Radikal-islamischer Terror in Deutschland – die verkannte Gefahr

Pressemitteilung der Partei DIE FREIHEIT:

Die Angst vor islamistischem Terror in Deutschland ist groß. Dennoch, so Philipp W. Beyer, stellv. Bundesvorsitzender der Partei DIE FREIHEIT, werde diese Gefahr offensichtlich von vielen Politikern entweder noch verkannt oder inzwischen bewusst verdrängt.

Dabei müsse nicht nur gegen radikale Islamisten, sondern gegen all jene Muslime in Deutschland, die den Terror unterstützen, dringend etwas unternommen werden. f7e56f3557

Noch wissen die Ermittlungsbehörden nicht, ob die herrenlose Tasche, die auf dem Bonner Hauptbahnhof für Bombenalarm sorgte, tatsächlich etwas mit einem geplanten Terroranschlag zu tun hat oder nicht. Dass die vorübergehend festgenommenen Verdächtigen allerdings der Islamisten-Szene zugeordnet werden mussten, sollte die Behörden hellhörig machen und unsere Politiker in Alarmstimmung versetzen.

Philipp W. Beyer spricht sich für eine effektive Bekämpfung des islamisch motivierten Terrors aus:

„In Deutschland müssen wir jederzeit mit Anschlägen gewaltbereiter Muslimen rechnen. Viele von ihnen pendeln zwischen Deutschland und dem viel zu Nahen Osten hin und her und werden von unseren Sicherheitsbehörden als hochgefährlich eingestuft. Ich kann es nicht verstehen, dass diese Gefahr von unseren Politikern der etablierten Parteien ständig  heruntergespielt wird. Allein in Deutschland gibt es mehrere hundert an Waffen ausgebildete, ehem. „Kämpfer“ der islamisch-libanesischen Hisbollah-Milliz, die als sog. Bürgerkriegsflüchtlinge bei uns aus humanitären Gründen Aufnahme gefunden haben.“

Wer glaubt, dass der Terror nur Amerika treffen kann, der irrt. Es sei nur eine Frage der Zeit, bis es in Deutschland zu einem größerem Terroranschlag radikaler Muslime komme, so Phillip W. Beyer:  

„Der Gefahr, die von Salafisten und anderen radikalen-islamischen Terrorgruppen in Deutschland ausgeht, ließe sich durch einige relativ einfache Maßnahmen stark eindämmen. Die meisten Personen des islamisch-kriminellen Umfeldes sind unseren Sicherheitsbehörden schließlich bekannt. (…)

Natürlich umfassen diese Sofortmaßnahmen an erster Stelle Einreiseverbote für bekannte ausländische Hassprediger und strikte öffentliche und nichtöffentliche Auftrittsverbote für einheimische oder bereits eingereiste ausländische Hassprediger. Derartige Auftrittsverbote müssen vor allem auch in allen Moscheen gelten. Verstöße sollten zumindest mit zeitweiligen behördlichen Moschee-Schließungsauflagen und sehr empfindlichen Geldbußen, die ins behördliche Ermessen gestellt werden sollten, geahndet werden.

Die Einreiseverbote gibt es bereits in England und Frankreich und es ist kein vernünftiger Grund ersichtlich, solche Verbote nicht auch in Deutschland und darüber hinaus EU-weit auszusprechen und durchzusetzen.

Schließlich sollte das deutsche Staatsangehörigkeitsrecht so geregelt werden, das es den Entzug der deutschen Staatsangehörigkeit und der zügigen Abschiebung für Personen aus dem islamisch-radikalen Umfeld in richterlichen Schnellverfahren zulässt. Diese Verfahren sollten etwa den kurzen niederländischen Asylverfahren vergleichbar sein, die inzwischen binnen Wochenfrist abgewickelt werden.“

Alle Sofortmaßnahmen sollten unter das Motto gestellt werden: „Keine Freiheit für die Feinde der Freiheit.“  – Demokratiefeindliche Muslime kämpfen nicht für die Religionsfreiheit in unserem freien Land, sondern für einen totalitären „Gottesstaat“ ohne Frauenrechte, ohne Minderheitenrechte und vor allem ohne bürgerliche Freiheiten und Grundrechte.“

Kontakt:
Die Freiheit – Landesverband Thüringen
07743 Jena
Tel: 0364187611251
philipp.beyer@diefreiheit.org
http://www.thueringen.diefreiheit.org

München: Islamisten und Linksradikale beleidigen und stören eine friedliche Kundgebung von Islamkritikern

Anschaulicher Erlebnisbericht des bayerischen Landesvorsitzenden der Partei DIE FREIHEIT, Johann Gärtner:

„Am vergangenen Freitag veranstaltete die Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT eine weitere Kundgebung zu ihrem Bürgerbegehren gegen den geplanten Bau des “Zentrums für Islam in Europa”.

Bereits eine knappe halbe Stunde, nachdem wir die Münchner Bürger am Stachus über die Hintergründe dieses skandalösen Projektes – beispielsweise den vermutlichen Finanzier dieser Riesenmoschee, den terrorunterstützenden Staat Katar und den verfassungsschutzbekannten Bauherrn Imam Idriz – informiert hatten, kesselten uns etwa 50 Moslems regelrecht ein.

Sie belagerten den Stand, schrieen “Allahu Akbar”, bedrohten und beleidigten uns. Eine jordanische Moslemin versuchte, mir den Koran aus der Hand zu reißen. Bei der Zerrerei wurden einige Seiten beschädigt, eine herausgerissen. Ein offensichtlich afrikanischstämmiger Moslem herrschte mich an, ich dürfte den Koran als Kuffar gar nicht in der Hand halten.

Eine koptische Christin aus Ägypten, die zufällig vorbeikam und spontan von der Verfolgung, Diskriminierung und Tötung von Christen in ihrer Heimat berichtete, wurde von den Moslems aggressiv niedergebrüllt.

Bei der Schreierei gegen die Koptin waren auch einige bekannte Münchner Linksextremisten beteiligt. Hier zeigte sich wieder einmal, wie weit deren “internationale Solidarität” und “Ausländerfreundlichkeit” geht: Sobald jemand eine andere Meinung hat, wird er oder sie sofort gnadenlos bekämpft, und da sind das Herkunftsland und die Hautfarbe völlig egal.

Eine Mitstreiterin hielt den Moslems das Grundgesetz entgegen und rief ihnen zu, dies sei das geltende Gesetz in unserem Land, nach dem sie sich zu richten hätten. Einige schrieen: “Wir scheißen auf Euer Grundgesetz! Wir spucken darauf!”  – Ein Mitstreiter wurde als “Scheißchrist” angepöbelt.

Die Polizei hatte zu diesem Zeitpunkt bereits einen Sperr-Riegel gebildet, da unsere Sicherheit sonst wohl nicht mehr garantiert gewesen wäre.

Ein Christ von der Elfenbeinküste und ein weiterer Kopte aus Ägypten bestätigten am Mikrofon unsere Aussagen über die Gefährlichkeit, Gewaltbereitschaft und Intoleranz des Islams. Sieben Mitglieder der Republikaner waren ebenfalls vor Ort, um unsere Kundgebung zu unterstützen.

„Sprichwörtlich »mit Schaum vor dem Mund« attackierte mich ein Salafist, als ich mich schützend vor einen afrikanischen Christen und dessen Frau stellte.

Der Mann hatte den Mut, spontan über Mikro seine schlimmen Erfahrungen mit Islamisten und deren Umgang mit Christen in seinem Heimatland zu schildern. In meinem Beisein wurde er von einem Araber als »dummes schwarzes Schwein« beschimpft und mit der Faust bedroht. Bei meinem Eingreifen bekam ich von geifernden Fanatikern einen Schlag in die linke Niere.

Ein aufgeputschter Haufen skandierte »Tod den Ungläubigen«. Auf meine Frage nach dem Wie und Wann schrie der Anführer: »Wenn wir die Macht in diesem Land haben und das wird nicht mehr lange dauern, werden wir Euch alle schlachten«.

Linksextreme, Salafisten und fanatische Muslime steigerten sich in einen unbeschreiblichen Hass gegen die Werber und Unterschriftensammler gegen das geplante Europäische Islamzentrum in München.

Kurze Zeit nach Eröffnung der Unterschriftenaktion zum Bürgerbegehren mussten die Polizeikräfte verstärkt werden, um die Freunde des Bürgerbegehrens zu schützen. Dabei waren die Störattacken der Linksextremisten an Dummheit nicht zu überbieten. Sie forderten das »Recht der Islamisten auf Einführung der Scharia«.

Quelle: Webseite Kopten ohne Grenzen


Ist die EU-„Rettungspolitik“ noch zu retten?

ESM (Europ. Stabilitäts-Mechanismus)  =  Europäische Schulden-Misere

Für den Landesverband Thüringen der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT erscheint die Euro-Rettungspolitik  als der sicherste Weg, um Europa an die Wand zu fahren.  Hier folgt z.T. deren Pressemeldung vom 18.7.2012:

Ist eine Rettungspolitik, die nachweislich noch niemanden gerettet hat, noch zu retten?

Diese Frage stellt sich der Landesverband Thüringen der Partei DIE FREIHEIT. Die aktuelle Rettungspolitik für den Euro scheint der beste Weg zu sein, um Europa endgültig zum Scheitern zu bringen.

Wie die beiden Experten Grossmann und Kirsch bei der von der Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich in Gang gebrachte Ökonomen-Internetplattform < www.oekonomenstimme.org > schreiben, wird die Diskussion um die europäische Schuldenkrise größtenteils vom Gegensatz zwischen den europäischen Kernländern und den europäischen Peripherieländern beherrscht.

Demnach müssten die so genannten Geberländer des Rettungsfonds dafür bezahlen, dass die südlichen Euro-Länder bisher über ihre Verhältnisse gelebt haben.

Vergessen werde dabei allerdings, daß der Rettungsschirm noch niemanden retten konnte.

„Dennoch gibt es einen sinnlosen EU-Gipfel nach dem anderen“, kommentiert der Thüringer Landesvorstand Philipp Wolfgang Beyer, „der dann die jeweils ‚endgültige und kompromisslose’ Lösung für die Eurorettung verkündet.“

Beyer fügt hinzu:

„Allerdings wurde dabei bisher nichts Währungsstabilisierendes beschlossen. Das Gegenteil ist der Fall. Mittel- und langfristig werden die haltlosen Rettungspakete mit den damit verbundenen Sparmaßnahmen zu Unruhen in der Bevölkerung der Peripheriestaaten führen. Hohe Arbeitslosigkeit und sozialer Unfrieden führen zur Abwanderung der Bevölkerung und heizen die gereizte Stimmung zwischen den starken und schwachen Staaten zusätzlich an. “

Quelle und vollständige Meldung hier: http://www.news4press.com/Der-ESM-Rettungsfonds-–-Problemloesung-du_674286.html