Polizeichef kritisiert Justizminister Maas: „Kinderehen“ sind sexueller Mißbrauch

Täter gehören hinter Gittern  –  und dann abschieben

Bundesjustizminister Heiko Maas will eine Arbeitsgruppe zum Thema Minderjährigenehe einrichten. Ginge es nach dem Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, würde der Rechtsstaat ganz anders reagieren. 033_30

Der Druck auf Bundesregierung und Parlament wächst, beim Thema „Kinderehen“ aktiv zu werden.

Weil immer mehr Flüchtlinge mit Ehefrauen nach Deutschland kommen, die teilweise nicht einmal 16 Jahre alt sind, dringen Politiker aus allen Lagern und Kinderrechtsorganisationen auf eine schnelle Gesetzesanpassung.

Dem Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, geht das nicht weit genug. Er hält schon den Begriff „Kinderehe“ für verharmlosend und sieht den Straftatbestand des Missbrauchs erfüllt.

„Ob man es religiös oder kulturell begründet, ist einerlei. Es verbirgt sich der schlichte Sachverhalt dahinter, dass sich ältere perverse Männer über junge Mädchen hermachen und sie missbrauchen“, sagte Wendt gegenüber der WELT.  

Leider sei die Justiz nicht in der Lage, das zu erfassen und entsprechend zu reagieren, deshalb müsse der Gesetzgeber endlich handeln: „Die Kinder müssen in staatliche Obhut und die Täter hinter Gitter und anschließend abgeschoben werden. Das wäre die richtige Reaktion eines funktionierenden Rechtsstaates.“

Rainer Wendt schreibt dazu in seinem gerade erschienenen Buch „Deutschland in Gefahr“ folgendes: 

„Tausendfacher Kindesmissbrauch vor unseren Augen − und Justizminister prüfen, ob sie tätig werden sollen. Das ist die Realität, die viele Menschen zu Recht empört. Banken können fast über Nacht gerettet werden, bei Kindern lässt man sich Zeit, das ist die Botschaft.“  

In seinem Weckruf warnt er, dass der deutsche Staat nicht mehr in der Lage sei, seine Bürger zu schützen.

Vollständiger Artikel

Quelle: http://www.dpolg.de/aktuelles/news/dahinter-verbergen-sich-aeltere-perverse-maenner/


Weckruf: Chef der Polizeigewerkschaft sieht „Deutschland in Gefahr“

Dieses alarmierende Buch des durch Funk und Fernsehen deutschlandweit bekannten Bundesvorsitzenden der Polizeigewerkschaft wird am kommenden Montag, den 15.8.2016, im Buchhandel erscheinen. 45074405z

Der Polizist (Hauptkommissar) und fünffache Familienvater Rainer Wendt schildert, wie die Politik schon seit langem den gesamten Öffentlichen Dienst vernachlässigt hat.

Auf 189 Seiten gibt der Autor (er ist CDU-Mitglied) einen Überblick über geschwächte Strukturen und Gefahren für die Innere Sicherheit und den gesellschaftlichen Zusammenhalt.

BUCH: Deutschland in Gefahr – wie ein schwacher Staat unsere Sicherheit aufs Spiel setzt (riva-Verlag, ISBN 978-3-86883-476-5)

Artikel im Abendblatt

Inhaltsbeschreibung des Buches durch den Riva-Verlag:

Ein schwacher Staat kann die Menschen nicht schützen, die in seinen Grenzen leben. Und deshalb muss Schluss sein damit, Deutschland weiter zu schwächen. Denn unser Land ist längst nicht mehr sicher, deshalb brauchen wir den starken Staat. Denn nur der hat die Macht, die Bürger zu schützen und gegen diejenigen anzutreten, die unsere Demokratie, unsere Verfassung, das Recht und die Gerechtigkeit mit Füßen treten.

Rainer Wendt legt mit seinem Buch den Finger in zahlreiche Wunden. Er beschreibt Versäumnisse, die dazu führten, dass Täter heutzutage häufig besseren Schutz genießen als die Opfer.

Er erklärt, warum der Staat sich bei der Bekämpfung von Verkehrssündern stark macht, aber im Kampf gegen Vergewaltiger, Totschläger oder andere Schwerkriminelle schwach bleibt.

Außerdem nimmt er die Politik ins Visier, die nie vorausschauend handelt, sondern immer erst dann einschreitet, wenn die Probleme unübersehbar geworden sind – etwa dann, wenn bereits 1,5 Millionen Flüchtlinge ins Land gekommen sind. Wendt schreibt deutlich, was sich ändern muss, damit wir weiterhin in einem so wohlhabenden, sicheren und freien Land leben können.

Ein wichtiges Buch, das zeigt, wie sich Deutschland für die anstehenden Herausforderungen wappnen kann und muss.

Quelle: https://www.m-vg.de/riva/shop/article/3388-deutschland-in-gefahr/


Islam-Äußerungen des Papstes bilden bisherigen Tiefpunkt seines Pontifikats

Von Dr. David Berger

Es ist unter Katholiken kein Geheimnis, dass Papst Franziskus mit seiner Aufgabe intellektuell komplett überfordert ist. Dass er sich aber auch vermehrt zu gesellschaftspolitischen Fragen in einer Weise äußert, die alle Demokraten und überzeugte Vertreter einer offenen Gesellschaft zum Widerstand motivieren muss, ist ein besonders weitreichender Tiefpunkt dieses Pontifikates.  pressefotoberger11

Besonders bedenklich ist sein Verhältnis zu Gewalt und Aggression: So forderte er auf einem seiner Lateinamerikabesuche, die Prügelstrafe für Kinder doch insgesamt lockerer zu sehen. Ein „würdevolles Schlagen“ von Kindern sei völlig ok.

Dieses atavistische Verhältnis zur Gewalt gegenüber Schwächeren spielt auch in einer seiner jüngsten Äußerungen eine nicht zu unterschätzende Rolle. Auf dem Rückflug vom Weltjugendtag in Polen, wo er bereits durch seine Einmischung in die polnische Politik unangenehm aufgefallen war, hat er sich nun für den gewalttätigen Islam stark gemacht, indem er diesen schön geredet hat.

Von den Journalisten gefragt, warum er  –  angesichts der Gräueltaten des Allahu-Akbar-Terrorismus   –  nie das Wort in den Mund nehme, mahnte er, man könne doch nicht den Islam „mit Gewalt gleichsetzen“.

Katholiken seien genauso gewalttätig wie Muslime. Im Islam gäbe es nicht mehr gewalttätige Fundamentalisten wie in der katholischen Kirche. Täglich lese er in der Zeitung, wie schlimm es in Italien zugehe: „Der eine tötet seine Freundin, der andere tötet seine Schwiegermutter, und das sind alles getaufte Christen.“

Dass er dabei die brutale Gewalt der Islamisten nach Art eines Sozialarbeiters entschuldigte, wird keinen mehr verwundern. Schließlich böten wir in Europa den Migranten zu wenig Perspektiven.Foto Michaela Koller

Der bekannte Stuttgarter Geistliche Jens-Uwe Schwab bemerkte dazu: „Das leugne ich überhaupt nicht. Die Frage ist: Die Christen, die heutzutage Leid und Unrecht verursachen, berufen die sich in ihren (Un-)Taten auf den christlichen Glauben? Und darin liegt meiner Meinung nach ein Unterschied zum islamistischen Terror bzw. zum islamistischen Fanatismus unserer Tage.“

Und er hat recht: Der Papst soll einfach mal bei seiner Zeitungslektüre genauer nachlesen, ob die Italiener, die ihre Schwiegermutter töteten, dabei „Laudetur Jesus Christus“ (Gelobt sei Jesus Christus) riefen.

Oder er soll sich einmal im Vatikan umschauen, ob man dort unter dem Absingen der Herz-Jesu-Litanei schwule Geistliche von den Dächern der Palazzi in den Tod stürzt, um nachher die Ministranten zu motivieren, sie restlich in den Tod zu steinigen.

Dass der Papst mit solch dümmlichen Äußerungen dem von Islamisten in Frankreich ermordeten Priester nachträglich in den Rücken fiel, störte ihn offensichtlich in keinster Weise. Warum auch? Mit solchen Äußerungen fällt er ja generell allen Katholiken, ja allen, denen die Würde des Menschen unveräußerlich ist, in den Rücken.

Erstveröffentlichung dieses Artikels von Dr. Berger hier: https://philosophia-perennis.com/2016/08/01/franziskus-islam-polen/

2. Foto: Ferdinand Seizmair


Vatikanischer Islamexperte warnt dringend vor weiterer Verharmlosung des Islam

Klartext von Prof. Dr. Samir Khalil Samir SJ

Der Jesuitenpater und ägyptische Theologe Prof. Dr. Dr. Khalil Samir Khalil ist einer der führenden Orientalisten und Islamwissenschaftler in der katholischen Kirche.

Der Vatikanexperte (siehe Foto) hat sich in zahlreichen Veröffentlichungen mit dem Islam und dem Christentum im Nahen und Mittleren Osten befaßt. Er ist Professor am Päpstlichen Orientalischen Institut in Rom. IMG_0413-150x150

Nun hat er am 26. Juli 2016 in der katholischen Nachrichtenseite „Asia-News“ dazu aufgerufen, die kriegerischen und feindseligen Verse im Koran nicht weiter zu verdrängen und den Islam  insgesamt realistischer zu beurteilen.

Der Autor schreibt, daß der radikale Islam sich der westlichen Werteordnung niemals assimilieren (anpassen) werde: Es gibt keinen anderen Weg außer Integration.“ – Er fügt aber hinzu: Leider ist der Islam schwer zu integrieren, weil die islamische Kultur vielfach im direkten Gegensatz zur westlichen Ideen steht.“ –  Zudem habe der „radikal-islamistische Einfluß“ die Integration von Muslimen noch mehr erschwert.

„Der große Konflikt unserer Zeit“

Nur wenn Muslime offen und lernbereit seien, könnten sie friedlich mit der westlichen Welt klarkommen. Allerdings würden viele von ihnen die westliche Gesellschaft ablehnen – und genau das sei „der große Konflikt unserer Zeit“.

Prof. Samir erklärt weiter: „Aber wir müssen den Mut zur Wahrheit haben: Der Koran sowie des Leben von Mohammed enthalten Elemente von Krieg und Gewalt.“  –  Das eigentliche Problem sei darin zu sehen, daß diese Religion in sich selbst ein politisches System entwickelt habe.

Zugleich stellt der Priester kritisch fest: „Westliche Politiker leiden an Ignoranz und einem Verlust der moralischen Sinne.“   –  Nicht das Volk verharmlose den Islam, sondern „europäische politische Führer“.   –  Diese Kombination von Ignoranz und Werteverlust sei „explosiv“, schreibt Prof. Samir.

Er stellt die naheliegende Frage: „Warum tun sie das?“  – Seine Antwort: Um die Stimmen der muslimischen Gemeinschaften zu bekommen.“ – Der Autor erinnert an die großzügige staatliche Unterstützung der französischen Regierung für den Bau von Moscheen. 

Quelle für die Zitate (englischsprachig): http://www.asianews.it/news-en/Fr-Samir:-Islamic-terror-in-France-and-Germany-a-crisis-of-integration,-but-above-all-of-politics-38144.html

Foto: Ferdinand Seizmair


Polizei lehnt Einführung einer Nationalgarde bzw. Reservisten-Armee ab

Nach den jüngsten Attentaten in Deutschland berät die Bundesregierung über neue Sicherheitskonzepte. Ein Vorschlag ist die Einführung einer Reservisten-Armee nach dem Vorbild der US-amerikanischen Nationalgarde. 039_36A - Kopie

Die Polizeigewerkschaft DPolG lehnt den Vorschlag ab; ihr Bundesvorsitzender Rainer Wendt sagte gegenüber dem Radiosender „Detektor FM“:

„Freizeitaktivisten in Uniform mit paramilitärischen Strukturen wollen wir in Deutschland nicht haben. Wir haben eine bürgernahe Polizei, die polizeiliche Einsatzsituationen sowie auch Terror- oder Amoklagen gleichermaßen lösen kann.“

Nach Meinung der Polizei sollte sich die aktuelle politische Debatte weniger um die Gründung einer zusätzlichen Reservisten-Armee drehen, sondern vielmehr um den Ausbau des bestehenden Polizeiapparats. Denn da fehlt es aus Sicht der Gewerkschaft seit Jahren an Personal und finanziellen Mitteln für bessere Ausrüstung.

Mehr dazu

Quelle: http://www.dpolg.de/aktuelles/news/wir-wollen-eine-buergernahe-polizei/


Offener Brief einer evangelischen Christin und Apothekerin an Kanzlerin Merkel

Von Almut Rosebrock

Almut RosebrockSehr geehrte Frau Kanzlerin Merkel! 

Zunächst ein interessanter Artikel aus der Schweizer „Weltwoche“ vom 3. Juni: http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2016-22/artikel/gesinnungs-mafia–die-weltwoche-ausgabe-222016.html

Sie, Frau Merkel, haben am 31.5. mit dem Vorwurf „widerwärtig“ gegen Alexander Gauland (AfD) noch einmal nachgetreten, um klarzumachen, was man im modernen, meinungsfreien Deutschland sagen bzw. besser nicht sagen darf.

Herr Gauland hat sich entschuldigt – und ist sich nicht sicher, überhaupt das gesagt zu haben, was ihm eifrige Journalisten in den Mund legten. Bei der AfD ist man ja wachsam dabei, jedes „kritische“ Wort gleich an die große Glocke zu hängen und (möglichst) negativ auszulegen.

Sie, Frau Kanzlerin, und die anderen Politiker, reden in großen Tönen: Tolle Wirtschaft. Alles super usw.

Es gibt Eltern, deren Kinder eine Berufsausbildung und zwei Studien haben, die aber keinen passenden Arbeitsplatz finden  – und Politik (und Wirtschaft) jammern:Fachkräftemangel“!032_29A

Eine Altenpflegerin sagte mir letztens, in ihrem Seniorenheim stehe leider schon länger nicht mehr der MENSCH im Mittelpunkt. Ich erlebe alte Menschen, die aus einer „Reha“ im Krankenhaus kränker wieder herauskommen, als sie hineingegangen sind. In Kindergärten, in der Schule – die Dokumentationspflichten nehmen überhand. Es bleibt immer weniger Zeit für den Menschen  –  und die Menschlichkeit!

Ein Wust von Neuerungen und „Verbesserungen“ überflutet die Mitarbeiter in allen Bereichen, auch in Behörden, Betrieben, Apotheken, Arztpraxen, Krankenhäusern.

Die hochgelobte „4.0-Technologie“ beschäftigt die Menschheit. Aber sie vergrößert die Abhängigkeit!

Die Politik vergeudet und verbaut Millionen und Milliarden in (unnötige) Prestige-Großprojekten wie Stuttgart 21, Berliner Flughafen, Elbphilharmonie, usw.

Ich als Bürgerin fühle mich von Ihnen nicht vertreten.

Sie sind zwar die „Obrigkeit“ – dazu steht auch etwas in der Bibel (Röm. 13,1). In Mt.22,21 sagt Jesus zur (hinterlistigen) „Steuerfrage“, gerichtet an die Pharisäer: „Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist – und GOTT, was GOTTES ist.“159481-3x2-teaser296

Wir können in gewisser Weise dankbar sein, in diesem System zu leben, da doch relative Freiheit und Wohlstand herrschen.

Aber die Politik der „freien Märkte“ zeigt (mir) klar ihre Begrenzungen und Schwächen! Da, wo der Preiswettbewerb die eigene Produktion in die Knie zwingt – weil nur noch mit „Arbeitssklaven“ in Billiglohnländern gefertigte Waren „konkurrenzfähig“ sind.

Da, wo Pharmafirmen ihr Hauptaugenmerk auf das Gewinnen von Ausschreibungen für „Medikamentenlose“, Ausschreibungen der Krankenkassen, setzen (müssen!).

Weil man, nur wenn man den höchsten „Kassenrabatt“ anbietet, eine Chance hat, dass die produzierten Medikamente über die gesetzliche Krankenkasse abgerechnet werden dürfen. Andere Präparate darf die Apotheke nicht abgeben. Macht sie einen Fehler, haben die Krankenkassen das Recht, g a r  nichts zu bezahlen! (Apothekerin: mein Beruf!)

Die Höhe der „Rabatte“, die die Pharmafirmen den kranken Kassen nach Abgabe und Abrechnung (über die zentralen Abrechnungsstellen für Rezeptabrechnung – von den Apotheken bezahlt) (zurück-) zahlen, ist geheim.

Da ist der Mauschelei Tür und Tor geöffnet! Die Qualität der Arzneimittel spielt keine Rolle mehr. Wie mit Vernunft und Verstand in Kontinuität – und möglichst hierzulande – produziert werden kann. Hauptsache billig (Roh- und Wirkstoffe aus Indien o.ä.)

Die aktuelle Politik versucht, den Markt (den all-verherrlichten) über Subventionen zu beeinflussen. So werden in Brüssel oder anderswo ständig neue Subventionen beschlossen für etwas, was dort als „förderungswürdig“ erkannt wird. reichstag_flaggen_368s

Ob das aus Sicht des jeweiligen Landes und der Bürgerinnen und Bürger dort sinnvoll und vordringlich ist – ob den Bürgern dort nicht vielleicht ganz andere Probleme unter den Nägeln brennen – in Brüssels Glaspalästen interessiert das niemanden wirklich.

Sie, Frau Kanzlerin, haben gerade in Verdun das 12,5 Millionen teure Denkmal „gefeiert“. Die dort auftretenden Jugendlichen waren von unseren Steuergeldern „gesponsert“, um da zwischen den Grabkreuzen „herumzutanzen“.

„Schöne Bilder“ produzieren  –  das können Sie!

Leider denke ich an meine Freundinnen, denen Jugendämter, im Verein mit Gerichten, aus verschiedenen Gründen ihre Kinder weggenommen haben – und die nun, teils seit Jahrzehnten, o h n e  ihre geliebten Schätze durchs Leben gehen müssen!

Ich denke an die Menschen, die durch sexuelle oder gewaltsame Übergriffe für ihr Leben traumatisiert sind, die unter den gesundheitlichen und seelischen Folgen leiden. (Und Versicherungen sitzen am längeren Hebel, möglichst wenig oder nichts zahlen zu müssen.) Der Schaden ist auch durch GELD nicht gutzumachen! Es ist verlorenes, zerstörtes Leben! Unwiederbringlich.0022

Ich denke an die Menschen, die sich in ihrer Wohnung oder auf der Straße nicht mehr sicher fühlen  –  weil bereits eingebrochen worden ist oder sie bzw. Nachbarn oder Bekannte schon Opfer von Diebstahl, Belästigungen, Gewalt geworden sind.

Ich denke an Betroffene von Ehen oder Beziehungen mit islamischen Mitmenschen – wo Kinder ins Heimatland des Mannes entführt wurden oder werden (ich kenne Betroffene), wo Partner unter Druck gesetzt werden, bis hin zum Mord, zum Beispiel aus Eifersucht, wenn eine Trennung droht/e.

Ein Bekannter von mir ist in der Psychiatrie verstorben, weil er eine Freundschaft mit einer  muslimischen Frau hatte. Deren Eltern jedoch waren dagegen. Die folgenden „Verwicklungen“ hatten für ihn schwerwiegende Folgen. Dieser Mann weilt nun nicht mehr unter uns. Ich habe ihn gekannt und gemocht.

Die fremden Kulturen, die aktuell massiv unter uns Einzug halten, bringen neue Problematiken mit. Es sind Themen, die das menschliche Zusammenleben im Kern und im Alltag betreffen. Die hochgelobte „Integration“ wird zentral von den Bürgerinnen und Bürgern in der Nachbarschaft, den Mitarbeiterinnen in den Schulen und Kindergärten, den Inhabern und Mitarbeiterinnen der Geschäfte und Firmen, der Verwaltung geleistet.

Ich habe in Leipzig, wo ich zum Katholikentag war, mehrere Bürger getroffen, die schwer enttäuscht und desillusioniert waren ob der negativen Veränderungen, die ihre Stadt im Zuge der zunehmenden Besiedlung durch ausländische Mitbürger mitmacht. Ganze Straßenzüge sind verwahrlost und „verslummen“ (Originalton Leipziger Bürgerin).

Ich hatte an der Tram-Haltestelle herumliegenden MÜLL aufgenommen und in den Müllbehälter entsorgt. Das hatte sie beobachtet und reichte mir, nun in der Straßenbahn, ein Desinfektionstuch. Sie meinte, das habe ja keinen Sinn – der Verfall sei sowieso nicht aufzuhalten. Die Drogen hätten Einzug gehalten – und damit viele andere negative Einflüsse.

Mich macht das alles sehr traurig! Mich stören politische und mediale Diskussionen, die völlig über den Köpfen der Bürger liegen – und die die tatsächlichen Sorgen der Bürgerinnen und Bürger negieren.0018

Was bietet die Politik und die Gesellschaft an Hilfestellungen? Welche WERTE spielen heute eine Rolle? Welche Konzepte stehen da – und bieten zum Beispiel Halt und Orientierung?

Ich finde keine, die mich überzeugen.

Immer mehr „müssen“ auch Mütter bereits junger Kinder arbeiten, um Strom, Wohnen, den Lebensunterhalt zu verdienen. Die Menschen, die keine passende Arbeit finden, existieren „am Rande“.

Ich bin froh, dass ich an Gott und Seinen Sohn Jesus Christus glaube, der eine Perspektive über diese Welt hinaus gibt. Unser christlicher Gott, der Vergebung und Versöhnung möglich macht. Gott, der die Tränen abwischen wird – auch, wenn es so brutal schmerzt!!!

Wer hat in all den „problematischen Systemen“ vor unserem „widerstanden“? Wer hat die Stimme erhoben gegen Unrecht? Gegen Ungerechtigkeit? Wer hat gegen Missstände protestiert? Und dabei konstruktiv nach besseren Lösungen gesucht?

Ich wünsche mir eine Politik, die das täte. Ich habe einen Traum… .

Mit freundlichen Grüßen und guten Wünschen!

Almut Rosebrock, zweifache Mutter, wache Bürgerin, 48 Jahre alt

Mail: almut.rosebrock@gmail.com


Vater, Mutter, Kind(er): genau das ist Familie!

Von Peter Helmes 

Eine unbegreifliche Gesellschaftspolitik führt geradewegs zur Auflösung der Institution Familie: Die Familie als Keimzelle und Rückgrat der Gesellschaft wird zerstört. peter-helmes-227x300

Ehe und Familie werden zu Freiwild, Tötung Ungeborener („Abtreibung“) und sog. „Sterbehilfe“ zur Norm. Die Erziehung wird weitestgehend an den Staat delegiert, damit möglichst beide Elternteile mit ihrem Broterwerb Steuer- und Sozialversicherungsabgaben erwirtschaften können.

Das bedeutet in Klartext:
Schluß mit dem „Familiengedöns“, freie Fahrt  –  sprich freier „Verkehr“  –  für alle, ob mit oder ohne Trauring! Und wenn schon Ehe, dann Homo-Ehe! So etwa ist die derzeitige Gefühlswelt der Gesellschaftszerstörer.
 .
Nahezu ungehindert streben sie ihrem Ziel zu, begleitet von einem nie dagewesenen Medienkonzert, unterstützt von „Bildungsplänen“ aller Art und angeführt von Menschen, die offenbar keine sexuellen Hemmungen (aner-)kennen, droht eine Riesenwelle von Familienfeindlichkeit über uns hereinzubrechen  –  im Beiboot Volkserzieher der grünroten Art, „fortschrittliche“ Kirchenmänner und -frauen und selbstverständlich die ganze Queer-Riege der LSBTTIQ-Menschen.

Leider wird in der öffentlichen Debatte gerne übersehen, daß hinter all diesen Plänen eine teuflische Strategie steckt: die Idee vom Neuen Menschen und einer Neuen Gesellschaft.

Die nostalgische Verklärung der APO-Zeit als eine Art „lustiger Abschnitt“ der noch kurzen Geschichte unserer Republik verkennt die verheerenden Auswirkungen der Ideen und des Wirkens der 68er: Das Abwürgen unseres nationalen Selbstverständnisses und unserer Tradition, die Zerstörung bürgerlicher Werte (insbesondere der Institution Familie), die eine Gesellschaft zusammenhalten und unser Land stark gemacht haben. StuttgartJuni20141a#
Nach und nach haben die Bundesländer die sog. Aktions- und Bildungspläne für Schulen und Kindergärten veröffentlicht. Grundlage ist überall „Gender Mainstreaming“. Das menschliche Geschlecht soll vom „sozial konstruierten“ Gegensatz männlich/weiblich „befreit“ werden, damit der Einzelne sich besser „verwirklichen“ kann. Das ist wörtlich zu nehmen: In der Praxis bedeutet „Gender“ oft Vereinzelung statt Familie.
 .
FOTOs: Eltern-Demonstrationen in Stuttgart gegen sozialistische Bildungspläne

Alle sexuellen „Identitäten“, Orientierungen oder Lebensweisen gelten als vollkommen gleichberechtigt. Das klingt modern, hat aber einen hohen Preis: Die natürliche Familie wird zur Lebensweise einer Minderheit verzerrt. Auf die seelische und biologische Komplementarität von Mann und Frau soll es nicht mehr ankommen. Letztlich soll es uns gleichgültig sein, ob wir überhaupt noch eine Zukunft haben.

Überall wird die Zweigeschlechtigkeit in Frage gestellt oder gar „dekonstruiert“. Auch Kinder und Jugendliche werden mit diesem „Gender-Gaga“ (Birgit Kelle) konfrontiert. Sie sollen lernen, „Regenbogenfamilien“ nicht zu diskriminieren und eigene homosexuelle Neigungen zu suchen, um sie zu fördern. So wird aktiv in die Identitätsentwicklung der Kinder eingegriffen. t_go.php

Jetzt gilt es, den „Tugendterror der Antidiskriminierung“ zu beenden und die klassische Familie wieder zu stärken; denn diese wird den Bedürfnissen der Kinder immer noch am besten gerecht. Viele Ministerien und Schulen arbeiten offen mit schwulen und lesbischen Initiativen und Organisationen zusammen. Familienverbände genießen dieses Privileg natürlich nicht; sie sind offenbar nicht gleichberechtigt.

Ehe und Familie werden mit all diesen Maßnahmen und Entwicklungen schwer beschädigt. Schon droht die strafrechtliche Freigabe des Inzest, wie grüne Politiker sie seit langem fordern.

Gender-Mainstreaming höhlt außerdem die Erziehungsautorität der Eltern aus, vernichtet Steuergeld und wird undemokratisch durchgesetzt.
Wozu haben wir eigentlich noch Föderalismus, wenn alle Länder diese destruktiven Tendenzen mitmachen? Egal unter welcher Regierung? Was viele nicht wissen: Durch Gender Mainstreaming kommen ganz neue Forderungen und „Rechte“ ins Spiel.
 .
Immer öfter wird die soziale Elternschaft, die bislang immer eine Notlösung war, höher bewertet als die leibliche. Der Vorzug leiblicher Elternschaft wird geleugnet. Die »Wunschkinder« von morgen sind angeblich besser als die „Zufallskinder“ von gestern. Nicht auf Verwandtschaft komme es an, sondern nur auf die »Liebe« zu den Kindern, heißt es.
 .
Gender will einen „neuen Menschen“ ohne genealogische Bindungen, ohne Abhängigkeit von der Natur. Gender ist eine anthropologische Revolution – nicht nur in Deutschland, sondern auch in Europa und weltweit.
.
Unser Autor Peter Helmes ist politischer Publizist und ehem. Bundesgeschäftsführer der JU (Jungen Union); er betreibt die liberal-konservative Webseite https://conservo.wordpress.com/