100 Linksextreme attackierten Polizisten

Linksextremisten haben am Montagabend versucht, eine Kundgebung des Duisburger Pegida-Ablegers zu stürmen. Rund 100 Vermummte attackierten Polizisten und gingen auf Polizeipferde mit Pfefferspray und Schlagwerkzeugen los. Zudem wurden Flaschen auf die Einsatzkräfte geschleudert. Scannen0003

„Drei Störer konnten dabei festgenommen werden. Gegen sie sind Ermittlungsverfahren wegen Landfriedensbruchs eingeleitet worden“, teilte die Duisburger Polizei mit. Während der Pegida-Kundgebung hätten Anhänger der linken Szene immer wieder versucht, Pegida-Teilnehmer anzugreifen. Auch dabei kam es zu Flaschenwürfen auf Polizisten.

„Einen 16jährigen, der vermummt mit einer Fahnenstange auf einen Polizisten eingeschlagen hatte, übergaben die Beamten nach Personalienfeststellung und Anzeigenaufnahme den Eltern“, berichtete die Behörde. Ein 17 Jahre alter Linksextremist wurde als Steinewerfer identifiziert und wurde ebenfalls festgenommen. Die Polizei setzte Pfefferspray und Schlagstöcke ein, um eine Stürmung der Pegida-Kundgebung zu verhindern.

Quelle: http://www.jungefreiheit.de


YETIs gibt es wirklich – aber anders!

Pferd-DSC_0641-2Die Schnee-Ungeheuer Yeti und Bigfoot lebten tatsächlich. Das wurde durch eine Gen-Analyse bekannt. Die Untersuchung von dreißig Haarproben ergab, daß diese Zottelwesen in Wirklichkeit Bären, Wölfe, Hirsche, Pferde, Schafe und Kühe waren.

Der sagenumwobene Yeti aus dem Himalaja war höchstwahrscheinlich ein Bär. Auch die vermeintlichen Bigfoot und Almasty werden bei der Genanalyse zu bekannten Säugetieren. 

Ein Forscherteam um den britischen Humangenetiker Bryan Sykes von der Universität Oxford nahm das Erbgut von 30 Haarproben unter die Lupe, berichtet der «Spiegel». Das Material wurde sowohl von Privaten wie auch von Museen zur Verfügung gestellt und stammte angeblich von Yetis, Bigfoots oder Almastys.

Die Biologen fanden heraus, dass es sich um Haare von Eis-, aber auch Braun- und Schwarzbären handelt. Dazu kamen auch Fellteile von Wolf, Hirsch, Tapir, Schaf, Hirsch, Waschbär, Pferd und Kuh – und in einem Fall von einem Menschen.

Nur zwei Proben sind merkwürdig. Über die eine berichtet die «Frankfurter Allgemeine Zeitung», dass sie von einer Eisbärenart stammt, von der angenommen wurde, daß sie heute nicht mehr existiert. Die andere sollte angeblich in einem Yeti-Nest gefunden worden sein. Es handelt sich aber um Haare von Nachkommen einer Kreuzung von Eis- und Braunbären.

Quelle: http://www.jesus.ch/n.php?nid=258889

Foto: Dr. Bernd F. Pelz