hat, um unseren Seelen Frieden und der Welt die Freude zu schenken.

Melania Trump: Wie Sie wissen, ist dieses Weihnachten anders als in den vergangenen Jahren. Wir kämpfen gegen eine globale Pandemie, von der wir alle betroffen sind. Durch diese große Herausforderung haben wir uns jedoch von der Freundlichkeit und dem Mut der Bürger in diesem Land inspirieren lassen…

In dieser wundervollen Jahreszeit danken wir auch den mutigen und selbstlosen Amerikanern, die uns beschützen. Wir sind für immer dankbar für die Männer und Frauen der Justiz und Polizei und für die Helden des US-Militärs.

Donald Trump: In dieser heiligen Jahreszeit danken wir Gott für seine unendliche Liebe und beten, dass das Licht seiner Herrlichkeit für immer auf dieses großartige Land scheint.

Im Namen von Melania und der gesamten Trump-Familie wünschen wir Ihnen frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr

Quelle (englisch): https://www.rev.com/blog/transcripts/donald-trump-melania-trump-christmas-message-transcript-2020


Leichte Übersterblichkeit erst ab 80 Jahren

Untersterblichkeit bei Personen unter 60 Jahren

Forscher der Ludwig-Maximilians-Universität München veröffentlichten vor wenigen Tagen eine Analyse zur Übersterblichkeit und den Fallzahlen bei Hochbetagten.

Darin stellen die Studienautoren vom Institut für Statistik gleich zu Beginn fest, daß die Entwicklung der gemeldeten Fallzahlen von positiv-getesteten Covid-19-Infektionen „wenig Aussagekraft“ besäßen.

Die Todeszahlen seien dagegen „etwas robuster“, schreiben die Statistiker. Und genau hier liefern die Forscher Ergebnisse, die die Gefährlichkeit der Corona-Pandemie für die Gesamtbevölkerung und die Maßnahmen der Bundesregierung und der Länderchefs in Frage stellen, denn der Studie zufolge sei bei den 35- bis 59jährigen aktuell sogar eine Untersterblichkeit festzustellen.

Auch bei den 60- bis 79jährigen gibt es laut den Statistikern keine Übersterblichkeit. Lediglich bei den über 80jährigen sei eine „leicht erhöhte Sterblichkeit“ im Frühjahr und im Frühsommer zu verzeichnen.

Quelle und vollständiger Text hier: https://jungefreiheit.de/wissen/natur-und-technik/2020/corona-ubersterblichkeit/

HIER das Original des in der Meldung erwähnten Gutachtens der Uni München: https://www.stablab.stat.uni-muenchen.de/_assets/docs/codag-bericht-4.pdf

Weitere DATEN zum Thema „Übersterblichkeit„: https://reitschuster.de/post/sterblichkeit-2020-mild-bis-statistisch-unauffaellig/


Milliardär Bill Gates will „Konten für alle“ und kündigt eine „weitere Pandemie“ an

Wie die FAZ (Frankfurter Allgemeine) online am 8.12.2020 von einem Wirtschaftsforum in Singapur berichtete, verlangt der Unternehmer und Milliardär Bill Gates – Mitbegründer von Microsoft – von den Banken eine „schnellere Digitalisierung“ im Sinne einer „Transformation“, womit eine schrittweise Zurückdrängung des Bargelds mitberücksichtigt ist.

Gates erklärte, durch die Coronakrise sei neben „digitalen Finanzen“ immerhin auch „das Lernen in der Distanz“ beschleunigt worden und habe „enorme Fortschritte gemacht.“ 

Der amerikanische Vorsitzende der weltumspannenden Gates-Stiftung kritisiert die Regierungen, da sie in puncto Corona „nicht genug getan“ hätten, wie er meint. Dann fügt er eine verwunderliche Ankündigung dazu, als sei er eine Art Hellseher:

„Wir dürfen nicht vergessen, dass es zu einer weiteren Pandemie kommen wird, und wir müssen investieren, um darauf vorbereitet zu sein.“

Sodann ist es Gates ein großes Anliegen, die Weltbevölkerung rundherum mit einem „eigenen Konto“ zu versorgen, wie die FAZ schreibt: „Die Bill & Melinda Gates Stiftung arbeite daran, zwei Dritteln der Weltbevölkerung in den nächsten Jahren Zugang zu einem Konto zu geben.“

Angeblich sei das praktischer für Menschen in unterentwickelten Ländern, um direkt an Staatsknete zu kommen – oder geht es in Wirklichkeit wieder um die Verdrängung des Bargelds?

Quelle für die Zitate: https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/digitec/bill-gates-sieht-positive-folgen-von-corona-mehr-innovationen-17091415.html

Weiterer Artikel zu Gates hier: https://charismatismus.wordpress.com/2020/05/16/bill-gates-ueber-impfprogramme-und-globalismus-im-schatten-der-coronakrise/


Corona-Krise: FDP-Erklärung zu den „schwerwiegendsten Grundrechtseingriffen“

„Rechtsstaat ist kein Hindernis, sondern Stärke“

  • Wir erleben in der Corona-Krise die schwerwiegendsten Grundrechtseingriffe seit Gründung der Bundesrepublik.
  • Die Corona-Pandemie ist eine ernsthafte Gefahr und muss entschlossen bekämpft werden. Doch dabei sind Rechtsstaat und Gewaltenteilung kein Hindernis, sondern eine Stärke.
  • Umso wichtiger ist, dass nun endlich eine Debatte um Rechtfertigung und mildere Alternativen geführt wird. Der richtige Ort hierfür ist der Deutsche Bundestag.

Die Pandemiebekämpfung gehört zurück in die Parlamente.

Die Corona-Pandemie führt zu einer Achsenverschiebung in der Politik: Seit dem Ausbruch der Pandemie erlassen die Regierungen in Bund und Ländern im Eiltempo Verordnungen, mit denen das öffentliche Leben, die Grundrechte und individuellen Freiheiten eingeschränkt werden – ohne dass ein Parlament je darüber abgestimmt hätte.

Und trotz immer schärferer Kritik aus politischer Opposition, von Wissenschaftlern, Gerichten und aus der breiten Bevölkerung scheint sich daran kaum etwas zu ändern. Dieser Mechanismus ist mit dem Leitbild des Grundgesetzes nicht vereinbar und kann auch in einer Pandemie kein Zustand auf Dauer sein.

Je länger in Freiheiten eingegriffen wird, desto dringlicher wird die Frage nach Rechtfertigung und milderen Alternativen. Die Debatte darüber ist ein Zeichen der Selbstachtung der parlamentarischen Demokratie.

Unsere Verfassung ist da sehr klar: Die staatlichen Eingriffe bedürfen der ständigen Rechtfertigung – nicht die Freiheitsrechte. Wer in Grundrechte eingreift, muss das gut begründen. Der Grundrechtseingriff darf immer nur Ultima Ratio sein. Und er muss verhältnismäßig sein, also geeignet, erforderlich und angemessen. Und das gilt es im Parlament auszuhandeln.

Quelle und FORTSETZUNG der FDP-Erklärung hier: https://www.fdp.de/entscheidungen-wieder-die-hand-der-parlamente


Saudi-Arabien: Frauenrechtlerin freilassen!

In Saudi-Arabien sind aufgrund der Corona-Pandemie eine Vielzahl von Gerichtsanhörungen verschoben worden. Auch der Fall der Bloggerin und Frauenrechtlerin Nassima al-Sada (siehe Foto) wird deshalb auf unbestimmte Zeit nicht vor Gericht verhandelt werden. 

Al-Sada war ursprünglich im Juli 2018 verhaftet und über mehrere Monate ohne Anklage im Al-Mabahith-Gefängnis in der Stadt Dammam festgehalten worden. Laut Informationen von Amnesty International wurde sie im Februar 2019 in Einzelhaft verlegt. 

In ihrer Kolumne für das Onlinemagazin Juhaina hatte al-Sada über Themen wie Frauenrechte, Geschlechtergerechtigkeit und sexualisierte Gewalt geschrieben. Bereits vor ihrer Verhaftung war die Journalistin deshalb in den Fokus der saudischen Behörden geraten. 

Spätestens seit der Ermordung des Exiljournalisten Jamal Khashoggi im Oktober 2018 ist klar, dass Kritiker des saudischen Königshauses mit dem Schlimmsten rechnen müssen. Repressionen und Gewalt gegen Medienschaffende sind in dem Land keine Ausnahme. Auf der Rangliste der Pressefreiheit von Reporter ohne Grenzen liegt Saudi-Arabien auf Platz 172 von 180 Ländern.

Bitte helfen Sie mit, die Freilassung von Nassima al-Sada zu erreichen, indem Sie sich am Online-Appell der australischen Sektion von Amnesty International beteiligen. Im Website-Formular wird die Angabe eines „Postcodes“ verlangt. Tragen Sie dabei bitte Ihre deutsche Postleitzahl ein: https://action.amnesty.org.au/act-now/nassima-al-sada-saudi-arabia?erid=d04280a3-a01d-4965-9a95-7ed09e0b0f17&trid=d04280a3-a01d-4965-9a95-7ed09e0b0f17&efndnum=000087327461 

Quelle (Text/Foto): http://www.akm-online.info/