USA: Links-Aktive beim Kapitol-Sturm dabei?

Am 15. Januar 2021 veröffentlichte die deutsche Recherche-Seite „Science Files“ einen aktuellen Bericht unter dem Titel: „USA: Kapitol-Sturm von langer linker Hand geplant?“

USA

In dem Artikel heißt es, zunächst habe „die Erzählung, die von CNN, den US-Democrats und anderen lanciert wurde“ gelautet:
„Die Teilnehmer an der Rally von Donald Trump seien von ihm so aufgehetzt worden, dass sie nach seiner Rede zum US-Kapitol gelaufen seien und das Gebäude gestürmt hätten.

Diese Medienstory passe aber zeitlich nicht, weil die Rally von Trump noch im Gange gewesen sei, als die Scheiben des US-Capitol eingeschlagen wurden.

Außerdem wird auf Sciene-Files – auch per Video – berichtet, ein linker BLM-Aktivist namens John Earl Sullivan habe zur ersten Gruppe gehörte, die ins Kapitol eindrang: „Viele der Videos, die im Zusammenhang mit dem “Sturm” auf das US-Capitol im Internet verbreitet wurden, stammen von ihm“.

Er sei bestens vernetzt mit den Mainstream-Medien: „Im Anschluss an den Sturm des US-Capitol durfte er auf CNN und ABC von seinem Abenteuer berichten.Sullivan ist aktiv daran beteiligt, in das US-Capitol einzudringen und mehrfach zu hören, wie er die Menge anfeuert und dazu auffordert, Türen aufzubrechen bzw. in Räume einzudringen.“

Ein weiterer ultralinker Teilnehmer am „Sturm“ sei z.B. Aaron Mostofsky aus New York: „Er ist offenkundig mit dem Mann gekommen, der für das Tragen einer Fahne der Südstaaten bekannt wurde.“

Quelle für die Zitate: https://sciencefiles.org/2021/01/15/usa-kapitol-sturm-von-langer-linker-hand-geplant/

Ergänzender Artikel zu dieser Causa hier: https://www.wochenblick.at/antifa-aufstachelung-zu-us-kapitol-stuermung-hass-aktivist-verhaftet/

Weitere HINWEISE zum Thema:

Der russische Ex-Präsident Michail GORBATSCHTOW erklärt, der Sturm auf das Kapitol sei vorher schon geplant gewesen: https://www.anti-spiegel.ru/2021/gorbatschow-die-stuermung-des-kapitols-war-im-voraus-geplant/

Stellungnahme von Prof. Max Otte (Wirtschaftswissenschaftler): https://charismatismus.wordpress.com/2021/01/10/okonom-otte-zu-aktuellen-us-ereignissen/


Katholikentag 2014: Regionaltreffen informieren über aktuellen Planungsstand

Mit der mittlerweile dritten Runde startete vorgestern in Regensburg das Regionaltreffen für den bevorstehenden Katholikentag.

In den nächsten Wochen wird das Organisationsteam der Diözese durch die Regionen des Bistums reisen, um die Verantwortlichen in den Pfarreien, Verbänden und Einrichtungen auf den neuesten Stand zu bringen. Plakat

Denn das große Glaubensfest, das vom 28. Mai bis 1. Juni 2014 in Regensburg stattfindet, rückt immer näher.

Reichhaltig waren daher auch die Hinweise und Infos, welche die Verantwortlichen um Michaela Schmid (siehe Foto), diözesane Koordinatorin des Katholikentags, und Dr. Martin Stauch von der Geschäftsstelle des 99. Katholikentags den rund 150 Anwesenden mitzuteilen hatten.

Auch Bischof Rudolf Voderholzer war zu diesem Abend gekommen, um sich über den Planungsstand zu informieren und die Regensburger gleichzeitig zur Mitarbeit zu motivieren bzw. zum Besuch des großen Glaubensfests persönlich einzuladen.

Eine Premiere feierte zu Beginn der Veranstaltung das „Lied zum Katholikentag“, das in seinem Titel das Leitwort des Katholikentags „Mit Christus Brücken bauen“ widergibt, und an diesem Abend zum allerersten Mal gesungen wurde.

Große Eröffnung am MittwochabendSchmid Michaela Regionaltreffen1

Der Katholikentag 2014 beginnt mit einer großen Eröffnungsveranstaltung am Mittwoch, 28. Mai um 18 Uhr am Südportal des Regensburger Doms St. Peter.

Das Fest wird mit einer einstündigen Zeitverzögerung auch im Bayerischen Fernsehen übertragen. Neben mehreren Grußworten, musikalischen Akzenten und Glaubenszeugnissen von Menschen, wird es auch eine Videobotschaft des Papstes geben.

Der fulminante Auftakt geht gegen 19.15 Uhr über in den Abend der Begegnung. Auf sieben Bühnen stellt sich in der Altstadt das gastgebende Bistum mit sieben Landschaftsregionen optisch, kulinarisch und akustisch vor.

Das Fest hat einen starken Begegnungscharakter: Gäste aus ganz Deutschland und darüber hinaus sind eingeladen, das Bistum und die Stadt Regensburg mit all ihren Facetten zu erleben. 

Dabei lernen sie die Regionen Naabtal und Oberpfälzer Wald, Steinwald, Fichtelgebirge und Stiftland, den Bayerischen Wald, Gäuboden und Vorwald, das Oberpfälzer Jura sowie Hallertau, Isar, Vils und Rottal kennen. Gegen 22 Uhr endet der erste Tag mit einem gemeinsamen Abendgebet auf den sieben Bühnen.

Großgottesdienste zu Beginn und Ende

Der Katholikentag wird mit der Feier der heiligen Messe begonnen und beschlossen. Die Feier der Eucharistie zeigt dabei auch die Einheit aller Bistümer, die in diesen Tagen in Regensburg zu Gast sind. Ort der Feiern ist das Leichtathletikstadion der Universität Regensburg. 

Der Eröffnungsgottesdienst findet am Donnerstag, 28. Mai zu Christi Himmelfahrt um 10 Uhr, der Abschlussgottesdienst aKategorie laut Programmheft (98. Dt. Katholikentag Mannheim)m 1. Juni um 10 Uhr statt. Die Fahnenabordnungen aller katholischen Verbände und Vereine sind herzlich eingeladen, die Feiern mitzugestalten.

Für die Anreise zur Uni werden die gängigen Linienbusse verstärkt eingesetzt, jeder, der dazu in der Lage ist, wird aber auch gebeten, zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu kommen.

Die fünf Tage des großen Glaubensfestes werden täglich von verschiedenen Gottesdiensten getragen. So wird zum Beispiel am Freitag, den 30. Mai im Regensburger Dom am Abend ein ökumenischer Gottesdienst, später in der Donauarena eine „Nacht der Lichter“ mit traditionellen Taizégesängen gefeiert.

Ein besonderer Augenmerk wird während der Tage auf die Barrierefreiheit gerichtet. So sollen alle Kirchen und Veranstaltungsorte weitestgehend für Rollstuhlfahrer und Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen zugänglich sein.

Grenzenlose Vielfalt an fünf Tagen

Eine weiterer Höhepunkt ist das „Fest am Samstag“, das von 19.30 bis 22.30 Uhr mit verschiedenen Bühnenprogrammen an sieben Orten in der Regensburger Altstadt einlädt: 

Am St. Kassiansplatz beispielsweise präsentiert sich stellvertretend für die großen kath. Hilfswerke die Initiative „MARMICK – für eine gerechtere Welt“, am Haidplatz kommt die Partnerschaft zur tschechischen Nachbardiözese unter dem Titel „Bistum Pilsen – auf gute Nachbarschaft“ zum Tragen. Das Thema Inklusion wird am Bismarckplatz unter dem Motto „Anders sein ist ganz normal“ behandelt.

Eine Präsentation des Bistums Regensburg mit Ausstellungscharakter und Infopoint findet von Mittwoch bis Samstag am HGäste Regionaltreffenaidplatz statt. Hier können sich die Gäste über die Heiligen und Seligen im Bistum, den Schwerpunkt Kirchenmusik, die Beziehung zu Tschechien, die Wallfahrtstradition, das Themenfeld Weltkirche, die Orden und Geistlichen Gemeinschaften, die Laiengremien etc. informieren.

Neben Großkonzerten im Leichtathletikstadion der Universität mit den Wise Guys oder der bekannten Jazzcombo Quadro Nuevo erwartet die Gäste täglich ein buntes Abendprogramm mit einem eigenem Kabarettzentrum in der Alten Mälzerei, zahlreichen Ausstellungen, Konzerten und Lesungen, Filmvorführungen im Andreasstadel, Leseliederabende im Neuhaussaal zum Beispiel mit Judy Bailey sowie verschiedene Bandauftritte wie den „Schulfreunde Müller“ oder der Band für Neues Geistliches Liedgut „Ruhama“.

Kirchenmeile, Zentren und Podien

Jenseits der Altstadt präsentiert sich nach einem kurzen Fußweg über die historische Steinerne Brücke die „Kirchenmeile“ in Stadtamhof, dem Grieser Spitz, Am Protzenweiher, dem Dult- und Schopperplatz.

Hier finden sich die Stände der deutschen Bistümer, der Geistlichen Gemeinschaften und Orden, verschiedene katholische Initiativen und Organisationen sowie ein Caritasdorf und ein „Globales Dorf“. In neun Zentren widmen sich die Veranstalter mit zahlreichen Werkstätten, Kreativangeboten, Ausstellungen, Gesprächen und Vorträgen den verschiedenen Herausforderungen der katholischen Kirche.

So gibt es u.a. ein Biblisch-Geistliches Zentrum, ein Zentrum für Wissenschaft, ein Zentrum für Frauen und Männer, für Jugend oder für Ehe, Familie und Generationen sowie auch Zentren für Ökumene oder christlich-jüdischen bzw. christlich-islamischen Dialog.

Auf den Podien, die die Themen Glauben, Kirche, Theologie, Politik und Gesellschaft in den Blick nehmen, begegnen die Besucher interessanten Gesprächspartnern.

Bischof Rudolf Voderholzer widmet sich am Samstag, den 31. Mai, dem Zweiten Vatikanum als Auftrag der Laien. Bundeskanzlerin Angela Merkl diskutiert am Freitag, den 30. Mai, über die Frage „Hat die Welt noch einen Platz für Europa?“

Gesucht: Helfer und Betten für Gäste

4000 Schlafplätze in privaten Quartieren sollen bis zum Beginn des Katholikentags neben den Gruppenunterkünften in Schulen und anderen Einrichtungen gefunden werden. So lautet die Herausforderung der Geschäftsstelle des Katholikentags.

Das Quartiergebiet umfasst das Stadtgebiet und den Landkreis Regensburg. Dabei sind rund 90 Pfarreien aktiv eingebunden. Ab 7. Februar 2014 startet dazu eine groß angelegte Werbekampagne, um möglichst viele Menschen im Raum Regensburg zu finden, die bereit sind, einen oder mehrere Gäste während der Dauer des Katholikentags bei sich zuhause aufzunehmen.

Gleichzeitig werden zahlreiche Helfer benötigt, um die verschiedenen Bereiche vor, während und nach der Großveranstaltung zu begleiten. Hilfe wird zum Beispiel benötigt bei Einlasskontrollen und Ordnerdiensten, der Essensausgabe, Dolmetschereinsätzen und Begleitung von ausländischen Gästen, im Pressezentrum oder bei der Verkehrs- und Besucherlenkung. Interessierte Einzelpersonen müssen mindestens 18 Jahre alt sein, in betreuten Gruppen 16 Jahre.

Ab Mitte Februar kann das Programmheft zum Katholikentag auf der Homepage der Geschäftsstelle abgerufen werden.

Alle weiterführenden Infos, Downloads, Anmeldungen und vieles mehr finden Sie ebenfalls unter www.katholikentag.de oder unter www.vorbereitung-katholikentag2014.de

Text und Fotos: Jakob Schötz / Quelle für das 3. Foto: 99. Katholikentag