Heidelberg: Chef-Pathologe fordert mehr Obduktionen von toten Corona-Geimpften

Der Chef-Pathologie des Pathologischen Instituts in Heidelberg, Peter Schirmacher, pocht laut einer Meldung des Nachrichtensenders N-TV vom 1.8.2021 auf „mehr Obduktionen von Geimpften“.

Der selber gegen Covid geimpfte Mediziner – er ist seit 2012 Mitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina – leitet das Autopsie-Projekt der Universitäts-Pathologie.

Dazu heißt es: Um die Wirkung von Impfstoffen besser zu verstehen, müssten viel mehr Leichen obduziert werden… Er geht von einer beträchtlichen Dunkelziffer an Impftoten aus.

Aus Sicht des Pathologen besteht ein Problem auch darin: „Geimpfte sterben meist nicht unter klinischer Beobachtung.“

In Baden-Württemberg seien laut „n-tv“ über 40 Menschen obduziert worden, die innerhalb von zwei Wochen nach einer Impfung verstarben: „Schirmacher geht davon aus, dass 30 bis 40 Prozent davon an der Impfung gestorben sind.“

Die Häufigkeit tödlicher Impffolgen werde – so der Chef-Pathologe – derzeit „unterschätzt“. Das Paul-Ehrlich-Institut widerspricht laut n-tv dem Heidelberger Experten.

Sodann heißt es in der Nachricht des Senders: „Auch der Bundesverband Deutscher Pathologen dringt auf mehr Obduktionen von Geimpften.“

Quelle für die Zitate: https://www.t-online.de/gesundheit/krankheiten-symptome/id_90550128/corona-impfung-pathologe-fordert-mehr-obduktionen-von-geimpften.html