Zur israelischen Studie über Covid-Immunität

Die Ergebnisse der bisher weltweit größten Beobachtungsstudie zur SARS-CoV-2-Immunität, in der über 30.000 Datensätze der israelischen Krankenkasse MHS ausgewertet wurden, sind aufschlußreich:

Menschen, die eine vollständige Immunisierung mit dem Pfizer/BioNtech-Impfstoff abgeschlossen haben, weisen ein 13-mal höheres Risiko auf, sich erneut mit SARS-CoV-2 zu infizieren. Die Wahrscheinlichkeit, Symptome zu entwickeln, ist 27-mal höher und das Risiko, hospitalisiert zu werden, achtmal höher als bei genesenen Menschen mit natürlicher Immunantwort.

Dazu erklärt der Bundestagsabgeordnete Paul Podolay (AfD), Mitglied im Ausschuss für Gesundheit:

„Die Studie die aktuell in Fachkreisen große Wellen schlägt, zeigt empirisch auf, dass die natürliche Immunität des Menschen im Kampf gegen COVID um ein Vielfaches wirksamer ist, als die Impfung.  

Die Konsequenzen für die Politikgestaltung sind immens, da die Studie der Impfkampagne die Substanz entzieht. Wenn Geimpfte sich 13-mal häufiger re-infizieren, verhindern sie nicht die Ausbreitung des Virus, sondern beschleunigen diese höchstwahrscheinlich noch. Das zudem 8-fach erhöhte Risiko, stationär behandelt werden zu müssen, lässt die Illusion endgültig zusammenbrechen, dass Impfungen unser Gesundheitssystem schützen würden.

Die Ergebnisse dieser Studie zeigen, dass nicht mehr zu unterscheiden ist, wer wirklich ‚Treiber der Pandemie‘ ist.

Diskussionen über 2G-Regeln, Lockdowns für Ungeimpfte und eine etwaige Überlastung des Gesundheitssystems durch Ungeimpfte wurden auf Basis dieser Studie obsolet gemacht.“  

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USA: Pfizer zahlte Strafe von 2,3 Mrd. Dollar

Unter dem Titel „Pfizer muss Rekordbuße zahlen“ meldete das Handelsblatt-online am 2.9.2009, der US-amerikanische Pharma-Riese Pfizer müsse 2,3 Milliarden Dollar wegen seiner „Vermarktungspraktiken bei einigen Medikamenten“ zahlen.

Das „weltweit größte“ Pharmaunternehmen wurde vor 12 Jahren in einem juristichen Vergleich mit dem US-Justizministerium zu dieser Strafsumme verpflichtet wegen „unsauberer Marketingpraktiken“: „Das ist die höchste Summe, die bisher ein Pharmakonzern bei solchen Verfahren aufbringen musste.“

Der Hauptgrund dafür war laut Handelsblatt die strafbare Vermarktung des Medikaments Bextra in „nicht genehmigten Anwendungsgebieten“, womit die Vorschriften der Zulassungsbehörde FDA verletzt wurden.

Auch hinsichtlich der Verbreitung des Medikaments Zyvox habe es – wie Pfizer selber einräumte – „bestimmte unangemessene Aktivitäten“ gegeben. Zudem zahlte das Unternehmen eine hohe Strafsumme wegen seiner Werbepraxis für das Antipsychotikum Geodon.

Noch präziser und deutlicher berichtete seinerzeit die österreichische Zeitung DIE PRESSE online. Dort heißt es zu den – so wörtlich – „betrügerischen Werbepraktiken“: „Pfizer hat ein Medikament, dass gegen Arthritis zugelassen ist, auch für andere Anwendungen vermarktet.

Der Konzern habe mit „illegalen Werbepraktiken“ eine Straftat begangen und sich dieser auch schuldig bekannt: „Der Konzern soll Bextra auch für Anwendungen vermarktet haben, für die das Mittel gar nicht zugelassen war.“

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Lafontaine übt scharfe Kritik an Impf-Politik

Der frühere saarländische Ministerpräsident, ehem. SPD-Vorsitzende und heutige Linken-Politiker Oskar Lafontaine hat sich auf seiner Facebook-Seite zur aktuellen Corona-Politik der Bundesregierung geäußert und hierbei besonders die Impf-Strategie kritisiert.

Es habe ihm die Sprache verschlagen, als er die Verträge mit Pfizer/Biontech gelesen habe:

Dort steht doch tatsächlich: „Der Käufer erkennt an, dass die langfristigen Wirkungen und die Wirksamkeit des Impfstoffs derzeit nicht bekannt sind und dass der Impfstoff unerwünschte Wirkungen haben kann, die derzeit nicht bekannt sind…

Der Käufer erklärt sich hiermit bereit, Pfizer, BioNTech (und) deren verbundene Unternehmen (…) von und gegen alle Klagen, Ansprüche, Aktionen, Forderungen, Verluste, Schäden, Verbindlichkeiten, Abfindungen, Strafen, Bußgelder, Kosten und Ausgaben freizustellen, zu verteidigen und schadlos zu halten.”

Lafontaine bezeichnet Politiker, „die solche Verträge abschließen“, als die „wahren Covidioten“.

Er fügt hinsichtlich der genbasierten Covid-Vakzine hinzu:

Die mRNA-Technik wurde auch über die staatlich finanzierte Grundlagenforschung vorangetrieben und die Entwicklung der Impfstoffe mit hunderten von Millionen gefördert. Mittlerweile rechnet Pfizer/Biontech mit Gewinnen von 33,5 Milliarden Dollar in diesem Jahr. Das Mindeste wäre doch gewesen, wenn man bei exorbitanten Gewinnen Rückzahlungen an den Staat vereinbart hätte…

Abschließend würdigt er die Tatsache, „dass es Wissenschaftler in der Ständigen Impfkommission und Kinderärzte gibt, die dem Druck der Pharmalobbyisten und der sich im Covid-Rausch befindenden Politiker widerstehen.“

Weitere Infos hier: https://www.nachdenkseiten.de/?p=74986

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Israel untersucht Herzfehler nach Impfungen

Laut Nachrichtenagentur Reuters gab Israels Koordinator für Pandemiebekämpfung, Nachman Ash, bekannt, er wolle eine Untersuchung einleiten, ob es bei Fällen von Herzmuskel-entzündung eine Verbindung mit dem Impfstoff von Biontech/Pfizer gibt.

Eine vorläufige Studie habe gezeigt, dass Dutzende Covid-Geimpfte unter Myokarditis leiden.

Bisher sei laut israelischen Gesundheitsministerium noch nicht sicher, ob die Personenzahl mit einer Entzündung des Herzmuskelgewebes höher als sonst sei und falls ja: ob dabei ein Zusammenhang mit der Impfung besteht.

Quellen: https://www.welt.de/wissenschaft/article230662611/Biontech-Israel-untersucht-Faelle-von-Herzmuskelentzuendungen-bei-Geimpften.html und https://www.unzensuriert.at/content/127767-israel-untersucht-herzerkrankungen-nach-pfizer-impfung/


Italien: Auch Jüngere starben nach Impfung

Seit Jahresbeginn starben in Italien vier Menschen an Herzstillstand in kurzem Abstand nach einer Covid-19-Impfung. Alle arbeiteten im Gesundheitsbereich, waren gesund und jünger als 50.

Luigi: OP-Assistent (42)

Jüngster Fall: Luigi Buttazzo. Er arbeitete in einer Polyklinik in Rom und verstarb im Schlaf – wenige Tage nach Erhalt der zweiten Dosis des Pfizer/BioNTech mRNA-Impfstoffes „Corminaty“. Wahrscheinlich an Herzversagen, heißt es… Luigi war ein junger Mann mit ausgezeichneter Gesundheit, er ging jeden Tag mit seiner Frau spazieren, er war ein Sportler. Er liebte das Leben, seine 2 Kinder.

Elisabeth: Krankenschwester (39)

Elisabeth Durazzo: unmittelbar nach Erhalt der „Corminaty“-Impfung kam es zu schweren allergischen Hautreaktionen. 10 Tage nach der Impfung verstarb sie Mitte Januar – im Schlaf. Sie hinterlässt einen kleinen Sohn. Keine Autopsie, rasches Begräbnis. Ein lokaler Medienbericht musste auf Druck korrigiert werden: „Gerade geimpft“ wurde gestrichen.

Quelle und FORTSETZUNG der Meldung hier: https://www.wochenblick.at/schock-in-italien-bestuerzende-serie-von-todesfaellen-nach-corona-impfung/

Weitere Nachrichten dazu: https://www.wochenblick.at/schreckenschronik-weltweit-infizierte-und-tote-kurz-nach-covid-impfung/

In DEUTSCHLAND starben 113 Menschen nach der Impfung gegen Corona: https://philosophia-perennis.com/2021/02/11/deutschland-bereits-113-menschen-nach-covid-impfung-verstorben/


Ex-Vizechef von Pfizer ist Covid-Impf-kritisch

Der frühere Vizechef des Pharma-Riesen Pfizer warnt vor falschen Erwartungen und leichtfertigen Verabreichungen des von seinem früheren Unternehmen kürzlich notzugelassenen Corona-Impfstoffs. Er eigne sich in der derzeitigen Form nur für experimentelle Zwecke.

Michael Yeadon hält es für nicht erforderlich, den Impfstoff, bezüglich dessen Verträglichkeit aufgrund der Notzulassung noch keine Erfahrungswerte aus Langzeitstudien bestehen, einer breiten Öffentlichkeit zu verabreichen.

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2020/12/21/ex-vizechef-pfizer/

Weitere Infos hier: https://www.wochenblick.at/ex-vizechef-von-pfizer-viren-treten-nicht-in-wellen-auf/


Acht Corona-Impfstoffe haben Zell-Linien von abgetriebenen Kindern verwendet

Laut Weltgesundheitsorganisation WHO werden derzeit 48 Impfstoffkandidaten getestet. 146 weitere befinden sich in der vorklinischen Phase. Mindestens acht von ihnen wurden unter Verwendung von Zell-Linien abgetriebener Kinder hergestellt.

Das berichtet die katholische Wochenzeitung „Die Tagespost“ unter Berufung auf eine Übersicht des Charlotte-Lozier-Instituts in Arlington (US-Bundestaat Washington) in ihrer aktuellen Ausgabe.

Laut Institut kamen bei weiteren acht Impfstoffkandidaten die Zelllinien abgetriebener Kinder zwar nicht bei der Herstellung zum Einsatz, wohl aber seien diese Impfstoffkandidaten anschließend auch an Zelllinien abgetriebener Kinder getestet worden.

Letzteres gelte auch für die derzeit am weitesten fortgeschrittenen Impfstoffkandidaten: Die beiden sogenannten mRNA-Impfstoffe: mRNA-1273 der US-amerikanischen Biotechnologiefirma Moderna und BNT162b2, die eine Frucht der Kooperation des Mainzer Unternehmen Biontech mit dem US-amerikanischen Pharmakonzern Pfizer ist.

Quelle: ALFA-Newsletter