Fürstin Gloria kritisiert „Traditionis Custodes“

Fürstin Gloria von Thurn und Taxis äußert Kritik gegenüber der katholischen Wochenzeit „Die Tagespost“ an „Traditionis custodes“. Diese zitiert die Fürstin wie folgt: „Offensichtlich geht von der ,Alten Messe‘ doch eine größere Wirkung aus, wenn sie so stark aus den eigenen Reihen bekämpft wird. … Wer an nichts mehr glaubt, für den dürfte die ,Alte Messe‘ schlicht ein anachronistisches Ärgernis sein.“

Die kirchentreue Bewegung „Maria 1.0“ ist ebenfalls irritiert über das jüngste Gesetzeswerk von Papst Franziskus.

Deren Vorsitzende, Clara Steinbrecher, zeigte in der katholischen Wochenzeitung „Die Tagespost“ ihr Unverständnis darüber, dass „der Pontifex einschränkend und negativ auf den ,usus antiquor‘ reagiert, obwohl der weitgehend korrekt gefeiert wird und immer stärker Zulauf, insbesondere auch von jungen Menschen, erfährt“. Liturgiemissbräuche fänden viel eher im „Novus ordo“ statt. Doch werde dies von den zuständigen Stellen toleriert. Das führe dazu, dass Gläubige die Messen im alten Ordo feiern.

Quelle und vollständiger Text hier: https://www.kathnews.de/kritische-stimmen-zu-traditionis-custodes


Am Sonntag: Weltgebetstag für Großeltern

Der erste Weltgebetstag für Großeltern und Senioren, den die katholische Kirche diesen Sonntag begeht, steht unter dem Motto: Ich bin immer bei dir (#IamWithYouAlways).

Dementsprechend endet das Video-Gebet zum Welttag mit den Worten: „In der Gewissheit, dass Du jeden Tag bei mir bist, sogar bis zum Ende der Welt. Amen.“

Papst Franziskus hatte den neuen katholischen Welttag Ende Januar nach seinem Angelus-Gebet angekündigt. Er soll „Großeltern und älteren Menschen“ gewidmet sein und jedes Jahr am vierten Sonntag im Juli begangen werden.

Die Initiative ist Teil des von Papst Franziskus für 2021 ausgerufenen Jahres der Familie. Anlässlich des Welttags der Großeltern hat der Papst zudem eine Botschaft herausgegeben.

In Rom wird der erste Welttag für ältere Menschen am Sonntagvormittag mit einer Messe im Petersdom gefeiert. Wie der Vatikan mitteilte, werden dazu rund 2000 Gläubige aus dem Bistum Rom erwartet,  darunter auch viele Großeltern mit ihren Enkelkindern. Ebenso sind in der Altenpastoral tätige Verbände eingeladen. Mit dabei sind demnach auch Menschen, die nach mehr als einem Jahr Isolation zum ersten Mal die Wohnstrukturen, in denen sie leben, verlassen werden.

Der Vatikan lädt alle ein, den Weltgroßeltern-Tag zu feiern, indem sie ihre Omas und Opas oder einsame ältere Menschen in ihrer Gemeinde besuchen. 

Weitere Informationen und Materialien zum Welttag der Großeltern und Senioren hat das vatikanische Dikasterium für Laien, Familie und Leben in mehreren Sprachen zusammengestellt. 

Quelle und vollständiger Beitrag hier: https://www.vaticannews.va/de/papst/news/2021-07/papst-franziskus-stimmt-auf-ersten-welttag-der-grosseltern-ein.html?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=NewsletterVN-DE


Kardinal Burke kritisiert Traditionis custodes

In einer 19-Punkte-Erklärung zum Schreiben Traditionis Custodes von Papst Franziskus hat Kardinal Raymond Leo Burke (siehe Foto) die Maßnahmen gegen die überlieferte Messe als „hart und revolutionär“ bezeichnet und die Frage aufgeworfen, ob der Papst überhaupt die Autorität hat, die Feier der heiligen Messe in der überlieferten Form zu verbieten.

Der Kardinal stellt in seiner Erklärung vom 22. Juli die Frage, ob der Papst die klassische Liturgie „rechtlich aufheben“ könne. Papst Franziskus lege der TLM Beschränkungen auf, „die letztlich deren Abschaffung signalisieren.“

Damit verfügte Papst Franziskus mit sofortiger Wirkung weitreichende und tiefgreifende Änderungen des Schreibens Summorum Pontificum seines Vorgängers Benedikt XVI. aus dem Jahr 2007. Dieses erkannte das Recht aller Priester an, die traditionelle Messe unter Verwendung des Römischen Messbuchs von 1962 zu feiern.

Der Kirchenrechts-Experte Burke argumentiert wie folgt: Es sei „die Fülle der Macht (plenitudo potestatis) des römischen Papstes erforderlich, um die Lehre und die Disziplin der Kirche zu verteidigen und zu fördern“. Aber diese Macht sei keine „absolute“ Potestas dahingehend, dass ein Papst die Lehre der Kirche nach seinem Gutdünken ändern „oder eine liturgische Disziplin vernichten kann, die in der Kirche seit der Zeit von Papst Gregor dem Großen und sogar noch früher lebendig ist“, so der Kardinal.

Kardinal Burkes Erklärung, dies auf seiner persönlichen Website veröffentlicht wurde, verteidigt nachdrücklich die Rechtmäßigkeit der überlieferten Messe, die Papst Benedikt XVI. in Summorum Pontificum die „außerordentliche Form“ des römischen Ritus nennt und als Usus Antiquior würdigt.

Quelle und Fortsetzung des Beitrags hier: https://de.catholicnewsagency.com/story/kardinal-burke-kann-papst-franziskus-die-alte-messe-ueberhaupt-abschaffen-8858


Franziskus beschädigt Autorität des Papsttums: Widerspruch zu „Traditionis custodes“

Von Pfarrer Dr. Guido Rodheudt

Es ist eine weitere Beschädigung der Autorität des Papsttums, wenn ein Amtsträger das reine Gegenteil seines Vorgängers ex officio promulgiert.

Niemand, der sich mit den Dingen länger beschäftigt hat und die Erfahrungen der letzten 14 Jahre gesammelt hat, kann diesen brutalen und alles andere als „zärtlichen“ Text des Papstes nachvollziehen, der Unstimmigkeiten und geradezu diktatorische Züge an sich trägt.

Offenkundig wird dieses Motu proprio von der nicht haltbaren These getragen, der Alte Ritus spalte. Das reine Gegenteil ist der Fall und empirisch belegbar.

Denn die Gläubigen finden ja in der Regel eben nicht das im Novus Ordo, was Papst Franziskus voraussetzt: die Einheit der liturgischen Form als einheitsstiftend für den Glauben und die Praxis der Kirche. Sondern vielmehr ein – mit dem Konzil übrigens nicht begründbares –  höchst pluriformes Mischmasch aus in der Regel schlecht inszenierten Subjektivismen.

Die Gläubigen, denen eine Glaubenspraxis auf dem Boden der Einheit der Lehre und Tradition der Kirche wichtig ist, finden in der realen Liturgolandschaft der Pfarreien in der Regel keine Entsprechung.

Es ist die gängige, mißbräuchlich-subjektivistische liturgische Praxis, die die Kirche in die Spaltung gebracht hat. Nicht anders war es bei der Reformation.

Die Alte Messe wurde durch Summorum Pontificum keineswegs das Reservat von Nostalgikern, sondern der Zufluchtsort von Gläubigen, die einen objektiven und vor Überraschungen sicheren Hafen der Glaubensfeier gesucht haben.

Dass dies vor allem bei jungen Suchenden attraktiv wurde – Laien wie Priestern – scheint den Papst zu stören.

Aber er wird mit seinem rigiden Machtwort mitnichten die Einheit fördern. Man kann die Wahrheit nicht musealisieren. Denn sie hat Glanz und Wohlgeruch.

Es wäre zu wünschen, wenn die Gläubigen, die sich genau davon ansprechen lassen, nicht verzagen, sondern ihrem Gewissen folgen – so wie man es auch denen nahegelegt hat, die die Zukunft in Regenbogenfarben malen wollen. 

Unser Gastautor Dr. Guido Rodheudt ist Gemeindepfarrer in Herzogenrath und Publizist


Kardinal Müller kritisiert Traditionis Custodes: Der Hirte schlägt auf die Schafe ein

Kardinal Gerhard Müller hat schwere Bedenken an Ton, Inhalt und Sinn des Schreibens „Traditionis Custodes“ von Papst Franziskus angemeldet, und dessen theologischen wie pastoralen Ansatz deutlich in Frage gestellt. 

In einem in englischer Sprache veröffentlichten Essay schreibt der ehemalige Präfekt der Glaubenskongregation, die „erkennbare Absicht“ des Motu Proprio sei, auf die Dauer die Feier der heiligen Messe in der überlieferten Form „zum Aussterben zu verurteilen“ – und das auf Kosten der Gläubigen, der Familien und Gemeinschaften der katholischen Tradition:

„Ohne die geringste Empathie“ gehe das von Franziskus vorgelegte Motu Proprio „hinweg über die religiösen Empfindungen der – oft auch jugendlichen Teilnehmer – an den Messen nach dem Missale Johannes XXIII“, kritisiert der Kurienkardinal.

Müller schreibt wörtlich: „Statt den Geruch der Schafe anzunehmen, schlägt der Hirte hier mit seinem Stab kräftig auf sie ein.“

Papst Franziskus habe zwar versucht, so der Kardinal, „die Motive darzulegen, die ihn als den Träger der obersten Autorität der Kirche bewegt haben, die Liturgie im außerordentlichen Ritus zu unterdrücken“.

Doch angesichts der Unausgewogenheit „im Einsatz gegen die massiven Angriffe auf die Einheit der Kirche im deutsch-synodalen Weg (und bei sonstigen Pseudo-Reformern) und der harschen Disziplinierung der altrituellen Minderheit drängt sich das Bild von der Feuerwehr auf, die statt des lichterloh brennenden Hauses zuerst die kleine Scheune daneben rettet“, so Müller.

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: https://de.catholicnewsagency.com/story/schwere-bedenken-kardinal-mueller-kritisiert-traditionis-custodes-8832

Foto: Bistum Regensburg


Prof. Hoping kritisiert „Traditionis custodes“

In einem Interview mit dem Domradio übt der renommierten Freiburger Liturgiewissenschaftler Prof. Dr. Helmut Hoping scharfe Kritik am jüngsten Gesetzesakt von Papst Franziskus zur überlieferten Liturgie.

Mit seinem Motu Proprio „Traditionis custodes“ habe der Papst „die Unterscheidung zwischen zwei Formen des römischen Ritus, die Benedikt XVI. vorgenommen, als illegitim widerrufen. Das von Papst Benedikt erlassene “Summorum Pontificum“ sei damit tot, stellt Hoping fest.

Außerdem befänden sich die Priestergemeinschaften, die der klassischen Messe verbunden sind, durch Papst Franziskus nun im „rituellen Nirgendwo“,  da es laut „Traditionis custodes“ nur eine Ausdruck der „lex orandi“ gebe.

Die Behauptung des Papstes, dass viele, die der überlieferten Form der römischen Messe anhängen, die Beschlüsse des Zweiten Vatikanischen Konzils nicht mittragen“, sei nach Hoping „zumindest für die katholische Kirche in Deutschland ungerecht – den Diözesanpriestern gegenüber, der Petrusbruderschaft gegenüber und den Gläubigen gegenüber, die der alten Messe verbunden sind“.

Prof. Hoping schließt nicht aus, dass infolge der faktischen Aufhebung von „Summorum Pontificum“ „einige Gläubige zur Piusbruderschaft gehen oder zurückgehen werden“. „ Man darf nicht übersehen“, erinnerte Hoping, „dass es mit ‚Summorum Pontificum‘ gelungen ist, Gläubige von der Piusbruderschaft für die Einheit mit den Bischöfen und dem Papst zurückzugewinnen“.

Quelle und vollständiger Text hier: https://www.kathnews.de/traditionis-custodes-fuehrt-zur-spaltung-statt-zur-einheit


Warum macht Papst Franziskus die liturgische Vielfalt von Benedikt XVI. zunichte?

Von Dr. David Berger

Es war eines der Hauptanliegen von Papst Benedikt XVI.: der klassischen Liturgie, der Messe „aller Zeiten“ erneut einen besonderen Platz in der katholischen Kirche und ihrer lebendigen Tradition zu geben.

Mit dem Apostolischen Schreiben „Summorum Pontificum“ rückte Benedikt XVI. die klassische Liturgie als außerordentliche Form gleichberechtigt neben die neue (reformierte, ordentliche) Form der Messe.

Jeder katholische Priester hatte nun das Recht, auch die „alte“ Messe in lateinischer Sprache zu feiern, ohne zuvor seinen Bischof um Erlaubnis bitten zu müssen. Besonders junge Katholiken fanden so in der „alten“ lateinischen Liturgie eine neue geistliche Heimat. Zahlreiche Priesterberufungen wurden im Lebensraum dieses wunderbaren Kultus geweckt.

Doch mit mit einem heute veröffentlichten Motu Proprio schafft Franziskus das Apostolischen Schreiben „Summorum Pontificum“ von Benedikt XVI. de facto ab. Und legt den „reformierten“ Messritus, der mit einem bislang einzigartigen Rückgang der Gottesdienstbesucher einherging, als „einzige Ausdrucksweise“ des Römischen Ritus fest.

An die Stelle der Freiheit rücken nun Verbote und Drohungen an alle, die nichts anderes wollen als katholisch zu bleiben. Eine der Gründe: ein tiefes Misstrauen gegenüber der Tradition und den Priestern, das Bergoglio antreibt.

Kath.net schreibt dazu:

„Der von seinem Vorgänger Benedikt XVI. 2007 umfangreicher erlaubte außerordentliche Ritus darf mit sofortiger Wirkung nur noch mit Erlaubnis des Ortsbischofs gefeiert werden. Allein der Ortsbischof dürfe für seine Diözese den Gebrauch des von Papst Johannes XXIII. 1962 veröffentlichten Messbuchs gestatten, heißt es in dem aktuellen Erlass „Traditionis custodes“ (Hüter der Tradition).

Der Bischof allein bestimme auch Orte, Zeiten und Priester, die mit Gläubigen die Eucharistiefeier nach dem alten Ritus feiern wollten…Damit ist de facto das Apostolischen Schreiben Summorum Pontificum von Benedikt XVI. Geschichte.

Mit der Abschaffung von „Summorum Pontificum“ schlägt Franziskus nicht nur seinem Vorgänger – bildlich gesprochen – ins Gesicht. Er setzt auch sein Zerstörungswerk der Catholica fort… Möchte er die katholische Kirche als traditionelle Hüterin des Wahren, Guten und Schönen mit in den zerstörerischen Strudel des Great Reset treiben?

Quelle und vollständiger Artikel hier: https://philosophia-perennis.com/2021/07/16/franziskus-so-schlaegt-er-papst-benedikt-xvi-ins-gesicht/


Papst gratuliert 100-j. Philosophen Morin

Papst Franziskus würdigt den französischen Philosophen und Soziologen Edgar Morin. Der aus einer jüdischen Familie stammende Denker – ein Kritiker der Globalisierung – feiert am 8. Juli seinen hundertsten Geburtstag.

Dazu erreichte ihn jetzt ein Glückwunschtelegramm aus dem Vatikan, unterzeichnet von Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin im Auftrag des Papstes. Franziskus nennt Morin in dem Text „einen privilegierten Zeugen der rapiden Veränderungen, die unsere Welt und unsere Gesellschaft durchmachen“.

Morin habe mit seinen Analysen „das Hoffnungsvolle an dieser Entwicklung herausgearbeitet“, weise aber zu Recht auch auf die „Risiken und Gefahren“ hin. „Angesichts der großen Möglichkeiten, die der wissenschaftliche und technische Fortschritt der Menschheit eröffnet, erinnern Sie auch an die Notwendigkeit eines moralischen und intellektuellen Fortschritts, um Katastrophen zu verhindern.“

Das Telegramm ist außergewöhnlich lang und in sehr herzlichem Ton verfasst. Dass ein Papst einem Philosophen per Telegramm zum Geburtstag gratuliert, ist ungewöhnlich.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.vaticannews.va/de/papst/news/2021-07/papst-franziskus-edgar-morin-frankreich-philosoph-globalisierung.html?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=NewsletterVN-DE


Papst ernannte drei deutsche Bischöfe zu Richtern der Apostolischen Signatur

Von Dr. Gero Weishaupt

Die Apostolische Signatur ist das höchste Berufungs- und Verwaltungsgericht der Katholischen Kirche. Zugleich übt sie Aufsicht über die Gerichtsdisziplin in den einzelnen Diözesen der Weltkirche aus.

Vor einigen Tagen hat Papst Franziskus neue Richter für das Höchste Gericht bestellt, darunter zur Überraschung vieler drei aus Deutschland: Gerhard Kardinal Müller (siehe Foto), den früheren Präfekten der Glaubenskongregation, sowie die Weihbischöfe Dominicus Meier aus Paderborn und Weihbischof Christoph Hegge aus Münster.

Auf einen Schlag drei aus Deutschland. Das ist ein Novum. Bisher gab es nur einen deutschen Bischof als Richter an der Signatur. Dieses Richteramt bekleidete bis jetzt der frühere Aachener Bischof Heinrich Mussinghoff.

Synodaler Weg führt möglicherweise zu Klagen

Es wird nun spekuliert, warum auf einmal drei deutsche Bischöfe in diese päpstliche Behörde berufen worden sind. Die Einrichtung regionaler Verwaltungsgerichte auf der Ebene der Deutschen Bischofskonferenz und der damit verbundene größere Arbeitsaufwand für die Apostolische Signatur mag ein Grund sein.

In einem Interview auf katholisch.de wurde jüngst dem Münsteraner Kirchenrechtlers und Weihbischofs Christoph Hegge die Frage gestellt, was für Themen das seien, „die sich dann an der Apostolischen Signatur wiederfinden könnten“.

Weihbischof Hegge antwortete: „Zum Beispiel alle Fragen, die im Synodalen Weg auftauchen. Je nachdem, was beschlossen und umgesetzt wird, kann das auch zu Klagen führen, die dann ihren Weg vor die römischen Gerichte finden.“

Der Apostolische  Stuhl rechnet also nach dem Synodalen Weg mit Klagen von Katholiken aus Deutschland. Schon jetzt klagen papst- und kirchenteue Katholiken beim Apostolischen Nuntius in Berlin und im Vatikan über die kirchenspalterischen Forderungen des Synodalen Weges und die sie flankierenden Aktionen gegen den Papst.

Vor einigen Wochen haben Katholiken aus dem Bistum Essen ein Dubium auf den Weg gebracht, es bei der Glaubenskongregation eingereicht und dem Apostolischen Nuntius in Berlin und der Deutschen Bischofskonferenz zur Kenntnis gebracht.

Quelle und vollständiger Beitrag hier: https://www.kathnews.de/rechnet-der-apostolische-stuhl-mit-mehr-klagen-aus-deutschland


Kardinal Müller vom Papst ans höchste Kirchengericht des Vatikan berufen

Papst Franziskus hat Kardinal Gerhard Müller ans höchste kirchliche Gericht berufen. Der frühere Präfekt der Glaubenskongregation wird Mitglied des Obersten Gerichts der Apostolischen Signatur.

Außer Müller berief Franziskus elf weitere Bischöfe an die Signatur, darunter die Weihbischöfe von Münster und Paderborn, Christoph Hegge und Dominicus Meier.

Von den Kardinälen, die Franziskus zu Mitgliedern des „Supremo Tribunale“ ernannte, stammen mit Ausnahme von Müller alle aus dem angelsächsischen Raum.

Auch unter den neuen Referenten der Apostolischen Signatur ist ein Deutscher: Ulrich Rhode lehrt Kirchenrecht an der Päpstlichen Universität Gregoriana in Rom.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.vaticannews.va/de/vatikan/news/2021-06/kardinal-mueller-gerhard-papst-franziskus-ernennung-signatur.html

Foto: Bistum Regensburg