US-Wissenschaftler kritisiert Impfstrategie

Der US-amerikanische Medizin-Professor Peter McCullough ist Herausgeber mehrerer wissenschaftlicher Zeitschriften und Präsident der Cardiorenal Society of America, wie ScienceFiles.org berichtet.

Der Kardiologe stellt einige kritische Fragen zur aktuellen Impfstrategie, wobei er natürlich von den USA ausgeht, doch manche Punkte gelten auch hierzulande.

Er fragt nach: Warum wurden Versuche, eine medikamentöse Lösung für COVID-19 zu finden, behindert – bis hin zu jendem Hoax-Paper, mit dem im „Lancet“ versucht wurde, Hydroxychloroquine zu diskreditieren?

Warum werde in Kauf genommen, dass nur ein eingeschränkter Schutz gegenüber SARS-CoV-2 durch einen Impfstoff geschaffen wird, der auf dem Spike-Protein der Ur-Variante basiere, die zwischenzeitlich ausgestorben sei, und der gleichsam an die Stelle der natürlichen Immunität trete, die viel wirksamer sei?

Normalerweise dauere es mindestens zwei Jahre, ehe eine klinische Impfstoff-Testung beendet sei. Bei den Impfstoffen gegen COVID-19 sei das Trial schon nach zwei Monaten abgebrochen worden.

Üblicherweise seien tausende Tote und zehntausende Geimpfte, die in Krankenhäuser eingewiesen werden, Zahlen, die dazu führen, dass ein Impfprogramm gestoppt werde. [Die Angaben beziehen sich auf die USA]. Ein Programm mit einem Impfstoff gegen Schweinegrippe im Jahre 2007 sei nach 25 Toten gestoppt worden.

Die Impf-Euphorie gehe in den USA soweit, dass 12jährige darüber entscheiden können, ob sie geimpft werden wollen oder nicht. Zudem sei es widersinnig, dass Genesene, die eine natürliche Immunität besitzen, dennoch geimpft würden. (Warum werden sie nicht alle vorher auf Antikörper untersucht?)

Das Interview mit Peter McCullough ist 105 Minuten lang und hier zu sehen.