Fulda: Lichterprozession für ungeborene Kinder am 28. Dezember 2020

Am Montag, dem 28. Dezember 2020, beginnt um 18.30 Uhr an der Mariensäule (Pestsäule) am Fuße des Frauenberges in Fulda ein öffentliches Gebet für die Ungeborenen.

Nach dem „Angelus“ (Engel-des-Herrn-Gebet) auf dem Domplatz um 18 Uhr beginnt die Lichterprozession zur Mariensäule.

Zuvor ist um 17.30 Uhr in der Michaelskirche eine Hl. Messe. Die Teilnehmer werden gebeten, einen Mindestabstand von 1,50 m einzuhalten, eine Maske zu tragen und schriftlich ihre Kontaktdaten mitzubringen.

In diesem Jahre findet der Gebetszug bereits zum 30. Mal für das menschliche Leben an seinem Anfang und seinem Ende statt.

Das Gebet gilt für alle, die durch ihr Tun oder Unterlassen an der Massentötung der wehrlosen Kinder im Mutterleib mitschuldig wurden.

Die straffreie vorgeburtliche Kindestötung führt konsequent zur Infragestellung des Lebensschutzes des alten und kranken Menschen bis zu seinem natürlichen Tod. Wird bei der Abtreibung die angebliche Freiheit auf Selbstbestimmung ins Feld geführt, wird sie bei der Sterbehilfe wiederum lt. Urteil des Bundesverfassungsgerichtes als Selbstbestimmungsrecht über den eigenen Tod benutzt.

Quelle: Aktionskreis Fulda in der Aktion Leben eV.


Fulda: Öffentliches Gebet für die ungeborenen Kinder am 28. Dezember

Der Regionalkreis Fulda in der Aktion Leben lädt ein:

Öffentliches Gebet am Samstag, dem 28. Dezember 2019 (Fest der Unschuldigen Kinder) um 18.30 Uhr an der Mariensäule (Pestsäule) am Fuße des Frauenberges in Fulda.

Nach dem Beten des Angelus („Engel des Herrn“)  auf dem Domplatz um 18 Uhr beginnt die Lichterprozession zur Mariensäule, um dann dort am Gebet teilzunehmen.

Seit nunmehr 29 Jahren wird für den Schutz der Ungeborenen an der Mariensäule gebetet. Das Gebet gilt auch allen, die durch ihr Tun oder Unterlassen an der tausendfachen Tötung dieser Kinder im Mutterleib mitschuldig wurden.

Im Jahre 2019 fand eine Radikalisierung der Abtreibungslobby in ungeahntem Ausmaß statt. Auf Lebensrechtsgruppen, die Schwangeren in Not ideelle und materielle Hilfen anbieten, wurden Anschläge verübt. Das Töten eines ungeborenen Kindes soll zu einem Menschenrecht und straffreie Abtreibung bis zur Geburt ermöglicht werden.

Ein einziges Ultraschallbild eines Kindes im Mutterleib sollte doch ausreichen, um dem Gerede vom „Schwangerschaftsgewebe“ ein Ende zu setzen.

Andererseits fordern wir als Lebensrechtler schon seit Jahren vergebens, endlich den Schutz der Ungeborenen zu verbessern.

Wenn das wichtigste Grundrecht des Menschen, das Recht auf Leben, nicht für alle Menschen gilt, sind alle anderen Rechte zweitrangig, ja unbedeutend.  Was, so fragt man sich, soll das neuerliche Gerede von Kinderrechten, wenn ihnen im konkreten Einzelfall sogar das Recht auf Leben aberkannt und die Tötung staatlicherseits mit hohen finanziellen Beiträgen unterstützt wird?

Pressesprecher Otto Spahn: otto.spahn@gmx.de

 


Fulda: Rosenkranz für das Leben am 28. Dezember, dem Fest der unschuldigen Kinder

Die Aktion Leben, die Aktion Lebensrecht für Alle (ALfA), das Fatima-Weltapostolat und das Vaterhaus in Fulda laden ein, am Donnerstag, dem 28. Dezember 2017 (dem Fest der Unschuldigen Kinder) um 18.3o Uhr an der Mariensäule am Frauenberg in Fulda (auch „Pestsäule“ genannt) für den Schutz des menschlichen Lebens den Rosenkranz zu beten.

Abschließend wird der Fuldaer Bischof Heinz Josef Algermissen (siehe Foto) zu den Betern sprechen und den Segen erteilen.

Zuvor zelebriert Kaplan Florian Böth in der Michaelskirche um 17 Uhr eine Hl. Messe in diesem Anliegen. Es schließen sich um 18 Uhr das Angelusgebet (Engel des Herrn) vor dem Dom und eine Lichterprozession zur Mariensäule an.

Foto: Leupolt, Bistum Fulda