Frankreich: Weiter Probleme mit AstraZeneca

In einigen Ländern werden – wegen unerwünschter Nebenwirkungen – AstraZeneca/Oxford-Impfungen (AZD 1222) zurückgefahren oder ganz gestoppt. In Frankreich mussten Mitarbeiter in Krankenhäusern reihenweise nach der Impfung in den Krankenstand gehen. Es herrscht akuter Personalmangel, vielfach verweigert das Personal nun diese Impfung.

Über 20% der Beschäftigten in diversen Krankenhäusern ließen sich nach der Impfung krankschreiben. In der Universitätsklinik von Brest waren 15 – 25% der Arbeitnehmer davon betroffen. Am 11. Februar musste das Krankenhaus von Saint-Lo die Impfung abbrechen, weil 10 von 50 Bediensteten nach der Impfung an Übelkeit, Fieber und anderen Symptomen litten. Das „Hygiene- und Sicherheitskomitee“ des Spitals in der Dordogne berichtet, dass 40 – 70 Prozent nach der Impfung schwere Nebenwirkungen erlitten.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.wochenblick.at/nebenwirkungen-frankreich-faehrt-astrazeneca-impfungen-zurueck/


Bilanz der bayerischen Grenzpolizei: 12.500 festgestellte Delikte in einem Halbjahr

Rund 12.500 festgestellte Straftaten, Verkehrsdelikte und Fahndungstreffer in sechs Monaten: Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat die Halbjahresbilanz der neuen Bayerischen Grenzpolizei seit ihrer Gründung zum 1. Juli 2018 vorgestellt:

„Die Fahndungsergebnisse sind ein klarer Beleg, wie wichtig konsequente Kontrollen im grenznahen Raum und unmittelbar an der Grenze sind“, erklärte Herrmann. „Denn viele Kriminelle versuchen, unentdeckt nach Deutschland einzureisen.“

Ziel sei, diese schon in Grenznähe aufzugreifen und sie nicht unkontrolliert ins Landesinnere zu lassen. 

Die Schleierfahndung steht im Vordergrund der Arbeit der derzeit rund 500 Grenzfahnder. Dazu kommen seit 18. Juli 2018 in Absprache mit der Bundespolizei Grenzkontrollen an der österreichischen Grenze. Insgesamt gelangen den Grenzfahndern im zweiten Halbjahr 2018 12.524 Aufgriffe, rund sieben Prozent mehr als im grenznahen Raum im Rahmen der Schleierfahndung im Vergleichszeitraum 2017 (11.691). 

Die ausgezeichnete Koordinierung durch die neue Grenzpolizeidirektion zahle sich aus, auch weil damit die Zusammenarbeit und Abstimmung mit der Bundespolizei noch weiter verbessert werden konnte.

Herrmann bekräftigte, bis 2023 das Personal der Bayerischen Grenzpolizei von bisher 500 mit jährlich 100 zusätzlichen Polizisten auf 1.000 zu verdoppeln. Die ersten 100 Beamten würden bereits zum 1. März 2019 den Dienststellen im Grenzbereich zugeteilt.

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: https://www.csu.de/aktuell/meldungen/januar-2019/erfolgreiche-bayerische-grenzpolizei/

Foto: Felizitas Küble


Neuer Rekord bei der Polizei in Bayern

„Noch nie zuvor haben wir an einem Termin mehr junge Polizistinnen und Polizisten vereidigt“, betonte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann in der Nürnberger Frankenhalle, wo er 1.755 Polizisten feierlich vereidigte. 

Der Freistaat habe massiv in die Innere Sicherheit investiert und schon jetzt mit mehr als 42.000 Stellen den bislang höchsten Personalstand bei der Bayerischen Polizei erreicht.

Der Innenminister kündigte weiter an: „Von 2017 bis 2023 planen wir mit insgesamt 3.500 weiteren zusätzlichen Polizeistellen. Außerdem statten wir unsere Polizei mit modernster Ausrüstung und Technik aus. Mit der Bayerischen Polizei gehen wir gut gerüstet in eine sichere Zukunft!“

Wie Herrmann erklärte, kann sich die Bayerische Polizei beim Polizeinachwuchs gezielt die besten Bewerber aussuchen. Bei den beiden letzten Einstellungsterminen im September 2017 und März 2018 kamen rund acht Bewerber auf eine zu besetzende Stelle:

„Die Bayerische Polizei genießt einen hervorragenden Ruf weit über Bayerns Grenzen hinaus, kombiniert ein vielfältiges Arbeitsspektrum mit exzellenten Karrierechancen und ist deshalb ein hochattraktiver Arbeitgeber.“

Quelle: https://www.csu.de/aktuell/meldungen/juni-2018/rekordwert-bei-bayerischer-polizei/


Die Polizei ist überarbeitet und kann Diesel-Fahrverbote nicht kontrollieren

Am Dienstag entschied das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig, dass Fahrverbote für Dieselautos in deutschen Städten zulässig sind.

Der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt (siehe Foto), erklärte daraufhin, dass die Polizei keine Möglichkeiten habe, Fahrverbote zu kontrollieren.

Es stehe fest, „dass die Kapazitäten niemals ausreichen werden“, sagte Wendt der „Heilbronner Stimme“ und den „Mannheimer Morgen“: „Polizeikontrollen für Fahrverbote, vergessen Sie’s.“

Zudem stellte Wendt fest: „Wir müssen uns auf wichtige Dinge konzentrieren, für die schon jetzt das Personal nicht ausreicht.“

Er verwies auf mehr als 20 Millionen Überstunden im vergangenen Jahr: „Mehr geht einfach nicht.“

Artikel in der WELT

Quelle: https://www.dpolg.de/aktuelles/news/rainer-wendt-die-polizei-kann-kontrollen-kaum-leisten/


Polizeigewerkschaft verlangt 50.000 neue Stellen zur Bekämpfung von Terror usw.

In einem Interview mit der Frankfurter Neuen Presse fordert der Bundesvorsitzende der Dt. Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt (siehe Foto) 50.000 neue Stellen für Polizeibeamte.

Am Rande eines Neujahrsempfangs in Westerburg sagte er der Zeitung:

„Wir haben 20.000 Stellen verloren, obwohl die Aufgaben größer geworden sind. Als Beispiele sind zunehmende Internetkriminalität und Terrorbekämpfung zu nennen. Da ist klar, dass am Ende nicht genug Leute in den Dienststellen sind, um allem nachzugehen.

Das gilt auch bei Gerichten und Staatsanwaltschaften. Ohne genügend Personal kann nicht zeitnah Anklage erhoben werden. Es fehlt auch an Justizvollzugsbeamten.“


Pensionswelle bei Polizei und Justiz wird zu Problemen im Rechtsstaat führen

Die auf Polizei und Justiz in den nächsten Jahren hereinbrechende Pensionswelle gefährdet nach Auffassung der Gewerkschaft der Polizei (GdP) und des Deutschen Richterbundes (DRB) die Stabilität des deutschen Rechtsstaates. 

Der GdP-Bundesvorsitzende Oliver Malchow und der DRB-Vorsitzende Jens Gnisa forderten die politischen Entscheider in Bund und Ländern auf, Polizei und Justiz unmittelbar zu stärken. Die Erosion der inneren Sicherheit müsse gestoppt werden, betonten Malchow und Gnisa am vergangenen Mittwoch in der Bundespressekonferenz in Berlin.

Gnisa sagte: „Ein starker Rechtsstaat, der die Bürger effektiv vor Kriminalität schützen soll, braucht nicht nur deutlich mehr Polizisten, sondern mindestens 2000 zusätzliche Richter und Staatsanwälte. Die schon heute sehr angespannte Situation wird sich in den kommenden 10 bis 15 Jahren noch verschärfen, denn auf die deutsche Justiz rollt eine gewaltige Pensionierungswelle zu.“

Rund 40 Prozent aller Juristen schieden bundesweit bis 2030 aus dem Dienst aus, die Justiz verliere etwa 10.000 Richter und Staatsanwälte. Gleichzeitig drängten aber immer weniger Nachwuchs-Juristen in die Justiz.

„Wenn die Politik hier nicht aktiv wird, droht der Rechtsstaat zu erodieren. Deutliche Warnsignale zeigen sich schon heute. Besonders alarmierend ist, dass die Gerichte zuletzt immer wieder Angeklagte aus der Untersuchungshaft entlassen mussten, weil Strafverfahren unvertretbar lange dauerten“, so der DRB-Vorsitzende.

Quelle und vollständiger Bericht hier: https://www.gdp.de/gdp/gdp.nsf/id/DE_Pensionswelle-bei-Polizei-und-Justiz-gefaehrdet-Stabilitaet-des-Rechtsstaates?open&ccm=000


Polizei lehnt Einführung einer Nationalgarde bzw. Reservisten-Armee ab

Nach den jüngsten Attentaten in Deutschland berät die Bundesregierung über neue Sicherheitskonzepte. Ein Vorschlag ist die Einführung einer Reservisten-Armee nach dem Vorbild der US-amerikanischen Nationalgarde. 039_36A - Kopie

Die Polizeigewerkschaft DPolG lehnt den Vorschlag ab; ihr Bundesvorsitzender Rainer Wendt sagte gegenüber dem Radiosender „Detektor FM“:

„Freizeitaktivisten in Uniform mit paramilitärischen Strukturen wollen wir in Deutschland nicht haben. Wir haben eine bürgernahe Polizei, die polizeiliche Einsatzsituationen sowie auch Terror- oder Amoklagen gleichermaßen lösen kann.“

Nach Meinung der Polizei sollte sich die aktuelle politische Debatte weniger um die Gründung einer zusätzlichen Reservisten-Armee drehen, sondern vielmehr um den Ausbau des bestehenden Polizeiapparats. Denn da fehlt es aus Sicht der Gewerkschaft seit Jahren an Personal und finanziellen Mitteln für bessere Ausrüstung.

Mehr dazu

Quelle: http://www.dpolg.de/aktuelles/news/wir-wollen-eine-buergernahe-polizei/


Chef der Polizeigewerkschaft weist Kritik des Bundesinnenministers zurück

DPolG-Bundesvorsitzender Rainer Wendt hat im ZDF-Mittagsmagazin die Kritik von Bundesinnenminister Thomas de Maizière am Polizeieinsatz in Köln in der Silvesternacht erneut zurückgewiesen. Die Polizei habe im Rahmen ihrer Möglichkeiten gehandelt. 026_23A

Ein Problem sei jedoch das fehlende Personal. So seien viele Bundespolizisten derzeit mit grenzpolizeilichen Aufgaben befasst, die auch von Bundespolizeilichen Unterstützungskräften bewältigt werden könnten.

Dieser Forderung kommt das Bundesinnenministerium bisher jedoch nicht nach:

„Wir brauchen an unseren Bahnhöfen in Deutschland wieder ausreichend Bundespolizisten, nicht zuletzt um das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger, dass alles für ihre Sicherheit getan wird, nicht dauerhaft zu beschädigen.“

Beitrag ZDF Mittagsmagazin

Quelle: http://www.dpolg.de/aktuelles/news/dpolg-mehr-personal-bei-der-polizei-fuer-kernaufgaben/


Kita-Skandal in Mainz: Die Frühsexualisierung der Kinder und ihre fatalen Folgen

Von Peter Helmespeter-helmes-227x300

In vielen Bundesländern wird derzeit (bereits mit einigem Erfolg) versucht, die sog. „sexuelle Vielfalt“ zum Unterrichtsthema zu machen. Es kommt dadurch zu einer unnatürlichen Frühsexualisierung der Kinder an unseren Schulen.

Die Grundschule wird durch staatliche Bildungspläne unter dem Motto „Sexuelle Vielfalt“ und die Gender-Ideologie regelrecht auf den Kopf gestellt.

Die Proteste in der Bevölkerung auf die verschiedenen „Bildungspläne“ einiger Bundesländer und auf den neuesten „Aktionsplan“ Baden-Württemberg nehmen zu. Eine erfreuliche Entwicklung; denn immer mehr Bürgern wird bewußt, was hier an Entsetzlichkeiten geplant ist. Die Links-Grünen basteln einen „neuen Menschen“, eine „neue Natur“.

Baden-Württembergs grüner Ministerpräsident Kretschmann zeigt in einem ideologischen Wahn sein wahres Gesicht und läßt seine „Reform-Beamten“ an einem neuen Modell der Verziehung und Entnaturisierung unserer Gesellschaft werkeln.

Anleitung zu Sex-Spielen erreichen Kitas

Man liest dies, ist vielleicht auch empört  –  aber kaum jemand kann sich vorstellen, wie die Kretschmannsche Wirklichkeit aussieht. Ja, sie ist bereits Wirklichkeit! grc3bcne-kinder-helmes

Wie häufig in solchen Fragen ist ausgerechnet die Schweiz der Vorreiter. Wir können also dort studieren, was auf unsere Kinder demnächst zukommt – wobei es in Baden-Württemberg, Berlin, Niedersachsen und NRW heute bereits „erprobt“ werden kann. Was sich hier zeigt, das bedeutet, Pädosex und Sadomasochismus unter dem Deckmantel der Toleranz hoffähig machen zu wollen.

BILD: Peter Helmes ist Autor dieser Info-Broschüre über die grünen Pädosex-Skandale

Die (geplante) Wirklichkeit der Kretschmänner & Genossen ist aber schon anders: Linke Lehrer werden in ihren Bemühungen gestärkt, eine Art Gehirnwäsche zu betreiben. Doch das Treiben dieser „aufgeklärten Pädagogen“ beginnt nicht etwa erst in der Schule mit der ersten Klasse. Jetzt hat diese Bewegung auch die Kindergärten/Kitas erreicht.

Daß Kinder keine Erwachsenen sind, ist eine Binsenweisheit, die hier mit Füßen getreten wird. Kinder übernehmen Begriffe wie Toleranz oder Gleichheit usw. unkritisch, was schnell zu Fehlschlüssen führt.

Wie folgenschwer dies sein kann, beweist sich am aktuellen Beispiel eines katholischen (!) Kindergartens in Mainz-Weisenau, in dem nach allen bisher vorliegenden Erkenntnissen seit Monaten grausame Sexspiele unter fast allen Kindern stattfanden.

Es braucht sich niemand zu wundern. Seit Jahren bemüht sich eine unglaublich aggressiv vorgehende Sex-Lobby darum, Kinder in jeder Hinsicht zu „öffnen“ – körperlich und seelisch. Verständnisvolle Eltern und Erzieher gehören dazu, und diese gibt es offensichtlich zur Genüge. Staatlich geförderte Einrichtungen tun das Ihrige, wie das folgende Beispiel der BZgA beweist:

Skandalöse staatliche „Kindergartenbox“

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) präsentierte Erziehern auf der Bildungsmesse „didacta 2015“ ihre neue „Kindergartenbox – Entdecken, Schauen, Fühlen!“ für die frühkindlich-sexuelle Bildung. DSC03312a

Neben allerlei Geschlechtertand enthält die Box zwei ziemlich lebensnahe Stoffpuppen: „Lutz“ (mit Hoden und Penis) und „Linda“ mit ihrer dazu passenden Scheide. Den Erzieherinnen (und Erziehern) wird geraten, der Puppe „Lutz“ vor Kleinkindern in den Kindergärten und -krippen „versehentlich“ die Hose runterrutschen zu lassen, damit man das Geschlechtsteil sieht.

FOTOs: Eltern-Protest gegen eine staatlich forcierte Frühsexualiserung der Kinder in Stuttgart

Außerdem wird empfohlen, beide Puppen in sog. Kuschelecken zu platzieren. Dorthin sollen die Kinder „sich ungestört zurückziehen können“: „Lutz“ und „Linda“ stets griffbereit.

Da darf man daran erinnern, daß es bereits (seit 1991) ein ähnliches „Aufklärungsbuch“ gibt, in dem die kindlichen Akteure (statt Lutz und Linda) Lisa und Jan heißen. Der Mitautor des Buches, Uwe Sielert, ist Professor für Gender- und “Pädagogik der sexuellen Vielfalt”, er berät seit vielen Jahren die BzGA.

Die im Buch abgedruckten Bilder sind drastisch: Masturbierende und sich nackt an einem Baumstamm befriedigende  –  eher wundscheuernde  – Mädchen und homosexuelle Handlungen von Jungen. Ein dazu passendes Kinderlied hält der Autor auch parat. Anfangszeile: “Spaß macht, dich im Ohr zu lecken”.

Verantwortung von Eltern und Personal

Die Reaktion der katholischen Kirche in Mainz kam überraschend schnell und deutlich: Vorerst sind der Kindergarten geschlossen, das gesamte Personal wurde fristlos entlassen und die Justizbehörden eingeschaltet. Das wird natürlich noch ein juristisches Nachspiel haben. Aber darum geht es mir jetzt nicht. DSC03323a

Es geht zuerst darum, die Schuldfrage zu klären. Kleine Kinder haben kleine Kinder monatelang drangsaliert, gequält, erpreßt und Gegenstände in ihre Körperöffnungen geschoben – über Monate! Die Kinder sind daran gewiß zu allerletzt schuld, zumal sie juristisch gesehen sowieso nicht schuldfähig sind. Aber woher haben die Kleinen die Ideen, die „Vorbilder“? Wer sind die „Verbilder“?  – Es will niemand etwas bemerkt haben.

Natürlich haben einige Kinder zuhause ihr Leid geklagt. Sie stießen  –  glaubt man den ersten Berichten  –  teilweise auf taube Ohren; aber auch auf verständnisvolle, besorgte Eltern. Deren Briefe an die Kindergartenleitung blieben unbeantwortet. Näheres wird die Staatsanwaltschaft zu untersuchen haben.

An der Verantwortung der Eltern (und des Personals) führt aber kein Weg vorbei. Sind die Vorfälle in dem Mainzer Kindergarten auch ein Symptom für die verheerenden Zustände in unserer Gesellschaft?  – Wenn ja, dann liegt es auf der Hand, daß wir mit solchen Vorgängen auch in vielen anderen Schulen und Kitas zu rechnen haben.

Genderland 2015: Sex mit sechs?

So sieht’s aus in Genderland 2015. Soll niemand sagen, man habe es nicht kommen sehen. Die Gesellschaft wird seit Jahren von Grün/Rot auf Genderisierung und eine „sexuelle Früherziehung“ vorbereitet. stuttgart 005a

„Sex mit sechs“ wird zur Selbstverständlichkeit, ebenso wie Sex mit allen und allem. Deshalb sind (unabhängig von den Vorfällen in Mainz) die aktuellen Pläne zur zwangsweisen Frühsexualisierung von Kindern ja so verwerflich.

Kinder sollen hier mit Wissen konfrontiert werden, mit dem sie in ihrem Alter weder angemessen noch verantwortungsvoll umgehen können. Wen wundert´s, daß sich diese Queere Denke immer mehr verbreiten kann? Unsere Gesellschaft schützt die Kinder viel zu wenig.

Ich habe in den letzten Monaten und Jahren oft auf die Gefahren der Frühsexualisierung hingewiesen. Gedacht hatte ich dabei immer an die Schulen. Daß es auch die Kindergärten massiv erreicht, lehrt uns das Beispiel in Mainz-Weisenau. Deshalb sollten wir jeden erdenklichen Widerstand gegen die neuartigen „Erziehungspläne“ unterstützen.

Und noch etwas: Kindergärten bzw. Kitas sind kein Elternersatz. Kinder gehören in die Familie –  sie gehören nicht dem Staat.

Unser Autor Peter Helmes ist politischer Publizist und leitet die liberal-konservative Webseite http://www.conservo.wordpress.com

Weiterer Artikel zum Mainzer Kita-Skandal: http://journalistenwatch.com/cms/katholische-kita-als-sado-maso-club/

Das CHRISTLICHES FORUM übte bereits vor ca. 4 Jahren ebenfalls Kritik an staatlichem Frühsexualisierungs-Material (BzgA) für Kindergärten: https://charismatismus.wordpress.com/2011/08/08/staatliche-sexkunde-fur-die-kleinsten/