Baltische Staaten und Pfadfinder erhielten in Münster den Preis des Westfälischen Friedens

Von Felizitas Küble

Am heutigen Samstag, dem 14. Juli, wurde bei strahlendem Wetter zur Mittagszeit in Münster ein besonderes Fest begangen: Auf dem Fensterplatz des historischen Rathauses erschienen die drei ausgezeichneten Persönlichkeiten, die kurz zuvor den Preis des Westfälischen Friedens erhalten haben, der mit insgesamt 100.000 Euro dotiert ist.

Die Staatsoberhäupter bekamen die Auszeichnung stellvertretend für ihre Länder, nämlich Estland, Lettland und Litauen. Die Präsidenten dieser baltischen Staaten erschienen kurz vor 13 Uhr auf dem Balkon unter dem Jubel von Münsteranern und Touristen in der Innenstadt zwischen Dom und Lambertikirche.

Den Preis stiftet alle zwei Jahre die Wirtschaftliche Gesellschaft für Westfalen-Lippe (WWL), ein Zusammenschluß von Unternehmern. Diesmal geht es der WWL darum, die besondere Bedeutung der baltischen Staaten für Europa zu verdeutlichen und ihr Freiheitsstreben zu würdigen.

Die ersten Preisträgerin, die sich dem Volk zeigte, war Estlands Präsidentin Kersti Kaljulait (siehe 1. Foto). Wir haben über diese kompetente Politikerin gestern einen ausführlichen Bericht veröffentlicht: https://charismatismus.wordpress.com/2018/07/13/estnische-praesidentin-sprach-heute-in-muenster/

Zudem erhielt auch die Pfadfinderbewegung – hier drei jugendliche Vertreter – die Auszeichnung wegen ihres Einsatzes für die Völkerverständigung. Links von den Pfadis klatscht Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) von NRW.

Der Westfälische Friede beendete 1648 den 30-jährigen Krieg, dem Millionen Menschen (vor allem Deutsche) zum Opfer fielen. Es war der erste durch einen Vertrag geschlossene Friede in Europa. Vor genau 400 Jahren   – nämlich 1618  –  begann dieser schreckliche Krieg, der infolge der Glaubensspaltung und den damit verbundenen Konflikten zwischen Ländern und Konfessionen ausgelöst wurde.

Zur Preisverleihung am heutigen Samstag erschien auch Bundespräsident Frank Walter Steinmeier auf dem Rathausbalkon. Auch er lobte den Freiheitswillen der baltischen Völker, die sich ab 1989 zunehmend von der sowjetischen Diktatur und Besatzung befreit hatten.

Links von Steinmeier steht die estnische Präsidentin, rechts von ihm die litauische Präsidentin Dalia Grybauskaite, rechts von ihr sehen wir den lettischen Präsidenten Raimonds Vējonis. Es waren also vier Staatsoberhäupter beieinander und wurden von der Menschenmenge begeistert bejubelt.

Text und Fotos: Felizitas Küble

 

 

 


Regensburg: Pfadfinder bringen das Licht aus Bethlehem in den Dom

Die Hände nicht zur Faust ballen, sondern sich zum Friedensgruß reichen – das war die Botschaft von Bischof Dr. Rudolf Voderholzer, der mit hunderten Pfadfinder/innen aus dem gesamten Bistum einen Gottesdienst im Regensburger Dom gefeiert hat.

Anlass war die Ankunft des Friedenslichtes aus Bethlehem, das von dieser Feier aus als Symbol des Friedens in die ganze Diözese ausgesandt wurde.

Noch tags zuvor hatte auf dem Domplatz eine politische Demonstration stattgefunden, bei der sich Palästinenser-Freunde sowie Unterstützer des Staates Israel gegenübergestanden hatten – getrennt von zahlreichen Polizeikräften. „Jetzt aber sind viel mehr Menschen in den Dom gekommen, um friedlich zusammen zu sein“, erklärte der Regensburger Bischof.

Noch in dem Gotteshaus wurde das Feuer auf Kerzen sowie in Laternen weitergegeben.

Aufgrund der Renovierung des Obermünsters fand die Übergabe des Friedenslichtes in diesem Jahr im Hohen Dom St. Peter statt. Bischof Voderholzer nannte während seiner Predigt den Stall von Bethlehem und die Krippe einen Ort des Friedens. „Woher soll der Friede in der Welt kommen, wenn nicht von diesem Mensch gewordenen Gottessohn? Ich weiß es nicht!“ sagte er weiter.

Die Feier im Dom mit der Verteilung der Flammen nannte Dr. Voderholzer ein Bekenntnis zu Christus als Quelle wahren Friedens.

Quelle (Text/Foto): Bistum Regensburg


Gelungene Familienfreizeit in Haus Assen stärkt die Freude am Glauben

Von Cordula Mohr

Ich reiste vom Freitag, dem 15. September, bis Sonntag, dem 17. September, mit zwei meiner Kinder zum idyllisch gelegenen Wasserschloß ins ostwestfälische Assen, um an einem Familienwochenende teilzunehmen, das von der Ordensgemeinschaft SJM und den katholischen KPE-Pfadfindern veranstaltet wurde.

Es waren neben KPE-Familien auch sonstige Interessenten herzlich willkommen nach Haus Assen, wobei wir ca. 90 Teilnehmer zählten.

Am Freitagabend begann das dreitägige Seminar mit einer hl. Messe, die von Pater Stefan Skalitzky zelebriert wurde. Danach gab es ein nettes Beisammensein, um sich kennenzulernen. Die Kinder und Jugendlichen fanden ebenfalls locker zusammen.

Mein Sohn war begeistert, das Zimmer mit Gleichaltrigen teilen zu können. Freilich dürfen die Kinder auf Wunsch auch in den Familienzimmern übernachten. Diese zwanglose Einstellung hat mir gut gefallen und dient einer Jugendarbeit, wie ich sie mir vorstelle.

Am Samstag kam der Münsteraner Weihbischof Dr. Stefan Zehkorn (siehe Foto) zu uns und zelebrierte um 10 Uhr ein Pontifikalamt (feierliche Bischofsmesse).

Ein Chor der KPE untermalte diesen würdigen Gottesdienst musikalisch. Der Bischof interessierte sich sehr für die einzelnen Familien und stellte sich nach der hl. Messe vor der Kapelle zum Gespräch mit den Kindern und Jugendlichen zur Verfügung.

Danach gingen die Erwachsenen zu einem Vortrag des Weihbischofs. Sein Thema war die „Unterscheidung der Geister“. Er referierte über die einzelnen Unterscheidungsmerkmale gemäß den Hinweisen des Ignatius von Loyola. Das Referat war sehr gut und der Austausch im anschließenden Gespräch anregend und fruchtbar.

Der Würdenträger blieb noch zum Mittagessen bei unserer Gemeinschaft und kümmerte sich wieder viel um die Kinder und Jugendlichen.

Für die Kinder und Jugendlichen wurde während der Zeit dieses Vortrages eine eigene Katechese (Glaubensunterweisung) nach Alter gehalten. Die Kleineren wurden auch sehr liebevoll betreut.

Am Nachmittag vor dem großen Geländespiel wurde noch eine Gesprächsrunde mit Pater Harald Volk angeboten, dabei ging es um den Widerstand in der heutigen Zeit aus christlicher Sicht. Leider konnte ich daran nicht teilnehmen, weil ich mich intensiv auf dem Schlossgelände mit einer anderen Familie austauschte.

Die Kinder und Jugendlichen freuten sich am späten Nachmittag bei strahlendem Sonnenschein auf das große Geländespiel. In gemischten Gruppen ging es zu den einzelnen Stationen, wobei teils schwierige Aufgaben bewältigt werden mussten. Es hat allen viel Freude bereitet.

BILD: Unsere Autorin mit zwei Teilnehmerinnen bei einer Familienfreizeit auf Schloss Assen

Gegen halb sieben Uhr wurde das Rosenkranzgebet mit Beichtgelegenheit angeboten.

Am darauffolgenden Grill-Abend auf dem herrlichen Schlossplatz konnte man sich wieder unterhalten und die Patres begleiteten diese wunderschöne Zeit.

Ohne einen singenden Abschluss wäre es kein Wochenende der KPE gewesen. Im Schloss wurden  – instrumental begleitet  – kräftig die bewährten Padfinderlieder aus dem Büchlein „Die Klampfe“ gesungen.

Die Kinder wurden gegen 10 Uhr so müde, dass sie teilweise dabei einschliefen. Lange konnte man noch bei Wein und Bier gesellig beisammen sitzen. Natürlich war dabei die Bundestagswahl oft ein Thema.

Am Sonntag gab es um 8 Uhr eine hl. Messe, die wiederum Pater Stefan Skalitzky feierte. Die Predigt enthielt einen kleinen Reisebericht aus Peru, wo der Geistliche vor kurzem mit einer Pfadfindergruppe unterwegs war. Trotz des frühen Gottesdienstes hörten wir ihm gerne zu.

Nachher musste das Schloss wieder sauber gemacht und die Koffer gepackt werden, da nachmittags der „Tag des offenen Denkmals“ war und viele Gäste erwartet wurden.

Ich bin sehr begeistert von dieser Jugend- und Familienarbeit, die im Haus Assen stattfindet. Es handelt sich um eine Stärkung für die Familien und das tägliche Glaubensleben. Die Patres sind sehr interessiert daran, den Familien beizustehen und ihnen zu helfen.

Wir wollen im nächsten Jahr gerne wieder dorthinfahren. Das Flair und die Ruhe auf dem Schloß (wenn nicht gerade ein Familienwochende stattfindet) ist einmalig schön.

HIER Infos über dieses malerisch gelegene Seminarhaus Assen: http://www.haus-assen.de/de/


Wir trauern um Günter Mayer, unseren Freund, Unterstützer, Ratgeber und Autor

Von Felizitas Küble

Am späten Abend des 20. Mai ist Günter Mayer aus Kaiserslautern im Alter von 83 Jahren im Krankenhaus verstorben. Dieses treffende Porträtgemälde hat der Künstler und Pfadfinder-Autor Otto Lohmüller von ihm gezeichnet. 

Günter Mayer ist Justizoberamtsrat i.R., er war  Dozent an der Hochschule für Rechtspflege in Schwetzingen; ist Autor zahlreicher Bücher, zudem seit 2003 stellv. Vorsitzender unseres gemeinnützigen Christoferuswerks eV, das dieses CHRISTLICHE FORUM betreibt.

Er war jahrzehntelang ehrenamtlich in der katholischen Jugendarbeit (KJG) in Leitungsaufgaben tätig  – von der Jungschargruppe bis zur Bistumsebene. Diese lebenspraktische, bodenständige Erfahrung kam auch seinen Büchern zugute.

Günter verfaßte spannende und lehrreiche Kinder- und Jugendliteratur sowie Ratgeber und Sachbücher, die auch für Laien verständlich sind, außerdem juristische Fachliteratur. Er schrieb fundierte Artikel für dieses CHRISTLICHE FORUM und für die Zeitschrift „Theologisches“.

Unser „jugendbewegter“ Günter Mayer hat unserem KOMM-MIT-Jugendverlag und dem Christoferuswerk jahrzehntelang mit Rat, Tat und praktischer Unterstützung zur Seite gestanden. Noch vor ca. einem Jahr reiste er gemeinsam mit einem Nachbarn nach Münster, um unsere Vereinssitzung in seiner ebenso kompetenten wie freundlichen Art zu leiten.

Wie ich heute von einem seiner besten Freunde aus Kaiserslautern erfuhr, ist unser Günter im Vertrauen auf Gott und auf die Fürsprache der Madonna gut vorbereitet in die ewige Heimat eingegangen, wobei er ganz klar ahnte, daß er sich auf seiner letzten irdischen Wegstrecke befand.

Wir sind in Gedanken und Gebeten weiter mit Günter verbunden und wünschen ihm die immerwährende Freude im Reiche Christi: R.I.P.

HIER einige Bücher aus der Kinder- und Jugend-Literatur von Günter Mayer:

 

Dazu kommt dieses Teenager-Buch „Steffens letzte Ferien“ (ab 13 Jahren) von G. Mayer (Preis hier 12,50): https://charismatismus.wordpress.com/2012/06/19/buch-tip-steffens-letzte-ferien-jungenleben-anno-1970-zwischen-susi-und-franziska/

Interessierte können alles bei uns bestellen: Tel. 0251-616768  – Mail: felizitas.kueble@web.de

 

 


Grausiger Fund in Hamburg: Zwei Pfadfinder entdecken einen Koffer mit Leiche

Zwei 16-jährige Pfadfinder haben in Hamburg eine Leiche in einem Koffer entdeckt. Der Koffer war den beiden Jugendlichen bereits am Mittwoch in einem zugefrorenen Rückhaltebecken im Stadtgebiet von Hamburg aufgefallen, wie die Polizei am heutigen Freitag mitteilte. logo_lang

Die Pfadfinder schafften es jedoch nicht, den Koffer aus dem Eis zu ziehen. Am Donnerstag waren die Jugendlichen auf dem Weg zu ihrem Pfadfinder-Lager und wurden dabei erneut auf den Koffer im Eis aufmerksam.

Den beiden 16-Jährigen gelang diesmal, den Koffer aus dem Eis zu brechen. Bei der anschließenden Öffnung entdeckten die beiden die darin liegende Leiche und informierten die Ordnungshüter.

Laut der durch die Staatsanwaltschaft beantragte Obduktion handelt es sich um eine männliche Leiche. Die Identität des Toten ist noch nicht bekannt. Nach ersten Angaben der Rechtsmediziner ist der Mann Opfer eines Gewaltverbrechens geworden.  

Quelle: dts-Nachrichtenagentur


Friedenslichts aus Bethlehem mit dem Regensburger Bischof am 15. Dezember

Jedes Jahr im Dezember holen Vertreter der deutschen Pfadfinderverbände das Friedenslicht aus Bethlehem in Wien ab. Das vom Österreichischen Rundfunk (ORF) in der Geburtsstadt Jesu entzündete Licht wird daraufhin am dritten Adventswochenende an Pfadfindergruppen aus ganz Europa gegeben. Friedenslicht_Plakat_2013

Anschließend wird die kleine Flamme mit dem Zug in mehr als 30 Städte in Deutschland gebracht und dort in zentralen Aussendefeiern an die Pfarreigruppen gegeben, die es zu Weihnachten an die Gläubigen weiter reichen.

Die Übergabefeier im Bistum Regensburg mit Bischof Rudolf Voderholzer findet am Sonntag, den 15.12.2013 in der Obermünsterruine, Obermünsterplatz um 16 Uhr statt. Das Jahresmotto für 2012 lautet: „Recht auf Frieden“.

Alle Kinder, Jugendliche und Erwachsenen sind eingeladen, an der Feier teilzunehmen.

Die Aktion Friedenslicht gibt es seit 1986. Sie wurde vom Österreichischen Rundfunk ins Leben gerufen. Jedes Jahr entzündet ein Kind das Friedenslicht an der Flamme der Geburtsgrotte Christi in Bethlehem. Das Friedenslicht ist ein Zeichen der Hoffnung und der Solidarität  –  unabhängig von Religion, Weltanschauung oder Hautfarbe. Es wird an alle Menschen verteilt,  die sich Frieden wünschen.

In diesem Jahr steht die Aktion Friedenslicht aus Bethlehem in Deutschland unter dem MottoRecht auf Frieden“. Damit möchten die Pfadfinder die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen aufgreifen, die in diesem Jahr seit 65 Jahren besteht. Dort wird darauf hingewiesen, dass alle Menschen die gleichen Rechte auf “Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden in der Welt” haben. Im 2. Artikel wird ausgeführt, dass “jeder Anspruch auf alle in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten, ohne irgendeinen Unterschied, etwa nach Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Anschauung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand”, hat.

Weitere Infos sehen Sie unter www.friedenslicht.de. Dort finden Sie Kontaktadressen zu regionalen Vorbereitungsgruppen in beinahe allen großen Städten.

Quelle (Text/Foto): Bischöfliches Presseamt Regensburg


Christen sitzen auf „gepackten Koffern“, ihre Heimat ist im Himmel

Von Gerhard A. Schäfer

„Allzeit bereit!“ lautet der Slogan christlicher Pfadfinder. Er gilt aber auch für Aktive im Roten Kreuz, bei der Freiwilligen Feuerwehr und manch anderen Hilfsorganisation.

ALLZEIT BEREIT: Christus hat seine Leute dazu aufgefordert in Bezug auf seine Wiederkunft. Davon hört und sieht man heute nur sehr selten etwas. Jesu Leute, also die Christen, haben sich hier auf der Erde eingerichtet. kleines-rituale

Man lebt angepasst an die Wohlfühlgesellschaft, quasi im Himmel auf Erden. Dabei sollten wir Christen auf gepackten Koffern sitzen, bereit, gleichsam auf Abruf. Der HERR sagte damals:

„Lasst eure Lenden umgürtet sein und eure Lichter brennen.“(Lukas 12,35)

Das heißt doch: Reisefertig. Heim ins Reich. Zukunft in der Ewigkeit!  –  Aber wollen wir das überhaupt? Wenn Jesus heute wiederkäme, wären wir bereit, ihn zu empfangen?

In unseren Kirchen habe ich darüber noch nie eine Predigt gehört. Ist das für Pastoren kein Thema mehr? Als ich Kind war hat mein Vater davon geträumt, dass es irgendwann zurück in die verlorene Heimat im Osten gehen würde. Mit der Zeit war es dann ausgeträumt.

Leider geht es vielen Christen auch so. Vor ca. 2000 Jahren hat Jesus davon gesprochen. Aber immer noch läuft das Leben normal ab: Kinder werden geboren und Alte sterben. Junge Leute planen ihr Leben und hui! ist es vorbei.

Man feiert mit Riesen Prunk Weihnachten, Ostern, Pfingsten und Himmelfahrt, ohne sich noch an den Sinn der Feiertage zu erinnern und an das Versprechen Jesu, einmal wiederzukommen. 

Und immer noch lädt Christus die Menschen zu sich ein und sagt: „Kommt her, die ihr mühselig und belastet seid. Ich will euch Ruhe und Frieden geben!“

Doch kaum jemand hört auf ihn. Man taumelt lieber ziellos und sinnlos durchs Leben, tröstet sich mit den Scheinfreuden dieser Welt und riskiert dabei die Ewigkeit, die der HERR für seine Leute vorbereitet hat. Noch ist Gnadenzeit, noch gilt das Angebot Gottes für jeden Menschen. Darauf will uns der morgige Ewigkeitssonntag in besonderer Weise einstimmen.