CDU-Parlamentarierin Pantel: Nein zur linksideologischen Gender-Sprache!

Stellungnahme der CDU-Bundestagsabgeordneten Sylvia Pantel:

Die deutsche Sprache ist eine differenzierte, genaue Sprache, die die Geschlechter nicht benachteiligt. Frauen können alles und eine Verunstaltung unsere Sprache hilft niemandem.

Eine lohnende Initiative wäre allerdings, die nicht geringe Zahl an Analphabeten zu reduzieren und soziale Benachteiligung dort zu beheben, wo sie statt findet.

Eine ideologisierte Sprache ermöglicht keine gleichberechtigte Teilhabe und das Gendern führt eher zu einer umständlichen und ungenauen Sprache:

Die „gendersensible“ Sprache stellt Menschen mit Seh- oder Hörbehinderungen sowie Nicht-Muttersprachler und alle, die auf „Leichte Sprache“ angewiesen sind zusätzlich vor unnötige Hürden und Irritationen sowie unnötige Kosten.

Hinter der gegenderten Sprache steht eine identitätspolitische Agenda, bei der es nicht um Gleichberechtigung oder Wertschätzung geht.

Ich begrüße daher ausdrücklich die Initiativer des RCDS (Rings Christlich-Demokratischer Studenten), die sich gegen den versteckten Genderzwang an Hochschulen und Behörden einsetzen. Die Petition „Recht auf freie Rede – Kein Genderzwang an Hochschulen und Behörden!“ habe ich daher sehr gerne unterzeichnet.

Quelle: https://80899.seu1.cleverreach.com/m/7737886/528230-5c62f1d45ca001c4fce35643a07a5abf022412be3f2054cb9cb8dc1367d94d477aecea68a0cb45157104451457485513


Erfolg der Initiative „Demo für alle“: Pädosex-Netzwerke werden bundesweit untersucht

Die Jugend- und Familienministerkonferenz (JFMK) und das Land Berlin erfüllen die erste zentrale Forderung des Aktionsbündnis für Ehe & Familie – DemoFürAlle zur Aufarbeitung des KentlerGate.

Am Donnerstag, den 6. Mai, verkündete die JFMK, „eine bundesweite und unabhängige Untersuchung“ des Wirkens Helmut Kentlers und der dahinterstehenden pädosexuellen Netzwerke zu unterstützen.

In der Woche zuvor hatte Sandra Scheeres, Familien-Senatorin in Berlin, angekündigt, ein solches drittes Gutachten in Auftrag zu geben.

Damit erfüllen die JFMK und das Land Berlin die Forderung der DemoFürAlle-Petition „Pädosexuelles Netzwerk aufdecken! #KentlerGate“, „eine große Untersuchung des deutschlandweiten pädokriminellen Netzwerks in der Kinder- und Jugendhilfe einzurichten“.

Über 17.000 Bürger hatten die Petition auf der Plattform CitizenGO unterschrieben.

Außerdem einigte sich das Land Berlin mit „Marco“ und „Sven“, den zwei bekannten Betroffenen des pädosexuellen Kentler-„Experiments“, auf eine Schadensersatzzahlung.

Die Einigung erfolgte auf Empfehlung des Kammergerichts außergerichtlich, nachdem „Marco“ und „Sven“ zuvor eine Amtshaftungsklage gegen den Berliner Bezirk Tempelhof-Schöneberg angestrengt hatten, die erst durch eine Spendensammlung von DemoFürAlle im Januar 2020 möglich wurde.

Entscheidend für das Einlenken der JFMK und des Berliner Senats in puncto Aufarbeitung und Schadensersatz war der öffentliche Druck, den DemoFürAlle seit mehr als einem Jahr konstant aufrechterhalten hat:

Durch Veröffentlichung und Verbreitung der Broschüre „KentlerGate und dessen Folgen“, die deutschlandweite Bustour „Kindesmißbrauch bekämpfen – Stoppt Kentlers Sex-Pädagogik!“ durch elf Städte und das Online-Symposium „Heikle Beziehungen: Sexualpädagogik und Kindesmissbrauch“ hat DemoFürAlle Meilensteine einer flächendeckenden Kampagne gesetzt, die auf den fortdauernden Skandal des KentlerGate aufmerksam macht.

DemoFürAlle-Sprecherin Hedwig v. Beverfoerde (siehe Foto) dazu:

„Wir begrüßen die neue Untersuchung des Landes Berlin und deren Unterstützung durch die Jugend- und Familienministerkonferenz sehr und werden diese kritisch begleiten, auch durch eigene Recherchen.

Neben der Aufklärung pädosexueller Netzwerke ist jetzt auch das unheilvolle Erbe Helmut Kentlers in den Blick zu nehmen. Seine Forschung und sein Einfluss auf die heutige Sexualpädagogik in Schulen und Kitas können nicht von seinem pädosexuellen ‚Experiment‘ getrennt werden.

Wir erneuern an dieser Stelle unsere zweite zentrale Forderung, die mit Kentler untrennbar verwobene Sexualpädagogik aus Lehr- und Bildungsplänen, Unterrichtsmaterialien, Studiengängen und Ausbildungen für Schulen und Kindertagesstätten konsequent zu entfernen.

Quelle: http://008.frnl.de/index.php?action=archive&mode=view&mi=22499&nl=4705&ei=felizitas.kueble@web.de

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Namhafte Katholiken unterzeichneten eine Petition für Kardinal Woelki

Von Felizitas Küble

Schon nach wenigen Tagen haben sich weit über 1000 Unterzeichner mit einer Online-Petition solidarisiert, die sich für „Fairness in der Kirche“ einsetzt und dies auch gegenüber dem derzeit hart attackierten Erzbischof von Köln fordert: https://fairness-in-der-kirche.de/die-unterstuetzer/

Laut „Welt am Sonntag“ vom 8. Februar hat der Vatikan bereits entschieden, daß sich Kardinal Woelki kirchenrechtlich korrekt verhalten habe. Zuvor hatte der Kölner Oberhirte den Papst um Klärung gebeten hinsichtlich der gegen ihn erhobenen Vorwürfe angeblicher Vertuschung im Missbrauchsfall eines inzwischen verstorbenen Klerikers: https://charismatismus.wordpress.com/2021/02/08/wams-vatikan-steht-hinter-kardinal-woelki/

Die erwähnte Fairness-Petition, die von dem bekannten Publizisten Martin Lohmann (siehe Foto) moderiert wird, ist von namhaften Katholiken unterzeichnet worden, darunter den Historikern Dr. Michael Feldkamp und Michael Hesemann, vom früheren Ministerpräsidenten in Sachsen-Anhalt, Prof. Dr. Werner Münch ebenso wie vom Papst-Biographen Peter Seewald oder dem ehem. Chef von Radio Vatikan, Pater Eberhard von Gemmingen SJ.

Vor allem aus Kreisen der Lebensrechtsbewegung haben sich leitende Persönlichkeiten der Petition angeschlossen, darunter Prof. Dr. Paul Cullen (siehe Foto), Vorsitzender der Ärzte für das Leben und führender Labormediziner im Münsterland, Dr. Bernward Büchner (Juristen für das Leben) oder Cordula Mohr (ALFA-Vorsitzende Nordmünsterland, CDL-Vorständlerin in NRW).

Zu den Solidarisierenden gehören außerdem namhafte Publizisten wie Regina Einig (Tagespost), die Theologin Petra Lorleberg (kath.net), die Verlegerin und Buchautorin Ursula Zöller (FELS, ehem. Bildpost, Neue Kath. Frauenbewegung), Jürgen Liminski (Tagespost, Junge Freiheit, FELS), außerdem Verbandsleiter wie Prof. Dr. Hubert Gindert oder Alois Fürst zu Löwenstein (beide Dachverband“Forum Deutscher Katholiken“) oder Reinhard Dörner (Kardinal von Galen-Kreis) und viele weitere Persönlichkeiten des katholischen Spektrums


Petition: Fairness auch für Kardinal Woelki

Das Faktum sexualisierter Gewalt und ihr in den vergangenen Jahren ans Licht gekommene Ausmaß in der katholischen Kirche erschüttert uns. Wir sind entsetzt über das unsägliche Leid, das vor allem Kindern und Jugendlichen angetan wurde und fordern eine angemessene Untersuchung aller Sachverhalte…..

Fairness und Gerechtigkeit aber sind – gerade in emotionalisierten Zeiten – gegenüber allen Personen geboten. Vor diesem Hintergrund setzen wir Vertrauen in die Aufklärungsarbeit, die Kardinal Woelki, Erzbischof von Köln, gemeinsam mit seinen Mitarbeitern seit Jahren leistet…

Kardinal Woelki hat als erster deutscher Bischof ein solches Gutachten auf der Grundlage der eigenen Akten der Diözese in Auftrag gegeben. Dies ist eine gute Entscheidung und die Einholung eines Gutachtens ein bewährtes Verfahren. Der Kardinal hat darüber hinaus vorgegeben, dass das Gutachten veröffentlicht werden soll und sich als Zeichen der Transparenz und der Wahrhaftigkeit seines Aufklärungswillens verpflichtet, dieses auch selbst nicht vor der Veröffentlichung einzusehen.

Daher ließ Kardinal Woelki von zwei verschiedenen Fachjuristen die äußerungsrechtliche Zulässigkeit des vorliegenden ersten Gutachtens prüfen und erhielt die übereinstimmende Einschätzung, dass dieses die gestellten Anforderungen nicht erfüllt.

Der Vorwurf, Kardinal Woelki würde das erstellte Gutachten zurückhalten, ist also letztlich der Vorwurf, er sei bereit, die Rechtsordnung zu achten. Die Bereitschaft, das geltende Recht zu beachten, ist eine Selbstverständlichkeit, die auch und besonders von einem Bischof erwartet werden muss….

Deswegen unterstützen wir Kardinal Woelkis Initiative, ein zweites Rechtsgutachten über den Umgang mit sexualisierter Gewalt in Auftrag gegeben zu haben, das auch äußerungsrechtliche Rechtssicherheit bieten soll. Dieses zweite Gutachten, das die Kanzlei von Prof. Dr. Björn Gercke derzeit erstellt und am 18. März 2021 veröffentlichen wird, wird nach heutigem Kenntnisstand alle 236 bislang bekannt gewordenen Fälle untersuchen. Demgegenüber hatte das erste Gutachten nur 15 Fälle herausgegriffen und begutachtet…

Wir wissen, dass die Maßnahmen von Kardinal Woelki, das Evangelium glaubwürdig in Wort und Tat zu verkünden, von vielen Menschen wahrgenommen und anerkannt werden. Wir fordern, dass es auch in der gegenwärtigen Auseinandersetzung zu einem gerechten Umgang mit Fakten und der Person des Kardinals kommt, der mehr Solidarität und Loyalität, aber auch Respekt und Fairness verdient hat, als er sie in diesen Tagen zuweilen erfährt.

VOLLER TEXT und Unterzeichnungs-Möglichkeit hier: https://fairness-in-der-kirche.de/

Fotos: Dr. Bernd F. Pelz


Solidaritäts-Petition für Kardinal Woelki

Wir, die Initiative für Kardinal Woelki, erklären, dass wir unserem Erzbischof, Rainer Maria Kardinal Woelki, unser Vertrauen aussprechen. Wir bitten ihn, gegen alle Anfeindungen von verschiedenen Seiten auch weiterhin in Einheit mit dem Heiligen Vater seine Aufgaben als Oberhirte der Erzdiözese Köln wahrzunehmen.

Begründung

Am 28.1.2021 hat der „Diözesanrat der Katholiken“ im Erzbistum Köln beschlossen, die aktive Mitarbeit am „Pastoralen Zukunftsweg“ vorübergehend auszusetzen. Gleichzeitig wird die Bistumsleitung aufgefordert, persönliche Verantwortung bezüglich der Aufklärung von Missbrauchsfällen zu übernehmen.

Der Erzbischof habe „als moralische Instanz vollständig versagt“. Das „unerträgliche Verhalten der Bistumsleitung“ habe dazu geführt, dass „das Vertrauen der Menschen in die Kirche nachhaltig zerstört und nicht mehr reparabel“ sei…

Die von der Lokalpresse in diesem Zusammenhang geführten und geradezu rufschädigenden Attacken gegen Kardinal Woelki erwecken den Eindruck, der Bistumsleitung sei es nicht daran gelegen, das Leid der Opfer zu lindern und die Täter zu bestrafen, sondern Vorfälle weiterhin zu vertuschen.

Hauptargument in der Sache der Missbrauchsfälle ist neben dem Publikationsstopp des Rechtsgutachtens der Münchner Kanzlei Westphal Spilker Wastl denn auch der Vorwurf, Kardinal Woelki habe möglicherweise Missbrauchsfälle in seiner Diözese vertuschen wollen. Die Vermutung des Erzbistums, dass dieses Rechtsgutachten methodische Mängel aufweise, wurde in einem zweiten Gutachten inzwischen bestätigt.

Das erste Gutachten nicht zu veröffentlichen, wird demgegenüber in der Stellungnahme des „Diözesanrates“ als „fragwürdig“ bezeichnet, ohne auf die Kritik des zweiten Gutachtens einzugehen, das dem Münchner Gutachten neben schweren methodischen Mängeln auch Verstöße gegen Persönlichkeitsrechte vorwirft.

Quelle und FORTSETZUNG der Petition mit Unterzeichnungs-Möglichkeit hier: https://www.openpetition.de/petition/online/wir-sprechen-erzbischof-rainer-maria-kardinal-woelki-das-vertrauen-aus-kirchekoeln

Weitere Petition dazu hier: https://fairness-in-der-kirche.de/

Foto: Dr. Bernd F. Pelz


Petition gegen eine Aushebelung unserer Grundrechte durch geplantes „Schutz“-Gesetz

Eine Online-Petition von Citizengo gegen das vorgesehene „Ermächtigunggesetz“ kann am heutigen Sonntag (15.11.) bereits ca. 130.000 Unterzeichner vorweisen.
Eine weitere Petition kommt auf etwa 140.000 Stimmen: https://www.openpetition.de/petition/online/neuauflage-des-ifsg-nein-zur-ermaechtigungsgrundlage

Insgesamt sind es somit über 270.000 Unterschriften.

Hier die ersten Abschnitte der Citizengo-Erklärung:

Dringend: Umfassende Aushebelung unserer Grundrechte stoppen!

Sehr geehrte Bundestagsabgeordnete,
sehr geehrter Herr Brinkhaus,
sehr geehrter Herr Dobrindt,

das “Dritte Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite” ist völlig überstürzt und – von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt – am 3. November 2020 in den Bundestag eingebracht worden, und soll mit Hochdruck zur Verabschiedung gebracht werden.

Dabei ist dieses Gesetz in seinen Auswirkungen so schwerwiegend, wie es kaum ein Gesetz in der Geschichte der Bundesrepublik gewesen ist.

Die Bundesregierung soll durch diese Gesetzesänderung in die Lage versetzt werden, die Grundrechte der Bürger längerfristig oder sogar dauerhaft umfassend und nachhaltig zu beschneiden, sobald sie eine “Pandemielage von nationaler Tragweite” erklärt hat.

Falls der Bundestag diese Gesetzesänderung annimmt, gibt er sowohl seine Mitsprachemöglichkeiten als auch die Mitsprachemöglichkeiten der Landtage in den Bundesländern dauerhaft auf.

Deutschland hat – dessen dürften Sie sich bewusst sein – in der näheren Vergangenheit mit Ermächtigungsgesetzen sehr schlechte Erfahrungen gemacht.

Deshalb sollten Sie sich auf dem Hintergrund dieser gemachten Erfahrungen fragen, ob sie der mit dem Mandat verbundenen Verpflichtung, ihre Kraft dem Wohle des deutschen Volkes zu widmen, seinen Nutzen zu mehren, Schaden von ihm abzuwenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes zu wahren und zu verteidigen, und ihre Pflichten gewissenhaft zu erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann zu üben wirklich nachkommen, wenn Sie dem “Dritten Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite” zustimmen.

HIER die Fortsetzung des Aufrufs und die Unterzeichnungs-Möglichkeit: https://www.citizengo.org/de/pt/183319-dringend-umfassende-aushebelung-unserer-grundrechte-stoppen?fbclid=IwAR2a04NbEqNcpUfqlLjRq7zYD-5eMUy0ZK-xJOfCGCayg_WphS5xEMB-sAU

Wichtiger Info-HINWEIS: Der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestages kritisiert das geplante Staats-Ermächtigungs- bzw. Bürger-Entmündigungsgesetz ebenfalls: https://www.reitschuster.de/post/schaffung-von-konkreten-ermaechtigungsgrundlagen/


Erfolg: Beherbergungs-Verbot in Sachsen, Niedersachsen und B.-Württemberg gekippt

Wir haben im CHRISTLICHEN FORUM mehrfach gegen das staatliche Beherbergungs-Verbot Stellung bezogen, schon bevor es von mehreren hochrangigen Gerichten unwiderruflich als rechtswidrig erklärt wurde.

So veröffentlichten wir z.B. am 14. Oktober diese Online-Petition: https://charismatismus.wordpress.com/2020/10/14/eil-petition-gegen-das-beherbergungs-verbot/

Inzwischen kippte diese unsinnige staatliche Maßnahme in drei Bundesländern: Sachsen, Niedersachsen und Baden-Württemberg.

Die erfolgreiche Protest-Petition aus dem norddeutschen Künstlerdorf Worpswede erreichte inzwischen weit über 55.000 Unterschriften, läuft aber weiter, damit auch die anderen Bundesländer nachziehen und das Verbot abschaffen – siehe hier: https://www.change.org/p/eil-petition-beherbergungsverbot-abschaffen?source_location=discover_feed


Petition pro Pacelli-Allee in Berlin

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Wir protestieren entschieden gegen den Vorschlag, die Pacelli-Allee in Berlin Dahlem umzubenennen.

Eugenio Pacelli, Apostolischer Nuntius in Berlin von 1925-29 und Papst Pius XII. von 1939 bis 1958 hat schon früh vor Adolf Hitler gewarnt, den er als „nicht vertrauenswürdigen Halunken“ und „abgrundtief bösen Menschen“ bezeichnete und den Nationalsozialismus als „die gefährlichste Irrlehre unserer Zeit“ bezeichnet.

Auch als Papst Pius XI. ihn nach Rom zurückholte und zum Kardinalstaatssekretär ernannte, koordinierte Pacelli „den jüngsten päpstlichen Widerstand gegen verderbliche Rassentheorien“, wie die jüdische „Palestine Post“ am 3. März 1939 vermeldete. In Berlin positionierte er den engagierten Hitler-Gegner Konrad Graf von Preysing als neuen Bischof der Reichshauptstadt und Gegenpol zu den brauen Machthabern.

Nach Kriegsausbruch kollaborierte Pacelli, zwischenzeitlich zum Papst gewählt, mit der deutschen Militäropposition und unterstützte ihren Plan, Hitler zu stürzen und den Krieg zu beenden durch direkte Kontaktaufnahme mit den Briten. Dabei war er auch über das geplante Attentat auf Hitler am 20. Juli 1944 informiert und billigte es als legitimen „Tyrannenmord“, wie deutsche und amerikanische Geheimdienstberichte sowie das Zeugnis des Vermittlers, des deutschen Rechtsanwalts und CSU-Mitbegründers Josef Müller, bestätigen.

Er war gewissermaßen der Pate, „Feldkaplan“ und „Beichtvater“ des deutschen Widerstandes und nach dem Krieg der erste Fürsprecher für ein freies, demokratisches Deutschland in einem Vereinten Europa. Wer also hätte es mehr verdient als Eugenio Pacelli, dass nach ihm in Berlin eine Straße benannt wird?

Daher wehren wir uns gegen die jüngsten linkspopulistischen Forderungen nach einer Umbenennung der Pacelli-Allee in Golda-Meir-Allee.

Golda Meir hat es sicher verdient, dass in Berlin nach ihr eine Straße benannt wird, aber nicht auf Kosten eines Mannes, den sie verehrt und bewundert hat, weil er sich während des Holocaust wie kein anderer hinter den Kulissen für die verfolgten Juden einsetzte.

So erklärte sie anlässlich seines Todes am 9. Oktober 1958:

„Als unser Volk im Jahrzehnt des Naziterrors ein fürchterliches Martyrium erlitt, hat sich die Stimme des Papstes erhoben, um die Henker zu verurteilen und um Mitgefühl für die Opfer zum Ausdruck zu bringen. Unsere Epoche ist durch diese Stimme bereichert worden, die sich im Namen der großen sittlichen Werte über dem Tumult und den täglichen Konflikten erhob.“

FORTSETZUNG und Unterzeichnung der Petition hier: https://www.change.org/p/regierender-b%C3%BCrgermeister-der-stadt-berlin-erhaltung-der-pacelli-allee-in-berlin-dahlem


Petition gegen Migranten-Aufnahme aus Moria

Petition der JUNGEN FREIHEIT:

Rund 13.000 Migranten waren bislang in dem Flüchtlingscamp Moria auf der griechischen Insel Lesbos untergebracht. Nun haben einige von ihnen aus Unzufriedenheit über die Verhältnisse vor Ort und aus Protest gegen Corona-Quarantänemaßnahmen das Camp in Brand gesetzt und dieses nahezu vollständig zerstört. Feuerwehrkräfte wurden bei den Löscharbeiten von Flüchtlingen attackiert.

Politiker von Grünen und Linkspartei fordern deshalb, die Migranten jetzt nach Deutschland zu holen und hier aufzunehmen. Seit Monaten drängen einzelne Bundesländer unter dem Motto „Wir haben Platz“ darauf, in eigener Regie Flüchtlingskontingente von den griechischen Inseln nach Deutschland zu bringen.

Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hat dies bislang mit dem Verweis abgelehnt, daß die Kompetenzen hierfür beim Bund liegen. Nach dem Brand in Moria mehren sich nun die Stimmen, die sich für eine andere Haltung der Bundesregierung in dieser Frage aussprechen.

Wir fordern jedoch: Keinen deutschen Alleingang! Nein zur Aufnahme aller Flüchtlinge aus Moria! Hilfe vor Ort, statt Unterbringung in Deutschland!

Die Bundesrepublik sollte gemeinsam mit der EU Griechenland bei der Versorgung der Flüchtlinge unterstützen und beispielsweise mit dem Technischen Hilfswerk (THW) Camps und Unterkünfte errichten. Dauerhaft kann die Lösung aber nur in einem besseren Schutz der EU-Außengrenzen sowie in Abkommen mit den Hauptherkunftsländern der Flüchtlinge liegen.

Durch eine jetzige Aufnahme der Migranten aus Moria würde hingegen das fatale Signal in die Welt gesendet, daß es sich auszahlt, Lager in Brand zu setzen. Die Zerstörung von Camps in Griechenland darf nicht zum Freifahrtschein nach Deutschland werden. 

Die Unterschriften der Petition werden wir gesammelt an Bundesinnenminister Horst Seehofer weiterleiten.

HIER können Sie unterzeichnen: https://petitionfuerdemokratie.de/nein-zur-fluechtlingsaufnahme-aus-moria/


Petition der „Jungen Freiheit“ fordert: Verbot von Corona-Demos aufheben! 

Kaum ein Thema bewegt Deutschland derzeit so sehr wie die von Bund und Ländern erlassenen Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie.

Am Wochenende wollen Zehntausende Demonstranten in der Hauptstadt ihrem Unmut über die Corona-Beschränkungen Luft machen. Doch nun hat das Land Berlin die angemeldeten Versammlungen verboten.

Laut Innensenator Andreas Geisel (SPD) will sich die Hauptstadt nicht als Bühne für Corona-Leugner und Reichsbürger mißbrauchen lassen. Allerdings: Die Versammlungsfreiheit wird durch das Grundgesetz garantiert.

Die freiheitlich-konservative Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT fordert deshalb in einer Petition, das Verbot der Corona-Demos umgehend aufzuheben und das Grundrecht der Versammlungsfreiheit durchzusetzen.

Bei Einhaltung der gängigen Auflagen müssen die Kritiker der Corona-Beschränkungen demonstrieren dürfen, egal ob man ihre Forderungen und Meinungen teilt oder nicht.

Hier können Sie die Petition mitzeichnen!