Polnische Regierung beklagt in Brüssel mangelnde Meinungsfreiheit in Deutschland

Die polnische Regierungspartei Recht und Gerechtigkeit (PiS) hat angekündigt, einen Antrag in Brüssel über die Meinungsfreiheit in Deutschland zu stellen. „Im Europarat sollte eine Diskussion zum Thema Freiheit des Wortes in Deutschland stattfinden“, sagte der PiS-Abgeordnete Arkadiusz Mularczyk: „Oft belehrt man Polen in der EU zum Beispiel wegen der Medien oder des Justizwesens. Wir dagegen wollen fragen, wie es um die Demokratie und die Freiheit des Wortes in Deutschland steht.“

In Kürze werde seine Partei einen Antrag an den Generalsekretär des Europarats stellen. Hintergrund ist die Verurteilung des Autors von Michael Stürzenberger wegen des angeblichen Verwendens von „Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen“ und der „Beschimpfung von Religionsgesellschaften“.

Stürzenberger hatte einen Artikel auf „Politically incorrect“ mit einem Foto des ehem. islamischen Großmufti von Jerusalem, Haj Amin al-Husseini, und eines NSDAP-Funktionärs in Berlin bebildert, der eine Hakenkreuz-Armbinde trägt. In dem Beitrag bezeichnete der Autor den Islam als „faschistische Ideologie“.

Dafür wurde er vom Münchner Amtsgericht zu sechs Monaten Haft auf Bewährung verurteilt.

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2017/polens-regierungspartei-besorgt-ueber-meinungsfreiheit-in-deutschland/


Lettischer Regisseur Alvis Hermanis sagt Inszenierung in Hamburgs Thalia-Theater ab

Von Peter Helmes

Es ist eine kleine Kultursensation. Kürzlich berichten wir über Aktionen des Staatstheaters Mainz gegen die AfD (https://conservo.wordpress.com/2015/11/28/politische-aechtung-der-afd-unter-beifall-von-links-recht-und-gesetz-missachtet/) und zeigten auf, daß die sog. „Kulturszene“ sich als Bühne der selbsternannten Gutmenschen versteht. Nun zeigt ein lettischer Regisseur ausgerechnet im linksversifften Hamburger Thalia Theater ein anderes Gesicht: peter-helmes-227x300

Alvis Hermanis ist ein mehrfach ausgezeichneter Theaterschauspieler, -Regisseur und -Intendant des Jaunais Rigas Teatris (Neues Theater Riga). Fast auf der ganzen Welt, z. B. in Russland, USA, Kanada, Polen, Finnland Frankreich und vielen Orten mehr konnte Hermanis schon sein Können auf bekannten Bühnen unter Beweis stellen. 2012 inszenierte er Verdis Troubadour mit Anna Netrebko und Plácido Domingo bei den Salzburger Festspielen.

Fürs kommende Frühjahr war die Inszenierung „Russland. Endspiele“, eine Zusammenführung von Werken der Dramatiker und Schriftsteller Dostojewskij, Tolstoi und Gorki am Hamburger Thalia- Theater geplant. Nun sagte der 50-jährige Künstler mit Rückgrat dem Theater ab. Denn für ihn ist seit Beginn des Asylunfugs die Zeit der Political Correctness vorbei, und das Engagement vieler deutscher Theater für sog. „Flüchtlinge“ ist dem Letten ein Dorn im Auge, damit wolle er nichts zu tun haben.

Diese klare Sicht Hermanis ist aus Sicht des Thaliatheaters natürlich ein Skandal.  „Deutschlandradio Kultur“ – ein politisch stets korrekter Sender – zeigt sich denn auch entsetzt. Unter Überschrift „Eklat am Thalia Theater“ lesen wir dort am 4.12.15:

„Flüchtlinge sind potentielle Terroristen, meint Alvis Hermanis. Und weil sich das Hamburger Thalia Theater für Geflüchtete engagiert, sagt er dort nun eine Inszenierung ab. Auf so einen Regisseur kann das Haus gut verzichten“, kommentiert Michael Laages und fährt fort:

„So rabiat und brutal geht hierzulande nicht mal die auch schon nicht sehr zimperliche AfD zur Sache. Die deutsche „Begeisterung“, alle Grenzen zu öffnen, gefährde ganz Europa; so äußert sich der Lette Alvis Hermanis zur akuten Flüchtlingsproblematik. Und warum? Weil – jetzt kommt’s knüppeldick! – zwar nicht jeder Flüchtling ein Terrorist sei, aber jeder Terrorist ein Flüchtling…“ (http://www.deutschlandradiokultur.de/eklat-am-thalia-theater-ist-alvis-hermanis-noch-bei-trost.1013.de.html?dram:article_id=338878).

S. Gabriel kommentiert auf „PI-News“:

„Viele, vor allem deutsche, Theater haben sich in letzter Zeit mit dem Thema „Flüchtlinge“ auf die gewohnt propagandistische Art auseinandergesetzt, auch das Thalia-Theater in Hamburg. Schon zur Spielsaison im Herbst 2013 tat sich die Bühne mit dem Stück „Die Schutzbefohlenen“, wo u. a. auch Lampedusa-Invasoren ihren Auftritt bekamen, hervor.

Hermanis hat sich Gedanken gemacht. Er kann diesem im Grunde gefährlichen Gutmenschentum nichts abgewinnen, sondern erkennt glasklar: Wir befinden uns im Krieg. Deutschlandradio Kultur schreibt:

„Die deutsche Begeisterung, die Grenzen für Flüchtlinge zu öffnen, sei extrem gefährlich für ganz Europa, weil unter ihnen Terroristen seien“, sagte Hermanis demnach. Die Anschläge von Paris zeigten, dass wir mitten im Krieg seien. In jedem Krieg müsse man sich für eine Seite entscheiden, er und das Thalia Theater stünden auf entgegengesetzten. Die Zeiten der Political Correctness seien vorbei.

Alvis Hermanis ist wohl eine Ausnahme im linken Künstlersumpf. Ein Theatermacher, der sich offenbar weder durch den gutmenschlichen Gruppenzwang der Szene verbiegen oder den Erfolg korrumpieren lässt. Wir wünschen ihm viel Durchhaltevermögen, denn der Hass der asylaffinen Kunst- und Medienszene wird ihn leider schon bald treffen.“  (Quelle: http://www.pi-news.net/2015/12/p493489/)

Unser Autor Peter Helmes ist politischer Publizist und ehem. Bundesgeschäftsführer der JUNGEN UNION; er betreibt die liberal-konservative Webseite www.conservo.wordpress.com


PI-Aufruf: Am Sonntag 12 Uhr vors Rathaus gegen Antisemitismus und Islamismus

Aus einem  Appell von „Politically Incorrect“ (PI-News):

Islamisten in Deutschland grölen „Juden ins Gas!“ und „Jude, feiges Schwein!“, und der Staat schaut zu  –  wer jetzt noch zu Hause auf dem Sofa hockt, macht sich mitschuldig!

Deshalb dieser Aufruf: Zieht alle am kommendem Sonntag um 12 Uhr vor die Rathäuser eurer Stadt!   –  Beteiligt euch diesen Sonntag um 12 Uhr an der PI-Rathausaktion!   imm032_31A

Wenn Judenhass auf deutschen Straßen tobt, dann ist es nicht ausreichend, zu Hause zu sitzen und sich weiter mit der Rolle des Tastaturhelden zu begnügen, als wäre nichts geschehen!

Deshalb: Nehmen wir die laufende PI-Aktion, jeden Sonntag um 12 Uhr vor dem Rathaus Präsenz zu zeigen gegen die islamische Kolonisation Deutschlands und Europas, zum Anlass, gemeinsam dieses öffentliche Zeichen der Abscheu zu setzen!

Diesen Sonntag um 12 Uhr vor jedem Rathaus in ganz Deutschland!  

Zeigen wir der Welt, dass es auch ein anderes Deutschland gibt: Nicht nur das Deutschland der verlogenen deutschen Politiker, die demonstrativ den Mund halten, wenn in Deutschland wieder gegen Juden gehetzt wird!

Zeigen wir der Welt, dass es auch das andere Deutschland gibt, das Deutschland, das sich mit Judenhass auf Deutschlands Straßen nicht abfindet, ein Deutschland, das diesem Hass entgegentritt!

Diesen Sonntag um 12 Uhr vor jedem Rathaus in ganz Deutschland: Setzen wir alle ein großes gemeinsames, deutschlandweites Zeichen!

Quelle: Webseite „Politically Incorrect“ (PI-News)


Stille Aktion für Rechtsstaat und Meinungsfreiheit: jeden Sonntag um 12 Uhr vor dem Rathaus

Verschiedene konservative und islamkritische Gruppen und Webseiten, darunter die „Frankfurter Schulinitiative“ sowie  die bekannte Internetzeitschrift  „Politically Incorrect“ (PI-News), haben seit einigen Wochen eine interessante Idee verbreitet, die sich langsam, aber sicher immer mehr ausbreitet:  pc_pi

Die Teilnehmer stellen sich um 12 Uhr am Sonntag vor das Rathaus der eigenen Stadt bzw. Ortsgemeinde, um dort für 10 Minuten einen stillen Protest gegen die Islamisierung in Deutschland und gegen eine weitverbreitete Meinungsdiktatur („Politische Korrektheit“) in Medien und Politik auszudrücken.

Es geht also  – positiv formuliert –   um die Erhaltung unseres demokratischen Rechtsstaats und echte Meinungsfreiheit in Deutschland.

Ein Befürworter der Aktion schreibt hierzu:

„Ein stummer, sehr einfacher und völlig risikoloser Protest gegen eine politische Entwicklung, die von vielen Bürgern mit großer Sorge gesehen wird. Ich habe mich letzten Sonntag selbst zum ersten Mal vor das Rathaus unserer Stadt gestellt und dort tatsächlich einen anderen „Proteststeher“ angetroffen!

Konservative Meinungen sind heute auch deshalb so schwach vertreten, weil wir so wenig getan haben, um uns Gehör zu schaffen  – unsere eigene Passivität ist mitschuld an unserer heutigen Einflusslosigkeit.

Ich möchte Sie deshalb aufrufen, an dieser Aktion mitzuwirken und die Idee auch in Ihrem eigenen Netzwerk zu verbreiten, damit die Bewegung wächst:

Dieses „Protest-Stehen“ ist ein bescheidenes öffentliches Zeichen, aber es ist besser, ein solches stilles Signal zu setzen und eine kleine Protestbewegung durch Anwesenheit zu unterstützen, als sein ganzes Leben lang die eigene Meinung nur für sich zu behalten.“